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von Vaillant » Dienstag 12. Oktober 2010, 12:43
Das ist ein Verherrlichungsthread! http://www.youtube.com/watch?v=o-EW6fpSIm0Den Rest des Albums auch anhören... Gefallen die nur mir oder gibt es welche, die ein oder mehrere Alben ihr eigen nennen? "Fire Down Under" mit Speranza (Rip) Aber auch "Thundersteel" ist superb. Der Nachfolger ebenso...
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von firestarter » Dienstag 12. Oktober 2010, 13:38
Habe jetzt keine Zeit, aber werde mich heute abend zu dieser genialen Institution des amerikanischen Hardnheavy-Gewerbes äußern.
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von frankjaeger » Dienstag 12. Oktober 2010, 15:18
Mir fehlen 3 Alben von 13 - ich gehöre dazu! Tops: - Privilege Of Power - Thundersteel - Brethren Of The Long House - Inishmore - Fire Down Under
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 12. Oktober 2010, 15:50
Ich habe 13 von 13 Studioalben und eine Livescheibe als Bonus-CD. =)
1977 - Rock City 1979 - Narita 1981 - Fire Down Under 1982 - Restless Breed 1983 - Born In America 1988 - Thundersteel 1990 - The Privilege Of Power 1994 - Nightbreaker 1996 - The Brethren Of The Long House (inkl. "Riot in Japan Live !!") 1998 - Inishmore 1999 - Sons Of Society 2002 - Through The Storm 2006 - Army Of One
Gut finde ich diese Scheiben alle, wobei es schön zu sehen ist, dass die Band stilistisch sehr weite Wege der Entwicklung gegangen ist, ohne sich selbst komplett untreu zu werden. Auch die Sänger sind bzw. waren alle ganz große Klasse. Von der ersten Phase mit Guy Speranza halte ich die "Fire Down Under" für essentiell, die anderen beiden sind immerhin noch wirklich cool und "nice to have". Wenn ich mich bei den beiden Forrester-Alben für eine entscheiden müsste, dann wäre es die "Born In America", wobei die beide sehr gut sind. Aus der Moore-Ära neige ich zur straighteren "Thundersteel", wobei auch der Nachfolger ein echter (progressiver) Hammer vor dem Herrn ist. Die Alben der DiMeo-Ära sind alle schön und meist ziemlich lässig, aber echte Meilensteine sind die wenigsten davon. Soweit ich mich richtig erinnere, haben mir die "Nightstalker" und die "Inishmore" am besten gefallen.
Live gesehen habe ich die Band einmal mit DiMeo und zweimal mit Tirelli. Da waren sie immer ultra-tight und professionell, wobei ich den Auftritt mit DiMeo natürlicher und spontaner fand. Mit Tirelli war das fast schon zu professionell. So rein gefühlsmäßig.
Auf die nun scheinbar doch fortwährende Reunion mit Tony Moore freue ich mich sehr. Hauptsache sie hält, bis das Album im Kasten und die anschließende Tour gefahren ist. Einmal möchte ich die Band halt auch mit Moore sehen. Mit Speranza und Forrester ist das ja leider nicht mehr möglich.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Peter Kubaschk » Dienstag 12. Oktober 2010, 16:02
ich habe vier von 13. Wobei mit "Fire Down Under", "Thundersteel" und "Privilege Of Power" die Wichtigsten wohl dabei sind. Dazu noch die ebenfalls gute "Through The Storm". Außerdem kenne ich alle 90er-Werke, die in meiner alten Tape-Sammlung zu finden waren. Die können schon was.
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von firestarter » Dienstag 12. Oktober 2010, 18:28
RIOT und ich, das ist ne echte Love-Story, die 1981 in unserem spießigen, lokalen Plattenladen begonnen hat. Da glotzte mich diese komische Robbe vom Album einer Band mit dem unscheinbaren Namen (und Logo) RIOT an und verunsicherte mich doch ordentlich, ob es sich hierbei wirklich um Metal handelt. Letztendlich ließ mich aber das Bandfoto auf der Rückseite glauben, was ich von einigen Insidern gehört, bzw. gelesen hatte und ich kaufte die Scheibe. "Fire down under" ist ein Monument! Mehr dazu demnächst in meinen Top 100.
Das Frühwerk ist auch klasse, insbesondere im Anbetracht der Zeiten (70er). "Born in America" ist ebenfalls toll und "Resless breed" macht auch Spaß. "Thundersteel" begründete dann ja RIOT 2.0 und konnte, trotz komplett ausgewechselter Mannschaft, weiterhin den bandspezifischen Charme versprühen. Da ich zwischen 1988 und 2005 kaum noch Metal gehört habe, musste ich mir die weiteren Werke dann sukzessive erarbeiten.
Tony Moore ist einer der besten Power/Speed Sänger aller Zeiten und Guy Speranza (RIP) war für mich DER beste Metal Sänger überhaupt. Da hat sogar mein hochverehrter Tecchio das Nachsehen.
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von Vaillant » Dienstag 12. Oktober 2010, 18:55
Brav Freut mich, dass die Buben Zuspruch finden wie auch BUDGIE. Die "Fire Down Under" ist für mich ein Klassiker. Simpel, eingängig, dennoch einfallsreich, die Leads, der tolle Gesang... jeder Song ein Treffer, hab damals bei BFBS ein Interview mit denen und "Altar Of The King" gehört und musste die LP haben. "Outlaw" z.B. enthält eine Strophenphase, für welche eine Indieband heute ihren letzten Chuck geben würde. Der Refrain ist typisch US, aber gut. "Swords And Tequila", "Fire Down Under", cool... "Thundersteel" ist ebenfalls grandios. Der Abschlusstrack "Buried Alive (Tell Tale Heart)"... großartig! "Privilegue" enthielt ja auch Funky-Bläser, was ich damals nicht mit Freude goutierte, zunächst... dann jedoch wurde auch das ein epochales Album. Speranza war GOTT, diese Stimme ist nicht zu toppen. Allerdings war sein Nachfolger Tonybaby für diese Art Musik zu hellem Speedgesang sehr geeignet und wurde von mir als würdig befunden Die neueren Alben waren dann eher typischer US-Metal; an den Leads konnte man aber heraushören, dass das was schlummerte... Von mir aus könnte die Band heute mit Tony Moore die Alben "Fire...", "Thundersteel", "Privilegue..." und Songs von "... America" und "Narita" ("Road Racin") gern komplett live vortragen 
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von firestarter » Dienstag 12. Oktober 2010, 19:07
Noch ein BFBS Hörer... lol Ich kann mich allerdings nicht erinnern, RIOT jemals in der Monday Rock Show oder der Heavy Metal Show gehört zu haben. Dafür hab ich ne witzige Anekdote zu "Altar of the king", nämlich einen meiner magischsten Metal-Momente: Als ich die "FDU" endlich gekauft hatte, bin ich mit dem Fahrrad zu meinem besten Kumpel gefahren und wir haben das Teil dann zusammen angehört. Nachdem wir schon total hin und weg waren, kam das melodische, endlos erscheinende Intro zu "Altar" und mein Kumpel ging irgendwann ungeduldig zum Plattenspieler und meinte nur "Gleich werden die Rillen ganz anders - warte ab, das wird gleich bestimmt total heavy!" Und was passierte - "Altar of the king" WURDE verdammt heavy und hat uns nen Scheitel gezogen! Geil!!!! 
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von Holger Andrae » Dienstag 12. Oktober 2010, 19:10
Anhand der Rillendichte haben wir damals auch gern mal LPs vor dem Anhören analysiert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von firestarter » Dienstag 12. Oktober 2010, 19:11
Dazu gabs sogar ne Wette bei Wetten dass. Die Idee hatten wir aber schon viel früher als die Jungs im TV.
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