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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von kingdiamond » Donnerstag 15. Mai 2025, 08:52
KEEP IT TRUE 25 - Lauda-Königshofen https://www.powermetal.de/content/konze ... 624-1.htmlEin ganz toller Bericht Jungens! Großes Lob an alle. Hatte gestern Abend daraufhin meine ergänzenden Eindrücke verfasst und wollte sie posten, dann stieg der Browser aus und ich hatte es nicht kopiert. So ein Dreck manchmal! Muss ich die Tage nochmal einklimpern. Nur an der Überschrift müsst ihr nochmal feilen… 25 Jahre gibt es das KIT tatsächlich noch nicht. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 15. Mai 2025, 09:06
Jo, es ist das 25. KIT; einige Jahre lang gab es zwei pro Jahr. Es sind 22 Jahre. Ich schaue danach.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Jhonny » Donnerstag 15. Mai 2025, 09:27
kingdiamond hat geschrieben:KEEP IT TRUE 25 - Lauda-Königshofen https://www.powermetal.de/content/konze ... 624-1.htmlEin ganz toller Bericht Jungens! Großes Lob an alle. Hatte gestern Abend daraufhin meine ergänzenden Eindrücke verfasst und wollte sie posten, dann stieg der Browser aus und ich hatte es nicht kopiert. So ein Dreck manchmal! Muss ich die Tage nochmal einklimpern. Nur an der Überschrift müsst ihr nochmal feilen… 25 Jahre gibt es das KIT tatsächlich noch nicht. 
Und, schreibst du nächstes Mal mit? 
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von Matthias Ehlert » Mittwoch 4. Juni 2025, 09:20
Gestern war es soweit - BLUE ÖYSTER CULT im Tempodrom: Diese Band hörte ich bereits als Kindchen und sie bleib immer eine meiner Faves. BÖC hatten einen Einfluss wie MAIDEN oder METALLICA und wurden anfangs mit Cassettenrecorder gehört ("This Ain't The Summer Of Love", "Tattoo Vampire" und natürlich "Don't Fear The Reaper"). "Fire Of Unknown Origin" mit "Veteran Of The Psychic War", "Vengeance (The Pact") und "Joan Crawford" wurde meine Kultscheibe. Über 40 Jahre hörte ich sie immer gern, auch neuere Veröffentlichungen ("The Symbol Remains" mit "The Alchemist"). Die Mischung aus Blues, kantigem Riffing, den soften, intelligent komponierten Tracks mit Psychedelic-Passagen, Jazzparts, Rock, Metal, Honkytonk, tollen Chorussen, die auch mal weit ausgeifen und Keys typisch 70er: Das passt einfach.
Vor einem halben Jahr sah ich, dass BÖC nach Berlin kommen - ein Traum wurde wahr. Und gestern kamen sie: Fingen um acht an, keine digitalen Gmmicks, kein Posing, keine Rückblenden visueller Natur, die ablenken: Nur Musik. Und diese Mischung aus Songs der letzten 50 Jahre war grandios. Klar, sie bauten "Burning For You" und "Dancing In The Ruins" ein, "Harvest Moon" und als Abschluss natürlich das unvergessliche "Don't Fear The Reaper", was für eine geile Partyatmosphäre.
Drumherum wimmelte es von "Gozzilla", "ME 262" flogen ihren letzten Flug, das "Golden Age Of Leather" wurde glanzvoll aufbeschworen, die "Black Blade" erschien unheilvoll am Horizont und härter können sie auch, siehe "That Was Me". Eine wahre Freude für die Zuschauer, aber auch für die Band.
Unfassbar, was sie aus einem meiner Faves machten: "Then Came The Last Days Of May" ist eigentlich ein Dreieinhalbminüter - nicht im Konzert: Bloom (geile Gitarre mit Symbol, übrigens!), Buck und die neueren Mitstreiter zauberten eine Atmosphäre mit geilen Soli, die Schenker erblassen ließen. 15 Minuten Vollbedienung an Classic Rock vom Allerbesten- nach der Darbietung können "Melodic Metaller" und Konsorten einpacken und Bäcker werden. Meine Güte - Standing Ovations schon während des Songs, am Ende komplette Begeisterung, auch bei mir. Das Konzert geriet kurzweilig, künstlerisch anspruchsvoll, denn auch Prog wird ja von dieser Band immer wieder eingebaut, überraschende Breaks, und dass sie Gitarren vom annderen Stern spielen, brauchen sie nicht mehr zu beweisen. Sie hätten auch 12 Tracks mehr spielen können, mussten aber nach atemberaubenden 105 Minuten zum Ende kommen: Sie schienen Lust zu haben, weiterzumachen, denn der Funke zum Publikum sparng voll über. Die beste Softrock-Band der Welt, so! 10/10, eines der besten Konzerte ever. Muss ich erwähnen, dass zwei Shirtchen in meinem Täschchen landeten? Nein oder? 😛 😎🤘
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von Matthias Ehlert » Mittwoch 4. Juni 2025, 09:53
BLUE ÖYSTER CULT, Tempodrom, Berlin, 03.06.2025 (Redigierte Fassung)
Gestern war es soweit - BLUE ÖYSTER CULT im Tempodrom: Diese Band hörte ich bereits als Kindchen und sie bleib immer eine meiner Faves. BÖC hatten einen Einfluss wie MAIDEN oder METALLICA und wurden anfangs mit Cassettenrecorder gehört ("This Ain't The Summer Of Love", "Tattoo Vampire" und natürlich "Don't Fear The Reaper"). "Fire Of Unknown Origin" mit "Veteran Of The Psychic War", "Vengeance (The Pact") und "Joan Crawford" wurde meine Kultscheibe.
Über 40 Jahre hörte ich sie immer gern, auch neuere Veröffentlichungen ("The Symbol Remains" mit "The Alchemist"). Die Mischung aus Blues, kantigem Riffing, den soften, intelligent komponierten Tracks mit Psychedelic-Passagen, Jazzparts, Rock, Metal, Honkytonk, tollen Chorussen, die auch mal weit ausgreifen und Keys typisch 70er: Das passt einfach.
Vor einem halben Jahr sah ich, dass BÖC nach Berlin kommen - ein Traum wurde wahr. Und gestern kamen sie: Fingen um acht an, keine digitalen Gimmicks, kein Posing, keine Rückblenden visueller Natur, die ablenken: Nur Musik. Und diese Mischung aus Songs der letzten 50 Jahre war grandios. Klar, sie bauten "Burning For You" und "Dancing In The Ruins" ein, "Harvest Moon" und als Abschluss natürlich das unvergessliche "Don't Fear The Reaper", was für eine geile Partyatmosphäre. Drumherum wimmelte es von "Godzilla", "Lips On The Hills" und "Monsters", "ME 262" flogen ihren letzten Flug, das "Golden Age Of Leather" wurde glanzvoll heraufbeschworen, die "Black Blade" erschien unheilvoll am Horizont und härter können sie auch, siehe "That Was Me". Eine wahre Freude für die Zuschauer, aber auch für die Band.
Unfassbar, was sie aus einem meiner Faves machten: "Then Came The Last Days Of May" ist eigentlich ein Dreieinhalbminüter - nicht im Konzert: Bloom (geile Gitarre mit Symbol, übrigens!), Buck und die neueren Mitstreiter zauberten eine Atmosphäre mit geilen Soli, die Schenker erblassen ließen. 15 Minuten Vollbedienung an Classic Rock vom Allerbesten- nach der Darbietung können "Melodic Metaller" und Konsorten einpacken und Bäcker werden. Meine Güte - Standing Ovations schon während des Songs, am Ende komplette Begeisterung, auch bei mir.
Das Konzert geriet kurzweilig, künstlerisch anspruchsvoll, denn auch Prog wird ja von dieser Band immer wieder eingebaut, überraschende Breaks, und dass sie Gitarren vom anderen Stern spielen, brauchen sie nicht mehr zu beweisen. Sie hätten auch 12 Tracks mehr spielen können, mussten aber nach atemberaubenden 105 Minuten zum Ende kommen: Sie schienen Lust zu haben, weiterzumachen, denn der Funke zum Publikum sprang voll über. Die beste Softrock-Band der Welt, so! 10/10, eines der besten Konzerte ever.
Muss ich erwähnen, dass zwei Shirtchen in meinem Täschchen landeten? Nein oder? 😛 😎🤘
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von cgrage » Mittwoch 4. Juni 2025, 11:00
Gestern Abend war ich nun in der gut gefüllten Sporthalle Hamburg um dem Konzert von STEVEN WILSON beizuwohnen. Pünktlich um 20 Uhr wurde es in der Halle dunkel und die Musiker betraten die Bühne. Im ersten Teil wurde das aktuelle Album in seiner Gänze gespielt. Eine ganz dezente Lightshow, weil der große Screen im Hintergrund die visuelle Unterstützung war. Die Immersion war sehr stark. Man verlor sich in den Bildern. Nach diesen anstrengenden knapp 45 Minuten schickte der Meister das Publikum in eine 20minütige Pause. Der zweite Teil begann mit dem 10 Minüter "The Harmony Codex", gefolgt vom Doppelpack "Home Invasion" und "Regret #9". Dann wurde es unfreiwillig komisch. Wilson fragte im Publikum, ob alle freiwillig hier wären (meistens wären das Freundinnen oder Ehefrauen, die mitgeschleppt werden). Er führte weiter aus, das sich jetzt an diesem Punkt der Show fragen, ob die es schaffen, Songs zu spielen, die kurz sind und keine ausufernden Instrumentalparts haben. An dieser Stelle wäre jetzt der Song "What Life brings" gekommen. Aber sein Pedalboard hatte nicht die nötigen Voreinstellungen geladen. Es musste der Techniker kommen und das Gerät neu booten. Die Wartezeit überbrückte Wilson mit weiterem Smalltalk. Er erwähnte, das das Konzert in Hamburg die 23. Show der Tour war und sprach daraufhin eine Dame im Publikum an, die ihm schon öfter aufgefallen sei. Auf seine Frage hin, wie viele Shows sie auf dieser Tour bisher gesehen hat, antwortete sie mit: 17! Wilson war hinsichtlich dieser Treue angenehm überrascht. Das Board weigerte sich standhaft weiterhin die Voreinstellung zu laden und somit entschied man, den Song zu übergehen und dann gleich ein paar Oldies aus den sehr frühen PT-Tagen zu spielen. Es gab "Phase 1" aus "Voyage 34" (mit noch stärkeren Pink Floyd Vibes) und "Dislocated Day". Danach folgte "Abandoner" und man bog auf die Zielgrade des Konzerts ein. Bei der Bandvorstellung konnte er sich einen USA Diss nicht verkneifen und unterteilte die Bühne in einen britischen Teil mit Schlagzeuger Craig Blundell und Bassist Nicholas Beggs und einen amerikanischen Teil mit Keyboarder Adam Holzman und Gitarrist Randy McStine. Jedes Mal, wenn er in den amerikanischen Teil der Bühne wechselt, müsse er 20% Zölle an die Musiker bezahlen. Aber auch der britische Teil sei ja arg gebeutelt, weil sie nicht mehr Teil der EU sind. Da meldete sich Nick Beggs zu Wort und gab mit seinem irischen Pass an und ließ sich dafür vom Publikum ordentlich feiern. Der letzte Block vor den Zugaben bestand aus "Impossible Tightrope"(laut Wilson das komplizierteste Stück des Abends, welches er garantiert versauen werde), "Harmony Korine" und "Vermillioncore". Nach einer kurzen Verschnaufpause betrat man die Bühne für den Zugabenblock. Wilson meinte, das das bei seinen Konzerten immer etwas besonderes ist. Wären wir hier bei Guns N' Roses, Metallica, Pink Floyd oder Deep Purple, wüsste man, das jetzt einige große Hits kommen würden. Sowas gibt es bei ihm ja nicht, deswegen kann er spielen, was er will. Seine Wahl fiel auf "Ancestral" und mit "The Raven, that refused to sing" wurde das Publikum in die laue Sommernacht entlassen. Ein richtig toller Abend war das. Die Musiker auch richtig gut aufgelegt. Wilson, Beggs und Blundell hatten auch während der kompliziertesten Instrumentalparts die Zeit, sich gegenseitig mit kleinen Witzchen zu erfreuen. Absolut herrlich. Die Songauswahl war schon ungewöhnlich. Bei der "To the Bone" Tour 2018/2019 gab es noch jede Menge PT Hits wie Trains oder Sound of Muzak. Gestern Abend komplette Fehlanzeige. Herrlich.
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von Matthias Ehlert » Sonntag 8. Juni 2025, 12:55
Unterschiedlicher könnten die drei Bands kaum sein, die sich gestern in der Columbiahalle in Berlin ihr Stelldichein gaben. Den Anfang des Trios machte ANGEL WITCH, eine Kultband aus Great Britain, die in 35 Jahren nur drei Alben veröffentlichte. Sie spielt Metal/Rock der Frühachtziger mit Siebziger-Vibes, sägende Gitarren, nöliger Gesang, kein Thrash. In 30 Minuten boten sie einen kurzen Querschnitt durch ihr Schaffen - natürlich wurde ihr Hit "You're An Angöööl - You're An Angöööl Witch" am Ende auch dargeboten. Solch Urgesteine und ebenso kauzigen wie originellen Bands sollten mehr Spielzeit haben: Die könnten auch gut mit SATAN und TYGER OF PAN TANG auf Tour gehen. Hab mir gleich mal das letzte Album und ein Shirtchen gegönnt 😛
Im Anschluss boten und PARADISE LOST vor allem tanzbare Tracks. "Faith Divides Us, Death Unites Us", "The Last Time" (Der Chorus "Hearts Beating" wird mir zu oft wiederholt) und "Ghost" sind zwar partytauglich, ich hätte aber weit lieber Tracks der "Icon" gehört wie "Rememberance", "Colossal Rains", "Widow" oder "Joys Of Emptyness". Oder "Hallowed Land" von der "Draconian Times"... oder was von "The Plague". Der Sound tönte nicht ausdifferenziert, was auch während des Konzerts bemängelt wurde. Die Band rockte ihr Set professionell und etwas unbeteiligt herunter, ganz okay, aber warum einen auf SISTERS machen, wenn sie so coole, stählerne Tracks in der Hinterhand haben, die Brücken biegen können?
Der King ging da ganz anders motiviert zu Werke: Sound, Stimmlage und Spielfreude sind hier garantiert. Man merkt ihm an, dass er den Auftritt genießt, selbstkarrikierend, augenzwinkernd, mit Verve wird hier dunkler Rock/Metal mit Opernallüren und klassischen Ausflügen verschmolzen. Immer gibt es düstere Linien, mal ganz vorn, dann versteckt hinter Rollstühlen, Treppen, Laternchen und ziselierten Fensterchen mit eigenwilligen Ausblicken...
Die minutiös ausstaffierte (und unfassbar schnell aufgebaute) Bühne wird nicht nur vom King, sondern ganz oben vom Drummer und an der Seite von der neuen Keyborderin (die auch growlen kann) bevölkert. Und natürlich von einer Dame, welche einige Verrenkungen vorführt, sich lasziv schlängelt und eindringlich mit Kinderpuppen hantiert. "Funeral", "Arrival", "A Mansion in Darkness" und als Zugabe "Abigail" gabs vom zweiten Opus, sehr gelungen!
"The Invisible Ghost" mit dem großartige Refrain in seiner besten Stimmlage und "G-G-Grandma... It Is Time For Tea" sind ebenso dabei, natürlich auch "The Candle", das unglaublich gute "Eye Of The Witch" und das neue "Masquerade For Madness" sorgten für allerbeste Stimmung: Das zweite Mal in einer Woche, dass ich Standing Ovations miterlebte.
Auch alle anderen wunderbaren Tracks (Liste unten) spielte die seit ewig tight zusammenspielende Band euphorisch und munter - feine Soli, Zwischenspiele gruseliger Natur mit Omi (Erinnerte mich an Norman Bates "Ich komme, Mutter!") und diesem schnittigen Riffing mit klassischen Untertönen, wofür der King und seine Mannen so bekannt sind. Am Ende bekam die Band den Applaus ihres Lebens. Die vielen Studis, Lehrer, Profs und Kunstaffinen und diejenigen, die während der Achtziger so um die 20 waren, hatten ihren Spaß. Geil!
Setlist KING DIAMOND, 07.06.2025, Columbiahalle Berlin
Funeral Arrival A Mansion in Darkness Halloween Voodoo "Them" Spider Lilly Two Little Girls Sleepless Nights Out from the Asylum Welcome Home The Invisible Guests The Candle Masquerade of Madness Eye of the Witch Burn
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von kingdiamond » Sonntag 8. Juni 2025, 14:02
Danke für deine tollen Berichte von dieser Woche! Sehr schön, dass sich beide Konzerte so gelohnt haben. Den Makel an der Setlist von KD hast du ja verschwiegen. Aber schön, wenn es dir trotzdem gefallen hat. Hat er was vom neuen Album erzählt? Sollte ja eigentlich vor der Tour erscheinen… Ansonsten 30 Minuten für ANGEL WITCH ist ja echt wenig. Schade drum, auch wenn ich nicht viel von denen kenne.
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von Matthias Ehlert » Sonntag 8. Juni 2025, 14:26
Hat er, in der Tat: Er meinte, beide Alben, KING DIAMOND und MERCYFUL FATE, würden in absehbarer Zeit erscheinen, nicht sofort, aber schneller, als wir dächten, da sie quasi damit durch sind^^  Jo, war ziemlich begeistert, absolut unterhaltsam. Er war stimmlich in großartiger Form: Tief, grollend, die von mir so geliebte "AccusationVoice" ("Cups were rising in thin aiii-iiir and then emptied on the flooo-ooor") und sein Falsett waren brillant. ANGEL WITCH hab ich mir vorher gegeben, alle drei Alben, ich kannte sie kaum, verfüge n un jedoch über das letzte Album und ein prächtiges Shirtchen 
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von Pillamyd » Mittwoch 18. Juni 2025, 13:24
Castle Sanhedrin 2. Juni 2025 – Göppingen Zille
Fangen wir mit dem ersten Konzert in diesem Monat an. Das CASTLE nach Göppingen kommen, konnte ich nicht aussetzen lassen. Das dann aber noch SANHEDRIN dazustoßen, freute mich ungemein, da ich den Gig im Schwarzen Keiler nicht besuchen konnte. Und so war das schon auch ein schweres los für CASTLE. Zumindest für mich.
Seit meinem ersten Gig der Band sind 5 Jahre ins Land gezogen. Und das Einzige, was sich verändert hat, ist dass die Songauswahl größer geworden ist. Das war eine absolut perfekte Setlist. Die Power war die gleiche. Unfassbar tight, was Erica und Jungs da abgeliefert haben. Alle Energie lag darauf. Die Pumpe ging mir dann zu CASTLE ehrlicherweise etwas aus und wie gesagt, war es schwer da ranzukommen. Aber auch CASTLE lieferten ein Fest ab. Das Hinterzimmer bewies wieder, für was die Zille einfach im Stande ist.
Ein guter Beginn für die Konzerte die da noch folgen sollen.
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