Guitar Heroes

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Guitar Heroes

Beitragvon salisbury » Montag 5. August 2013, 08:22

Und hier ist es wieder, das Klischee vom egozentrischen Saitenhexer, herrlich ;-) .

Ich kenn keinen der vom Schaf genannten Namen. Das ist natürlich wiederrum bedenklich.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22802
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Guitar Heroes

Beitragvon salisbury » Montag 5. August 2013, 08:28

Ich weiss nimmer, ob ich ihn schon genannt habe, aber Steve Rothery hör ich unglaublich gerne. Der Mann hat ein unglaubliches Gefühl und jeder Ton fühlt sich gewichtig an. Mein liebstes Rothery-Solo befindet sich auf einer ARENA-Scheibe:

http://www.youtube.com/watch?v=fcKpuh5VXRg##

Ab 3:40

Zucker!
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22802
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Jesus » Montag 5. August 2013, 08:33

salisbury hat geschrieben:Und hier ist es wieder, das Klischee vom egozentrischen Saitenhexer, herrlich ;-)


Okay, dann hier noch ganz spontan ein paar nicht-egozentrische Saitenhexer, die ich trotz oder gerade wegen ihres Gefrickels mag: Matt Fox, Kurt Ballou, Greg Massi und Hasjarl.
Benutzeravatar
Jesus
Super-Duper-Mega-Ober Metaller
 
Beiträge: 10890
Registriert: Dienstag 9. Februar 2010, 13:20
Wohnort: Das Herz Preußens

Re: Guitar Heroes

Beitragvon frankjaeger » Montag 5. August 2013, 08:40

Von Rothery ist jeder Ton Zucker. Deswegen sind ja schlechte MARILLION-Sonsg immer noch erträglich (und weil H singt, sind selbst schlechte MARILLION-Songs immer gut). Logisch, oder? :D
Benutzeravatar
frankjaeger
Musikredaktion
 
Beiträge: 16791
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
Wohnort: Burtenbach

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Holger Andrae » Montag 5. August 2013, 08:59

salisbury hat geschrieben:Und hier ist es wieder, das Klischee vom egozentrischen Saitenhexer, herrlich ;-) .

Ich kenn keinen der vom Schaf genannten Namen. Das ist natürlich wiederrum bedenklich.


Es mag ein Klischee sein, aber von wem wird es denn geschürt? Oftmals doch von den Könstlern selbst. Malmsteen ist der Ober-Poser und wer sich freiwlillig mit ihm vergleicht, muss leider auch die negativen Parallelen auf sich nehmen. Dass der gute Mann spielen kann, steht ja außer Frage.

Wenn ich jetzt noch Namen ins Rennen bringe, die das Blautier auch nicht kennt, wirds ganz schräg : Bruce Franklin, Lee Altus, Dan Lorenzo, Larry LaLonde, Dan Rock und Denis D'Amour.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26377
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 5. August 2013, 09:09

Jesus hat geschrieben:Hasjarl

King. 8-) :dafuer:

Mir sind solche Gitarristen lieber, die ... keinerlei angeberische Fingerspielchen nötig haben.

Das wiederrum halte ich (Sally nannte es ja auch schon Klischee) für eine zu sehr ins scheinbar objektiv-wertende gehende Meinung. Es ist eines, zu sagen, dass ich zB. Jeff Loomis Soloplatten nicht hören kann, weil mir das zu viel Gefrickel ist und etwas anderes, ihm damit Selbstdarstellung zu unterstellen. Klar, die Spezies gibt es natürlich auch, das merkt man dann aber auch abseits der Musik an sich, siehe Malmsteen. Wenn aber jemand ein gewisses Niveau auf seinem Instrument oder in musiktheoretischer Kenntnis und Kompositionslehre erreicht hat, dann wird er das auch gerne ausnutzen, einfach, weil er's kann und weil es Spaß macht und auch, weil einem u.U. Kompositionen unter einem gewissen Komplexitätsgrad einfach zu langweilig werden, auf dauer (was einem im Metal sehr schnell passieren kann).
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Jesus » Montag 5. August 2013, 09:29

Christian Schwarzer hat geschrieben:weil einem u.U. Kompositionen unter einem gewissen Komplexitätsgrad einfach zu langweilig werden, auf dauer (was einem im Metal sehr schnell passieren kann).


Wem das Spielen von Metal zu langweilig wird, muss entweder interessanteren Metal spielen oder sich ein anderes Genre suchen. Der Fehler liegt dann also beim Komponisten der Metalband. Daran wird kein Genudel und Gefrickel etwas verbessern, sondern eher noch auf den kompositorischen Makel aufmerksam machen.
Benutzeravatar
Jesus
Super-Duper-Mega-Ober Metaller
 
Beiträge: 10890
Registriert: Dienstag 9. Februar 2010, 13:20
Wohnort: Das Herz Preußens

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 5. August 2013, 09:51

Aber "interessanten Metal" zu spielen ist wiederrum höchst subjektiv, oder täusche ich mich da? Es muss nur für den Interpreten interessant sein, der Rest kommt auf den Geschmack oder eben nicht. Es ging mir in erster Linie darum, herrauszustellen, dass nicht alle "Techniker", die nur von einer bestimmten Hörerschaft geschätzt werden (mich nicht notwendigerweise eingeschlossen), aus Geltungsdrang so und so komponieren, sondern aus ganz normal nachvollziebaren, persönlichen Gründen. Wer`s kann, der kann`s.
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Jesus » Montag 5. August 2013, 09:56

Und wer es kann und sich bei seiner Stammband nicht ausgelastet fühlt, muss ja nicht gleich deswegen vor lauter Geltungsdrang ein instrumentales Solo-Album voller Saitengewichse aufnehmen.
Benutzeravatar
Jesus
Super-Duper-Mega-Ober Metaller
 
Beiträge: 10890
Registriert: Dienstag 9. Februar 2010, 13:20
Wohnort: Das Herz Preußens

Re: Guitar Heroes

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 5. August 2013, 10:13

Wer sagt denn, dass das unbedingt Geltungsdrang ist?
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 99 Gäste