Metal Mirror

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Re: Metal Mirror

Beitragvon Siebi » Donnerstag 20. Juni 2013, 23:21

Okay, ich habe den Verteidigungsreflex, verstehe. Du bist Kommunalpolitiker, richtig? Und wirst deshalb nicht konkret, wenn ich direkt frage? Auch gut, kenne ich von Politikern vor Ort.
Du kannst den Schöpfer von seiner Kunst trennen. Da hast mir was voraus, das muss ich zugeben. Ich kann das nach dem Kennenlernen des Künstlers und seiner Vita nicht mehr. Denn beschäftige ich mit der Kunst, interessiert mich der Kunstschaffende. Wenn da menschenverachtende Dinge im Spiel sind, tue ich mich sauschwer, auch weil ich Familenvater bin und das Leben und die Würde eines Lebewesens respektiert gehört. Wenn das die/deine Definition des pc-Pöbels ist, okay, dann bin ich einer.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 20. Juni 2013, 23:45

Nils Macher hat geschrieben:Ich bin lediglich der Meinung, dass ein Kunstwerk unabhängig von seinem Schöpfer begutachtet werden kann und sollte.

So sehr ich bekennender BURZUM-Fan der quasi ersten Stunde bin und deinen Beiträgen im Grunde zustimmen möchte, geht mir das Statement im hervorgehobenen Punkt dann doch etwas zu weit. Dass man "trennen kann", steht rein faktisch außer Frage, denn viele Leute tun es. Und ich meine auch, dass man "trennen dürfen" muss, denn das Recht kann uns keiner nehmen.

Die Aussage, dass man "trennen sollte" geht mir aber ein Stück zu weit. Das ist nämlich auch nicht so weit weg von den vielen guten Ratschlägen, die auch ich der PC-Fraktion gerne vorhalte. Man kann doch nicht, man darf doch nicht, man soll doch nicht... Wenn z.B. Holg und Siebi sagen, dass ein Herr Vikernes aus bekannten Gründen von ihm keinen Pfennig sieht, dann ist das eine Entscheidung, die ich respektiere, genauso wie ich von den Menschen erwarte, dass sie meine Entscheidung respektieren, es doch zu tun.

Ich bekomme nur dann ein Problem, wenn die Leute so agieren, als wüssten sie besser als der andere, was die moralisch richtige Art ist, mit derlei komplexen Themen umzugehen. Man kann den rechtsstaatlichen Gedanken der Resozialisierung aufgreifen und mit Recht sagen, dass Vikernes eine Familie mit drei Kindern zu ernähren hat, und dass es keinen Grund gibt, ihm nicht zu ermöglichen, dies mit einer Arbeit zu tun, die Dritten Freude bereitet. Das ist ja letztlich das Ziel der zeitigen Gefängnisstrafe. Es ist jedenfalls besser, als wenn er auf Staatskosten leben muss. Man kann aber natürlich als Kehrseite der Medaille auch sagen, dass er das Geld für seine ideologische Propaganda nutzen kann und man das nicht unterstützen will. Beides sind respektable Ansätze und keinen davon sollte man verdammen.

Richtig problematisch wird es für mich, wenn die eine Seite mit dem nackten Finger auf die angezogenen Leute der anderen Seite zeigt, und solche Schlüsse zieht, dass derjenige, der BURZUM kauft, zwingend rechte Ideologie unterstützen will, oder dass der, der es nicht tut, das aus PC-Motiven tut. Da sollte man halt nicht über die Leute urteilen, ohne ihre Beweggründe zu kennen. Und da ist eben z.B. im Rock Hard Forum gerne mal eine Hetzjagd im Gange, wenn ein User gesteht, eine "problematische" Band gut zu finden. Das finde ich dann sehr unschön, insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Magazin selbst die alten Alben in Artikelform beworben hat, weil es eben weiß, wie wichtig sie für die Szene sind. Da kommt es dann nicht besonders gut, wenn man selbst weiß und bekennt, dass die Alben toll und wichtig sind, aber anderen die Hölle heiß macht, weil sie es auch so sehen und das im Forum mit einem Fave-Eintrag oder mit einem getragenen Shirt beim Festival dokumentieren.

Für mich gibt es im Endeffekt keine einzige Band auf der Welt, von der ich meine, dass sie boykottiert werden muss oder sollte. Das ist eine individuelle Entscheidung. Aber andererseits gefällt mir auch die von Siebi kritisierte Attitüde nicht, die da besagt "Ist doch egal, was der denkt, Hauptsache die Musik knallt!" - Das ist mir auch zu kurz gegriffen. Ich verdamme die Einstellung nicht, aber toll finde ich sie auch nicht. Als mündiger Musikhörer finde ich es gut, wenn man sich Gedanken macht, was man hört und wofür es steht. Wenn man es dann trotzdem (oder gerade deswegen) mit seinem Gewissen vereinbaren kann, es zu unterstützen, dann ist die Entscheidung aus meiner Sicht (für die betroffene Person) immer richtig, denn sie ist nur ihrem Gewissen verantwortlich und nicht dem meinen, der Staatsraison oder der politischen Korrektheit. Daher wirst du von mir niemals einen Angriff auf jemanden hören, der etwas hört und unterstützt, was ich persönlich verabscheuenswert finde (ja, es gibt auch Bands, die ich verabscheuenswert finde und deren Namen ich hier nicht nennen will).

Aber ein unreflektiertes "Hauptsache geile Mucke!" ist mir da auch zu flach und unreflektiert. Eigene Gedanken über das Thema machen, eine eigene Entscheidung fällen, zu dieser stehen und sie begründen können, und die Entscheidungen der anderen zu respektieren, auch wenn sie anders ausfallen als die eigene. Das ist mein Anspruch an den Umgang mit kontroversen Bands.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Dr. Best » Freitag 21. Juni 2013, 01:18

Nachdem ich jetzt doch noch ben den betreffenden Artikel gelesen habe, musste ich doch kurz kichern, etwa so: Hihi. Gerade die angeführten Personen sind doch eher Selbstschuss-Futter, oder? Neben der Tatsache, dass die Herren Schaffer und Mustaine meines Wissens nach eben nie zu Mord oder ähnlichem aufgerufen haben: die beanstandeten Konsequenzen gab es, gerade im RockHard, nämlich durchaus. Beide wurden in Interviews mehrfach zu ihren entsprechenden Themen bzw. verbalen Entgleisungen angesprochen und in Newsmeldungen deutlich kritisch kommentiert.

Daneben finde ich es gewagt, einen verurteilten Mörder und bekennenden Rassisten , der seine Taten meines Wissens nach bis heute nie bereut hat oder sich je davon distanziert hat (zum Thema Wiedereingliederung..) mit einem durchgedrogten labilen Kerl wie Mustaine oder einem Redneck wie Schaffer zu vergleichen. Da liegen, was Werte und Gewaltpotential angeht, doch ein paar Welten dazwischen.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon the seeker » Freitag 21. Juni 2013, 08:30

Wieso sollte er sich auch von einer Tat aus Notwehr distanzieren? *coolface*
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 21. Juni 2013, 09:49

Na ja, Notwehr setzt nun aber einen gegenwärtigen Angriff voraus und muss erforderlich sein, um diesen abzuwehren. Diese Voraussetzungen sind selbst bei einer vorherigen Morddrohung nicht erfüllt. Das war dann so eine Art "vorsorgliche Notwehr", die natürlich trotzdem bestraft wird. Allerdings gehe ich stark davon aus, dass er in Deutschland nicht wegen Mordes, sondern "nur" wegen Totschlags verurteilt worden wäre, zudem Jugendstrafrecht angewendet worden und im Leben keine Höchststrafe verhängt worden wäre. Der Mord setzt in Deutschland Mordmerkmale (wie z.B. niedrige Beweggründe) voraus, und die sind natürlich vorliegend recht problematisch zu bejahen, wenn jemand glaubhaft einer Todesdrohung zuvor kommen will. Dass diese Einlassung Vargs glaubhaft ist, das bestätigen im Übrigen viele einstige Bandkameraden oder Freunde Euronymous', weil jener scheinbar gerne mal jemanden mit dem Tode bedrohte.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon frankjaeger » Freitag 21. Juni 2013, 10:21

Das Problem mit Notwehr ist, dass du, Rüdiger, das aus zwei Gründen so gut kennst, nämlich durch deinen Beruf und durch das Schießsportwesen (durfte ich damals für meine Schießsportleiterprüfung auch en detail verinnerlichen), während der Sprachgebrauch häufig sehr lax damit umgeht.

"Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten das Opfer erstochen. Was sagen Sie dazu?"
"Es war Notwher, Herr Richter!"
"Notwehr? Mit 237 Messerstichen? Wie das?"
"Nun, ich habe das elektrische Brotmesser nicht wieder ausgekriegt..."

@topic: abgesehen davon, dass mich die Musik nicht allzu sehr reizt, kann ich die Person auch nicht vom Kunstwerk trennen. Wenn ich die Musik bereits gekannt und gemocht hätte, bevor ich diese Abgründe kennen gelernt habe, könnte mich das allerdings in einen Zwiespalt werfen. Zum Beispiel, wenn Thomas Youngblood von Kamelot morgen volksverhetzende Äußerungen tätigt und wiederholt, würde ich dann meine Kamelot-Scheiben wegwerfen? Aber im Prinzip: Kunst und Person gehören für mich zusammen, denn die Kunst erfolgt aus dem Geist und der Historie des Schaffenden.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Nils Macher » Freitag 21. Juni 2013, 10:25

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Aber ein unreflektiertes "Hauptsache geile Mucke!" ist mir da auch zu flach und unreflektiert. Eigene Gedanken über das Thema machen, eine eigene Entscheidung fällen, zu dieser stehen und sie begründen können, und die Entscheidungen der anderen zu respektieren, auch wenn sie anders ausfallen als die eigene. Das ist mein Anspruch an den Umgang mit kontroversen Bands.


Das habe ich auch so nie behauptet. Denn unter dieser Prämisse dürfte ich auch kein Problem mit Bands haben, die politisch extreme Inhalte in ihrer Musik verarbeiten. Und damit möchte ich nichts zu tun haben. Außerdem kenne ich den Unterschied zwischen einem pointierten Kolumnen-Beitrag und einer sachlichen Diskussion.

Natürlich sollte jeder selbst entscheiden, ob er zwischen Künstler und Kunstwerk trennt oder nicht. Eine hitzige Diskussion kann man mit diesem Statement allein noch nicht entfachen, von daher ein gehöriger Schuss Polemik. Da darf man auch gerne mit dem Kopf schütteln, aber wer mich kennt, weiß, dass es mir fern liegt, anderen Menschen meine Sichtweise aufzwängen zu wollen.

Siebi: nein ich bin kein Kommunalpolitiker. Dass ausgerechnet du es befremdlich findest wenn hier jemand grantelt, amüsiert mich ein Stück weit. Meine Definition des "politisch korrekten Pöbels" basiert nicht darauf, Leben und Würde von Lebewesen absprechen zu wollen. Manchmal macht es einfach Spaß, zu provozieren und zu diskutieren. Das ging mir vor ein paar Wochen mit dem "Gender"-Thema im Forum auch so. Natürlich ist das "Wort zum Sonntag" nicht meine abgewogene, differenzierte Auffassung zu diesem Thema. Dafür hätte erstens der Platz nicht gereicht und zweitens hätte es dann niemanden interessiert.

Also: ruhig, Brauner ;-)
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Siebi » Freitag 21. Juni 2013, 11:27

Nils, was verstehst Du unter "granteln"? Nennst Du Deine Kolumne granteln? Wiederum nicht meine Sicht bzw. denke ich mittlerweile, wir verstehen wir uns nicht und sprechen auf unterschiedlichen Ebenen miteinander. Das "ruhig, Brauner + Smiley" ist abermals überflüssig. Kannst Du nicht ernsthaft bleiben?

Ich habe lediglich Deine Kolumne betrachet und kann weder eine Aussage darin unterstützen noch teile ich Deine Meinung. Dazu das "Außerdem kenne ich den Unterschied zwischen einem pointierten Kolumnen-Beitrag und einer sachlichen Diskussion." klingt für mich so abgehoben nach dem Motto "Schaut her, ICH weiß es, ICH kann damit umgehen, der pc-Pöbel nicht".
Wer der Pöbel ist, das verschweigst Du nach wie vor. Warum? Weil es ihn gar nicht gibt bzw. jeder seine eigene poltitische Korrektheit bzw. Moral hat? Siehe dazu die politische Diskussion in diesem Forum, die ich vor einigen Tagen gelesen habe. Sehr interessante wie auch kontroverse Beiträge und Ansichten.

Das war's dann auch von mir zu Politik und Polemik in diesem Forum, let the music do the talking!
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Martin van der Laan » Freitag 21. Juni 2013, 11:28

Sieht fast so aus als sei BURZUM ein klassischer Fall für moralische legitimierte illegale Downloads... ^.-

Auch wenn sich die Argumente wiederholen, und wahrlich niemand die Deutungshoheit über den Fall Vikernes beanspruchen kann, ist das grundsätzliche Thema, um das es hier geht, doch ein sehr interessantes und ambivalentes. Ich habe einmal eine unheimlich fesselnde Reportage gelesen von den Wagner-Festspielen in Bayreuth - die kam von einem jüdischen Journalisten, dessen Familie im Holocaust massiv dezimiert wurde. Als der seine Empfindungen schilderte bei der pathetisch-feierlichen Inszenierung des Nibelungen-Rings, habe ich Gänsehaut bekommen. Kann es einen klassischeren tragischen Konflikt geben als den zwischen der grenzenlosen Kraft und Herrlichkeit dieser genialer Musik und der tiefen Abscheu gegen die menschenverachtende Weltsicht ihres Schöpfers? Heißt das jetzt, dass das Böse durchaus die Wurzel von etwas Erhabenem sein kann? Oder das beides getrennt und nebeneinander in derselben Seele existieren kann. Hat jemand mal alte Filmaufnahmen von dem Klavier spielenden Joseph Göbbels gesehen? Verfolgt jemand die Debatte über die aktuelle Ausstellung deutscher Malerei im Louvre? Was die französischen Kuratoren da zumindest implizieren ist, dass die (deutsche) Kunst tatsächlich so ein janusköpfiges Wesen darstellt, das sowohl makellose Schönheit als auch den Keim der Vernichtung in sich trägt - je nach Blickwinkel (fast wie dieses optische Spielchen mit Freud und der Frauengestalt in "What's on a man's mind"). Aus genau diesen Gründen geht eben auch eine diabolischen Faszination von einer Band wie BURZUM aus; diese tiefen, ursprünglichen Empfindungen erscheinen mir deutlich interessanter als eine schlichte Moral-Polemik.
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Re: Metal Mirror

Beitragvon Nils Macher » Freitag 21. Juni 2013, 11:36

Siebi hat geschrieben:Nils, was verstehst Du unter "granteln"? Nennst Du Deine Kolumne granteln? Wiederum nicht meine Sicht bzw. denke ich mittlerweile, wir verstehen wir uns nicht und sprechen auf unterschiedlichen Ebenen miteinander. Das "ruhig, Brauner + Smiley" ist abermals überflüssig. Kannst Du nicht ernsthaft bleiben?

Ich habe lediglich Deine Kolumne betrachet und kann weder eine Aussage darin unterstützen noch teile ich Deine Meinung. Dazu das "Außerdem kenne ich den Unterschied zwischen einem pointierten Kolumnen-Beitrag und einer sachlichen Diskussion." klingt für mich so abgehoben nach dem Motto "Schaut her, ICH weiß es, ICH kann damit umgehen, der pc-Pöbel nicht".
Wer der Pöbel ist, das verschweigst Du nach wie vor. Warum? Weil es ihn gar nicht gibt bzw. jeder seine eigene poltitische Korrektheit bzw. Moral hat? Siehe dazu die politische Diskussion in diesem Forum, die ich vor einigen Tagen gelesen habe. Sehr interessante wie auch kontroverse Beiträge und Ansichten.

Das war's dann auch von mir zu Politik und Polemik in diesem Forum, let the music do the talking!


Ich war doch ernsthaft im letzten Beitrag. Und das war keineswegs abgehoben gemeint, sondern lediglich meine Sicht der Dinge. Ich wollte damit verdeutlichen, dass man auch gerne auf einem anderen Level über dieses Thema diskutieren kann, man sich dazu aber von meiner Herangehensweise in der Kolumne lösen müsste. Das ist vielmehr selbstkritisch als von oben herab. Darum habe ich auch gesagt, dass ich den Unterschied kenne. Es soll ja nicht heißen "der Macher hält den platten Vergleiche zwischen nem Idioten und nem Mörder für einen sachlichen Diskussionsbeitrag". Mehr nicht.
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