Les Bass Masseurs

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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Nils Macher » Dienstag 29. Oktober 2013, 12:25

Ich habe natürlich John Paul Jones vergessen. Dafür komme ich in die Hölle.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 29. Oktober 2013, 12:42

Nils Macher hat geschrieben:Lemmy ist übrigens kein Bassist. Lemmy ist ein Rhythmusgitarrist mit nem Bass in der Hand ;)


Jau. Eben drum. Auch wenn das Bass-Ästheten zuwider sein mag, bin ich ein großer Liebhaber der "riffenden Bassisten" mit Plektrum in der Hand. Gerade weil sie ausgiebig mit der Tradition des klassischen Bassspiels gebrochen oder eben eine neue Tradition des Bassspiels begründet haben, sind Leute wie Lemmy oder Joey DeMaio doch so spannend.

@ Holg:
Jau, Rev Jones ist natürlich auch der Hammer. In beiden Disziplinen: Plektrum und Zupfen. Und vor allem in der Disziplin "Abgehen!".
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Nils Macher » Dienstag 29. Oktober 2013, 12:47

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Nils Macher hat geschrieben:Lemmy ist übrigens kein Bassist. Lemmy ist ein Rhythmusgitarrist mit nem Bass in der Hand ;)


Jau. Eben drum. Auch wenn das Bass-Ästheten zuwider sein mag, bin ich ein großer Liebhaber der "riffenden Bassisten" mit Plektrum in der Hand. Gerade weil sie ausgiebig mit der Tradition des klassischen Bassspiels gebrochen oder eben eine neue Tradition des Bassspiels begründet haben, sind Leute wie Lemmy oder Joey DeMaio doch so spannend.


Kann man natürlich so sehen, ich finde aus genau diesem Grund die Bassisten in 90% aller Metal-Bands total langweilig. Grundton achteln ist eine weit verbreitete Krankheit. Es sollte viel mehr Bass wie auf "When Dream And Day Unite" geben (gilt auch für DT), ich steh auf diesen Blubberbass.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon firestarter » Dienstag 29. Oktober 2013, 12:52

Hiermit tue ich mir sehr schwer. Bassisten, die zu sehr im Vordergrund spielen (Lemmy, De Mayo, Steve Harris), gehen mir damit entweder einfach auf die Nüsse (De Mayo), spielen zweite bis dritte Rhythmusgitarre (Lemmy), oder sind tolerabel, da sie den Gesamtsound nicht stören (Harris). Bassisten, die durch ihre Eskapaden "bestechen" (z.B. Billy Sheehan), sind nur dann ok, wenn sie irgendwie noch wirkliche Bassarbeit abliefern.

Gut finde ich Bassspiel im HandnHeavy-Bereich eigentlich nur, wenn es nicht im Vordergrund steht, sondern als reines Rhythmusinstrument den Charakter des Songs untermauert, also der Musik Power verleiht. Bassisten, die dieses praktizieren, sind allerdings dann meist so "unspektakulär", dass ich kaum jemanden als "Lieblingsbassisten" benennen könnte.

Es kommt nur selten vor, dass ein Bassist etwas spektakulärer spielt und ich wirklich drauf abfahre, z.B. Dave Ellefson in frühen Jahren.

Als ich selber noch Musik gemacht habe, haben der Gitarrist und ich oftmals Songs alleine aufgenommen und die Basslinien per Synthie unterlegt - war vollkommen ok...
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 29. Oktober 2013, 13:03

Da ich vermute, dass einige Rev Jones nicht kennen werden:
http://www.youtube.com/watch?v=M6W0oclNBgU
http://www.youtube.com/watch?v=zI0-a3NmdgY
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 29. Oktober 2013, 13:11

Dieser Mann muss hier auch genannt werden:

http://www.youtube.com/watch?v=7KpxOmksHrY
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Jhonny » Dienstag 29. Oktober 2013, 15:47

Blöde Frage... könnt ihr evt. immer die Bands dazu schreiben, bei denen die Leute spielen / gespielt haben? Zumindest die bekannteste.
Ich kann mit relativ vielen Namen nichts anfangen, wenn ich aber einen Bandnamen vor Augen habe, kann ich mich auch dran erinnern, ob ich den Basssound (oder Gitarre oder Schlagzeug in anderen Threads) toll fand.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Domaniac » Dienstag 29. Oktober 2013, 15:51

meine persönlichen Favoriten (und größtenteils auch Vorbilder in dem Bereich):

Markus Grosskopf (Helloween)
Lemmy (Motörhead ;) )
Peavy Wagner (Rage)
Nibbs Carter (Saxon, grade in der Kategorie Abgehen)
Jason Newsted (zu Flots-Zeiten :grins: )
Steve Harris (Iron Maiden)
und der Speesy von Kreator ist wohl mein Thrash-Favorit. Zusammen mit Cliff, denke ich, die alten Metallica-Linien sind auch auf einem sehr coolen Level zwischen Anspruch, Spaß und Songdienlichkeit.
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 29. Oktober 2013, 15:52

Für Jhonny extra mal die unbekannteren Bands daneben geschrieben.

Holger Andrae hat geschrieben:Geddy Lee (Rush)
Les Claypool
Douglas Keyser
Jim Schulman
John Myung (Dream Theater)
Kevin Bolembach
Steve Digiorgio
Phil Lynott (Thin Lizzy)
Geezer Butler (Black Sabbath)
Joey Vera
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Re: Les Bass Masseurs

Beitragvon mike » Dienstag 29. Oktober 2013, 15:55

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