Burzum

Re: Burzum

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 14. August 2014, 23:25

Nach langem Ringen - und tatsächlich relativ häufigem Hören - habe ich es nun doch getan und eine Rezension zu "The Ways Of Yore" verfasst. Ich finde es schön, dass er sich stellenweise traut, seinen Ambient mit einerseits Gesang und andererseits Akustikgitarren zu verfeinern. Das gibt dem ganzen eine leichte Drift gen Neofolk, was ja kein Fehler ist und auch zu Vargs aktueller Selbstdarstellung passt. Sollte er wirklich gar keinen Metal mehr machen, so werde ich das nur schwer akzeptieren können, aber trotzdem hat es nicht dazu geführt, dass ich die Faszination für sein musikalisches Schaffen verliere.

Review dann wohl in Kürze online, wenn der Lektor es ertragen konnte!

;-)
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Re: Burzum

Beitragvon Jhonny » Freitag 15. August 2014, 09:45

Wie fast immer bietet er wieder ein optisch sehr ansprechendes Cover.
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Re: Burzum

Beitragvon salisbury » Donnerstag 21. August 2014, 23:23

Ich hab da auch schonmal reingehört und fand das jetzt auch nicht so übel, wie im Vorfeld darüber geredet wurde. Neo Folk und Ambient sind sowieso Stile, die von mir näher betrachtet werden wollen, da gibt's sicher was zu holen für mich und warum nicht von einem Mann, der schonmal bewiesen hat, dass er Emotion in Musik fassen kann?
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Re: Burzum

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 21. August 2014, 23:26

Jo, wenn selbst ein Metal-Scheuklapperich wie ich dazu seinen Zugang findet, dann wird das wohl auch für den einen oder anderen weniger Bescheuklappten funktionieren.

Den Link zur Rezi habe ich noch vergessen:
http://powermetal.de/review/review-Burz ... 24610.html
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Re: Burzum

Beitragvon salisbury » Donnerstag 21. August 2014, 23:32

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jo, wenn selbst ein Metal-Scheuklapperich wie ich dazu seinen Zugang findet, dann wird das wohl auch für den einen oder anderen weniger Bescheuklappten funktionieren.

Den Link zur Rezi habe ich noch vergessen:
http://powermetal.de/review/review-Burz ... 24610.html


Würd ich jetzt nicht so pauschal sagen. Klar bist Du extrem an ein bestimmtes Klangbild gebunden, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass ganz tief im Inneren die Essenz eines Songs zählt und das ist seine Harmonie und seine Melodie. Ich hab da schon mit Drumtier im Zusammenhang mit KATATONIA diskutiert. Du bist vielleicht wie nur wenige mit der Denkweise von Varg vertraut und deshalb glaube ich, dass er, egal wie es klingt, allein mit seinem Songgerüst Zugang zu Dir hat. Metalklang ist nur die Hülle, die es einfacher flutschen lässt.
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Re: Burzum

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 21. August 2014, 23:43

salisbury hat geschrieben:Du bist vielleicht wie nur wenige mit der Denkweise von Varg vertraut

Oha. Große Worte! Ich hatte ihn noch nicht im Besprechungszimmer... ;-)

und deshalb glaube ich, dass er, egal wie es klingt, allein mit seinem Songgerüst Zugang zu Dir hat. Metalklang ist nur die Hülle, die es einfacher flutschen lässt.

Aber: Ja, das glaube ich schon auch. Es gibt ein paar Musiker, die können machen, was sie wollen, und es erwischt mich früher oder später immer. Joey DeMaio, Varg, Fenriz & Nocturno Culto.

Die C.U.-Jungs nenne ich nicht, weil das nach 4 stilistisch ähnlich orientierten Alben jetzt noch nicht so extrem viel heißt, und ich hier nie Stilbrüche nachvollziehen musste. Bei den anderen genannten durchaus.
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Beitragvon Chavo89 » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:02

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Re: Burzum

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:30

Nein, ist es nicht.

Und auf jeden Fall ist es deutlich zäher zu lesen, als 9 Stunden lang Vikernes Videos anzuschauen.

Und ich kann das beurteilen, denn ich habe das eine wie das andere getan.

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Re: Burzum

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:32

Und wenn jemand mal Lust auf eine Runde MYFAROG haben sollte: Bitte melden!
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Re: Burzum

Beitragvon Schaf » Donnerstag 10. Dezember 2015, 16:26

Wer so ein (zugegebenermaßen halbwegs amüsantes) Blog schreibt, sollte wenigstens Orthographie und Grammatik beherrschen...
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