
The Night Flight Orchestra | Sometimes The World Ain’t Enough
Genre: Melodic Rock / AOR

VÖ: 29. Juni 2018
1. This Time (04:52)
2. Turn To Miami (04:54)
3. Paralyzed (05:16)
4. Sometimes The World Ain’t Enough (04:34)
5. Moments Of Thunder (04:27)
6. Speedwagon (03:22)
7. Lovers In The Rain (04:09)
8. Can’t Be That Bad (03:40)
9. Pretty Thing Closing In (04:30)
10. Barcelona (05:30)
11. Winged And Serpentine (03:42)
12. The Last Of The Independent Romantics (09:16)
So hatte ich mir gerade die “Amber Galactic” in die Sammlung geholt, kam auch schon sehr bald der Nachfolger ins Haus. Ich bin ja nicht wie andere schon mit „Skyline Whispers“ völlig auf die Band steilgegangen.
Erst mit „Gemini“ und den ganzen anderen Hits der „Amber Galactic“ bin ich zur Band gestoßen. Und da viel AOR im letzten Jahr gelaufen ist, musste die auch her.
Ob man dieses Überalbum „Amber Galactic“ übertrumpfen würde, wagte ich schon vor Veröffentlichung zu bezweifeln.
Und um eines schon vorwegzunehmen: Nein, kann es nicht!
Dafür fehlen der Platte die Hits des Vorgängers. Ich möchte damit nicht sagen, dass die Platte qualitativ schlechter ist als die Letzte. Einzelne Songs stechen nur nicht unbedingt heraus. Dafür funktioniert das Album aber als Gesamtpaket sehr gut. Es klingt halt alles nicht mehr ganz so zwingend wie zuvor. Und trotzdem wird vor allem nach hinten raus die Platte sehr stark. Die Discoeinflüsse kommen mir noch viel dominanter vor und wissen auch zu gefallen.
Theoretisch gibt es eigentlich nichts an dem Album auszusetzen. Es ist ein sehr gutes Album. Aber wie gesagt nicht mehr ganz so zwingend wie das Album zuvor. Dafür das gerade mal ein Jahr zwischen den Alben liegt ist da schon was bei rumgekommen. Übertreiben sollten es die guten jetzt aber trotzdem nicht und etwas Zeit verstreichen lassen.







