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SlayerRe: SlayerEcht? Für mich der Unsympath der Truppe.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: SlayerIch hab doch auch ein Faible für WK2-Devotionalien...
![]() alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: SlayerHier auch noch mit etwas Verzögerung unsere Nachbetrachtung des bisherigen Verlaufs:
http://www.powermetal.de/news/news-SLAY ... 31895.html alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: SlayerRIP Jeff Hanneman
Unfassbar...
Re: SlayerIch hab mir so gewünscht, ihn nochmal mit Slayer live sehen zu können, nach der ganzen fürchterlichen Geschichte mit der Gewebsnekrose. Und nun das... sehr traurig.
R.I.P. Jeff! alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: SlayerGenau das hab ich mir auch immer gedacht, wenn er wieder fit ist noch einmal sehen und gebührend zurück zu empfangen, aber das ist jetzt echt ein Schock. Slayer, das is eine Band, die trotz allem immer ein Fixpunkt am Metalhimmel war. Klar, Wolken ziehen vorbei und alles, aber sie sind trotzdem immer da. Ich bin gerade echt ein wenig fassungslos, das müsste glaub ich der erste Todesfall sein in einer Metalband die ich schon lange intensiv verfolgt habe, den ich mitbekomme. Dio war anders weil ich nie soviel Sabbath/Dio gehört hab wie Slayer, das nur zur Erklärung. Meine Güte, das ist ja furchtbar, so völlig aus dem Nichts...
Re: SlayerWenn es jemand deplatziert finden sollte, wenn ich das hier schreibe, dann entschuldige ich mich dafür, aber so als Antwort an Drumtier, wollte ich nur kurz sagen, dass bis heute der Todesfall in der Szene, der mich am meisten mitgenommen hat und noch immer bewegt, der völlig unerwartete Tod Quorthons anno 2004 war. Da war der Öffentlichkeit noch nicht einmal bekannt, dass er nicht gesund war, und mit ihm starb damals eben auch die ganze Band, die für mich ganz persönlich und emotional zu den drei wichtigsten und einzigartigsten Bands überhaupt zählt.
Aber zurück zu dieser sehr traurigen Sache hier: Wie ich oben schon geschrieben habe, war für mich Jeff immer mein Lieblings-Slayer. Kompositorisch mochte ich seine Sachen meistens einen Tick lieber als die Sachen von Kerry, und sein Faible für WK2-Militaria teile ich ja auch. Auf jeden Fall gebe ich dir absolut Recht und auch für mich stellt es sich so dar: Mit Jeff geht ein Musiker von uns, der immer da war, dessen Band und Karriere auch ich seit meinen Metal-Anfängen immer verfolgt und geschätzt habe, den ich x-mal live gesehen habe, und er wird bei Slayer auch musikalisch ein riesiges Loch hinterlassen. King/Hannemann war ein solch legendäres Gitarrenduo wie Tipton/Downing, und damit fällt mir auch schon kein drittes mehr ein, das so langjährig, nachhaltig und intensiv die Szene mit einem unverkennbaren Stil prägte. Wenn es mit Slayer weiter gehen sollte - was ich durchaus hoffe - dann wird das kompositorisch sicher spürbar sein, was für ein genialer Einfluss fehlt. So oder so, ein sehr, sehr trauriger Tag für den Metal. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: SlayerJeff im Interview zu "World Painted Blood":
http://www.youtube.com/watch?v=rsfSwTFEza8 alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Slayer
Kann ich nachvollziehen, wie das gewesen muss. Aber solche Tragödien kann man ja sowieso nicht vergleichen, (und das macht auch keiner) weil halt so viel zusammenkommt an reiner musikalischer Vorliebe, persönlicher Band-Bindung und dann eben nicht zuletzt der Zeitpunkt. Und da treffen halt für mich bei Jeff erstmals zweieinhalb der Punkte zusammen, wie es bei Dio, Dimebag, Quorthon oder Chuck noch nicht der Fall war. Das Interview kann ich mir jetzt noch nicht ansehen, in ein paar Tagen vielleicht, auch wenn das jetzt pathetisch klingen mag, aber schon das kurze Interview in der Blabbermouth-Meldung ist hart zu lesen.
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