Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Feamorn » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:17

Erkenntnis der letzten Wochen (vielleicht auch Monate):
Ausblendungen am Liedende mag ich nicht. Hab ich früher irgendwie nie drüber nachgedacht. Aber Lieder verdienen einen echten Schlusspunkt. So.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:18

Jupp. Da stimme ich dir zu. Eine Ausblendung macht mir einen tollen Song zwar nicht unbedingt kaputt, aber es fehlt das Ausrufezeichen und ein auskomponierter Schluss wertet jeden tollen Song nochmal deutlich auf.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:20

Ich hasse das auch wie die Pest. Vor allem stelle ich mir immer die Frage, was dann live halbherzig für ne Kadenz ans Ende geklatscht wird.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Feamorn » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:20

Kam mir gerade bei "The Holy War" von Thin Lizzy wieder in den Sinn. Toller Song, aber das Ende ist echt schal.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:22

Nils Macher hat geschrieben:Ich hasse das auch wie die Pest. Vor allem stelle ich mir immer die Frage, was dann live halbherzig für ne Kadenz ans Ende geklatscht wird.


Die "Sir Dr. Joey DeMaio Kadenz": Wildes Strumming, auf die Saiten hauen, die Saiten vom Bass rupfen und Feedback ohne Ende, bis Jeff Hair die Regler runter fährt.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Christian Schwarzer » Mittwoch 17. Juli 2013, 23:49

Feamorn hat geschrieben:Ausblendungen am Liedende mag ich nicht. Lieder verdienen einen echten Schlusspunkt. So.

Aber sowas von! Ich kann das schon seit Jahren nicht ab.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 18. Juli 2013, 12:46

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Nils Macher hat geschrieben:Ich hasse das auch wie die Pest. Vor allem stelle ich mir immer die Frage, was dann live halbherzig für ne Kadenz ans Ende geklatscht wird.


Die "Sir Dr. Joey DeMaio Kadenz": Wildes Strumming, auf die Saiten hauen, die Saiten vom Bass rupfen und Feedback ohne Ende, bis Jeff Hair die Regler runter fährt.


großartig! :D

Aber ja: Ich sag auch immer, ausblenden bedeutet, dass man zu faul war, zu Ende zu komponieren. Allerdings sind Releases vor 1990 ausgenommen. Da war das noch nicht so verpönt.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 18. Juli 2013, 13:14

Ein tolles Beispiel war auf einer der letzten THE TANGENT-Scheiben. Der Song ist 19 Minuten lang und wird dann am Ende völlig lieblos ausgeblendet. Unfassbar.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dr. Best » Donnerstag 18. Juli 2013, 14:17

Und ich frage mich oft das Gegenteil: warum muss jeder Song ein Ende haben? So ist das halt. Ich bin froh, dass Songs wie "The Space For This" von Cynic ausfaden, das ist für mich das musikalische Äquivalent für die schriftliche drei Punkte. Wer braucht schon Enden...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 18. Juli 2013, 14:36

Na ja, eine vollständige Frage mit "..." statt "?" zu beenden, ist aber jetzt vor allem eines: falsch. :grins:
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