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Pop, Jazz, Elektronika, Rap, Volksmusik...
von Pillamyd » Samstag 10. Januar 2026, 16:43
Ich habe mich inzwischen zusätzlich noch etwas intensiver eingelesen. Vielleicht gibt es ja auch Forianer, die mitlesen und sich fragen, welchen Mehrwert eine solche Orchestersuite, wie die von „Peer Gynt“ eigentlich hat.
Dabei habe ich mir drei zentrale Fragen gestellt:
1. Wurde das Bühnenstück „Peer Gynt“ in Orchestersuiten umgewandelt, weil Grieg mit dem Ergebnis unzufrieden war?
2. Unterscheiden sich die Orchestersuiten inhaltlich vom Bühnenstück?
3. Wurden die Kompositionen für die Orchestersuiten verändert?
Ich habe antworten auf diese Fragen gefunden – und gehe sie jetzt peu á peu durch:
1. Wurde das Bühnenstück „Peer Gynt“ in Orchestersuiten umgewandelt, weil Grieg mit dem Ergebnis unzufrieden war?
Nicht wirklich. Zwar spielte Griegs Unzufriedenheit eine gewisse Rolle, sie war jedoch nicht der Hauptgrund. Vielmehr befand sich er sich in einem inneren Konflikt im Umgang mit dieser Bühnenmusik.
Dadurch, dass Ibsen sehr konkrete Vorstellungen von der musikalischen Umsetzung hatte, stand Grieg offenbar unter erheblichen (Zeit-)druck. Er hatte das Gefühl, innerhalb eines festen Konstrukts zu arbeiten, da ein Bühnenstück stark von Akten und bildbemalten Szenen beeinflusst ist. In Griegs Briefen ist in diesem Zusammenhang von Plakativität und Effekthascherei die Rede. Ironischerweise zählt ausgerechnet das in Metal Kreisen sehr beliebte „Hall Of The Mountain King“, zu den Stücken, gegenüber denen Grieg im Laufe der Zeit deutliche Aversionen entwickelte – genau jene Eigenschaften trafen nach seinem Empfinden besonders zu.
Dass Bühnenstücke später in Orchestersuiten umfunktioniert wurden – wobei umfunktioniert vielleicht nicht der passende Begriff ist – war jedoch kein Einzelfall, sondern hatte sowohl künstlerische als auch organisatorische Gründe. So ließ sich die Musik auf diese Weise stärker in den Vordergrund stellen, was im Kontext eines Bühnenstückes nur eingeschränkt möglich war. Hinzu kam, dass Konzertgänger in der Regel wenig Interesse an vollständigen Bühnenstücke hatten. Der wohl wichtigste Aspekt war jedoch, dass Grieg die Musik bewusst vom dramatischen Gesamtkontext lösen und einem breiteren Publikum zugänglich machen wollte.
2. Unterscheiden sich die Orchestersuiten inhaltlich vom Bühnenstück?
Ja – und zwar nicht nur aufgrund der geringeren Länge und der Fokussierung auf acht statt der 26 Stücke. Die Orchestersuiten wurden dramaturgisch neu aufgereiht, mit dem Ziel, ein in sich geschlossenes Werk für den Konzertsaal z schaffen. Dadurch grenzen sie sich deutlich von der erzählerischen Struktur des Bühnenstücks „Peer Gynt“ ab. Stimmung und Wirkung wurden dabei bewusst neu gedacht
3. Wurden die Kompositionen für die Orchestersuiten verändert?
Diese Frage schließt direkt an die vorherige an und lässt sich mit einem klaren Ja beantworten - wenngleich sehr sachte damit umgegangen wurde.
Offensichtlich dabei ist, dass die Stücke neu instrumentiert und arrangiert wurden. Übergänge und Schlüsse wurden neu ausgekleidet, um das Material – wie es oft heißt – konzerttauglicher zu gestalten. Wiederholungen wurden ergänzt oder reduziert, Zudem nahm Grieg Anpassungen in Tempo und der Dynamik vor. Es handelt sich also nicht um ein bloßes Kopieren und Zusammenfügen vorhandener Musik. Im Falle von „Hall Of The Mountain King“ wird häufig darauf verwiesen, dass das Stück sich in der Orchestersuite zugespitzter wirkt und einen klareren formalen Aufbau besitzt.
Vergleicht man die Orchestersuiten und Bühnenmusik direkt, so – das habe ich zumindest so gelernt – zeigen sich in mehreren Punkten deutliche Unterschiede. Um das Ganze nicht in eine festgefügte Analyse müden zu lassen (wie denn auch? Ich kenne bisher nur das Bühnenstück), halte ich mich an das, was ich dazu gelesen habe. Entgegen der naheliegenden Vermutung, eine Orchestersuite müsse ausführlicher sein, wurde ich eines Besseren belehrt.
Das Bühnenstück hat primär die Aufgabe, ein Stimmungsbild zu erzeugen, Atmosphäre zu schaffen und die Rollenverteilung einer Szene zu unterstützen. Die Orchestersuiten hingegen setzen stärker auf das reine Konzertgefühl: größere Spannungsbögen, gezielt eingesetzte Crescendi und eine feinere Abstimmung im Aufbau – ohne Rücksicht darauf, dass zwischen einzelnen Passagen gesprochen oder gesungen wird, wie es im Bühnenstück der Fall ist.
Das sind natürlich viele technische Feinheiten, auf die ich an dieser Stelle noch gar nicht weiter eingehen möchte, Zumal ich die Orchestersuiten bislang noch nicht selbst kenne. Dennoch liest sich das alles bereits jetzt schon äußerst spannend.
Fazit: Es entsteht der Eindruck eines sehr reflektierenden Künstlers und - im Blick auf die Gesamtheit der damaligen Musik – auch der Eindruck, dass der Konsum dieser Musik bereits zu jener Zeit sehr bewusst erfolgte. Musik scheint nicht bloß Begleitung gewesen zu sein, sondern ein zentraler Ausgangspunkt, um sich mit ihrer Wirkung und Aussagekraft auseinanderzusetzen. Das ist ausgesprochen interessant, gerade im Vergleich zur heutigen Musiklandschaft, die stellenweise sehr konsequent, fast schon resistent gegenüber Kritikern wie auch Liebhabern wirkt – ebenso im Umgang vieler Künstler mit ihrem eigenen Schaffen.
Ich finde das Thema insgesamt sehr spannend, kann meine Eindrücke jedoch nuranhand dieses Werkes und dessen, was ich darüber gelesen habe, festmachen. Dennoch ließe sich daraus sicherlich eine weitführende Diskussion entwickeln, die entsprechende Gedankengänge vertieft – auch dann, wenn sich dieser Eindruck am Ende als unvollständig oder sogar falsch erweisen sollte. Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass Grieg sein Werk nicht als gescheitert empfand oder grundlegend an sich selbst zweifelte.
Das zur damaligen Zeit völlig normale Umgestaltung bestehender Werke lässt sich anhand dieses Beispiels besonders gut verdeutlichen. Ein moderner Vergleich drängt sich für mich mit TRANSATLANTIC auf, die 2021 mit ihrem Album „The Absolute Universe“ ein ähnliches Vorgehen wählten und mehrere Versionen veröffentlichten. Damals stellte dich mir die Frage nach dem Sinn solcher Veröffentlichungen, Zumal meine gewisse Abneigung gegenüber der schier endlosen Veröffentlichungsflut eines Neal Morse diese Skepsis zusätzlich befeuerte. Inhaltlich mag dieser Eindruck bis heute Bestand haben. Was jedoch deutlich in den Vordergrund rückt – und mir durch diese Auseinandersetzung erneut bewusst geworden ist – ist die absolute künstlerische Freiheit, in der sich Musiker auch heute noch bewegen können. Genau diese Freiheit war es letztlich auch, die ich mir von dieser Musik erhofft habe. Sie lässt sich nicht nur auf Komponisten übertragen, sondern ebenso auf Dirigenten und Interpreten. In der Neuzeit schätze ich genau diesen Aspekt beispielsweise an DREAM THEATER. Die meisten Texte stammen aus Petruccis Feder, doch die Art und Weise, wie LaBrie sie interpretiert, spiegelt dieses Prinzip eindrucksvoll wider. Auch wenn Griegs Entscheidung bewusst und wohlüberlegt war – die Resonanz und die Größe siener Anhängerschaft sprechen bis heute für sich.
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von Eike » Samstag 10. Januar 2026, 17:34
Das ist also in etwa so, als schreibt heute wer zunächst einen Filmscore, der sich der Film-Erzählung als Hilfsmittel unterordnet; und nachher wird es überarbeitet, um daraus ein eigenes Konzeptalbum nach den Motiven des Films zu erschaffen, das seine eigene rein musikalische Erzählung ist.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Pillamyd » Samstag 10. Januar 2026, 22:50
Ich denke schon, dass man das so stehen lassen kann. Mir zumindest gefällt das Beispiel.
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von Pillamyd » Sonntag 11. Januar 2026, 11:05
kingdiamond hat geschrieben:Wie hier ja bekannt sein sollte, bin ich ja leidenschaftlicher „Blechbläser“ (Trompete und Horn) und liebe es, diese Musik selber zu spielen. In dem Metier hat ja Bach, Pachelbel, Purcell, Charpentier oder Händel viel komponiert, was gut als reiner Bläsersatz bzw. gemeinsam mit Orgel spielbar ist.
Ich hatte letztens in das reingehört: https://www.discogs.com/de/release/5554556-Wolfgang-Amadeus-Mozart-G%C3%BCnter-H%C3%B6gner-Wiener-Philharmoniker-Karl-B%C3%B6hm-Hornkonzerte-Horn-Concertosund https://www.discogs.com/de/master/1805731-Wolfgang-Amadeus-Mozart-Alfred-Prinz-Werner-Tripp-Dietmar-Zeman-Wiener-Philharmoniker-Karl-B%C3%B6hm-KlaUnd das hat mir echt gut gefallen. Stehen beide auf der Liste. Wenn ich mich recht entsinne, erwähntest du einmal, dass es in der Klassik gern "krachen" darf. Das ist mir beim reinlauschen in den Sinn gekommen. Hier kracht es wenig, liegt aber vielleicht an der Art, an der Symbiose der vielen Melodien. Wenn die Bläser hervorstechen und die Streicher begleiten, dann spürt man das aber auch hier ein wenig. Aber ich kann mich auch nicht daran erinnern von Mozart in der Richtung schon einmal etwas gehört zu haben. Da werde ich definitiv auf deine Beispiele noch einmal zurückgreifen und vertiefen. Denn ich finde das Thema recht spannend, weil es doch öfters den Anschein hat, die Art der Instrumente würden wie ein Koloss wirken. Hier wirkt es doch noch sehr zahm.
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von Pillamyd » Sonntag 11. Januar 2026, 11:28
kingdiamond hat geschrieben: Aufbauend darauf sind dann folgende Einzelwerke in die „Sammlung“ gewandert: - VIVALDI - Die vier Jahreszeiten (nicht wegen mir) - HOLST - The Planets - HÄNDEL - Feuerwerksmusik/Wassermusik - BIZET - Best Of Ansonsten stehen hier einige Aufnahmen von „Les Miserables“, „Hänsel und Gretel“ von Humperdinck, Musicals wie „Jesus Christ Superstar“ oder „Phantom der Oper“ und natürlich einige Film-Soundtracks rum. Trotzdem sage ich mal, dass ich gerade mal an der Oberfläche beim Thema Klassik kratze. Ich habe das Glück, hier in unserer Kreisstadt ein Staatstheater zu haben. Ich gehe in jeder Spielzeit in einige Sinfonie-Konzerte, weil ich einfach nur 5 Minuten Weg habe… teilweise lasse ich mich auch überraschen was gespielt wird und höre vorher gar nicht in die Stücke rein. Daher freue ich mich gerne über Austausch auch hier im Metal-Forum, denn Klassik und Metal - ja da da gibt es Parallelen. 
Haha, wenn du an der Oberfläche kratzt, dann bin ich noch nichtmal zum kratzen gekommen Die vier Jahreszeiten fand ich immer sehr schön. Das Stück hat mich immer wieder eingeholt. "Die Planeten" stehen ebenfalls auf der Liste. Und Händels "Feuerwerkmusik" Werde ich mir noch zu Gemüte führen, da habe ich einmal reingehört, aber da hatte ich zu dem Thema so viel Input, dass ich da keine richtige Aufmerksamkeit mehr zustande gebracht habe und mir dann gesagt habe, dass zu viel auf einmal einfach der Musik einfach nicht gerecht wird. Zumal mich "Peer Gynt" gerade fest in den Griff hat. Was das Staatstheater anbelangt. Stuttgart hat da einiges zu bieten und ich wäre Ende letzten Jahres fast in die Liederhalle gegangen um mir die 9. Sinfonie von Dvorák anzuschauen. Aber die Preise waren doch recht salzig. Möchte ich aber unbedingt auch einmal erlebt haben.
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von Pillamyd » Sonntag 11. Januar 2026, 11:41
Julian Rohrer hat geschrieben:Ansonsten läuft hier vor allem Sonntags zum Frühstück gefällige Klassik, auch um die Kinder da ran zuführen. Grieg natürlich, sonst auch gerne eine Playlist.
Ich kann hierzu keine richtige Empfehlung aussprechen. Aber mir ist letztens ein musikalisches Bilderbuch zu "Peer Gynt" über den Weg gelaufen. Ist von Marko Simsa der da eine Reihe an solchen Bilderbüchern veröffentlicht hat (Die vier Jahreszeiten, die Moldau zum Beispiel). Kommt natürlich drauf an, in welchem alter die Kinder sind. Aber das scheint mir ein großartiger Weg zu sein, die Musik ranzuführen. Vielleicht ist das ja etwas: Link zum Buch
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von Eike » Sonntag 11. Januar 2026, 11:51
Wenn sowas gut gemacht ist, dann ist das nicht nur für Kinder geeignet, sondern auch für Erwachsene eine gute Einführung.
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von Eike » Sonntag 11. Januar 2026, 11:56
Ich hatte (habe?) das auf 2-MC zu "Schwanensee". https://www.stage-plus.com/klassikakzen ... oehm-65944Fand ich echt gut damals.
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von kingdiamond » Sonntag 11. Januar 2026, 12:14
Pillamyd hat geschrieben: Die vier Jahreszeiten fand ich immer sehr schön. Das Stück hat mich immer wieder eingeholt. "Die Planeten" stehen ebenfalls auf der Liste. Und Händels "Feuerwerkmusik" Werde ich mir noch zu Gemüte führen…
Was das Staatstheater anbelangt. Stuttgart hat da einiges zu bieten und ich wäre Ende letzten Jahres fast in die Liederhalle gegangen um mir die 9. Sinfonie von Dvorák anzuschauen. Aber die Preise waren doch recht salzig. Möchte ich aber unbedingt auch einmal erlebt haben.
Ich habe gestern nach Eikes Frage mal wieder „Die Planeten“ gehört und werde es heute nochmal tun. Da schreib ich heute Abend noch was dazu. Solltest du an einer CD interessiert sein, meine gibts für 7,99€ https://amzn.eu/d/dg6zVhyDie hat den Vorteil, dass kein Platz verschwendet wurde und dahinter noch eine „Star Wars Suite“ mit knapp 30 Minuten drauf ist. Auch ganz toll! Warum das so ist, dazu später mehr… Bei der „Feuerwerksmusik“ ist meist gleich noch die „Wassermusik“ auf CD mit drauf. Erstere geht ja nur um die 20 Minuten… Staatstheater:Was sind denn da so die Preise? Da kann ich mich bei uns ja gar nicht beschweren, wobei ich es da auch nicht so eng sehe, da für mich ja An- und Abreise quasi bei 0€ und fast keinem Zeitaufwand liegen. Jedes Metal-Konzert hat ja erstmal 2-3 Stunden Zeitaufwand plus Fahrtkosten… Ich gehe in 2 Wochen ins Musical „Jekyll & Hyde“, das kostet im 3. Rang 13€. Ok, nicht beste Sicht, aber für die Musik reicht mir das. Weihnachtskonzert letztens war mit Preisaufschlag um die 30€. Ansonsten Parkett meist Normalpreis 30€, im 1. oder 2. Rang meist so zwischen 20 und 30€. Finde ich in Summe recht fair. Ich denke die können die Preise dadurch ganz gut halten, weil über alle Sparten und Vorstellungen (ca. 550 pro Spielzeit) hinweg eine Auslastung von gut 85% vorhanden ist.
Die Belohnung für Geduld ist Geduld! Was man anfängt, muss man auch zu En
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von Pillamyd » Sonntag 11. Januar 2026, 12:41
Hast du denn jetzt eine Version von "Peer Gynt" gefunden, king? Ich hatte dir hier im Thread dazu noch einmal was geschrieben.
Ich kann es nicht mehr aufrufen, habe es auch nicht mehr im Kopf. Die Liederhalle ist aber auch kein Staatstheater sondern ein Kultur & Kongresszentrum, die für die Klassik gemacht sind. Aber da treten auch DREAM THEATER, BLIND GUARDIAN usw. auf.
Das Staatstheater in Stuttgart bietet Karten zwischen 8 und 40 Euro an.
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