hölg reist ins Jahr 1990

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Holger Andrae » Montag 22. April 2024, 09:48

Weiter geht es etwas tiefer im Underground. Techno-Thrash haben wir das damals genannt. Die Jungs von REALM mit dem heftigen Frickel-Knaller 'Energetic Discontent' haben mich damals komplett begeistern können. Ihr zweites Album "Suiciety" ist für mich bis heute ein kleines Meisterwerk, wenn es um diese Spielart der Thrash geht. Die Kombination aus sehr kraftvollem und gleichzeitig melodischem Gesang von Mark Antoni allein ist schon mehr als hörenswert. Dazu dann aber die musikalischen Kabinettstückchen der instrumentalen Fraktion und fertig ist die Glückseligkeit aller Frickel-Freunde. Dabei geht man aber nie ganz so verkopft wie zum Beispiel Watchtower, denn immer wieder werden wunderbar saftige Riffattacken eingestreut, zu denen man auch ohne Primzahlenabitur die Rübe schütteln kann. Genau zu dieser Thematik ist mein gewählter Song wohl das Paradebeispiel auf dem Album. Vielleicht habe ich ihn unterbewusst nur gewählt, damit die anderen vier Kollegen unserer konspirativen Treffen nicht zufällig alle gleichzeitig zur Keramikbefeuchtung den Raum verlassen wollen. Laut metal-archives ist die Band seit einiger Zeit wieder aktiv, aber wer, wie ich damals, jemals versucht hat, einen längeren Kontakt zur Band zu halten, weiß, wie schwierig sich dies immer gestaltete. Als Last-Crack-Sänger Buddo mit einigen Beteiligten die Band White Fear Chain am Start hatte, konnte man wenigstens über ihn ein paar Infos bekommen, aber ohne ihn, endete jegliche Konversation nach einer Antwort im Nirvana. Selbst zugesagte Interviews blieben unbeantwortet, was im Zeitalter der postalischen Kommunikation doppelt ärgerlich war. Aber auch mein kurzes Intermezzo mit zwei Musikanten vor einigen Jahren auf Gesichtsbuch endete nach zwei Dialogen im Nichts. Wer nicht will, der hat wohl schon …

Bild

https://www.youtube.com/watch?v=Cd4gQv1Bl-U

Auf dem 18. Platz verweilen wir beim Buchstaben "R", wenden uns aber einer weitaus bekannteren Band zu.
Ideen?
Zuletzt geändert von Holger Andrae am Dienstag 23. April 2024, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26375
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Montag 22. April 2024, 10:50

Holger Andrae hat geschrieben:Auf dem 18. Platz verweilen wir beim Buchstaben "R", wenden uns aber einer weitaus bekannteren Band zu.
Ideen?


Endet vielleicht auf -iot?
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Montag 22. April 2024, 11:42

Holger Andrae hat geschrieben:Auf Rang 22 geht es in meine persönliche Kuscheloase. Bay-Area-Thrash, in diesem Fall aber mal ganz anders. Das dritte Album der Familien-Gemeinde DEATH ANGEL ist bis heute für mich ein unerreichter Klassiker, weil er eben Lichtjahre über alle gedanklichen Schranken hinaus geht, dabei mit einer Energie und Spielfreude vorgetragen wird, dass einem schon beim bloßen Anhören des Album der Schweiß runterläuft und obendrein auch noch eine kompositorische Klasse zur Schau gestellt wird, die man selten zu hören bekommt.
https://www.youtube.com/watch?v=i7Lgy6AMb10



Ich erwarte den oder einen anderen Song im 90er Game.
Aber ich muss ehrlich sein. Mir gibt der Song nicht ganz so viel. Aber ich kenne das Album auch noch nicht. Liegt schlicht und einfach daran, dass mich frühere Alben mehr begeistern. Ich sie aber nicht so unfassbar gut kenne, weil sie einfach nicht aufzutreiben sind.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Montag 22. April 2024, 11:47

Holger Andrae hat geschrieben:Platz 21 sind dann alte Helden, die bei mir – im Gegensatz zu den Kollegen mit weniger grauem Pelz – nur in den 80er so richtig durchschlagen. Aber auch auf späteren Alben gibt es oft einige echte Knaller-Songs. Die Rede ist natürlich von SLAYER und dem Album "Seasons In The Abyss". Obwohl die Scheibe eigentlich sehr gut ist, läuft sie bei mir nicht oft. Aus irgendeinem Grund mag ich den Klampfensound auf der Scheibe nicht so gern. Dafür gibt es aber auf dem letzten Album in der Reihe der Erstbesetzung noch ordentlich amtliches Material. Mir hat es von Beginn an 'Dead Skin' Mask' sehr angetan. Dieser bedrohliche Einstieg zu diesem ebenso finsteren Thema ist allein schon sensationell. Die diabolische Ausstrahlung der Worte, wenn Araya hier sehr ausdruckstark intoniert, wird der Thematik mehr als gerecht. Obendrein hat die Nummer eine unglaublich Ohrwurm-Melodie, die in Kombination mit den zerstörerischen Riffs einfach einmalig ist. Während ich das Album zwar noch sehr gut finde, mir hier aber die Magie der früheren Werke an vielen Stellen fehlt, ist dieser Song bei mir im Slayer-Ranking sehr weit vorn mit dabei. Top!

https://www.youtube.com/watch?v=GKFwTsV7kYc


Wohl auch bei mir das Album neben "Reign In Blood", dass ich am wenigsten höre. Obwohl da eben auch "Dead Skin Mask" und der Titelsong drauf ist. Den Hybridgedanken von Wulder verstehe ich. Und ich frage mich hier ebenfalls gerade ob es am Klampfensound liegen kann. Hier tun sich eventuell gerade Erkenntnisse auf über die ich noch nie nachgedacht habe. Wird demnächst mal gecheckt.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Montag 22. April 2024, 11:53

Holger Andrae hat geschrieben:Für den 20. Platz bleiben wir bei den großen Thrashern. Dieses Mal geht es um ein Album, das von vielen nicht als das beste Album der Band, sondern als eines der besten Thrash-Scheiben überhaupt angesehen wird. Für mich ist es nur Rang Drei im bandinternen Ranking, da für mich nichts an der Erstbesetzung heran reicht. Nicht einmal ein Marty Friedman, den ich sehr schätze. Aber ein Nick Menza ersetzt für mich eben nicht Gar Samuelson. Ihr werdet längst wissen, dass es um MEGADETH und das Album "Rust In Peace" geht.

https://www.youtube.com/watch?v=9d4ui9q7eDM


War eine zeit lang die absolute Nummer eins. Ich mag aber auch "Lucretia" sehr gerne.Von absoluten stinkern würde ich hier zwar nicht sprechen. Aber ich verstehe die Meinung. Die angesprochenen Songs überragen halt alles andere massiv. Mir geben heutzutage die älteren Alben auch einfach viel mehr. Das hat sich etwas verschoben. Und trotzdem kann ich jeden verstehen, der das Album auf die 1 setzt. Hat vielleicht auch viel mit dem romantischen Gedanken zu tun. Wer weiß...

Eine Erwähnung des Album ist es aber auf jeden Fall wert.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Montag 22. April 2024, 11:54

Holger Andrae hat geschrieben:Weiter geht es etwas tiefer im Underground. Techno-Thrash haben wir das damals genannt. Die Jungs von REALM mit dem heftigen Frickel-Knaller 'Energetic Discontent' haben mich damals komplett begeistern können. Ihr zweites Album "Suiciety" ist für mich bis heute ein kleines Meisterwerk, wenn es um diese Spielart der Thrash geht. Die Kombination aus sehr kraftvollem und gleichzeitig melodischem Gesang von Mark Antoni allein ist schon mehr als hörenswert. Dazu dann aber die musikalischen Kabinettstückchen der instrumentalen Fraktion und fertig ist die Glückseligkeit aller Frickel-Freunde. Dabei geht man aber nie ganz so verkopft wie zum Beispiel Watchtower, denn immer wieder werden wunderbar saftige Riffattacken eingestreut, zu denen man auch ohne Primzahlenabitur die Rübe schütteln kann. Genau zu dieser Thematik ist mein gewählter Song wohl das Paradebeispiel auf dem Album. Vielleicht habe ich ihn unterbewusst nur gewählt, damit die anderen vier Kollegen unserer konspirativen Treffen nicht zufällig alle gleichzeitig zur Keramikbefeuchtung den Raum verlassen wollen. Laut metal-archives ist die Band seit einiger Zeit wieder aktiv, aber wer, wie ich damals, jemals versucht hat, einen längeren Kontakt zur Band zu halten, weiß, wie schwierig sich dies immer gestaltete. Als Last-Crack-Sänger Buddo mit einigen Beteiligten die Band White Fear Chain am Start hatte, konnte man wenigstens über ihn ein paar Infos bekommen, aber ohne ihn, endete jegliche Konversation nach einer Antwort im Nirvana. Selbst zugesagte Interviews blieben unbeantwortet, was im Zeitalter der postalischen Kommunikation doppelt ärgerlich war. Aber auch mein kurzes Intermezzo mit zwei Musikanten vor einigen Jahren auf Gesichtsbuch endete nach zwei Dialogen im Nichts. Wer nicht will, der hat wohl schon …


https://www.youtube.com/watch?v=Cd4gQv1Bl-U



Ich sag es immer wieder. Eine Re-release auf CD wird verdammtnochmal endlich mal Zeit. Solche Perlen müssen an die Lauscher. Was habe ich mich aufgeregt, als ich dachte, die "Endless War" würde endlich verfügbar werden. Aber nein, Vinyl Only angesagt. Machste nix...ist aber trotzdem nervig :narf:
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Holger Andrae » Montag 22. April 2024, 16:43

Es ist RIOT, die Band, die damals noch mit Mark Reale und ohne römischen Ziffernzusatz und Zuckerzusätzen in ihrer Melodiefindung unterwegs war. Das Album: "Privilege Of Power"! Nachdem man zuvor mit dem Donnerschlag "Thunder Steel" eine kaum für möglich gehaltene Reunion hingelegt hat, folgt 1990 dieses Album, welches man als Konzeptalbum betrachten kann. Es gibt Menschen, die stören sich an den Zwischenspielen, für mich gehören sie dazu. Mit dieser Besetzung gibt es allein schon rhythmisch das volle Pfund und zwar mit Anlauf und den Berg hinunter. Bobby Jarzombek ist halt ein Monster an seinem Gerät. Dazu dann Tony Moore am Mikrophon; ein Sänger, der alles in Grund und Boden jodelt. Der für mich herausragende Song hört auf den Namen 'Dance Of Death' und ist die musikalische Umsetzung von genau diesem Titel. Die orientalische Melodieführung in dieser ultra-rasanten Abfahrt fasziniert vom ersten Anhören bis zum heuteigen Tage. Sensationell!

Bild

https://www.youtube.com/watch?v=tupYAME8ymk
Zuletzt geändert von Holger Andrae am Dienstag 23. April 2024, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26375
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 23. April 2024, 07:54

Weiter geht es mit einem so genannten Big Player und einem gern mal verschmähten Album. Die Rede ist von Queensryche und "Empire". Sicher, auch ich war damals erstmal etwas irritiert, was das denn für ein gradliniger Sound war, aber schnell konnten mich etliche Songs hier komplett begeistern. Sicher, die Kollegen von Metallica hatten mit dem schwarzen Album einen Mega-Seller an Bord und plötzlich konnte man richtig Geld verdienen. Was hätte die Band denn nach "Operation:Mindcrime" sonst machen können? Noch ein Konzeptalbum? Sich selbst kopieren? Aha. Von daher war dieser Schritt auch irgendwie logisch und immerhin hat man es danach ja noch einmal geschafft, die Hörer positiv zu überraschen. Also, zumindest mich. Aber dazu kommen wir in einem späteren Jahrgang. Wer jetzt denkt, ich hätte natürlich einen der progressiveren Songs gewählt, ist hier auf dem Holzweg, denn ich mag zum Beispiel 'Della Brown' nicht sonderlich gern. Die Highlights sind entweder die tollen Uptempo-Nummern wie der Titelsong oder der Opener 'Best I Can', den Frank drin hatte, oder die ruhigen Momente. Ich hätte beinahe 'Anybody Listening' drin gehabt, aber irgendwie ist es dann doch die Balladen-Single geworden. 'Silent Lucidity' lebt von Geoffs wundervoller Stimme, die so emotional aus den Boxen schmelzt, dass man einfach ergriffen sein muss. Der verpönte Einsatz von Streichern funktioniert als Emotions-Keule natürlich auch in diesem Song fabelhaft und so muss ich das einfach hier nennen.

Bild

https://www.youtube.com/watch?v=jhat-xUQ6dw
Zuletzt geändert von Holger Andrae am Dienstag 23. April 2024, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26375
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 23. April 2024, 09:53

Holger Andrae hat geschrieben:Es ist RIOT, die Band, die damals noch mit Mark Reale und ohne römischen Ziffernzusatz und Zuckerzusätzen in ihrer Melodiefindung unterwegs war. Das Album: "Privilege Of Power"! Nachdem man zuvor mit dem Donnerschlag "Thunder Steel" eine kaum für möglich gehaltene Reunion hingelegt hat, folgt 1990 dieses Album, welches man als Konzeptalbum betrachten kann. Es gibt Menschen, die stören sich an den Zwischenspielen, für mich gehören sie dazu. Mit dieser Besetzung gibt es allein schon rhythmisch das volle Pfund und zwar mit Anlauf und den Berg hinunter. Bobby Jarzombek ist halt ein Monster an seinem Gerät. Dazu dann Tony Moore am Mikrophon; ein Sänger, der alles in Grund und Boden jodelt. Der für mich herausragende Song hört auf den Namen 'Dance Of Death' und ist die musikalische Umsetzung von genau diesem Titel. Die orientalische Melodieführung in dieser ultra-rasanten Abfahrt fasziniert vom ersten Anhören bis zum heuteigen Tage. Sensationell!

https://www.youtube.com/watch?v=tupYAME8ymk



Ha, also doch 8-)
Als ich das Album damals entdeckte, fand ich das was ich da hörte, ziemlich hektisch. Die ganzen Bläser sind ziemlich ungewohnt. Es dauerte ein wenig bis das Album an mich rankam. Aus heutiger Sicht ein absoluter knaller. Ganz großartig! Übrigens: Die beiden Vorgänger habe ich bis zum heutigen Tage nicht. Sollte ich mal ändern.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: hölg reist ins Jahr 1990

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 23. April 2024, 10:04

Holger Andrae hat geschrieben:Weiter geht es mit einem so genannten Big Player und einem gern mal verschmähten Album. Die Rede ist von Queensryche und "Empire". Sicher, auch ich war damals erstmal etwas irritiert, was das denn für ein gradliniger Sound war, aber schnell konnten mich etliche Songs hier komplett begeistern. Sicher, die Kollegen von Metallica hatten mit dem schwarzen Album einen Mega-Seller an Bord und plötzlich konnte man richtig Geld verdienen. Was hätte die Band denn nach "Operation:Mindcrime" sonst machen können? Noch ein Konzeptalbum? Sich selbst kopieren? Aha. Von daher war dieser Schritt auch irgendwie logisch und immerhin hat man es danach ja noch einmal geschafft, die Hörer positiv zu überraschen. Also, zumindest mich. Aber dazu kommen wir in einem späteren Jahrgang. Wer jetzt denkt, ich hätte natürlich einen der progressiveren Songs gewählt, ist hier auf dem Holzweg, denn ich mag zum Beispiel 'Della Brown' nicht sonderlich gern. Die Highlights sind entweder die tollen Uptempo-Nummern wie der Titelsong oder der Opener 'Best I Can', den Frank drin hatte, oder die ruhigen Momente. Ich hätte beinahe 'Anybody Listening' drin gehabt, aber irgendwie ist es dann doch die Balladen-Single geworden. 'Silent Lucidity' lebt von Geoffs wundervoller Stimme, die so emotional aus den Boxen schmelzt, dass man einfach ergriffen sein muss. Der verpönte Einsatz von Streichern funktioniert als Emotions-Keule natürlich auch in diesem Song fabelhaft und so muss ich das einfach hier nennen.

https://www.youtube.com/watch?v=jhat-xUQ6dw


Das letzte richtig überzeugende Album...für viele.
Ich mag "Empire" ziemlich gerne. Das klingt alles ziemlich groß. "Silent Lucidity" ist natürlich eine großartige Wahl. Der Part nachdem Goldkehlchen Geoff völlig befreit "Or has it just begun?" singt, dieser melanacholische Bogen, geführt von wundervollen Streichern...hach da stockt mir jedes Mal der Atem.

Daneben ist "Best I Can" für mich eine Top Nummer, der sich Großstadtmäßig aufbauscht. Dazu schließt das Album mit einem nicht weniger mächtigen Song ab. Hier überragt der Gesang im Spiel mit der Musik. Rhytmisch, absolut geniale Back Gesängen usw.
Tolles Album!
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: kingdiamond und 502 Gäste