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von Havoc » Donnerstag 18. Januar 2024, 22:17
kingdiamond hat geschrieben:Ich hätte seinen Post eher so gelesen, dass man nicht (so professionell) mitreden kann, wenn man selber nicht alles dieser einen Band kennt. Also dann selbst ja keine Reihenfolge bilden kann etc.
Ja. So war es gemeint. Kann holg aber auch verstehen. Vielleicht hört sich das bei meiner Schreibweise tatsächlich manchmal anders an. Keine Ahnung. Jeder liest und versteht Dinge ja anders. Ich finde es aber auf jeden Fall gut, wenn alle Alben einer Band dabei sind. Das ist interessanter als die Variante aus dem RockHard. Ja. Die Zeit fehlt natürlich überall. Es gibt aber halt auch Bands die mich tatsächlich weniger interessieren. Zuletzt halt AC/DC. Das wäre jetzt tatsächlich mal so eine Band, bei der ich nicht vor habe mir jetzt die Alben zu kaufen. Obwohl das mit Sicherheit eine tolle Band ist. Aber es gibt halt zig Sachen die mich mehr interessieren. Und dann schreibe ich dazu halt nix oder kaum was. Macht ja aber nix. Dafür war ich bei z.B. Manilla Road sehr aktiv. Das Format ist jedenfalls super. 
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Havoc
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von Pillamyd » Donnerstag 18. Januar 2024, 22:38
Jens Wilkens hat geschrieben:Schön, dass es jetzt diesen Thread gibt.
Das Spannende an einem DC ist, dass man bestimmte Alben plötzlich doch anders einschätzt, wenn man wirklich alle Platten mindestens einmal hintereinander laufen lässt. Ich hätte bei FATES WARNING vor dem DC gedacht, dass "Night On Bröcken" und "Perfect Symmetry" weiter oben in meiner Liste landen würden. Und der DC hat im Prinzip die Einschätzung der letzten ein oder zwei Jahre bestätigt, dass ich "Inside Out" immer etwas stiefmütterlich behandelt habe. Bei MERCYFUL FATE gab es keine Überraschungen.
Das ist ein sehr feiner Punkt, Jens! Bei mir verschiebt sich da in der Spitze meist nichts mehr und wenn, dann war die Meinung schon vor dem DC da. Aber (!) es kommt tatsächlich vor, dass man Alben die man nicht mehr ganz so auf dem Schirm hat, in einer Gesamtliste doch für Überraschungen sorgen kann. So zum Beispiel bei "Manowar" geschehen. Dessen letzten zwei Full Length Alben, dann doch ziemlich gute Plätze kassiert haben. Im Hinterstübchen war das irgendwie schon drin und im Nachhinein auch für mich völlig selbsterklärend. Sich damit aber zu beschäftigen und seine eigene Liste zu sehen und wahrzunehmen, wo die zwei Alben gelandet sind. Manchmal macht man es sich dann erst so richtig bewusst. In der Liste sieht das cool aus. Aber meine Meinung zu den Alben verfeinert sich damit jedesmal. Versteht ihr, was ich meine?
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von Pillamyd » Montag 22. Januar 2024, 23:57
Ich schaffe es leider jetzt erst mich zum aktuellen Diskographie Check zu äußern. Kam einiges dazwischen. Das Thema des DCs dürfte so etwas wie ein Statement sein. Eine Bestätigung dafür, wie stark die Diskographie ist. Man sieht es an den Einzelwertungen und man sieht es im Ergebnis. Viel ist dem nicht mehr hinzuzufügen. Da herrscht ein Konsens. Kaum einer setzt die ersten 2 Alben + EP nicht an einen der Spitzenplätze.
Ich kannte die „King Diamond“-Scheiben sogar noch vor „Mercyful Fate“. Trotzdem war der „Aha“-Effekt unfassbar groß, weil ich Teile verschiedener Songs aus der EP, dem ersten und zweiten Album kannte, dank des Cover Medleys von „Metallica“. Tatsächlich hat mir das beim Einstieg in die Band sehr geholfen.
Ich habe mir natürlich auch Gedanken über ein Ranking gemacht. Bei mir ist es natürlich ähnlich, dass die ersten 3 Plätze so etwas wie gesetzt sind und danach könnte man drüber streiten. Die Plätze liegen aber so eng beieinander, dass da eigentlich nur noch ein Blatt Papier dazwischen passt. Auch wenn das Geschriebene dann eher für mehr Platz dazwischen spricht. Aber man möchte ja auch irgendwie die Unterschiede ergründen und deswegen ist ein Album ja auch noch lange nicht schlecht.
Hier mal mein Ranking und drunter etwas von meinem Senf:
01. Melissa 02. Mercyful Fate EP 03. Don’t Break The Oath 04. Time 05. Into The Unknown 06. 9 07. Dead Again 08. In The Shadows
01. Platz - Melissa So kann ich nur sagen, dass „Melissa“ gespickt ist mit diesen wunderbaren Riffs, wie in „Curse Of The Pharaohs“, „Into Coven“ und „Satan’s Fall“. Um nur einmal ein paar zu nennen. Nein stimmt nicht, da gibt es noch den Titelsong, der das Album perfekt abschließt. Also ein rundum gelungenes Album, dass für mich nur an der Spitze stehen kann.
02. Platz – Mercyful Fate EP Was war ich froh, als Metal Blade auch die EP neu aufgelegt haben. Die EP ist nicht nur durch das Artwork provokanter, die Songs strahlen auch noch eine gewisse Keckheit aus. Sind etwas straighter. Und trotzdem gibt der Opener gleich mal die Richtung an und zeigt wozu die Band schon so früh im Stande war zu Komponieren.
03. Platz – Don’t Break The Oath „Don’t Break The Oath“ war für mich lange Zeit das Album. Aus heutiger Sicht muss es sich auf den dritten Platz gemütlich machen. Dabei schenken sich die Alben hier absolut gar nichts. Ich wüsste nichts, was es an der Scheibe zu kritisieren geben könnte. Hier ist schlicht und einfach das Ranking schuld, dass die Plätz 1-8 verlangt…haha. Viel mehr sehe ich da die ersten parallelen zu den späteren Soloalben vom King. Atmosphärisch noch eine Spur dichter. Musikalisch sogar noch anspruchsvoller als zuvor (man höre nur mal „The Oath“).
04. Platz – Time „Time“ ist bei mir auf dem vierten Platz. Das liegt zum einen schon daran, dass ich finde, dass „Nightmare Be Thy Name“ der beste Album Opener seit der Reunion ist. Das Album ist im Gesamtbild sehr direkt. Dadurch wirkt auch alles wieder etwas gruseliger, was mir auf der Scheibe zuvor gefehlt hat. Die kürzeren Songs stehen der Band ziemlich gut. Da beweisen sie für mich ein ziemlich gutes Händchen. „Angel Of Light“, „The Mad Arab“, der Opener und „The Preacher“ sind für mich die Albumhighlights.
05. Platz – Into The Unknown Ihr, in der Redaktion habt da schon auch eure unterschiedliche Meinung wie mir scheint. Sie sind aber nur in wenigen Fällen ziemlich weit auseinander. Trotzdem spannend, bei der Präsenz der ersten 3 Veröffentlichungen, zu erfahren, wie denn der Rest der Diskographie bei euch ankommt. Bei mir landet „Into The Unknown“ auf Platz 5. Ein durch und durch rundes Album. Das Album startet furios (nachdem kurzen Intro) mit „The Uninvited Guest“. Locker eines der besten Songs der Band. Ein Album, dass die Gitarrenarbeit wieder besonders gut hervorhebt. Es sei hiermit auf „Listen To The Bell“ verwiesen. Alles, was die Band kann. Grooven, Riffs verschleppen, mit Tempo(wechsel) Dampf erzeugen. War gar nicht so einfach zu entscheiden ob Platz 4 oder 5.
06. Platz – 9 "9" beinhaltet alles, was ich auf "Dead Again" und "In The Shadows" zu kritisieren habe. Das Songmaterial ist wieder spritziger, flotter. Zum Beweis hält gleich das Doppel am Anfang her. In der Produktion ist "9" wieder schmuddeliger. Der King zeigt hier eine lang vergessene angefressene Art. Gerade in den tieferen Tonlagen. Ein sehr kurzweiliges Album, dass ich tatsächlich sehr lange nicht mehr gehört habe und auch etwas in Vergessenheit geraten ist. Umso cooler die Wirkung und das muss aus meiner Sicht mit dem sechsten Platz belohnt werden.
07. Platz – Dead Again Ein sehr gutes Album, dass wieder etwas ausladender wirkt. Ich vergleiche dieses Album immer mit der "In The Shadows". Liegt daran, dass das beides die längsten Alben der Band sind. Für mich macht "Dead Again" aber vieles richtiger als "In The Shadows". Es ist nicht minder sperrig, hat aber irgendwie einen besseren Lauf. Soll heißen, dass mir das flüssiger ins Ohr reinläuft. Und trotzdem hätte das Album ein bisschen mehr Pfeffer vertragen können. Hier mal ein knackiges Solo. Da mal ein wenig schneller. Das wäre schon auch toll gewesen. Ein weiteres Gefühl, dass ich beim Hören immer wieder empfinde ist, dass "Dead Again" auch als "King Diamond" Solo Album durchgehen hätte können. Und nein, das liegt nicht am König höchstpersönlich. Die Stimmung, die Atmosphäre. Manchmal wirkt das hier wie eine weitere Gruselgeschichte und der King hat das routiniert und gekonnt, schon fast im Schlaf, eingesungen. Das klingt jetzt böser als es gemeint ist (denn vielleicht ist "Dead Again" gerade deswegen für mich zugänglicher als die "In The Shadows") und trotzdem wird eine klare Abgrenzung immer verschwommener in der Wahrnehmung. Aber der Output von 1993 bis 2000 war halt auch schon immens hoch.
08. Platz – In The Shadows „In The Shadow“, das Comeback Album, schafft es bei mir leider nicht über den achten Platz hinaus. Das hat mehrere Gründe. Ich finde das Album tatsächlich ziemlich Highlightarm. Sowohl in der Atmosphäre (die sie ein Album später so saugut hinbekommen haben) als auch an den Songs an sich. In meinen Augen unfassbar sperrig. Der tiefere Einstieg blieb mir deswegen immer etwas verwehrt. „Egypt“ ist aber eine großartige Nummer. Mir fehlt auch hier etwas der Schwung und dadurch wirkt das Album auf mich auch viel zu lang.
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von Pillamyd » Montag 5. Februar 2024, 00:10
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von kingdiamond » Montag 5. Februar 2024, 23:40
UNGLAUBLICH! Das war der 2. DC dieses Jahr und schon wieder eine meiner absoluten Lieblingsbands. Hier hör ich allerdings jetzt nicht direkt alle Alben, da das vor Kurzem ja schon passiert ist, als Rüdiger die Kalenderseite (Toxicity) vorgestellt hat. SOAD ist hier bei mir zu Hause die musikalische Überschneidung Nr. 1, entsprechend mussten wir vorhin erstmal etwas diskutieren/philosophieren. Wir reden hier allerdings über 5 Top-Alben, selbst die Nr. 5 ist sehr unterhaltsam! Hab auf die Schnelle keinen SOAD-Thread gefunden, daher hier mal meine Reihenfolge: 1. Toxicity 2. Mezmerize 3. SOAD 4. Hypnotize 5. Steal This Album Damit lieg ich ziemlich genau auf eurem Schnitt und gehe mit Timo/Chris relativ konform. Susanne/Marius - Mezmerize auf 5?! Hmm… Lob für den Artikel gibts auch von meiner Frau! Ihre Reihenfolge ist: 1. Toxicity 2. Hypnotize (oha!) 3. SOAD 4. Mezmerize 5. Steal This Album Also ich glaube Platz 1 und 5 sind „in der Breite“ nahezu gesetzt. Dazwischen ist es auf hohem Niveau austauschbar nach Tagesform…  D.A.N.K.E.!
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von Pillamyd » Dienstag 6. Februar 2024, 09:58
Ich habe "System Of A Down" das erste Mal 2005, im Auto gehört, als mein Cousin die "Mezmerize" mitnahm. Ich war sofort gefesselt von diesem Album. Für mich waren erst etwas später die kritische Stimmen der Band in den Lyrics so richtig präsent. Ich war 14. Ich war in den späteren Jahren, weit nach der Veröffentlichung des letzten Albums ziemlich verwundert über die Aussagen und Meinungen von John Dolmayan. Das hat für mich nie so richtig ins Bild der Band gepasst. Hat sich mit einigen Aussagen ins Aus begeben, so dass ich das auch nicht mehr uneingeschränkt hören mag. Es gibt aber einen Tankian, der sich davon ordentlich distanziert hat. Aber bleiben wir einmal bei der Musik um die es hier geht. Mit der Zeit lernte ich dann jedenfalls die Scheiben kennen. Das dieses Album bei zweien auf dem letzten Platz wandern, wundert mich dann tatsächlich schon auch ein bisschen. Ebenfalls frage ich mich, ob der Schreiber dieses Artikels ein anderes Album, als ich habe. Von Sand im Getriebe zu schreiben und die zweite Hälfte ohne diesen Übersong "Holy Mountains" zu erwähnen, finde ich heftig Zunächst konnten mich die ersten beiden Alben gar nicht so richtig begeistern. Ja, gerade "Toxicity" hat sehr feine Songs, doch so richtig wollte das zunächst nicht an mich ran. Waren der Doppelpack aus 2005 doch so präsent, dass fast nichts anderes lief bei uns. Erst mit der Zeit, lernte ich die Alben so richtig kennen und das Album richtig schätzen. Die Hintergrundgeschichte zu "Steal This Album!" kannte ich bis jetzt gar nicht. War es für mich doch der Anfang der hysterischen Alben die da folgen mochten. Ich habe das immer als wahren Ursprung der Verrücktheit, der Texte die da folgen mochten, der politischen Einstellung der Band (ja, das gab es auch davor, aber nie so plakativ direkt vor den Latz geknallt) gesehen. Songs wie "Mr. Jack" kann ich aus dem Stand heraus mitsingen, obwohl ich das Album locker 10 Jahre nicht mehr gehört habe. Ich wiederhole mich, aber das Album ist für mich der Anfang des kongenialen Durchbruchs. Das "Mezmerize" und "Hypnotize" vor allem durch Malakian präsenz des Singens überhand nimmt, mag ich da gar nicht abstreiten, aber ich hatte nie das Gefühl, dass das plötzlich der Fall war. Ebenfalls im Artikel zu lesen ist, dass "Cigaro" mit einem fragwürdigem Text ausgestattet sei. Ich habe das immer als Teil des ordentlich mit Sarkasmus besetzen Kritik über Nichtigkeiten und Wichtigtuerei großer Bosse gesehen, denen nichts wichtiger ist, als sich von ihrer schmierigsten Seite zu zeigen, anstatt die Probleme wirklich anzugehen. Ich kann mich natürlich täuschen, immerhin sind die Songs interpretationsfähig. Trotzdem passt das für mich ins Bild der Band, mit diesen Mitteln solchen Themen anzugehen. Ich verstehe tatsächlich nicht, wie man da von der eigenen erzwungene Beschränkung reden kann. Nun, es ist auch in diesem Fall gar nicht so einfach bei wem ich von euch am nächsten mitgehen kann mit seinem Ranking. Gefühlt am nächsten dran, bin ich wohl beim Frank. Wobei ich da auch zähneknirschend durch den Artikel hüpfe, weil ich "Steal This Album!" höher sehe. Da wäre ich dann eher bei Marius. Das Debüt Album der Band, hat für mich diesen typischen 90er Nu-Metal Sound, der zwar auch noch später zu spüren ist, aber für mich so eine derbe Präsenz besitzt, dass ich das nicht uneingeschränkt hören konnte. Und trotzdem ist das ein Ausrufezeichen in der Szene gewesen und hebt sich doch von dem ganzen Soundbrei ab. Höher kann ich das Album trotzdem nicht setzen! Mein Ranking würde wohl so aussehen: 01. Mezmerize 02. Hypnotize 03. Steal This Album! 04. Toxicity 05. System Of A Down
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von kingdiamond » Dienstag 6. Februar 2024, 10:49
Ach ja, kurze Anmerkung zum Artikel:: Das hintere „B“ bei B.Y.O.B. steht in dem Fall meines Erachtens nicht für „Beer“ sondern für „Bombs“! 
Die Belohnung für Geduld ist Geduld! Was man anfängt, muss man auch zu En
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von Feamorn » Dienstag 6. Februar 2024, 11:09
kingdiamond hat geschrieben:Ach ja, kurze Anmerkung zum Artikel:: Das hintere „B“ bei B.Y.O.B. steht in dem Fall meines Erachtens nicht für „Beer“ sondern für „Bombs“! 
Ja, das ist die offizielle Aussage, afaik. Dazu würde ich noch anmerken, wenn man schon über den Namen von "Chop Suey" spricht, dass das Ding nur so heißt, weil der eigentlich angedachte "Suicide" zu heiß war...
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von Pillamyd » Dienstag 6. Februar 2024, 12:15
Da ich in zwei Threads zu unterschiedlichen Themen keine Antwort bekommen habe. Frage ich einfach nochmal:
Mag denn ein berechtigter, dass Archiv im Eingangspost mit dem neuen DC aktualisieren, oder soll das erstmal gesammelt werden, weil das zu viel Aufwand wäre. Die Funktion fehlt echt in diesem Forum. Zumindest für den Threadersteller, wäre eine Aktualisierungsbutton des Eingangsthread echt komfortabel.
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von Chavo89 » Dienstag 6. Februar 2024, 12:26
Pillamyd hat geschrieben:Da ich in zwei Threads zu unterschiedlichen Themen keine Antwort bekommen habe. Frage ich einfach nochmal:
Mag denn ein berechtigter, dass Archiv im Eingangspost mit dem neuen DC aktualisieren, oder soll das erstmal gesammelt werden, weil das zu viel Aufwand wäre. Die Funktion fehlt echt in diesem Forum. Zumindest für den Threadersteller, wäre eine Aktualisierungsbutton des Eingangsthread echt komfortabel.
Habe ich ergänzt. Deine bisherigen Nachfragen scheine ich übersehen zu haben. Ich fürchte, ich müsste dir Moderationsrechte geben, damit du deine Posts in diesem Thread nachträglich editieren kannst. Anders scheint das nicht zu klappen. Ich habe schon oft versucht, nachzuvollziehen, warum manche User ihre Posts editieren können und andere nicht und auch wie genau der Zeitraum dafür festgelegt ist. Ich guck nochmal, wie ich hier weiterhelfen kann. Die Forensoftware ist sehr alt, das macht es nicht einfacher.
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