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von Holger Andrae » Sonntag 10. November 2013, 23:44
Ich dachte, wir hätten dieses Thema vor längerer Zeit schon einmal gehabt. Den Thread dazu habe ich allerdings nicht gefunden.
Habt Ihr Eure Sammlungen komplett digitalisiert? Wenn ja, mit welcher Software habt ihr das gemacht? Ich möchte möglichst irgendwas, was die Band/Album/Songs Tags allein findet (sofern vorhanden) und auch immer in gleicher Weise ablegt. Schön wäre eine Software, bei der ich im Ernstfall Ergänzungen eingeben kann. Da ich auf diesem Sektor völlig unbedarft unterwegs bin, bin ich für jede Anregung, wie das einigermaßen zügig und problemlos archiviert werden kann, dankbar.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von enemy-of-reality » Sonntag 10. November 2013, 23:58
Ich hab fast meine komplette Sammlung digitalisiert, allerdings nur auf ganz einfache Art und Weise:
1: CD wird per EAC gerippt >>>> WAV-Files 2: WAV-Files werden per Foobar zuerst in FLAC (Backup; kommt auf eine externe Festplatte) und danach in MP3 (für den mobilen Player und für's Auto; verbleiben auf meinem PC) konvertiert 3: WAV-Files werden wieder gelöscht
Ich verwende eine ganz simple Ordnerstruktur (BAND - Albenname) und da sowohl mein mobiler Player als auch mein Autoradio mit dieser Ordnerstruktur umgehen können, brauche ich keinerlei Tags. Ausnahme ist mein Smartphone, wenn ich dort Musik draufpacke, muss ich die vorher taggen. Dafür verwende ich das Programm "Mp3Tag", dass sich sämtliche Tags & Artwork von amazon holt.
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enemy-of-reality
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von Feamorn » Montag 11. November 2013, 00:00
Holger Andrae hat geschrieben:Ich dachte, wir hätten dieses Thema vor längerer Zeit schon einmal gehabt. Den Thread dazu habe ich allerdings nicht gefunden.
Habt Ihr Eure Sammlungen komplett digitalisiert? Wenn ja, mit welcher Software habt ihr das gemacht? Ich möchte möglichst irgendwas, was die Band/Album/Songs Tags allein findet (sofern vorhanden) und auch immer in gleicher Weise ablegt. Schön wäre eine Software, bei der ich im Ernstfall Ergänzungen eingeben kann. Da ich auf diesem Sektor völlig unbedarft unterwegs bin, bin ich für jede Anregung, wie das einigermaßen zügig und problemlos archiviert werden kann, dankbar.
Früher habe ich CDex benutzt, das wurde nicht mehr weiter entwickelt und ist daher etwas mager in den Funktionen. Zur Zeit kopiere ich alles mit Exact Audio Copy, der hat für die CD-Daten verschiedene Datenbankverbindungen an Bord, wobei man da leider immer drauf achten muss, dass die Datensätze auch stimmen. Gerade bei der Genreeinordnung oder den Jahreszahlen wird da gerne mal Schindluder getrieben, lässt sich aber alles bequem und einfach anpassen. Formate werden auch recht viele unterstützt. Zur Zeit landet bei mir alles als *.flac (free losless audio codec) auf einer freigegebenen Partition meines Linuxservers und hin und wieder lasse ich ein Converter-Skript drüber laufen um zusätzliche MP3s anzufertigen. Ich muss allerdings anmerken, dass ich zu EAC neulich irgendwo negative Kommentare gelesen habe und mich bei Gelegenheit mal nach Alternativen umschauen wollte, ob es wirklich was besseres gibt, aber das Programm macht seine Arbeit. PS: Alles habe ich tatsächlich noch nicht als Flac, da ich bis vor ein paar Jahren aus Platzgründen (und fehlender Ahnung) nur verlustbehaftet als Ogg komprimiert habe. Alles neu zu Rippen war mir bisher zu stressig.
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von lenbert » Montag 11. November 2013, 00:04
Ich wandle meine CDs schon seit vielen Jahren mit Audiograbber in MP3s um. Das funktioniert recht gut, das Programm wird aber soweit ich weiß nicht mehr weiterentwickelt. Das Programm durchsucht eine Online-Datenbank nach passenden Tags, die müssen aber oft den eigenen Vorstellungen angepasst werden, da es keine einheitliche Eintragungsweise in die Datenbank zu geben scheint. http://www.audiograbber.de/download.phtml
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von Peter Kubaschk » Montag 11. November 2013, 00:05
zum Rippen nutze ich immer noch CDex, wo du all das machen kannst, was du dir wünschst. Die Tags werden von der CD oder von CDDB ausgelesen, meine CDs werden archiviert in Jahr\Band - Album\, was man aber in den Optionen einstellen muss. Wie schnell es ist, liegt natürlich auch an deinem Rechner/CD-Laufwerk, aber man muss jetzt keine Jahre warten. Die kleine, kostenlose Software gibt es hier: http://www.chip.de/downloads/CDex_12997142.html
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von Chavo89 » Montag 11. November 2013, 00:10
Ich mach alles mit Media Monkey. Rippen, Taggen und Hören. Wenn du eine CD einschiebst, durchsucht der freedb.org. Cover kann man über Amazon einfügen. Und Rippen kann man auch wie man will. Ist alles sehr ordentlich bei mir.
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von enemy-of-reality » Montag 11. November 2013, 00:17
Ich hab CDex früher auch benutzt, aber EAC hat einige Vorteile gegenüber CDex, die gerade beim archivieren zum tragen kommen. Erstens bietet EAC mehr Optionen als CDex (und arbeitet im sogenannten "Secure Mode" auch einfach genauer, was vor allem bei älteren und/oder beschädigten CDs von Vorteil ist) und zweitens hat EAC "Accurate Rip" an Bord. Und Accurate Rip mach etwas ganz tolles: Jedesmal wenn jemand mit EAC eine CD rippt, wird eine Prüfsumme der Files erstellt und an den AR-Server gesendet. Wenn du nun eine CD rippst, wird die erstellte Prüfsumme mit denen vom Server verglichen und du siehst sofort, ob dein Rip bitgenau ist oder nicht. Tolle Sache! Damit kann man eigentlich sogar auf den Secure Mode verzichten und im Burst Mode rippen. Der Burst Mode ist nämlich deutlich schneller und wenn man seine komplette Sammlung rippt, dann kann man sich dadurch schon mal einige Stunden ersparen.
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von Jhonny » Montag 11. November 2013, 10:28
Ich rippe alles per Windows Media Player, da höre ich dann auch alles. Ich finde das Programm sehr übersichtlich, daher benutze ich es lieber als ITunes oder VLC oder so.
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von Christian Schwarzer » Montag 11. November 2013, 11:22
Ich archiviere auch meine komplette Sammlung, schon alleine deswegen, weil ich zu 99,9% Musik von meinem PC/mp3-Player höre und nicht von CD (auch wenn ich die CD lieber habe, als nur die Files). Jhonny hat geschrieben:Ich rippe alles per Windows Media Player, da höre ich dann auch alles. Ich finde das Programm sehr übersichtlich, daher benutze ich es lieber als ITunes oder VLC oder so.
Same here. Mein Windows Media Player ist zwar langsam aber sicher im Eimer, aber ansonsten kann der alles, was ich brauche. CD rein, kopieren drücken, fertig. Die Sortierung nehem ich sowieso lieber selber vor. Unterscheidung nach Genre und Sub-Genre, dann Bands alphabetisch und Alben anch Jahreszahl geordnet. Außerdem habe ich mir dieses Jahr noch zwei neue Ordner für a) Rezimusik und b) neue Musik allgemein angelegt. Letzteres vor allem deswegen, weil`s mittlerweile einfach extrem viel ist, und sonst einfach so in den Untiefen meiner digitalen Sammlung verschwinden würde.
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von the seeker » Montag 11. November 2013, 13:57
ist der media player nicht eher bescheiden, was performance und Einstellungen angeht? ich rippe mit EAC flac und mit audiograbber mp3s, archiviert auf externer Festplatte vor Kurzem hab ich erst einige ältere Sachen neu archiviert, weil ich sie früher mangels besseren Wissens in der niedrigsten Quali gerippt hatte 
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