Cirith Ungol

Re: Cirith Ungol

Beitragvon Pillamyd » Montag 23. Oktober 2023, 11:38

Ja, oder?

1. die Gitarren klingen doch Sensationell und
2. haben eben jene unfassbar viel Narrenfreiheit und können sich wahnsinnig gut in Szene setzen.

Ich scheine hier Gott sei dank nicht das Problem zu haben, dass andere haben und du im Soundcheck Thread erörtert hast.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Nils Macher » Montag 23. Oktober 2023, 16:27

Ich selbst habe das Problem auch nicht. Ich finde die Scheibe ganz toll und sie lief seit Samstag täglich mehrmals. Die Gitarrenarbeit ist wirklich absolute Weltklasse!
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Julian Rohrer » Freitag 27. Oktober 2023, 08:45

Hier übrigens die Gruppentherapie: https://www.powermetal.de/content/artik ... 748-1.html

Hier die Zusammenfassung von ChatGPT. Ihr könnt ja mal überprüfen, ob das den Kern der Beiträge widerspiegelt ;)

Marcel Rapp
Note: 8,0/10
Zusammenfassung: Rapp sieht "Dark Parade" als ein qualitativ hochwertiges und mitreißendes Album, das gut zur Band passt und fast das Niveau von "Forever Black" erreicht. Besondere Stärken sind die Homogenität und einzelne starke Songs, auch wenn zwei Tracks nicht vollends überzeugen. Das Album erweckt eine nostalgische Stimmung und scheint auch optisch an frühere Werke anzuknüpfen.

Jonathan Walzer
Note: 9,0/10
Zusammenfassung: Walzer beschreibt "Dark Parade" als überraschend unkommerziell und anspruchsvoll, mit lauten Gitarren und rauem Gesang, was eine atmosphärische Ähnlichkeit zu MANILLA ROAD aufweist. Trotz weniger Anhördurchgänge fasziniert ihn das Album, und er sieht es als bemerkenswertes Werk, das bei ihm eine positive körperliche Reaktion hervorruft.

Julian Rohrer
Note: 8,0/10
Zusammenfassung: Rohrer interpretiert "Dark Parade" als kraftvolles und charismatisches Album, das die musikalische Tiefe und die markanten Vocals von Tim Baker hervorhebt. Es zeigt sich als Produkt einer erfahrenen Band, deren Geschichte und musikalische Evolution im Album spürbar sind. Rohrer sieht auch Anzeichen dafür, dass die Band mit diesem Album ihren Zenit erreicht und vielleicht bald ihre Karriere beenden könnte.

Jakob Schnapp
Note: 7,0/10
Zusammenfassung: Schnapp fühlt eine gewisse Enttäuschung gegenüber "Dark Parade", die er als logische Fortsetzung einer Entwicklung sieht, die seine persönliche Begeisterung für CIRITH UNGOL etwas gedämpft hat. Er anerkennt die Konsistenz und Unverwechselbarkeit des Albums, findet aber, dass es ihn nicht mehr wie frühere Werke mitreißt.

Timo Reiser
Note: 9,0/10
Zusammenfassung: Reiser erzählt, wie er schrittweise zum Fan von CIRITH UNGOL wurde, und sieht "Dark Parade" als weiteren Meilenstein in dieser Entwicklung. Das Album begeistert ihn mit seinem starken Sound und eindrucksvollen Gitarrensolos, obwohl die Melodien noch nicht vollständig in seinem Musikgedächtnis verankert sind. Es inspiriert ihn sogar zum Tanzen, was für ihn ein Zeichen hoher Qualität ist.

Colin Büttner
Note: 7,5/10
Zusammenfassung: Colin Büttner findet "Dark Parade" qualitativ gut, aber ohne die außergewöhnliche Brillanz des Vorgängers. Er bemerkt, dass es trotz seiner Qualität an etwas mangelt, das ihn persönlich vollständig überzeugt. Für ihn sind die Songs zwar handwerklich stark, erreichen aber nicht die emotionale Tiefe oder das außergewöhnliche Flair, um ihn dauerhaft zu fesseln.

Thomas Becker
Note: 8,5/10
Zusammenfassung: Thomas Becker lobt das Album "Dark Parade" für seine tiefgründige Komplexität und sieht es als ein gelungenes Werk, das sowohl musikalisch als auch thematisch reichhaltig ist. Er hebt hervor, dass das Album Zeit und Aufmerksamkeit erfordert, um seine volle Wirkung zu entfalten und belohnt den Hörer mit seiner intensiven Atmosphäre und seiner kunstvollen Ausführung. Becker findet, dass das Album sowohl eingefleischten Fans als auch neuen Hörern viel zu bieten hat.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Julian Rohrer » Freitag 3. November 2023, 10:11

Kurze Frage in die Runde, weil mich das Schweigen hier irritiert: Sind die Gruppentherapien überhaupt das richtige Format für euch?
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Pillamyd » Freitag 3. November 2023, 12:58

Ich verfolge tatsächlich nicht jede Gruppentherapie. Da kam in letzter Zeit ja sehr viel.
Die Gruppentherapie zu "Cirith Ungol" habe ich gelesen. Aber ich finde leider keinen Anhaltspunkt auf den ich eingehen könnte. Ich meine die Noten Pendeln zwischen 7 und 9. Das sind ja alles noch gute Noten. Auch wenn hier Jakob deutlich kritischer agiert. Aber außer ein "kann ich nicht nachvollziehen", wäre mir da nichts sinnvolles eingefallen. Ich selbst habe eine Meinung zu dem Album, die aber noch nicht verfasst.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Havoc » Freitag 3. November 2023, 20:41

Julian Rohrer hat geschrieben:Kurze Frage in die Runde, weil mich das Schweigen hier irritiert: Sind die Gruppentherapien überhaupt das richtige Format für euch?


Doch. Die Gruppentherapie ist neben dem Soundcheck und Diskografiecheck in der Top 3 meiner Lieblingsrubriken hier. Aber zum neuen Cirith Ungol Album kann ich halt nix sagen. Habe ich noch nicht gehört. Die von der neuen Sulphur Aeon habe ich aber auch gelesen. Da kann ich demnächst sicher was zu schreiben.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon kingdiamond » Freitag 3. November 2023, 22:08

Julian Rohrer hat geschrieben:Kurze Frage in die Runde, weil mich das Schweigen hier irritiert: Sind die Gruppentherapien überhaupt das richtige Format für euch?


Ich schließe mich den beiden Vorschreibern an. Ich verfolge die ebenfalls sehr gerne. Zur SULPHOR AEON wollte ich mich noch äußern, gibt aber glaube keinen Thread.
Hier in dem Fall ist es ja von den Noten ähnlich des Soundchecks. Hier wie dort weitestgehende Einigkeit und „Huldigung“. Ich selber hab sie erst 2x gehört und bin noch nicht im „Fieber“.

Einen größeren Mehrwert haben Gruppentherapien ggf bei relevanten Alben die nicht im Soundcheck vertreten sind/waren oder bei denen das SC Team etwas deutlicher positiv wie negativ „daneben liegt“… ;-)
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 21. Mai 2024, 17:30

https://daily.bandcamp.com/features/cir ... tification

Garven accepts that this is the last year Cirith Ungol will be able to do a full-on, pedal-to-the-metal tour. It’s a farewell,but he insists it’s a farewell with an asterisk. He wants to leave the door open a crack for the occasional one-off gig. He especially hopes the band can still make new music.


“This is our last year of touring, like what we’re doing, playing a lot of shows in a row,” he says. “At our age, we’re near the end. But boy, if you listen to Dark Parade, I think it’s the best album we’ve ever done. Tim feels the same way, and we just cranked that out recently. And there’s no doubt in my mind we could do another one like that, or even heavier.


I guess here's one of the happiest Ungolianth Legionnaires on earth right now...
:)
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 21. Mai 2024, 20:08

NICE!
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 22. Mai 2024, 11:38

Wäre schön, wenn sie auf dem Niveau noch mal etwas starkes Material veröffentlichen!
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