
Magnum | Lost On The Road To Eternity
Genre: Melodic Rock

VÖ: 19. Januar 2018
1. Peaches And Cream (04:57)
2. Show Me Your Hands (05:45)
3. Storm Baby (06:17)
4. Welcome To The Cosmic Cabaret (08:11)
5. Lost On The Rad To Eternity (06:00)
6. Without Love (05:55)
7. Tell Me What You’ve Got To Say (06:27)
8. Ya Wanna Be Someone (05:58)
9. Forbidden Masquerade (05:02)
10. Glory To Ashes (05:35)
11. King Of The World (07:04)
Mein Einstieg war “Sacred Blood “Divine” Lies”. Wie sehr ich diese Band mag und wie sehr ich mich auf die Veröffentlichung der neuen Platte gefreut habe kann man dem Thread zur Band gut entnehmen.
Einziger Wermutstropfen ist die Verkündung, das Stanway die Band verlassen hat. Auch deshalb schade, da ich die Band im März 2018 zum ersten Mal live sehen sollte. Hätte ich gern miterlebt. Der neue hinter den Tasteninstrumenten Rick Benton macht aber auch einen tollen Job und hat einen sehr guten Start in „Peaches And Cream“. Die leichten Orgeltöne lassen starkes für die Platte vermuten.
War mir der Sound auf „Sacred Blood „Divine“ Lies“ irgendwie zu unausgegoren hat man hier eine tolle Leistung vollbracht. Schöner transparenter Sound. Die Keyboards stechen sehr gut heraus und übernehmen auch wieder gut platziert auch mal die Führung der Songs.
Gut wahrnehmbar wie frisch die Jungs klingen zeigt „Show Me Your Hands“ mit seinem überragenden Mittelpart. Ich könnte der Band Tagelang zuhören.
Viele Zweifler schrien auf als Angekündigt wurde, dass Tobias Sammet auf dem Titeltrack seinen Senf dazugeben wird. Aber auch hier muss man sagen, passt Tobias einfach zu dem Song. Der für mich auch überragend ist.
Auch die Halbballade „Storm Baby“ macht mir ordentlich spaß. Die Band zeigt einfach, dass sie den Bombast drauf haben wie kaum eine andere Band. Vor allem hätte der Song genauso auch „Vigilante“ stehen können und wäre auch dort ein absoluter Favorit gewesen.
Die Band hat nicht zu viel versprochen.
Überhaupt bekommt die Band es vorzüglich hin Bombast, Härte und Melodien so zu verzwirbeln das einem nur der Mund offen stehen kann. Für mich gehört das Album zu den besten Magnum Alben und muss sich vor Klassikern absolut nicht verstecken. Am besten kommt das im Stück „Welcome To The Cosmic Cabaret“ zum Ausdruck. In 8 Minuten zeigt die Band die ganze Bandbreite.
Ein sehr guter Einstand für den neuen in der Band. Der der Band wieder frische verleiht. Die Spielfreude ist nicht zu überhören. Und es ist auch atemberaubend wie der Band immer wieder von neuem diese tollen Melodien einfallen.
So sollen sie ruhig die nächsten 10, 20, 30 Jahre weitermachen.




