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CaptainMorgans PlattenthreadRe: CaptainMorgans PlattenthreadIch dachte, "Twilight Of The Thunder God" wäre ihre beste...
Re: CaptainMorgans Plattenthread
Tja, so kann man sich irren. Okay, genug gespammt - Mr. Morgan, übernehmen Sie! Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: CaptainMorgans Plattenthread
Kein Stress, Spammen kann man so gesehen in diesem Thread sowieso nicht. Und das beste AA-Album ist "Versus the World".
Re: CaptainMorgans PlattenthreadDaraus kann man zwei Schlüsse ziehen: "Die Alben sind alle klasse" oder "die ähneln sich eh ziemlich"
ich glaube, bei letzterer Schlussfolgerung sind wir der Wahrheit auch recht nahe.
Re: CaptainMorgans Plattenthread![]() Manowar - Louder than Hell (1996) Ich denke man braucht nicht zu diskutieren dass die Lederunterhosenträger von MANOWAR die Szene - vor allem in den 80ern - vollauf geprägt haben. Ich selbst bin seit Anfang meiner "Metalzeit" treuer Anhänger der selbsternannten Metalkönige und kann auch heute, viele Jahre später, immer noch nicht genug von der Musik der Truppe bekommen. Das Image und das Auftreten der Band kann man durchaus blöd finden und auch kritisieren, die Songs und Alben von MANOWAR sind und bleiben etwas besonderes. Da bildet auch "Louder than Hell" keine Ausnahme. Das Album ist sozusagen der Gegenpart den Vorgängers, denn hier wird schörkellos und ohne große Umschweife darauf losgerockt. Den Anfang macht "Return of the Warlord", das mit Adams einfach anbetungswürdigem Gesang sofort gefangen nimmt und dessen Text man sofort mitgröhlen kann. Das setzt sich im Laufe des Album fort, Songs wie die Hymne "Brothers of Metal", der im Midtempo sämtliche Nacken brechende "The Gods made Heavy Metal" oder "Number 1" bleiben einem, erst einmal gehört, immer im Gehörgang und lösen unbändige Begeisterung aus. Etwas ungewöhnlich im Albumkontext ist "King", das etwas erhaben beginnt und sich plötzlich in eine absolute geile Metalnummer verwandelt, samt sofort einprägsamen Chorus. "Outlaw" hingegen ist eine schnelle Ode an den Western und der Rausschmeißer "The Power" räumt nochmal alles ab. Dazwischen gibt es mit "Courage" eine nette Ballade, wenn auch MANOWAR so etwas schon besser hinbekommen haben. Wer allerdings eine MANOWAR-tyisches, getragenes Epos wie etwa "Gates of Valhalla", "Defender" oder meinetwegen "Mountains" sucht der wird bitter enttäuscht, den sowas gibt es auf "Louder than Hell" nicht. Dafür lieferten die Jungs mit "Louder than Hell" eine saustarke Platte ab die trotz der kompositorischen Einfachheit einfach nur Bock macht. 4 empfehlenwerte Songs: King The Gods made Heavy Metal Brothers of Metal The Power
Re: CaptainMorgans PlattenthreadOh oh, ich bin raus...
Re: CaptainMorgans Plattenthread
Tschüss! ![]()
Re: CaptainMorgans Plattenthread
Auch hier würde ich dir widersprechen... ![]() Zu "Louder Than Hell": Das ist vielleicht die MANOWAR-Platte, die mich und meine Jungs in der Schulzeit - also als wir Metal entdeckt haben - am meisten geprägt hat. Das Eröffnungstripel ist für das, was es ist, nämlich absolute Perfektion. Geile Scheibe! ![]() Oh you ironic pop-rock fucks
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Re: CaptainMorgans Plattenthread"Louder Than Hell" ist für mich das letzte "perfekte" MANOWAR-Album, wenn man so will, also die letzte von acht 10/10-Platten am Stück. Bei jeder Platte danach, so gern ich sie alle auch habe, gibt es Elemente oder Punkte, bei denen ich sage: Das hätte nochmal deutlich besser werden können. Auf der "LTH" gibt es diese Momente nicht, auch wenn es in der Tat ein sehr simples, rockiges Album ohne nennenswerten Epik-Faktor ist. Das macht aber nichts, denn "LTH" ist quasi MANOWARs Antwort auf "Denim & Leather"; einfach ein eingängiges, markantes, positives Hard'n'Heavy-Album fürs Bikerfest. Alles Weitere hast du schon gesagt. Mehr gibt's nicht hinzuzufügen, wie ich finde. "The Gods..." ist tatsächlich mein Lieblingssong von der Scheibe.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: CaptainMorgans Plattenthread"King" ist mittlerweile mein Lieblingsstück des Albums. Diese Mischung aus Ballade und Rocker finde ich gut gemacht, ist so ziemlich das abwechslungsreichste Stück auf dem Album.
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