.Ich kenn keinen der vom Schaf genannten Namen. Das ist natürlich wiederrum bedenklich.
|
|
Guitar HeroesRe: Guitar HeroesUnd hier ist es wieder, das Klischee vom egozentrischen Saitenhexer, herrlich
.Ich kenn keinen der vom Schaf genannten Namen. Das ist natürlich wiederrum bedenklich. Realer Name: Thomas Becker
Re: Guitar HeroesIch weiss nimmer, ob ich ihn schon genannt habe, aber Steve Rothery hör ich unglaublich gerne. Der Mann hat ein unglaubliches Gefühl und jeder Ton fühlt sich gewichtig an. Mein liebstes Rothery-Solo befindet sich auf einer ARENA-Scheibe:
http://www.youtube.com/watch?v=fcKpuh5VXRg## Ab 3:40 Zucker! Realer Name: Thomas Becker
Re: Guitar Heroes
Okay, dann hier noch ganz spontan ein paar nicht-egozentrische Saitenhexer, die ich trotz oder gerade wegen ihres Gefrickels mag: Matt Fox, Kurt Ballou, Greg Massi und Hasjarl.
Re: Guitar HeroesVon Rothery ist jeder Ton Zucker. Deswegen sind ja schlechte MARILLION-Sonsg immer noch erträglich (und weil H singt, sind selbst schlechte MARILLION-Songs immer gut). Logisch, oder?
![]()
Re: Guitar Heroes
Es mag ein Klischee sein, aber von wem wird es denn geschürt? Oftmals doch von den Könstlern selbst. Malmsteen ist der Ober-Poser und wer sich freiwlillig mit ihm vergleicht, muss leider auch die negativen Parallelen auf sich nehmen. Dass der gute Mann spielen kann, steht ja außer Frage. Wenn ich jetzt noch Namen ins Rennen bringe, die das Blautier auch nicht kennt, wirds ganz schräg : Bruce Franklin, Lee Altus, Dan Lorenzo, Larry LaLonde, Dan Rock und Denis D'Amour. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Guitar Heroes
King.
Das wiederrum halte ich (Sally nannte es ja auch schon Klischee) für eine zu sehr ins scheinbar objektiv-wertende gehende Meinung. Es ist eines, zu sagen, dass ich zB. Jeff Loomis Soloplatten nicht hören kann, weil mir das zu viel Gefrickel ist und etwas anderes, ihm damit Selbstdarstellung zu unterstellen. Klar, die Spezies gibt es natürlich auch, das merkt man dann aber auch abseits der Musik an sich, siehe Malmsteen. Wenn aber jemand ein gewisses Niveau auf seinem Instrument oder in musiktheoretischer Kenntnis und Kompositionslehre erreicht hat, dann wird er das auch gerne ausnutzen, einfach, weil er's kann und weil es Spaß macht und auch, weil einem u.U. Kompositionen unter einem gewissen Komplexitätsgrad einfach zu langweilig werden, auf dauer (was einem im Metal sehr schnell passieren kann).
Re: Guitar Heroes
Wem das Spielen von Metal zu langweilig wird, muss entweder interessanteren Metal spielen oder sich ein anderes Genre suchen. Der Fehler liegt dann also beim Komponisten der Metalband. Daran wird kein Genudel und Gefrickel etwas verbessern, sondern eher noch auf den kompositorischen Makel aufmerksam machen.
Re: Guitar HeroesAber "interessanten Metal" zu spielen ist wiederrum höchst subjektiv, oder täusche ich mich da? Es muss nur für den Interpreten interessant sein, der Rest kommt auf den Geschmack oder eben nicht. Es ging mir in erster Linie darum, herrauszustellen, dass nicht alle "Techniker", die nur von einer bestimmten Hörerschaft geschätzt werden (mich nicht notwendigerweise eingeschlossen), aus Geltungsdrang so und so komponieren, sondern aus ganz normal nachvollziebaren, persönlichen Gründen. Wer`s kann, der kann`s.
Re: Guitar HeroesUnd wer es kann und sich bei seiner Stammband nicht ausgelastet fühlt, muss ja nicht gleich deswegen vor lauter Geltungsdrang ein instrumentales Solo-Album voller Saitengewichse aufnehmen.
Re: Guitar HeroesWer sagt denn, dass das unbedingt Geltungsdrang ist?
Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 99 Gäste |
|