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von Peter Kubaschk » Montag 21. November 2016, 12:01
Also "Nichts"? Das ist nicht gerade ermutigend.
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von frankjaeger » Montag 21. November 2016, 13:02
Hatte ich auch gerade auf der Zunge, bzw. in den Fingerspitzen... 
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von Jhonny » Dienstag 22. November 2016, 09:26
Peter Kubaschk hat geschrieben:Also "Nichts"? Das ist nicht gerade ermutigend.
Die erste Nummer fand ich damals gar nicht übel. Danach kam halt fast nix mehr...
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von Peter Kubaschk » Dienstag 22. November 2016, 10:04
Siehste, das macht deine Aussage nicht viel optimistischer. Ich will es mal so sagen: wenn ich jetzt versuchen würde, mich an einen Song zu erinnern, würde ich scheitern. Recht kläglich sogar. Eins muss man "St. Anger" lassen: die Scheibe ist zwar total kacke, aber man vergisst sie nicht. 'Frantic' bspw. bekomme ich auf die Reihe.
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von Jhonny » Dienstag 22. November 2016, 11:18
Peter Kubaschk hat geschrieben:Siehste, das macht deine Aussage nicht viel optimistischer. Ich will es mal so sagen: wenn ich jetzt versuchen würde, mich an einen Song zu erinnern, würde ich scheitern. Recht kläglich sogar. Eins muss man "St. Anger" lassen: die Scheibe ist zwar total kacke, aber man vergisst sie nicht. 'Frantic' bspw. bekomme ich auf die Reihe.
Das wird sich auch auf meine Notengebung auswirken - gerade bei "St. Anger". Mal ernsthaft - da habe ich etliche Nummern im Ohr. Ich habe das Album aber 2003 / 2004 auch rauf und runter gehört.
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von Peter Kubaschk » Dienstag 22. November 2016, 11:23
Na ja, "im Ohr haben" ist nicht zwingend gut. Das ist in dem Fall ja eher ein traumatisches Erlebnis, dass man da nicht vergisst.
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 22. November 2016, 12:42
Mir geht's wie Peter. Und wie Jhonny. Ich hab die "St. Anger" zwar auch 'nauf und 'nunter gehört, allerdings primär aus "journalistischem Interesse" (andere würden es Katastrophentourismus oder Masochismus nennen). Es ist nach wie vor meine meistgehörte METALLICA, und es blieb wirklich viel hängen; allerdings nicht im positiven, sondern tatsächlich im traumatischen Sinne; teilweise bis überwiegend gut finde ich nur "The Unnamed Feeling", der Rest ist schmerzhaft.
"Death Magnetic" ist in meinen Ohren für METALLICA das, was "AMOLAD" für MAIDEN ist. Ein Album, dem man, so lange man es hört, kaum etwas vorwerfen kann, das sogar zu gefallen weiß, wenn es läuft, von dem aber bei mir fast noch weniger als nichts hängen bleibt, und zwar völlig egal, wie oft ich es höre. "Forgettable" würde mir da als Schlagwort einfallen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Eike » Dienstag 22. November 2016, 12:50
Jo. Das und andere unschmeichelhafte Schlagworte: Muzak, Hintergrundbeschallung, Fahrstuhlmusik, irgendwie da, generisch, geschmacksneutral, langweilig, medioker, egal, überflüssig, mehrwertfrei, Wegwerfprodukt, Selbstkopie, Fanservice, Nummer Sicher, einfachste schnellstmögliche Einnahmequelle ...
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von frankjaeger » Dienstag 22. November 2016, 13:56
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Mir geht's wie Peter. Und wie Jhonny. Ich hab die "St. Anger" zwar auch 'nauf und 'nunter gehört, allerdings primär aus "journalistischem Interesse" (andere würden es Katastrophentourismus oder Masochismus nennen). Es ist nach wie vor meine meistgehörte METALLICA, und es blieb wirklich viel hängen; allerdings nicht im positiven, sondern tatsächlich im traumatischen Sinne; teilweise bis überwiegend gut finde ich nur "The Unnamed Feeling", der Rest ist schmerzhaft.
"Death Magnetic" ist in meinen Ohren für METALLICA das, was "AMOLAD" für MAIDEN ist. Ein Album, dem man, so lange man es hört, kaum etwas vorwerfen kann, das sogar zu gefallen weiß, wenn es läuft, von dem aber bei mir fast noch weniger als nichts hängen bleibt, und zwar völlig egal, wie oft ich es höre. "Forgettable" würde mir da als Schlagwort einfallen.
Hm. AMOLAD ist die zweitbeste IRON MAIDEN nach "Somewhere In Time"...
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von Holger Andrae » Dienstag 22. November 2016, 13:57
Musik ist nie egal.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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