Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Loenz » Sonntag 7. August 2011, 12:25

Mhmm ich empfinde das jetzt nicht so. Ich finde die hat halt einfach alles was richtig guten Brit Pop/Rock mit Tiefgang ausmacht. Gute Melodien, tolle Harmonien und guter Gesang. Klar ist natürlich kein reines Rockalbum, aber aus meiner Sicht schon richtig gut, wie alles was ich bisher von Elbow kenne. Auf der einen Seite hast du halt diese Eingängigkeit und auf der anderen Seite aber genügend Tiefe in den Songs, so das sie auch nicht nach mehrmaligen Anhören langweilig werden.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 7. August 2011, 14:42

1. bis 7. August:

Mondtag:
GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR "Lift Your Skinny Fists Like Antennas to Heaven"
→ Eigentlich ist die ja noch um einiges intensiver als die "Yanqui U.X.O.", aber eben doch weniger leicht zugänglich... Wieso war die noch gleich nicht in meiner Topliste? Ach ja, genau. Weil ich ein Idiot bin. Ich hasse es, wenn der Frosch recht hat. Muss aber gestehen, dass er diese Scheibe absolut zurecht in seiner Liste zu stehen hat. Obwohl der Wechsel der CDs tierisch nervt. Da sind wir endlich raus aus dem Zeitalter des Plattenzwischendrinauflegens und ich muss immer noch in der Halbzeit aufstehen und die CDs auswechseln. Hmpf. Und 'Sleep' ist doch mal der absolute Überwahnsinn.

FOETUS "Hide"
→ Gefällt mir in den knorrig-minimalistisch-bluesigen Momenten noch besser als den zeuhlisch-symphonischen. Davon verpasse ich dem Eike mal was auf seinen Wichtelsampler.

HELHEIM "Heiðindómr ok Mótgangr"
→ Durchgehend interessante und spannende Scheibe.

ROSE KEMP "A Hand Full of Hurricanes"
→ Noch zart und zugänglich.

Tiustag:
MASTODON "Blood Mountain"
→ Bisher hatte ich die Scheibe weniger beachtet, weil das Gefrickel mich anno dazumal überforderte. Zudem erschien ja auch irgendwann die wesentlich schmusigere "Plüsch the Skye" und die belegte dann ewig den CD-Player mit ihrem eingängigen Stadion-Cock-Rock, der mir jedoch irgendwann wieder zu den Ohren rauskam. Nun hatte ich in Erwartung des neuen Albums den Blutberg vor kurzem wieder einmal rausgekramt und bin total begeistert. Ein sehr spannender Stilmix. Zwar eindeutig Metal in all seiner Pracht, aber es lässt sich keinem Subgenre zuordnen. Das nennt man dann progressiv.

PJ HARVEY "Let England Shake"
→ Wabernd, entspannt, knuffig naiv vorgetragen, angenehm elektronisch angehaucht und ohne Schnickschnack und Brimborium. Man könnte es auch authentisch nennen.

WHITE LIES "Ritual"
→ Man merkt dem Album den DEPECHE MODE-Produzenten an. Den Retro-Post-Punk des Debüts mag ich zwar lieber, aber die poppigere Herangehensweise und die brummenden Elektro-Bässe haben auch was für sich. Neben den üblichen JOY DIVISION-Querverweisen meine ich auch NEW ORDER und TEARS FOR FEARS herauszuhören, was sicherlich auch keine schlechte Referenz ist. 'Holy Ghost' ist zudem perfekt tanzbarer Batcave für den zweisamen Abend in der Gotendisse.

JENIFEREVER "Silesia"
→ Allerplüschigst. Das gefällt.

TALK TALK "Spirit of Eden"
→ Sag mal, Fabimaus, hattest Du eigentlich schon ein Album von denen gekauft, nachdem Du so von dem Stück auf meinem Wichtelsampler begeistert warst?

Wotanstag:
EHNAHRE "The Man Closing Up"
→ Raaargh! Blut! Knochen! Eingeweide! Gummibärchen!

WRECK OF THE HESPERUS "Light Rotting Out"
→ Nicht neu, aber authentisch. Dazu passt Irish Stew, Blood Pudding, eine Pinte Stout Guinness und ein Gläschen Tullamore Dew.

ASUNDER "A Clarion Call"
→ Schlurfig. Nicht so dronig wie der Nachfolger (siehe Fabis Liste), sondern etwas plüschiger. Die männliche Antwort auf die frühen MDB oder so.

ROSE KEMP "Golden Shroud"
→ Vagina Doom Metal vom Feinsten. Mittlerweile gehören Loenz und ich bei last.fm sogar zu den Top-Hörern. Wir Suchtis.

TALK TALK "Laughing Stock"
→ Nach so viel fiesem Geschmirgel braucht es auch mal wieder etwas Balsam und Zuckerwatte, damit man nicht den Verstand verliert und in Ruhe seine Wunden lecken kann.

Donarstag:
CODE "Noveau Gloaming"
→ Es mangelt natürlich an der poppigen Leichtigkeit des Nachfolgers, aber es macht hier durchaus auch Spaß, die Ecken und Kanten zu erkunden.

PJ HARVEY "Let England Shake"
→ Weniger Rock als früher und ein paar mehr Parallelen zu Tori und Kate schaden Pollys Sound kein bisschen. I'd still tap that hard. Ächem... das war jetzt wohl weniger angebracht.

NEGURĂ BUNGET "Om"
→ Seufz. Warum musstet ihr euch zerstreiten und trennen? :schade:

GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR "Lift Your Skinny Fists Like Antennas to Heaven"
→ Im Direktvergleich hat die "Yanqui U.X.O." aber eben den Vorteil, dass sie weniger ausschweifend und mäandernd ausfällt und eher auf den Punkt kommt.

GIANT SQUID "The Ichthyiologist"
→ Unter dem Meer, unter dem Meeeer! Wo wär das Wasser besser und nasser als es hier wär? Fein gestrickter Rock für Freunde der schief-plüschigen Klänge. Da vermisst man gar nicht den Sludge des Vorgängeralbums.

JENIFEREVER "Silesia"
→ Einige Songs haben ein bisschen was von CODEINE, besonders vom Gesang her. Andere beschwören besonders TALK TALKs Mark Hollis herauf. Da steckt noch irgendeine weitere Band in dem Sound und die Lösung scheint mir auch auf der Zunge zu liegen, aber ich komme beim besten Willen einfach nicht darauf...

BARK PSYCHOSIS "Hex"
→ Beinahe in Vergessenheit geratenes (und nicht gerade billiges) Juwel des Ur-Post-Rocks, das stellenweise auf der Fährte von TALK TALK wandelt, aber doch ausreichend eigenständig tönt. Damals klang eben noch nicht jede Post-Rock-Band wie EXPLOSIONS IN THE EMPEROR. Lee Harris, Drummer von TALK TALK und .O.RANG, wird 10 Jahre danach bei der Band einsteigen, was mir sehr passend scheint. Und offenbar hatten auch LABRADFORD dieses Album ausreichend gehört, als sie sich Mitte der 90er vom Drone Pop weg in Richtung Post-Rock bewegten. Selbiges gilt wohl auch für SLOWDIVEs Wandel fort vom Shoegaze in traumwandlerische Gefilde. Irgendwie mag ich diese reinweiße, glasklare, subtile Richtung des Post-Rock noch lieber als die wogenden Crescendos der bekannteren üblichen Verdächtigen. Auch wenn hier natürlich "nichts passiert".

Frijatag:
ESOTERIC "Subconscious Dissolution Into the Continuum"
→ Die Vorfreude aufs kommende Album wächst und wächst.

NIGHTBRINGER "Hierophany of the Open Grave"
→ Brauchbarer Orthodox Black Metal in der Tradition von ONDSKAPT, AOSOTH und DEATHSPELL OMEGA. Ganz nett, doch im Gegensatz zu den Originalen nicht essentiell.

TOM WAITS "Blood Money"
→ Nicht so abwechslungsreich wie manch anderes Werk von ihm, aber dafür leicht zu hören.

ANATHEMA "A Natural Disaster"
→ Daraus werde ich meinen Lebtag nicht mehr schlau. Normalerweise sollte solch Hornbrillen tragendes und Fußpilz verursachendes Stundentengeschrammel meinem Gusto entsprechen, aber das klingt so leblos und forciert gefällig. Flutscht rückstandslos durch meine Gehörgänge. Dazu kommt noch das nervige Keyboard, das 55 Minuten lang monoton im Hintergrund durchweg dröhnt und meine Ohren zum Platzen bringt. Und kann jemand mal dem Sänger das Effektgerät wegnehmen?

BARK PSYCHOSIS "Hex"
→ Wo war noch gleich der "Like"-Button?

ROSE KEMP "A Hand Full of Hurricanes"
Bild

TWO GALLANTS "Two Gallants"
→ Entgegen meinem Eintrag im Einkaufsthread habe ich diese hier gekauft und nicht die "What the Toll Tells". Mein spongiformer Temporalcortex spielte mir da einen Streich. Schnörkelloser und eingängiger American Folk mit angenehmem Country- und Blues-Anstrich und schön schiefem Gesang. Danke, Chavo!

Sonnabend:
FALLS OF RAUROS "The Light That Dwells in Rotten Wood"
→ Plüschiger Cascadian BM mit typisch trüb-amerikanischer Nadelwald-Schlagseite. Für Fans von AGALLOCH, SKAGOS und VELNIAS.

THE BOOK OF KNOTS "Garden of Fainting Stars"
→ Eigenwillig.

PJ HARVEY "Let England Shake"
Bild

Sonntag:
ROSE KEMP "Unholy Majesty"
→ Mittlerweile fällt mir nichts mehr ein, was ich dazu schreiben könnte. Ich mag's halt.

SWANS "Children of God"
→ Tonnenschwere Abrissbirne.

THE BOOK OF KNOTS "Garden of Fainting Stars"
→ Stewardess! Eichhörnchenkompott mit Kaktussahne auf Meerrettichsorbet, bitte. Und dazu 3 Gin Tonic. Oder doch lieber 3 Bier, bin ja nicht so trinkfest wie Blixa. Mit nicht zu vielen darin ertrunkenen Drosophila melanogaster, wenn es geht. Die armen Fliegen. Ich finde die armen Dinger ja sehr sympathisch und rette sie immer aus meinem Glas vor dem seligen Alkoholtod. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob sie es mir auch danken oder mich dafür verfluchen, weil ich ihnen den Abgang vermasselt habe. Wäre ich eine Obstfliege, würde ich mich mit Freude in ein leckeres Pils stürzen und mit 40 Promille in der Hämolymphe meinem Schöpfer gegenübertreten. Gepriesen sei die große Schmeißfliegenlarve im himmlischen Kuhfladen!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 7. August 2011, 15:22

[quote"Jesus"]Eigentlich ist die ja noch um einiges intensiver als die "Yanqui U.X.O.", aber eben doch weniger leicht zugänglich... [/quote]

Wer bist du und was hast du mit Jesus gemacht? Seit wann stört dich denn ob etwas, und ich zitiere, "leicht zugänglich" ist? Mir kam es bisher immer so vor als wärst du von allen Forennutzern vielleicht derjenige mit dem größten Sinn für schräg und schwerverdaulich. Nicht dass GY!BE das wären, i think you get my drift.

Loenz hat geschrieben:Faust – Something Dirty

Interessantes Album mit Ingrendenzien aus Kraut, Industrial und Postrock. Dazu in diversen Liedern noch eine schöne zerbrechlich wirkende Frauenstimme von Geraldine Swaynes. Coole Scheibe könnte mir vorstellen das die auch Jesus oder den Frosch gefallen könnte.


Hm. Ich werd mal reinhören wenn ich kann!

Loenz hat geschrieben:The Dear Hunter – ACT III – Life and Death

Tolle Band auf die ich durch den Frosch aufmerksam geworden bin. Interessante Symbiose aus Pop, Rock, dezenten Progressiven Elementen. Tolle Songaufbauten, tolle Melodien und guter Gesang. Macht echt Spaß das Teil.


Sagen wir mal lieber es ist eine Mischung aus COHEED AND CAMBRIA, QUEEN und Post-Hardcore, grade letzteres ist ein ganz entscheidender Einfluss. "Act II" kannst du dir auch problemlos besorgen.

Ein bissel was von mir:

BLUT AUS NORD - "memoria vetusta ii: dialogue with the stars"

Nachdem ich die so lange nicht gehört hatte musste ich Buße tun und habs sicher 10 mal gehört. Immernoch allerfeinstens.

LITURGY - "Aesthetica"

Hm. Ich kann weder die Leute verstehen die die Band wegen ihrer Musik brennen sehen wollen noch die Maniacs die die Band feiern wie ihren Erlöser. Blackmetalinspiriertes Geschwurbel wurde schon besser, aber auch schon schlechter gespielt.

THE AMERICAN DOLLAR - "A Memory Stream"

Hübsch. Konventionell.

TODTGELICHTER - "Angst"

Hab ich nicht irgendwas geschwafelt von wegen "ich möchte eine deutsche Blackmetal Band zum gern haben"? Hab ich. Dabei hab ich diese Hamburger sehr gern. Auch wenn das Album zu laut produziert ist, immernoch... macht das Hörerlebnis etwas kaputt, mit einer gelungeneren Produktion würde es viel häufiger laufen, so find ichs auf Dauer etwas anstrengend. Schade, denn musikalisch ist das gelungen.

GORGOROTH - "Quantos Possunt ad Satanitatem Trahunt"

Wieso müssen die ihren Alben so bescheuerte Namen geben die ich nur hier eingeben kann indem ich den Namen a) kopiere oder b) wortweise abtippe? Stark wie eh und je. "Prayer", yeah! Wird allgemein zu wenig gewürdigt.


... und natürlich ganz viel THE DEAR HUNTER, THE REIGN OF KINDO, CLOSURE IN MOSCOW und CIRCA SURVIVE! Alles ganz ähnlich gelagerte Bands im Sinne von furchtbar plüschig, poppig, schmusig und mädchentauglich mit einem Schuss progressivem Indigo, nur um sagen zu können ich höre Progressive Rock :yeah:
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 7. August 2011, 15:36

Teichfrosch hat geschrieben:Seit wann stört dich denn ob etwas, und ich zitiere, "leicht zugänglich" ist? Mir kam es bisher immer so vor als wärst du von allen Forennutzern vielleicht derjenige mit dem größten Sinn für schräg und schwerverdaulich.


Das mag vielleicht stimmen, aber zu Abwechslung darf es hin und wieder auch gerne mal ein bisschen eingängig und flauschig sein. Und wenn ich die Wahl habe zwischen 90 Minuten hartnäckigem und 75 Minuten eingängigem Post-Rock wähle ich den Weg des geringeren Widerstandes. Jaja, ich Weichmuschi, schon klar ;)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 7. August 2011, 15:47

Du Milchschaf, nicht Manns genug sich scheren zu lassen... Die "Skinny Fists" ist das Alpha und das Omega des Postrock, da gibts keinen Widerstand. Das redest du dir ein.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 7. August 2011, 15:56

Teichfrosch hat geschrieben:Die "Skinny Fists" ist das Alpha und das Omega des Postrock


Etwas Gegenteiliges habe ich ja auch nirgendwo behauptet. Wobei ich diverse Betas und Omikrons ähnlich stark einschätze ;)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 7. August 2011, 16:01

Hach, manchmal ist dein nerdiger Humor wunderbar :zugabe:
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 7. August 2011, 16:10

Nun bin ich verwirrt ^.- Aber schön, wenn der Frosch sich von meinem offenbar unbewusst eingestricktem Humor unterhalten lässt.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Sonntag 7. August 2011, 18:47

Jesus hat geschrieben:TEARS FOR FEARS
Ach ja, da sollte ich nach drei Monaten auch endlich mal reinlauschen - oder zumindest schonmal die Einschweißfolie von runterknibbeln...

Jesus hat geschrieben:TOM WAITS "Blood Money"
→ Nicht so abwechslungsreich wie manch anderes Werk von ihm, aber dafür leicht zu hören.
Komisch, genau damit tat ich mir auf Albumlänge mit am schwersten beim Reinkommen. Nur "Alice" finde ich noch schwieriger.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Donnerstag 11. August 2011, 22:21

01 SUN CAGED- The Lotus Effect
- Starkes klassisches Prog Album. Auf einem ähnlichen Niveau wie die beiden starken Vorgänger.

02 WOLF - The Black Flame
- Ich mag "Revanous" einen Tick lieber glaub ich.

03 ENSLAVED - The Sleeping Gods
- Starke Umsonst EP

04 ALTER BRIDGE - AB III
- Hits, Hits, Hits

05 JUDAS PRIEST - Screaming For Vengeance
- Priest in Reinkultur

06 MANILLA ROAD - Spiral Castle
- Alleine wegen "Merchants Of Death" ein Muss.

07 VIRON - Ferrum Gravis
- Habe erst jetzt im RockHard erfahren, dass es die Band gar nicht mehr gibt. Neudi ist ja jetzt mit Roxxcalibur und einigen anderen Bands aktiv. Er hat Viron sehr gut beschrieben...irgendwas wie "Zu modern für die Underground Fans, zu undergroundig für den Mainstream, zu proggig für die Heavy Fraktion, zu unproggig für die Progger". Sowas in der Art. Genau das passt. Ich finde das Album mittlerweile richtig stark. Gheimtipp!

08 SAVATAGE - Streets: A Rock Opera
- Großer Sport. Kann verstehen, dass viele Leute die in den Himmel hieven.

09 ASPERA - Ripples
- Das "Images & Words" der Neuzeit. Traumhaft.

10 NECROPHOBIC - Death To All
- Der Titel nimmt bereits alles vorweg.

11 FATES WARNING - Awaken The Guardian
- Wie gesagt nicht mein Favorit.

12 MANILLA ROAD - Gates Of Fire
- Meine erste Scheibe der Band. Stark.

13 PAIN OF SALVATION - Road Salt One
- Habe ich richtig liebgewonnen. Cooler Sound. Freue mich auf Teil II.

14 JUDAS PRIEST - Nostradamus
- Wäre gestrafft auf ein Album stärker. Bester Song = "Exiled".

15 MANILLA ROAD - Voyager
- Ist mit der Zeit immer mehr gewachsen. Mag ich nun fast lieber als "Gates Of Fire".

16 KREATOR - Violent Revolution
- Gut für Zwischendurch. Aber mt Mille werde ich nicht mehr richtig warm.

17 A PERFECT CIRCLE - Thirteenth Step
- Sind die überhaupt schwächer als Tool?

18 PHARAOH - Be Gone
- Frisch wie am erstren Tag. Spitze. Klar stärker als "The Longest Night".
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