In Flames

Re: In Flames

Beitragvon Jesus » Dienstag 29. März 2011, 00:06

Wieso macht das Drumtier schon wieder einen Thread zu dieser Band auf? Reicht der eine hier nicht aus?
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Re: In Flames

Beitragvon Oliver Passgang » Dienstag 29. März 2011, 09:25

Danke für den Hinweis, Sohn Gottes.
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Re: In Flames

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 30. März 2011, 01:39

Zusammenführen ist seliger denn Sperren.
:subber:
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 30. März 2011, 23:01

Oh Mann, sorry^^
Also irgendwas stimmt mit der Suchfunktion nicht, aber viel wichtiger und viel dramatischer, was verdammt is mit meinem Hirn los?! Das war ja auch erst vor einem Jahr, wie gibts denn das?? Oh Mann.... :grins:
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Sonntag 3. April 2011, 23:03

Naja, erwartet wird das neue Album anscheinend von so gut wie keinem, vielleicht bedeutet die mangelnde Diskussionsteilnahme aber ja auch nur, dass alle vollkommen unvoreingenommen darauf warten, das wär ja mal was neues ;-)
Ich für meinen Teil hab vorgestern die A Sense of Purpose wieder einmal gehört. Find ich zwar nicht ganz so stark wie die Come Clarity, aber doch recht gut. Einige Songs mit echt interessanten Ansätzen und Clayman-würdigen Riffs, manche aber doch zu klebrig und fröhlich/kitschig. Wird aber wettgemacht durch die meiner Meinung nach sehr gute, sehr differenzierte, abwechslungsreiche und vor allem sehr emotionale Gesangsleistung! Also wenn sie auf das sich teilweise ein bisschen einschleichende Emo-Gefühl verzichten und das Händchen für Melodien das sie zweifelsfrei immer noch haben, wieder mehr über die Gitarren anstatt über Keyboard-unterlegte, überladene Refrains erzeugen, dann kann Sounds Of A Playground Fading mit Sicherheit ein starkes Album werden! Ich bin zuversichtlich!
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Re: In Flames

Beitragvon SharkPredator » Sonntag 3. April 2011, 23:06

für mich war clayman die letzte gute in flames scheibe

richtig geil finde ich lediglich colony, mit abstrichen noch whoracle. die alten sachen, obwohl von einigen als legendär erachtet, finde ich zwar ok aber nicht herausragend.

die letzten paar alben klangen mir schlicht zu künstlich, synthetisch und modern.. brauch ich nich
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Sonntag 3. April 2011, 23:25

Dass dir die letzten Scheiben zu modern sind wundert mich ein wenig, aber was will man von jemandem erwarten der eine Jester Race gerade mal "ok" findet ;-)
Nein, im Ernst, verstehen kann ichs persönlich zwar nicht, aber is halt Geschmackssache. Die Colony is schon ein fantastisches Album, da hast absolut recht, wenn auch von Szenepolizisten schon geächtet, weil anders. Clayman is immer noch ein sehr gutes Album, das für mich halt nimmer die ganz so magischen Gitarrenriffs besitzt wie die vorherigen. Aber nachdem ich ja auch die folgenden für sich einzeln genommen ziemlich mag, find ichs einfach immer wieder spannend die enorme musikalische Entwicklung die diese Band bestritten hat nachzuverfolgen! Ob man diese Schritte immer mitmacht oder zwischendurch (bzw endgültig) aussteigt bleibt ja jedem selbst überlassen, aber ich finde diese musikalische Evolution einfach viel besser als zB bei Cryptopsy wo man mit The Unspoken King einfach mal 10 Jahre musikalische Entwicklung stufenlos übersprungen hat und somit den Fans viel weniger Möglichkeit gibt sich daran zu gewöhnen, falls sie das möchten!
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Re: In Flames

Beitragvon Feamorn » Sonntag 3. April 2011, 23:37

Ich muss sagen, dass ich meine Hoffnungen mittlerweile so gut wie vollständig habe fahren lassen.

Nach 11 Jahren Warterei, dass endlich nochmal irgendwas wirklich begeisterndes kommt, ist es irgendwann dann doch irgendwie gut. Zumal die Voraussetzung mit Jespers Abgang nicht unbedingt besser geworden ist. Selbst die Alben, die ich mag, habe ich die letzten Monate, wenn nicht gar Jahre, fast gar nicht mehr aufgelegt. In Flames könnte die erste ehemalige Lieblingsband werden, mit der ich wirklich "abschließe". Es gibt so viel spannende Musik, da muss ich nicht bei einer Band hängen und hoffen, dass sie meinen Geschmack vielleicht doch zufällig nochmal trifft. Wenn es passiert, habe ich natürlich nichts dagegen, aber ich verfolge das Ganze nicht mehr wirklich aktiv. (Von IF-Live-Konzerten bin ich ja seit ein paar Jahren schon weg.) Das klingt jetzt alles unheimlich grantig, aber ich fahre ja nach der Prämisse, dass ich es lieber habe, dass eine Band sich von mir weg entwickelt, als dass sie stehenbleibt und deshalb langweilig wird. Insofern bin ich nicht wirklich "böse", aber eine Band, die einem Mal wichtig war dann wirklich loszulassen ist doch nochmal etwas anderes. ;)
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Re: In Flames

Beitragvon Jhonny » Montag 4. April 2011, 09:09

Fand Come Clarity nicht so überzeugend und hab die Band seitdem aus dem Auge verloren.
Soundtrack To Your Escape und Reroute To Remain finde ich aber, trotz des doofen Sounds ziemlich gut!
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Montag 4. April 2011, 22:45

Soll hier kein Thread im Interviewformat werden, aber weils mich interessiert, frag ich trotzdem mal: Wieso findest STYE und RTR besser als Come Clarity? Wundert mich ein wenig, weil ich die Come Clarity eigentlich als die beste seit mindestens Clayman finde und teils sogar besser!
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