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Der schwarze Fleck
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Re: Der schwarze FleckGefühlt jeweils die erste Single von jedem Iron Maiden Album seit mindestens "No Prayer For The Dying", vielleicht mit der Ausnahme von 'Wicker Man'. Wäre "Kings Of Metal" noch ein gutes MANOWAR-Album, wäre 'Pleasure Slave' klar der Kandidat, so hör ich die schon erstaunlich selten, zum Glück gibt es ja Basssoli auf den wirklich guten Alben, die ebenfalls diese Rolle in Perfektion übernehmen.
Re: Der schwarze Fleck"Kings of Metal" ist immer noch eines meiner "Top-25"-Alben, und 'Pleasure Slave' an sich ein ziemlich toller Song, allenfalls mit einem etwas albernen Text. Das Gestöhne hätte man weglassen können.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Der schwarze Fleck
Das Gestöhne ist furchtbar, der Text extrem dumm und das Riff halt auch nach der zweiten Wiederholung langweilig. Aber mir ist "Kings Of Metal" in seiner Gänze auch einfach schon zu simpel, wirklich überragend find ich halt nur die ersten vier MANOWAR-Alben.
Re: Der schwarze Fleck
Bei Gestöhne bin ich bei dir, beim Text bleibe ich bei "albern", aber ansonsten finde ich den Song mega-gut; Riff, dramatischer Aufbau, Heaviness, Ausdruck in der Stimme. Doch. Ich mag den Song.
Ob es so simpel ist, weiß ich gar nicht. Ja, in einer bestimmten Weise schon. Es geht halt deutlich stärker in eine rock'n'rollige Richtung als die Hälfte der "Battle Hymns" und die drei folgenden Alben; aber das Konzept kannte man ja von der anderen Hälfte des Debüts, von einzelnen Songs der folgenden Scheiben und von "Fighting The World" auch schon. Was ich an "Kings of Metal" bestechend finde, das ist die für mich sehr hohe Qualität des Songwritings im Sinne von Einprägsamkeit, Eingängigkeit und eben der sehr charismatischen Gesangsleistung. Es war nicht umsonst "the album that made me Metal". Was Manowar angeht, finde ich 1-7 überirdisch; die 8 wahnsinnig unterhaltsam und positiv, und ab 9 wird's durchwachsen, da zu schematisch und kompositorisch wie instrumental limitiert. Durch den nach wie vor großartigen Gesang, und meine besondere Empfänglichkeit für DeMaio'schen Pathos und DeMaio'sches Songwriting, möchte ich dennoch nichts davon missen müssen, auch wenn natürlich viel Luft nach oben ungenutzt bleibt. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Der schwarze FleckBei der Gesangsleistung gebe ich dir Recht, ich mag halt grade an den Alben 2 - 4, dass sie weder textlich noch kompositorisch plump sind und ab Fighting The World ist das halt eben schon sehr einfach und im Vokabular massiv limitiert. Klar, das ist effektiv, aber ich mag es halt eher umständlich.
Re: Der schwarze Fleck
Habs gerade gehört und ja stimmt schon, wirkt ein wenig deplatziert. Aber ist ja nur kurz und wirklich skippen würde ich generell so gut wie keine Songs, von daher ist es verkraftbar. Ich hab selber auch schon ein wenig überlegt was ich für Beispiele dafür hätte und mir ist einfach noch kein einziger Song eingefallen. Im Zweifel aber ja auch kein schlechtes Zeichen ![]()
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