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von Drumtier » Dienstag 29. April 2014, 17:41
Jetzt siehst aber du Phantome Dass der Kult um DEATH (ein Wort wie "Anbeterei" hätt ich ehrlich gesagt nicht erwartet) ein Stück größer als um MA ist, hängt wohl auch damit zusammen, dass DEATH unter tragischen Umständen beendet wurde, während MA mit sagen wir zumindest umstrittenen Alben ihren eigenen Ruf in Gefahr gebracht haben. Totgeschwiegen oder vergessen werden die im Zusammenhang mit frühem DM berechtigterweise gar nicht, denn Altars Of Madness ist eine Granate sondergleichen.
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 29. April 2014, 17:45
Ja, ich weiß, das war überspitzt formuliert, und mir ist durchaus klar, dass niemand bewusst das MA-Frühwerk ausgrenzen würde. Trotzdem beobachte ich doch sehr oft, dass man bei Diskussionen über Proto-Death oftmals nur Death hier, Death da, hört, und kaum jemand direkt mit Morbid Angel in die Diskussion einsteigt. Die Gründe für den Kult um Death hast du ja sehr treffend benannt, trotzdem hatte ich in den letzten Jahren doch öfters den Eindruck, dass kaum jemand mal von "Altars Of Madness" und "Blessed Are The Sick" redet. War nur so mein Eindruck.
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von Havoc » Dienstag 29. April 2014, 17:55
Ich finde von MORBID ANGEL ja auch die "Gateways To Annihilation" verdammt stark!
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von IridiumKaiju » Dienstag 21. Oktober 2014, 14:14
Meine dezeitigen Lieblinge:
1. Arch Enemy - War Eternal Genre: Melodic Death Metal Besonderheiten: 1. Arch Enemy Album mit Alissa White-Gluz als Frontschreihälsin, mit dem Stockholmer Radioorchester, Auflockerung durch 3 Instrumentaltracks, "Arch Enemy 2.0" Anspieltipps: War Eternal, As the Pages burn (Tempowechsel) und Avalache (schöne Orchestrierung)
2. Whispered - Shogunate Macabre Genre: Melodic/Symphonic Death Metal mit japanischer Folklore Besonderheiten: Japanische Folklore-Elemente (Instrumente, Lyrics) Anspieltipps: Lady of the Wind, Upon my Honor
3. Meadows End - The Sufferwell Genre: Melodic/Symphonic Death Metal Besonderheiten: Aufgelockert durch ein Celtic-Stück ("Under a Canopy of Stars") Anspieltipps: Ur Askan, Insurrection
"wie Tom seiner Überzeugung Ausdruck verlieh, 'dass dieser Mord das Werk von Aktivisten war'. Ich hätte ihn ja zu gern gefragt, wie er es geschafft habe, so schonungslos die Möglichkeit auszuräumen, dass dieser Mord das Werk von Passivisten sei"
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von Eike » Donnerstag 29. Oktober 2020, 23:04
"The Sound of Perseverance" von DEATH. (Momentan höre ich daraus ' Spirit Crusher' besonders gern.) Oder aber: "Odium" von MORGOTH. (Ich kann mich nicht entscheiden. Vom letztgenannten Album hebe ich ' The Art of Sinking' hervor.)
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von Loomis » Donnerstag 12. November 2020, 14:22
Eike hat geschrieben:"The Sound of Perseverance" von DEATH. (Momentan höre ich daraus ' Spirit Crusher' besonders gern.)
Die wäre es für mich auch. 10-Punkte-Werk! Wobei das Album ja dann doch das am wenigsten Death Metal-typische Album von DEATH ist.
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von Havoc » Sonntag 15. November 2020, 00:59
Eike hat geschrieben:"The Sound of Perseverance" von DEATH.
Da das Album heute noch mal bei mir lief...kennst du die "The Fragile Art Of Existence" von CONTROL DENIED? Das ist quasi "The Sound Of Perseverance, Part II"...mit anderem Sänger. Da solltest du mal reinhören. Es hat ein wenig gebraucht, aber mittlerweile finde ich das Album richtig spitze. Das macht richtig Bock. Vor allem Song Numero 6 "Believe" hat es mir bei diesem Durchgang angetan. Bestes Death Metal Album aller Zeiten? Kann eigentlich ja nur eines von DEATH sein...hatte mich nach meiner letzten Death-Euphorie auf "Individual Thought Patterns" als ihr bestes Album festgelegt. Dann ist es wohl das. Bei mir Hoch im Kurs war auch immer "In Their Darkened Shrines" von NILE.
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von Peter Kubaschk » Sonntag 15. November 2020, 01:22
Das beste DEATH-Album und damit auch das beste Death-Metal-Album wird immer "Symbolic" sein.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 15. November 2020, 03:22
Für mich sind Stand heute das hier die Top-Kandidaten:
- Unleashed "Across The Open Sea" - Darkthrone "Soulside Journey" - Dismember "Massive Killing Capacity" - Grave "You'll Never See..." - Morgoth "Odium"
... jo, so in etwa. Death läuft bei mir irgendwie nicht als Death Metal, sondern als Band sui generis. Genauso wie die ganzen Proto-BM/DM-Bands; Bathory, Possessed, Celtic Frost, Venom. Die würde ich alle nicht unter den besten Schubladenalben listen.
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von Peter Kubaschk » Sonntag 15. November 2020, 12:44
Gut, das kann man natürlich machen. Und dann würde ich wohl bei MORGOTH landen.
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