|
|
von Drumtier » Freitag 20. Dezember 2013, 21:39
Ja, das ist an den entsprechenden Thread zum Thrash Metal angelehnt. Nein, das ist kein Listenthread.
Cannibal Corpse - Hammer Smashed Face --> Klarer Fall. Einer der bekanntesten Songs im Death Metal, der Stakkato-Beginn hat sich in die Gehirne ganzer Generationen an Metalhörern eingeprägt und wird in Sekundenbruchteilen erkannt. Flüssiges Songwriting, nicht allzu verschachtelt aber ausreichend abwechslungsreich und eingängig ohne je anbiedernd zu sein. Cryptopsy - Phobophile --> Auch so ein Song der schon durch das unheilverkündende Intro Adrenalinkaskaden auslöst. Besser wurde kein Song je begonnen. Technisch allerhöchstes Niveau, jedes Instrument inklusive Sänger liefert eine Blaupause in ihrem Bereich. Nein, da geht einfach nichts drüber. Death - Scavenger Of Human Sorrow --> Selbstverständlich auch das wahrscheinlich einer der bekanntesten Songs im Genre. Im Genre? Ein paar Hippies wollen mir vielleicht gleich wieder erzählen, dass Death ja gar kein Death Metal mehr waren weil es sich dann viel leichter eingestehen lässt, dass man aus dem Bereich etwas so richtig gut findet. Dabei wird verkannt, dass genau dieser Song Death Metal ausmacht. Der bedingungslose Blick nach vorne, der bedingungslose Mut Neues auszuprobieren, die bedingungslose Neugier Dinge zu wagen von denen man nicht weiß ob sie bei einem selbst oder den Kritikern gut ankommen. Genau das ist ja Death Metal. Gorguts - Clouded --> "Der bedingungslose Blick nach vorne, der bedingungslose Mut Neues auszuprobieren, die bedingungslose Neugier Dinge zu wagen von denen man nicht weiß ob sie bei einem selbst oder den Kritikern gut ankommen. Genau das ist ja Death Metal." Dabei aber viel eher kein DM als Scavenger..., hört man halt nie. Nile - Unas, Slayer Of The Gods --> Eines der ganz großen Epen. Kaum eine Band hat es je so verstanden brachiale Gewalt in atemberaubender technischer Finesse so vorzutragen, dass man auch Songs und Alben erträgt die die genreüblichen Längen bei Weitem übersteigen. Wie das genrefremde Intro inkorporiert wird, der doomige Mittelteil, die Atmosphäre, das Können auf jeder Position, ja, natürlich darf das hier nicht fehlen.
So, das waren jetzt fünf Songs die ich für die besten in diesem Genre halte. Wem die Beschreibungen nicht genügen der frage das hauseigene CD-Regal oder YouTube um Rat. Natürlich fehlen da jetzt einige meiner Lieblingsbands aber wie gesagt, das ist ja eben kein stupider Listenhinklatschthread bei dem ich alle möglichen Songs und Bands aneinanderreihe die mir gerade so ein- und gefallen. Da hätte ich auch noch genug, aber dazu gibt es andere Threads, den allgemeinen oder einen Albenthread (falls wir sowas haben?). Dennoch konnte ich bei Durchsicht meiner Sammlung nicht umhin ein paar weitere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, die aus verschiedenen Gründen keinen Platz an der Sonne mehr hatten. Entweder ist die Band keine klassische Song-Band, die einem aufgrund einzelner Songs in Erinnerung bleibt oder es fehlt mir persönlich der letzte Funke des Gefallens wobei die Band mit vielleicht genau diesem Song etwas Neues gemacht hat, was ihre Nennung rechtfertigt.
Cattle Decapitation - Your Disposal --> Genau Letzteres trifft hier zu, Wahnsinnsnummer, aber ich könnte es jetzt nicht auf eine Stufe mit den anderen fünf stellen. Dennoch haben sie hier das perfekte und in dieser Form noch nicht gehörte Zusammenspiel aus Death Metal, Grindcore, Melodie und Klargesang erreicht. Hypocrisy - Apocalypse --> Das dürfte damals auch noch relativ neu gewesen sein, schwedischer Death Metal, der ziemlich amerikanisch orientiert ist, sich langsam in Richtung Melodie entwickelt und das Ganze hier in ein Doom Metal Gewand verpackt. Ja doch, da wurde schon einiges geboten. Lykathea Aflame - On The Way Home --> Hier trifft der erste Grund meiner Erklärung für Teil 2 zu, das ist einfach keine Song-Band. Im Ganzen genießen und verzaubert werden. Das bei Cattle Decapitation erwähnte "Zusammenspiel aus Death Metal, Grindcore, Melodie und Klargesang" findet sich auch hier schon, wenn auch in völlig anderer Form, deswegen unbedingte Nennung, wenn auch nicht in der strengen Definition des Threads. Martyr - Endless Vortex Towards Erasing Destiny --> Siehe oben. Bestes. Album. Aller. Zeiten. Einen einzelnen Song herauszuheben wäre müßig, es wegzulassen brächte ich nicht übers Herz. Morbid Angel - Maze Of Torment --> Aus den Anfangstagen des Death Metal, deshalb neu, genredefinierend, genreprägend, genreerhellend. Ein Über-Song, der wohl ebenfalls von Familienverbänden an Death Metallern erkannt wird und von den jeweiligen Nacken-Orthopäden gehasst wird. Necrophagist - Fermented Offal Discharge --> Hier drifte ich gefährlich in das "So eine geile Band, die klatsch ich noch hin"-Schema ab, aber ich denke (und ich mag mich irren), dass Necrophagist wohl schon eine der ersten Bands waren, die diesen neoklassischen Ansatz in den Death Metal brachten, sich erstmals rein über ihre technischen Fähigkeiten definierten und deren Hauptmerkmal die Gitarrensoli sind und nicht etwa die Vocals oder ein besonders eindrucksvoller Refrain. Origin - Antithesis --> Ach Drumtier, hör auf mit deinem Frickelzeuchs, hier geht es doch ausdrücklich um den besten SONG und jetzt erklär mir bitte wie um alles in der Welt genau das ein ach so toller Song sein soll! Gern: Origin hätten keine Chance auf eine Erwähnung in diesem Thread, weil sie zwar sehr gut verstehen wie man lehrvideo-reifes Technik-Gewichse in eingängige Songs verpackt aber das genügt an sich noch nicht. Was diesen Song von anderen unterscheidet ist seine Länge. Neuneinhalb Minuten dauert der Spaß hier, das sind Nile-Dimensionen oder Opeth wenn man so will. Und neuneinhalb Minuten können sehr schnell furchtbar langweilig werden wenn man sich darauf beschränkt einen fertigen Song einfach zweieinhalb mal zu wiederholen aber sonst nichts zu bieten hat, ja, Vital Remains, ich denke da an euch. Deshalb sollte man schon anerkennen was diesen Burschen hier gelungen ist, man darf sich halt vom zugrundeliegenden Gehacke nicht abschrecken lassen. Grandiose Riffs, die auch versteckt und verdreht immer wieder auftauchen, minutenlange Instrumentalpassagen und diese herrlichen Soli dazu, ich kanns verstehen wenn einem das zu viel ist, aber das ist tatsächlich ein ausgereifter, intelligenter Song der an dieser Stelle völlig gerechtfertigt steht. Quo Vadis - Legion Of The Betrayed --> Für mich in einer ganzen Reihe an potentiellen Threads erwähnenswert: Bestes Solo, bestes Album, bestes Debüt, etc deshalb zweifelsfrei auch in einem Thread in dem es darum geht was der menschliche Verstand an Wunderwerken zustande bringt wenn er Ideen, Technik und Emotionen in einem abgeschlossen Werk schlüssig verbinden will. Und diese Verbindung aus Tech und Melo Death ist hier auf besonders beeindruckende Weise gelungen. Suffocation - Infecting The Crypts --> Auch etwas sehr frühes, allein deshalb eine Überlegung wert, noch dazu wurden erstmals die eng verwandten aber parallel entwickelten Stile Death Metal und Grindcore in einer phänomenalen Symbiose verwoben. Keine klassische Bands bei der man einzelne Lieder heraushebt aber so ein Evergreen duldet es nicht ignoriert zu werden. Unleashed - Before The Creation Of Time --> Das mag überraschend kommen aber hier trifft das gesagte zu, dass mir hier halt persönlich der letzte Funke des Gefallens fehlt, aber die Band mit vielleicht genau diesem Song etwas Neues gemacht hat, was ihre Nennung rechtfertigt. Vielleicht haben sie das nicht speziell mit dieser Nummer gemacht, aber wenn ich um den besten Song im schwedischen Death Metal gebeten werden, würde ich diesen nennen. Deshalb auch die Erwähnung in den +10 der besten Death Metal Songs allgemein.
Ja, in der Durchschau und Durchhör bin ich sehr zufrieden mit dieser Nicht-Liste. Thread kann eigentlich geschlossen werden, oder?
-

Drumtier
- Metalhead
-
- Beiträge: 3315
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 00:43
-
von frankjaeger » Freitag 20. Dezember 2013, 21:50
Drumtier hat geschrieben:Death - Scavenger Of Human Sorrow --> Selbstverständlich auch das wahrscheinlich einer der bekanntesten Songs im Genre. Im Genre? Ein paar Hippies wollen mir vielleicht gleich wieder erzählen, dass Death ja gar kein Death Metal mehr waren weil es sich dann viel leichter eingestehen lässt, dass man aus dem Bereich etwas so richtig gut findet. Dabei wird verkannt, dass genau dieser Song Death Metal ausmacht. Der bedingungslose Blick nach vorne, der bedingungslose Mut Neues auszuprobieren, die bedingungslose Neugier Dinge zu wagen von denen man nicht weiß ob sie bei einem selbst oder den Kritikern gut ankommen. Genau das ist ja Death Metal.
Jawoll! Der ist soooo großartig. Aber ich mag doch eigentlich gar keinen DM? Kann also doch keiner sein Drumtier hat geschrieben:Nile - Unas, Slayer Of The Gods --> Eines der ganz großen Epen. Kaum eine Band hat es je so verstanden brachiale Gewalt in atemberaubender technischer Finesse so vorzutragen, dass man auch Songs und Alben erträgt die die genreüblichen Längen bei Weitem übersteigen. Wie das genrefremde Intro inkorporiert wird, der doomige Mittelteil, die Atmosphäre, das Können auf jeder Position, ja, natürlich darf das hier nicht fehlen.
Ich werde nicht hundertprozentig warm mit denen.... aber ich gebe nicht auf. Der Rest sagt oder gibt mir nicht viel. Zumeist ersteres.
-

frankjaeger
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 16786
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
- Wohnort: Burtenbach
-
von Klaus » Freitag 20. Dezember 2013, 22:02
So aus der Lameng heraus würde ich sagen, dass es nur ein Death Song sein kann. Mögliche Kandidaten: Suicide Machine, Spirit Crusher, Crystal Mountain, Symbolic, Scavenger Of Human Sorrow, Pull The Plug
Muss ich mal drüber nachdenken...
-

Klaus
- Kurzhaarmetaller
-
- Beiträge: 1904
- Registriert: Donnerstag 12. Dezember 2013, 20:16
von Jhonny » Freitag 20. Dezember 2013, 23:47
Puh, mal einen Blick in meine Death Metal Sammlung werfen. Amon Amarth - Death In FireDer muss sein. Warum? Weil er einer ganzen Generation den härteren Metal nahe gebracht hat. Für Puristen sicher eher belanglos, ist der Einfluss dieser Scheibe aber doch unverkennbar. Und dieser Song ist der Amon-Ohrwurm schlechthin. Neben The Pursuit Of Vikings, klar. Unleashed - Shadows In The DeepHammer. Schwedischer Death Metal ist einfach überragend, ähnlich wie bei Amon liebe ich bei Unleashed den hymnischen Charakter. Dieses Album lege ich am liebsten auf, dieser Song haftet sich sofort im Kopf fest. Ohne, dass ich sie habe würde ich noch: Morgoth - Pits Of Utumno und At The Gates - Blinded By Fools nennen. Warum kein "anspruchsvollerer" Death Metal? Ganz simpel: Die Scheiben, die ich aus der Richtung habe, z.B. Cannibal Corpse oder Suffocation, stechen bei mir alle nicht mit einzelnen Songs hervor. Dazu neigen solche Bands ja zu unaussprechlichen Songtiteln (Beispiele: Nahezu jeder Songtitel auf "Breeding The Spawn" von Suffocation - die meisten Begriffe könnte ich trotz Englischleistungskurs definitiv nicht übersetzen) und nicht mehr verständlichem Gesang, daher bleiben mir da auch nie Songtitel hängen 
-

Jhonny
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 36892
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
- Wohnort: Landshut
von Oliver Passgang » Samstag 21. Dezember 2013, 00:02
Netter Thread, Drumtier! Ich werde mich mal in Ruhe durchhören.  Jhonny hat geschrieben:At The Gates - Blinded By Fools
Ich tendiere dazu, dir zuzustimmen, aber... ... der Song heißt 'Blinded By Fear'.
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
-

Oliver Passgang
- Mosh-Pit-Veteran
-
- Beiträge: 9648
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:46
von Klaus » Samstag 21. Dezember 2013, 00:10
Ist der nicht auf der "Raining Blood"? 
-

Klaus
- Kurzhaarmetaller
-
- Beiträge: 1904
- Registriert: Donnerstag 12. Dezember 2013, 20:16
von Havoc » Samstag 21. Dezember 2013, 00:21
Drumtier hat geschrieben:Nile - Unas, Slayer Of The Gods --> Eines der ganz großen Epen. Kaum eine Band hat es je so verstanden brachiale Gewalt in atemberaubender technischer Finesse so vorzutragen, dass man auch Songs und Alben erträgt die die genreüblichen Längen bei Weitem übersteigen. Wie das genrefremde Intro inkorporiert wird, der doomige Mittelteil, die Atmosphäre, das Können auf jeder Position, ja, natürlich darf das hier nicht fehlen.
Den Song fand ich damals immer ultrageil! Mann...viel zu lange nicht mehr gehört. Das Album muss ich unbedingt noch mal auflegen.
-

Havoc
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 23749
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10
von Jhonny » Samstag 21. Dezember 2013, 00:38
Oliver Passgang hat geschrieben:Netter Thread, Drumtier! Ich werde mich mal in Ruhe durchhören.  Jhonny hat geschrieben:At The Gates - Blinded By Fools
Ich tendiere dazu, dir zuzustimmen, aber... ... der Song heißt 'Blinded By Fear'. oh man ich sollte Abends hier nix mehr schreiben.
-

Jhonny
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 36892
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
- Wohnort: Landshut
von Drumtier » Samstag 21. Dezember 2013, 02:35
frankjaeger hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Death - Scavenger Of Human Sorrow --> Selbstverständlich auch das wahrscheinlich einer der bekanntesten Songs im Genre. Im Genre? Ein paar Hippies wollen mir vielleicht gleich wieder erzählen, dass Death ja gar kein Death Metal mehr waren weil es sich dann viel leichter eingestehen lässt, dass man aus dem Bereich etwas so richtig gut findet. Dabei wird verkannt, dass genau dieser Song Death Metal ausmacht. Der bedingungslose Blick nach vorne, der bedingungslose Mut Neues auszuprobieren, die bedingungslose Neugier Dinge zu wagen von denen man nicht weiß ob sie bei einem selbst oder den Kritikern gut ankommen. Genau das ist ja Death Metal.
Jawoll! Der ist soooo großartig. Aber ich mag doch eigentlich gar keinen DM? Kann also doch keiner sein Jhonny hat geschrieben:Oliver Passgang hat geschrieben:Netter Thread, Drumtier! Ich werde mich mal in Ruhe durchhören.  Jhonny hat geschrieben:At The Gates - Blinded By Fools
Ich tendiere dazu, dir zuzustimmen, aber... ... der Song heißt 'Blinded By Fear'. oh man ich sollte Abends hier nix mehr schreiben.
Ich hab auch schmunzeln müssen Hab aber Melodic Death grundsätzlich rausgehalten, trägt den Death zwar im Namen hat sich aber soweit von der Muttergattung emanzipiert, dass ichs als eigene Art klassifizieren würd. Death In Fire ist übrigens ein ausgezeichneter Vorschlag, hab bei der Band kurz an was vom Debüt gedacht, es aber schnell verworfen weil das Kaliber für mich dann doch ein anderes war, aber stimmt, wenn dann Death In Fire oder Pursuit Of Vikings, da sind so die Song-Songs. Bei Unleashed hab ich aufs Debüt zurückgegriffen weil da das Neue und Eigenständige noch eine größere Rolle spielt. Die Sworn Allegiance gefällt mir auch im Gesamten besser aber Before The Creation Of Time ist schon ein Hammersong, mehr hab ich von der Band nicht. Havoc hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Nile - Unas, Slayer Of The Gods --> Eines der ganz großen Epen. Kaum eine Band hat es je so verstanden brachiale Gewalt in atemberaubender technischer Finesse so vorzutragen, dass man auch Songs und Alben erträgt die die genreüblichen Längen bei Weitem übersteigen. Wie das genrefremde Intro inkorporiert wird, der doomige Mittelteil, die Atmosphäre, das Können auf jeder Position, ja, natürlich darf das hier nicht fehlen.
Den Song fand ich damals immer ultrageil! Mann...viel zu lange nicht mehr gehört. Das Album muss ich unbedingt noch mal auflegen.
Ich hab nicht in alle Songs wieder reingehört, aber in den schon weils mir genauso ging 
-

Drumtier
- Metalhead
-
- Beiträge: 3315
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 00:43
-
von Havoc » Samstag 21. Dezember 2013, 10:16
Drumtier hat geschrieben:Ich hab nicht in alle Songs wieder reingehört, aber in den schon weils mir genauso ging 
Ich höre IMMER nur ganze Alben. 
-

Havoc
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 23749
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10
Zurück zu Thrash / Death / Black Metal
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 15 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.119s | 10 Queries | GZIP : Off
|
|