Allerdings muss ich auch noch in Rüdigers Drachenhort lauschen, und ein paar Alben von 2012 aufarbeiten (Sally hat da ein paar interessante Sachen erwähnt), und dann kommt die neue NEUROSIS und GY!BE und ... 8[|
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Weekly PlaylistRe: Weekly PlaylistDas würde ich liebend gerne tun, leider habe ich dafür nicht die Zeit momentan. Da ich aber weiß, dass von dir viel Qualität zu erwarten ist, ist das nur aufgeschoben und nicht aufgehoben
Allerdings muss ich auch noch in Rüdigers Drachenhort lauschen, und ein paar Alben von 2012 aufarbeiten (Sally hat da ein paar interessante Sachen erwähnt), und dann kommt die neue NEUROSIS und GY!BE und ... 8[
Re: Weekly Playlist
Ach komm, ohne BTBAM sind das doch nur 211,5 Minuten Musik
Für diese gekonnte Arschkriecherei sei Dir allerdings alles verziehen ![]()
Re: Weekly PlaylistIn den letzten Wochen liefen bei mir:
EIVIND AARSET "Électronique Noire" ANNIHILATOR "Schizo Deluxe" APOCALYPTICA "Inquisition Symphony" BAUHAUS "Crackle" DAVID BOWIE "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" <CODE> "Resplendent Grotesque" COVEN "Witchcraft Destroys Minds And Reaps Souls" COWBOY JUNKIES "Rarities, B-Sides And Slow, Sad Waltzes" CRIPPLED BLACK PHOENIX "(Mankind) The Crafty Ape" DANGER DOOM "The Mouse And The Mask" DEAD KENNEDYS "Fresh Fruit For Rotting Vegetables" DENDEMANN "Die Pfütze des Eisbergs" DJ SHADOW "Endtroducing....." EARTH "The Bees Made Honey In The Lion's Skull" FIGHT "War Of Words" THE JEZABELS "Dark Storm" THE JEZABELS "She's So Hard" KILLING JOKE "Extremities, Dirt And Various Repressed Emotions" KILLING JOKE "Absolute Dissent" METAL CHURCH "The Human Factor" MONSTER MAGNET "Superjudge" MUFF POTTER "Heute wird gewonnen, bitte!" OVER KILL "The Electric Age" PARADISE LOST "Icon" ROSE KEMP "Unholy Majesty" SLAYER "South Of Heaven" SLAYER "Undisputed Attitude" SLIME "Schweineherbst" SONIC YOUTH "Dirty" SOUNDGARDEN "Superunknown" STUN "OK Hunter" SUICIDE "Suicide" TOADIES "Hell Below / Stars Above" TOTENMOND "Reich in Rost" VARIOUS ARTISTS "Absolute Respect" VENOM "Metalpunk" Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Weekly PlaylistSPOCK´S BEARD - The Light / Beware Of Darkness
- Hach...zwei tolle Alben. Besonders herauszuheben ist auch der Sound. Speziell den Bass hört man so schön raus. Und diese Kompositionen..phantastisch. Ich finde "Beware Of Darkness" wohl auch knapp besser als "The Light". Ich muss irgendwann unbedingt noch weitere Alben der Band kaufen. Bisher habe ich ansonsten ja nur noch "V", "X" und "Octane". SYMPHONY X - The Divine Wings Of Tragedy - In der Schnittmenge Prog/Power gibt es weltweit keine bessere Band...behaupte ich jetzt einfach mal so. Dieses Album gilt ja als ihr Klassiker schlechthin. Mein Lieblingsalbum war das ja eigentlich nicht direkt. Aber so langsam kapiere ich immer mehr, warum so viele Anhänger dieses als bestes Album der Band bezeichnen. Diese Power, diese Melodien, diese Klassikeinflüsse, dieser Sänger! Hell Yeahh!! ![]()
Re: Weekly PlaylistANNIHILATOR "Schizo Deluxe"
Schwartet ganz ordentlich, da passt mir dann auch das ein oder andere Gniedelsolo gut rein, vor allem weil eben der Gesamtsound stimmt. Außerdem textlich nicht ganz Kraut & Rüben, das ist schon was wert. COWBOY JUNKIES "Rarities, B-Sides And Slow, Sad Waltzes" Hach ja, die Timmins-Geschwister eben. Wunderherrlich! DOWN "II. A Bustle In Your Hedgerow..." Nix geht so gut rein wie DOWN, wenn ich Druck abbauen muss. KEANE "Hopes And Fears" Auf den ersten Hör recht hübschig, der KEANE-Pop. MOTHER TONGUE "The Best Of Mother Tongue 1990-2010" Kommt gut, die Band, wenn man auf Rock/Blues/Funk-Eintopf steht. RADIOHEAD "Hail To The Thief" Frickelband. SKUNK ANANSIE "Paranoid & Sunburnt" Ja, da waren sie noch mächtig angepisst und gaben ordentlich Gas! STUN "OK Hunter" Supertolle Band, all hail the newcomer! Live einfach himmlisch, und auch auf Album richtig gut. Das Album beginnt so DEATH CAB FOR CUTIE-mäßig, versteht aber auch ordentlich zu rocken. Von zart bis bullig alles drauf vertreten, und das ohne je zerfahren zu wirken. Prima! VENOM "Calm Before The Storm" ![]() Verdammter Klassiker. Immer wieder... Und wozu? Zu Recht! Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Weekly Playlist
Ein sehr homogenes und absolut hörenswertes Werk.
... und heute tun sie nur noch so als ob, leider.
Ja, steht den "offiziellen" Klassikern nicht nach.
Re: Weekly Playlist
Bis 1992 gibt's von VENOM eh nur Volltreffer. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Weekly PlaylistIch erwähne nicht die Alben, die bereits letztens beschrieben wurden, obwohl ich einige davon auch gehört hatte. Wird doch langsam langweilig, wenn ich Fanboy euch zigmal vorbete, wie oberaffentittengeil die neue SWANS geworden ist, nicht wahr?
![]() CONVERGE "All We Love We Leave Behind" → Erster Gedanke beim Opener Aimless Arrow: Wer hat hier ein Album von FUGAZI oder AT THE DRIVE-IN eingelegt? Nach diesem kleinen Schock, wie melodisch die Band vermeintlich geworden sein mag (ich kenne die Vorgänger "No Heroes" und "Axe to Fall" nicht, andernfalls hätte ich schon längst für Frosch und mich einen Thread eröffnet), holten mich die weiteren Stücke mit ihren SLAYER-Riffs, Blastbeats und Doublebass-Attacken wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. Erkenntnisse: Kurt Ballou klingt mittlerweile nicht mehr wie ein gefolterter Pitbull, sondern eher artikuliert. Er kann sogar singen! Die Musik ist im Großen und Ganzen abwechslungsreicher und zugänglicher geworden. Die Produktion ist etwas weicher und massentauglicher als das höhenlastige Geprassel von "When Forever Comes Crashing" und "Jane Doe", aber schön organisch. Ballous Vorbild als Produzent scheint wohl Steve Albini zu sein. Das ist gut. Die Stücke überraschen mit kleinen, aber feinen Ideen und generell bekomme ich ein wenig das Gefühl, das könnte auch ein etwas böseres MASTODON-Album sein. Auch das ist gut. Auf alle Fälle wäre es ein besseres MASTODON-Album als "The Hunter". Ebenso stören mich nicht die vereinzelten Stadionrock-Mitsingparts oder das erhöhte Maß an Melodien. Garstige Alben hat die Band ja wohl genug gemacht und nur weil es hie und da etwas gemäßigter zur Sache geht, bedeutet das noch lange nicht Ausverkauf. Mir gefällt's ziemlich gut. Der größte Kritikpunkt wäre das abrupte Ende des Albums. Es hört einfach so auf. Kein großer Knall, kein epischer Song zum Abschluss. Einfach nur -zackbumm- und aus. Unbefriedigend. So als ob man gerade Salma Hayek und Kat Dennings vögelt, aber kurz vorm Orgasmus lösen sich beide in Luft auf und es werden einem auch noch die Hände auf den Rücken gefesselt. Dann hat man dicke Eier und weiß nichts mit sich anzufangen. So fühlt sich das Ende dieses Albums an. Davor ist es jedoch wie Salmas und Kats kuschelige, weiche, gewaltige, echte... *abschweif* *träum* Anhören: Coral Blue ILLUMINATUS "Glasnost" ![]() → Zwar sind Kubi und ich uns bei unseren Abneigungen öfter einig als bei unseren Vorlieben (man denke an unsere abfälligen Kommentare zum am Laptop gefaketen Reißbrett-Möchtegern-Metal mit tausenden digitalen Tonspuren made in Finland), aber wenn der Herr Kubaschk mir mal 'ne gute Rockplatte empfiehlt, dann lohnt sich das auch meistens. Hier gibt's melodischen Hardrock mit dezentem Post-Hardcore-Anstrich, tollem Sänger und dicken Cojones. Jeder Song hat das Zeug zur Hitsingle und alle klingen sie anders. Und auch die Gitarrenarbeit muss ich mal loben. Das ist kein Standard-Powerchord-Geschrubbe um des mithüpftauglichen Groove Willen, sondern hat eingängige Riffs und Licks. Fetzt. Wieso sind die nicht bekannter? Vom Härtegrad dürfte das keinen Mainstream-Konsumenten überfordern und eingängig genug fürs Musikfernsehen ist das doch auch? Seltsam. Anhören: Division BOY "Mutual Friends" ![]() → Ähnlich wie Azmodes sammle ich für meine kleinen kranken perversen Fantasien talentierte und attraktive Musikerinnen zusammen, um meine liebsten Hobbies — gute Musik und schöne Frauen — miteinander zu verbinden. Valeska Steiner, Sonja Glass, Laura-Mary Carter, Polly Jean Harvey, Kate Earl und Emma-Lee Moss ergäben zusammen die ultimative Girlgroup. Die Musik wird geschrieben von Rose Kemp, Diamanda Galas und Jarboe LaSalle Devereaux. Purer Sex in musikalischer Form. Zugegeben, bei diesen Songwriterinnen wäre es gruseliger Sex in musikalischer Form, aber man möchte ja auch keine anspruchslose Fahrstuhlmusik geboten bekommen. Anhören: Boris UNHOLY "Gracefallen" ![]() → Die YT-Battle hat mich daran erinnert, dass ich dringend mal wieder UNHOLY hören sollte. Diesmal war mir nach ihrem softesten Album. Man kann ja nicht immer nur bösen Brüllwürfel-Metal hören. Zudem ist das wahrscheinlich die einzige Band mit Beauty-and-the-Beast-Vocals, die ich ertragen kann. In jeder anderen Band ist mir das zu schematisch. Generell bekomme ich von Trällerliesen im Metal ja eher Ausschlag als Erektionen. Tja, die Finnen jedoch wissen halt, wie man Doom zu spielen hat. Wer ein halbes Jahr in Dunkelheit lebt und zum Frühstück Wodka trinkt, muss ja sowohl Depressionen als auch vor lauter Langeweile Unmengen von Kreativität entwickeln. Anhören: ...of Tragedy PALLBEARER "Sorrow and Extinction" ![]() → Herrlich leidender Doom mit einer angenehmen Dosis Pathos und schweren Riffs. Gut, war ja klar, dass man von einer Band mit diesem Namen keine Happy-Go-Lucky-Kiddie-Mucke serviert bekommt. Amerikas Antwort auf WARNING/40 WATT SUN? Naja, vielleicht nicht ganz so larmoyant. Anhören: An Offering of Grief NEUROSIS "Honor Found in Decay" ![]() → Nach BETWEEN THE BURIED AND ME und ihren "Colors" noch so eine Band, die ihre eigene Muttersprache nicht beherrscht und honour falsch schreibt. So etwas regt mich als studierten Anglisten auf. Wie dem auch sei, das Album bietet keine großen Überraschungen. Irgendwie möchte ich fast von einer Enttäuschung reden. Klar, es ist gut, keine Frage. Aber die Songs klingen alle nach 'Stones from the Sky', 'A Season in the Sky' und 'Origin' von den drei Vorgängern. Mal vom dominanteren Keyboard und seinen Farbtupfern abgesehen bekommt der Hörer nur Altbekanntes geboten, was bei dieser Band, die in über zwanzig Jahren nie das gleiche Album zweimal aufgenommen hat, quasi einem Todesurteil gleich kommt. Das erinnert mich an SWANS' "Love of Life": Zuvor gab's mit "Children of God" einen Klassiker des destruktiven Industrial/No Wave/Noise Rock, dann das kontroverse, aber gelungene Folk-Pop-Album "The Burning World" und daraufhin das großartige Gothic/Post-Punk/Wave-Meisterwerk "White Light from the Mouth of Infinity". Und danach erschien "Love of Life" und es bot von allem ein bisschen und war nun alles andere als schlecht, aber am Ende hatte man nichts allzu Neues oder Innovatives in den Ohren. Aber hier geht's nicht um SWANS (deren neues Album nebenbei gesagt oberaffentittengeil geworden ist), sondern um NEUROSIS. Die synthetischen, aber sehr echt klingenden Bläser, Streicher, Sackpfeifen usw. aus Noah Landis' Tasten geben dem Album einen organischeren Klang als die industriell angehauchten Effekte auf "Given to the Rising" und "The Eye of Every Storm", was gut zum erdigen Cover passt. Ich nehme an, dass OPETH einen ähnlichen Effekt mit ihren Bläsern auf "Watershed" erreichen wollten. Hier hört man, wie talentiertere Musiker das richtig machen. Auch scheint sich Steve von Tills Folk-Post-Rock-Projekt HARVESTMAN an einigen Stellen ins Album geschlichen zu haben. Anyways, wer die Band vorher nicht kannte und mit diesem Album einsteigt, wird wahrscheinlich begeistert sein. Aber ich kenne nun schon alle Vorgänger und wenn man überall bereits altbekannte Riffs und Kniffe hört, lässt sich ein bisschen Enttäuschung nicht verbergen. Angesichts der zahlreichen hörenswerten Konkurrenz in diesem Jahr wird es "Honor Found in Decay" wohl schwer haben, meine Top 20 zu knacken. Schade. Anhören: At the Well GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR "'allelujah! Don't Bend! Ascend!" ![]() → Klingt im Großen und Ganzen wie GY!BE. Ein bisschen aggressiver, etwas leichter verdaulich. 'Mladic' jedenfalls mit seinem post-punkig-wavigen Einschlag erinnert an NEW ORDERs Version von THE VELVET UNDERGROUNDs 'Sister Ray'. Ja, manchmal assoziiere ich etwas seltsam, sorry... Die Zeit als A SILVER MT. ZION scheint die Band nicht sonderlich beeinflusst zu haben. Sind überhaupt noch Mitglieder von ZION dabei oder sind das mittlerweile zwei unterschiedliche Gruppen? Ich blicke bei deren fluiden Besetzungen nicht mehr durch. Anhören: Mladic DARK DARK DARK "Who Needs Who" ![]() → Ganz knuffiger Folk-Pop mit leichter Schräginess, vereinzelten Blues-Tupfern, mal französisch anmutender Quetschkommode, mal zarten Pianoklängen und immer mit diesen zuckersüßen Vocals. Verhalten, unaufdringlich, schön. Anhören: How It Went Down THE HOPE CONSPIRACY "Death Knows Your Name" ![]() → Manche Leute denken beim Wort "Metalcore" an solche Sachen wie BRING ME THE PRADAS WHILE I LAY CRYING SEVENFOLD FROM AUTUMN TO ASHES LIKE THE LITTLE TRIVIUM BITCH I AM. Ich dagegen denke an solche Bands, die auch wirklich metallischen Hardcore spielen und nicht einfach nur noch schwuleren Melodeath für kleine Mädchen. Diese Band gehört definitiv zu dieser zweiten Sorte Metalcore. Oder vielleicht sollte ich besser "erste Sorte" sagen, weil dieser echte Metalcore ja zuerst da war? Jedenfalls gibt's hier schön auf die Fresse, immer ein bisschen die Punk-Wurzeln vor Augen, politisch, sozialkritisch und giftig. Und im Gegensatz zur obigen CONVERGE endet das Album auch noch richtig! Zugegebenermaßen war die Musik vor diesem Ende jetzt nicht vergleichbar mit Salma Hayeks und Kat Dennings' Brüsten, aber möglicherweise habe ich mich mit diesem etwas zu weit hergeholten Vergleich ein wenig in eine Sackgasse geschrieben... Anhören: 'Curse of the Oil Snakes' HAIL SPIRIT NOIR "Pneuma" ![]() → Wie beschrieb Fabi das noch gleich? Ah, hier haben wir es ja:
Ich lasse das einfach mal so stehen, weil das Bild zu herrlich ist. Und ich mir durchaus Dr. Mikannibal in einem Gangbang mit lauter perversem Spielzeug, Klammern und Nägeln vorstellen könnte... (Könnte, nicht möchte...) Anhören: Haire Pneuma Skoteino OF MONTREAL "Hissing Fauna, Are You the Destroyer?" ![]() → War vor Jahren mal 'ne Empfehlung von einem Foren-Bekannten. Ein Album, das auf den ersten Hör nach fröhlich-albernem Twee Pop mit vereinzelten Psychedelic- und Glam-Elementen klingt. Man fragt sich zu Beginn: Was soll dieser Kunstschulen-Indie-Pop mit seinen Falsett-Vocals? SCISSOR SISTERS meets BELLE & SEBASTIAN? Pffff... forty shades of... ![]() Bei näherer Betrachtung ist es ein extrem düsteres und zum Ende hin immer düsterer werdendes Konzeptalbum über einen Mann, der erst mit seiner Frau bricht, sie und das gemeinsame Kind verlässt, in seiner selbstgewählten Einsamkeit (im grimmigen und frostgebissenen Norwegen) emotional zusammenbricht und dann beide geliebten Menschen verliert. Die Musik ist sorgfältig komponiert, angenehm lo-fi (außer Songwriter Kevin Barnes packt mit Absicht die over-the-top Disco- und Glam-Sounds aus...) und erinnert in seiner Herangehensweise eher an RADIOHEAD als an irgendeine Indie-Pop-Band. Zynisch, sardonisch und herrlich kontrastierend mit den an der Oberfläche so grell wirkenden Arrangements. Anhören: Cato as a Pun Nebenbei gesagt solltet ihr euch unbedingt die neue SWANS kaufen, denn die ist oberaffentittengeil geworden. Seriously.
Re: Weekly PlaylistBzgl. NEUROSIS: Kann ich eigentlich unterschreiben, was du als Fazit dabei heraus ziehst. Man muss halt schauen mit was für einer Band man es zu tun hat wenn man die Qualität eines Albums beurteilen will, und bei dieser Band ist die Anspruchshaltung eben relativ ... groß ... oder ausgeprägt oder so. Jedenfalls, wer die Band kennt bemerkt das Selbstrecycling.
Das Problem ist nicht, dass das Album schlecht wäre, ganz im Gegenteil: es ist sehr gut. Aber bisher erkenne ich kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal, irgendetwas das mich genau DIESES Album hören lässt gegenüber den Vorgängern. Nunja, vielleicht kristallisiert sich da noch etwas heraus. Und bzgl. CONVERGE: Da bin ich ja sehr gespannt. Die verschiedenen Album werden interessanterweise immer höchst kontrovers aufgenommen, obwohl ich selbst da kaum Unterschiede heraus höre - also, natürlich gibt es Unterschiede, allerdings finde ich grade COVERGE insgesamt ziemlich homogen in ihrem Werk, also dem Werk welches ich kenne. Bin ja kein Komplettismusfanatiker, absolut ganz und garnicht Nunja, jedenfalls bin ich gespannt ob ich dieses melodische und eingängigere mir auch auffällt.
Das ist aber auch schon mindestens bei "Axe To Fall" der Fall, insofern sind die sich vielleicht doch ähnlicher? Wir werden sehen wenn ichs habe.
Re: Weekly PlaylistJesus, ich liebe Deine ausführlichen Playlists. Ich guck mal, ob ich heute mal in ein paar Sachen reinhören kann. Ist ja vieles dabei, was mich interessiert. Vor allem das mit den Mädels
. Danke für die Mühe.Realer Name: Thomas Becker
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