Voraussetzungen, dass ich mir einen Podcast mit einem Interview anhöre:
- alle Teilnehmer sprechen in meiner Muttersprache
- interessante Gesprächspartner
- zu erwartender Humor
…natürlich kam ich dann nicht an der aktuellen Folge mit ALF ATOR vorbei.
KNORKATOR gehört zu den wenigen „Spaß-Bands“ die ich noch höre - als Jugendlicher gehörten da natürlich noch andere dazu, die ich mittlerweile nicht mehr brauche.
KNORKATOR ist ja nicht nur „Klamauk“, sondern hin und wieder steckt auch eine mehr oder weniger ernste Botschaft in ihren Texten. Die Mischung aus völligem Blödsinn und tieferem Sinn finde ich toll. Mit Songs wie „Zähne putzen, pullern, ab ins Bett“ hat man dann auch gleich noch Hilfe bei der Kindererziehung oder bei „Wie weit ist es bis zum Horizont“ etwas Mathe-Nachhilfe bekommen.
Ich vermutete an anderer Stelle ja schonmal, dass sie zu meinen meist gesehenen Bands gehören (Auswertung läuft noch), zudem mehrere Lesungen und ich habe auch 3 tolle Bücher vom ALF ATOR/KNORKATOR. Karte für Januar 2026 hängt natürlich schon an der Wand.
Zum Podcast:Das Interview war tatsächlich in Summe etwas weniger lustig als gedacht, dennoch eine sehr amüsante Angelegenheit.
Ja Marcel, KNORKATOR können einen zum Nachdenken anregen. Und genau darauf bin ich auch am Freitag gespannt. Mal hören, was das neue Album so an einfallsreichen Texten und Melodien zu bieten hat. Insbesondere auch auf „Steh auf“!
Und ich hätte mich natürlich gewundert, warum einige alte bekannte Lieder nochmal drauf sind - das Interview lieferte die passenden Antworten. Danke dir!
