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von Peter Kubaschk » Montag 14. Juni 2010, 20:06
enemy-of-reality hat geschrieben:Der aktuelle SC scheint übrigens der bisher qualitativ schwächste zu sein. Zumindest ist WATAIN der erste Soundcheck-Sieger mit einer Durchschnittsnote unter 8.
nee, der dritte. Auch U.D.O. und ANVIL CHORUS hatten <8.0, aber es ist durchaus so, dass der Juni jetzt nicht so der Knaller war. Und zu PERIPHERY kann ich nur sagen, dass diese Art Musik bei einigen von uns nunmal generell nicht gut ankommt (dazu gehöre ich nicht), von daher solltest du da nicht zu viel drauf geben. Die Platte kann auch was, aber die Jungs können sicher noch viel mehr in Zukunft. Und zu EQUI & Julian: das ist durchaus richtig, zumindest wenn es um diesen Folk/Pagan-Kram geht. Da ist er dann doch recht alleine und wird gelegentlich mal von Rüdiger unterstützt. Aber dann wird es echt eng für diese Sorte Bands. Am besten fand ich in dem Bereich bisher (überraschend für mich) FINNTROLL und ENSIFERUM. Auch MANEGARM war ganz gut, aber eine 7.0 ist da bei mir wohl so etwas wie die Höchstwertung.
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von Julian Rohrer » Montag 14. Juni 2010, 20:12
enemy-of-reality hat geschrieben:Was mich ebenfalls überrascht ist das schlechte Abschneiden der neuen EQUILIBRIUM, besonders angesichts des doch recht euphorischen Reviews von Julian. Schön langsam bekomme ich den Eindruck, dass der Gute mit seinem Geschmack innerhalb der Redaktion desöfteren recht alleine dasteht.....
Das mag wohl stimmen  Aber wichtig ist ja nicht, wie ich mich im Bezug auf den Rest der Redaktion positioniere, sondern ob der Leser was mit meiner Meinung anfangen kann und sie nachvollziehen kann oder nicht. Ich begründe meine Meinung in der Rezension und antworte gerne auf alle Nachfragen, so ich sie mitbekomme 
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von frankjaeger » Montag 14. Juni 2010, 22:51
Zu Periphery: Das ist alles technisch große Klasse, hat aber überhaupt kein Herz (und ich bin sonst da nicht zimperlich, habe auch Alarum, Extol, Atrox, Biomechanical und solche Granaten). Hier ist alles zusammengestückelt, aber keine Songs. Geschmack: Ja, Julian ist ein Außenseiter mit gelegentlicher Unterstützung von Rüdiger. Wie auch Oliver mit seinem Faible fürs Moderne, der mal von Kubi oder mir supported wird, Holg dessen Old school Manie von mir oder Rüdiger mal Hilfe erhält, Rüdigers dunkle Seite, die Martin und Julian gelegentlich nach oben hieven, Kubis Prog-Trend, dem ich meine Punkt gebe, oder Martins Thrash-Kante, die manchmal sogar Konsens ist, meine Alternative-Tendenz mit Kubis Segen. (Dass ich Alex jetzt ausgelassen habe, liegt daran, dass er noch nicht so lange dabei ist als dass ich ihn recht einschätzen könnte)Ja, Julian ist schon ein ein Außenseiter 
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von Rüdiger Stehle » Montag 14. Juni 2010, 23:31
Meine dunkle Seite ist schwarz...
Eigentlich will ich aber dem von Jhonny zum Konsens proklamierten Eindruck widersprechen, dass das einer unserer schwächsten Monate gewesen sei. Mit 1x10P. und 4x9P., sowie weiteren Pflichtkäufen in Gestalt von Thulcandra und Enforcer, war das für mich ganz persönlich der vermutlich stärkste Soundcheck aller Zeiten.
Zu Periphery: Hier muss ich Peter beipflichten, die schlechte Platzierung sagt hier nichts über die Klasse der Band aus. Meine 3,0 Punkte haben das Ding beträchtlich mit nach unten gezogen, und die Note liegt einfach darin begründet, dass ich den Stil absolut nicht leiden kann und mir selbst bei versuchter objektiver Annäherung nichts für eben diesen Stil besonders Herausragendes aufgefallen wäre. Wer den Stil grundsätzlich leiden kann, der geht da ganz anders heran.
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von Azmodes » Dienstag 15. Juni 2010, 00:03
Peter Kubaschk hat geschrieben:Und zu EQUI & Julian: das ist durchaus richtig, zumindest wenn es um diesen Folk/Pagan-Kram geht. Da ist er dann doch recht alleine und wird gelegentlich mal von Rüdiger unterstützt.
Und wo die beiden innerhalb des Folk Metal auseinander gehen, hat man ja ziemlich gut anhand von Arkona bzw. Månegarm gesehen. Zum Soundcheck selbst kann ich nicht viel sagen, da ich davon nur Bands und keine Alben kenne. Watain überrascht mich aber auch ein wenig an der Spitze. Na gut, ich kenne zwar nur ein paar Sachen von "Sworn To The Dark", aber von der Band hört man musikalisch schon meistens Gutes. Das Cover in Verbindung mit dem Titel reizt mich irgendwie, werd mir das Review von Rüdiger dann mal durchlesen um Genaueres in Erfahrung zu bringen, methinks. Ansonsten, schön, Angelus Apatrida dort zu sehen und die neue Grave interessiert mich trotz großer Wertungsschwankungen auch. Und JBs neuester Brusthaardünger natürlich.
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von Jhonny » Dienstag 15. Juni 2010, 06:00
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Eigentlich will ich aber dem von Jhonny zum Konsens proklamierten Eindruck widersprechen, dass das einer unserer schwächsten Monate gewesen sei. Mit 1x10P. und 4x9P., sowie weiteren Pflichtkäufen in Gestalt von Thulcandra und Enforcer, war das für mich ganz persönlich der vermutlich stärkste Soundcheck aller Zeiten.
naja, das schaut halt leider alles nich soo spannend aus. Selbst wenn ich die beiden von dir erwähnten, Grand Magus und Watain interessant finde, sind das nur 4 Scheiben. Interessant finde ich in manch anderen Monaten fast den halben Soundcheck... Klar, es zeigt sich eh erst in ein paar Jahren, wie viel ich davon kaufe, da ich ja im Erscheinungsmonat normal fast nichts kaufe. Aber irgendwie glaube ich, selbst wenn diese 4 Scheiben kämen, wäre das wirklich so gut wie alles, das mich auch nur zum Grübeln bringen würde.
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von enemy-of-reality » Dienstag 15. Juni 2010, 19:19
123_7 hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Zumindest ist WATAIN der erste Soundcheck-Sieger mit einer Durchschnittsnote unter 8.
Falsch.
Peter Kubaschk hat geschrieben:nee, der dritte. Auch U.D.O. und ANVIL CHORUS hatten <8.0, aber es ist durchaus so, dass der Juni jetzt nicht so der Knaller war.
Oops, den SC gabs ja doch tatsächlich vor Februar auch schon.  Das ist jetzt aber klar die Schuld des seltsamen Seitenlayouts  Peter Kubaschk hat geschrieben:Und zu EQUI & Julian: das ist durchaus richtig, zumindest wenn es um diesen Folk/Pagan-Kram geht. Da ist er dann doch recht alleine und wird gelegentlich mal von Rüdiger unterstützt. Aber dann wird es echt eng für diese Sorte Bands. Am besten fand ich in dem Bereich bisher (überraschend für mich) FINNTROLL und ENSIFERUM. Auch MANEGARM war ganz gut, aber eine 7.0 ist da bei mir wohl so etwas wie die Höchstwertung.
Julian Rohrer hat geschrieben:Das mag wohl stimmen  Aber wichtig ist ja nicht, wie ich mich im Bezug auf den Rest der Redaktion positioniere, sondern ob der Leser was mit meiner Meinung anfangen kann und sie nachvollziehen kann oder nicht. Ich begründe meine Meinung in der Rezension und antworte gerne auf alle Nachfragen, so ich sie mitbekomme 
frankjaeger hat geschrieben:Geschmack: Ja, Julian ist ein Außenseiter mit gelegentlicher Unterstützung von Rüdiger. Wie auch Oliver mit seinem Faible fürs Moderne, der mal von Kubi oder mir supported wird, Holg dessen Old school Manie von mir oder Rüdiger mal Hilfe erhält, Rüdigers dunkle Seite, die Martin und Julian gelegentlich nach oben hieven, Kubis Prog-Trend, dem ich meine Punkt gebe, oder Martins Thrash-Kante, die manchmal sogar Konsens ist, meine Alternative-Tendenz mit Kubis Segen. (Dass ich Alex jetzt ausgelassen habe, liegt daran, dass er noch nicht so lange dabei ist als dass ich ihn recht einschätzen könnte)Ja, Julian ist schon ein ein Außenseiter 
Naja, das passt schon so. Jede Redaktion braucht IMO einen Geschmacks-Rebell, sonst wird's schnell mal langweilig. Ich lese die Reviews von Julian jedenfalls durchaus gerne. Und dass jeder Redakteur irgendwelche Vorlieben hat ist natürlich auch klar. Rüdiger Stehle hat geschrieben:Zu Periphery: Hier muss ich Peter beipflichten, die schlechte Platzierung sagt hier nichts über die Klasse der Band aus. Meine 3,0 Punkte haben das Ding beträchtlich mit nach unten gezogen, und die Note liegt einfach darin begründet, dass ich den Stil absolut nicht leiden kann und mir selbst bei versuchter objektiver Annäherung nichts für eben diesen Stil besonders Herausragendes aufgefallen wäre. Wer den Stil grundsätzlich leiden kann, der geht da ganz anders heran.
Das finde ich jetzt aber interessant. Wie ich gerade geschrieben habe, ist es natürlich völlig normal, dass ein jeder Redakteur bestimmte Stile bevorzugt. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass es Stile gibt, die dem Rezensenten nicht so liegen. Bei dir ist das (unter anderem?) eben die Art Musik, die PERIPHERY spielt. Soweit, sogut. Natürlich erwartet man aber nun von einem Journalisten, dass er diese persönliche Abneigung zu Seite schiebt (ganz wird das natürlich nicht funktionieren; aber so gut wie möglich halt) und versucht, die Musik möglichst objekltiv zu bewerten. Das hast du deiner Aussage nach getan. Du hast dabei allerdings "nichts für diesen Stil besonders herausragendes" entdeckt. Weder im positiven, noch im negativen Sinne, zumindest deute ich deine Aussage so. Wenn dem aber tatsächlich so sein sollte, dann stellt sich natürlich die Frage, warum du nur 3 Punkte vergibst. Die stehen bei euch nämlich für ein "ganz übles Album" Und mit einem solchen scheinen wir es hier, wenn ich deine Worte richtig interpretiere, ja keinesfalls zu tun zu haben.
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von hellknulf616 » Dienstag 15. Juni 2010, 19:46
Dreißig Alben in vier Wochen hören UND zu allen eine detaillierte Meinung bilden? - Nope. Der SC ist doch eher ein tendenzieller Überblick, also zwangsläufig noch subjektiver, und das naturgemäß vor allem mit Blick auf die nicht bevorzugte Musik. Ungefähr so: Jazz bekäme von mir beispielsweise prinzipiell null Punkte (weil ich ihn nie wieder auflegen würde), aber weil ich denke, dass es durchschnittlich guter Jazz ist, könnte ich mich zu einer 5er Wertung hinreißen lassen - macht im Schnitt 2,5, also 3 Punkte. Wenn also Rüdiger nie wieder PERIPHERY hört, dann wären das ganz subjektiv etc. pp. ... ...oder so. Detailliert sollte es bei denen werden, die ein Review dazu schreiben.
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von enemy-of-reality » Dienstag 15. Juni 2010, 20:05
hellknulf616 hat geschrieben:Dreißig Alben in vier Wochen hören UND zu allen eine detaillierte Meinung bilden? - Nope.
Das alte Problem. Wenn das nicht möglich ist, müsste man IMO eben die Anzahl der Alben einschränken. Stattdessen aber zu sagen "Hey, die Benotung ist nur so ein ungefährer Richtwert, dafür haben wir aber auch 47 Alben im SC" ist IMO der falsche Weg. Der SC ist doch eher ein tendenzieller Überblick, also zwangsläufig noch subjektiver, und das naturgemäß vor allem mit Blick auf die nicht bevorzugte Musik. Ungefähr so: Jazz bekäme von mir beispielsweise prinzipiell null Punkte (weil ich ihn nie wieder auflegen würde), aber weil ich denke, dass es durchschnittlich guter Jazz ist, könnte ich mich zu einer 5er Wertung hinreißen lassen - macht im Schnitt 2,5, also 3 Punkte.
Das seh ich komplett anders. Wenn du das in einem Leserreview so handhabst, OK. Wenn du aber Mitglied einer seriösen Redaktion bist, dann müsstest du in diesem Fall als Rezensent bei dem Album auf eine Bewertung verzichten. Wenn es dir nicht möglich ist, eine Scheibe halbwegs fair zu bewerten, dann eben gar nicht. Stell dir z.B. vor, Holger mag keinen Thrash und gibt daher jeder entsprechenden Scheibe maximal 3 Punkte. So funktioniert das einfach nicht. Dass der persönlich Geschmack immer in die Bewertung miteinfließt ist klar - es darf aber keinesfalls so weit gehen, dass er alleine über die Note entscheidet.
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von Peter Kubaschk » Dienstag 15. Juni 2010, 20:22
enemy-of-reality hat geschrieben:hellknulf616 hat geschrieben:Dreißig Alben in vier Wochen hören UND zu allen eine detaillierte Meinung bilden? - Nope.
Das alte Problem. Wenn das nicht möglich ist, müsste man IMO eben die Anzahl der Alben einschränken. Stattdessen aber zu sagen "Hey, die Benotung ist nur so ein ungefährer Richtwert, dafür haben wir aber auch 47 Alben im SC" ist IMO der falsche Weg.
Bisher denke ich, dass wir mit den 25-30 Alben ganz gut klar kommen. Zumindest ist das der Eindruck, den ich von den Redaktionskollegen bekomme. Im Mai gab es die Diskussion, ob wir nicht wegen dem großen Angebot auch mal 31 Alben machen können, aber dann können wir die Grenze gleich aufheben. Wenn ich aber mitbekomme, dass wir (oder auch nur mehrere von den SCern) mit den 30 Alben nicht klarkommen, habe ich kein Problem damit, das Limit runterzusetzen auf 20 oder 25 Scheiben. enemy-of-reality hat geschrieben:Der SC ist doch eher ein tendenzieller Überblick, also zwangsläufig noch subjektiver, und das naturgemäß vor allem mit Blick auf die nicht bevorzugte Musik. Ungefähr so: Jazz bekäme von mir beispielsweise prinzipiell null Punkte (weil ich ihn nie wieder auflegen würde), aber weil ich denke, dass es durchschnittlich guter Jazz ist, könnte ich mich zu einer 5er Wertung hinreißen lassen - macht im Schnitt 2,5, also 3 Punkte.
Das seh ich komplett anders. Wenn du das in einem Leserreview so handhabst, OK. Wenn du aber Mitglied einer seriösen Redaktion bist, dann müsstest du in diesem Fall als Rezensent bei dem Album auf eine Bewertung verzichten. Wenn es dir nicht möglich ist, eine Scheibe halbwegs fair zu bewerten, dann eben gar nicht. Stell dir z.B. vor, Holger mag keinen Thrash und gibt daher jeder entsprechenden Scheibe maximal 3 Punkte. So funktioniert das einfach nicht. Dass der persönlich Geschmack immer in die Bewertung miteinfließt ist klar - es darf aber keinesfalls so weit gehen, dass er alleine über die Note entscheidet.
Wir haben uns schon durchaus bewusst dafür entschieden, dass der subjektive Teil ungefähr 90-100% der Note ausmacht. Dass die Bands handwerklich alle was auf den Kasten haben, dafür sorgt die Vorauswahl, die wir treffen. Bei mir hat auch ausschließlich mein persönlicher Geschmack über SABATON entschieden. Ich finde alles schrecklich, muss das skippen und überhaupt... BÄH!. Wenn es Rüdiger mit PERIPHERY jetzt ähnlich geht (auch wenn er es im Forum im Sinne seiner diplomatischen Natur nicht so extrem ausdrückt), sind die 3.0 Punkte nur konsequent. Wir WOLLEN so bewerten. Deshalb werden wir auch nicht müde, dies immer wieder gegenüber euch, aber auch gegenüber den Labeln/Promotern zu betonen. Selbst, wenn beide Seiten dann bei manchen Noten mal empört sind. Aber das sind wir auch innerhalb des Teams immer wieder mal. Is' ja auch gut so, denn das regt die Diskussion durchaus an.
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Peter Kubaschk
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