Pharaoh

Re: Pharaoh

Beitragvon Havoc » Donnerstag 16. Februar 2012, 12:11

Julian Rohrer hat geschrieben:Na, weil wir oft einen indirekt proportionalen Musikgeschmack aufweisen ;)


Echt? Kam mir jetzt nie so sehr extrem vor. Wobei mir jetzt gerade aber auch keine großem Überschneidungen einfallen. :-S
Ach ...doch...vielleicht Keep Of Kalessin. Die mögen wir sogesehen beide. Wobei die "Reptilian" immer noch nicht richtig gezündet hat. Da bin ich meilenweit weg von Deiner 10,0 im Review. Naja.
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Re: Pharaoh

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 16. Februar 2012, 22:13

Ich habe "nur" 9 Punkte gegeben.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Pharaoh

Beitragvon Havoc » Freitag 17. Februar 2012, 15:19

Holger Andrae hat geschrieben:Ich habe "nur" 9 Punkte gegeben.


9 Punkte sind 9 Punkte. *5 Euro ins Phrasenschwein werf* ;-)
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Re: Pharaoh

Beitragvon Havoc » Freitag 24. Februar 2012, 22:54

So sieht es also aus wenn man Licht beerdigt. :weihraucher:

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Re: Pharaoh

Beitragvon Thomas Schmahl » Freitag 24. Februar 2012, 23:15

heftigst gefreut, aber doch sehr enttäuscht ...vlt geht da noch was, aber ich glaube nicht ....
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Re: Pharaoh

Beitragvon Siebi » Samstag 25. Februar 2012, 01:17

Bis jetzt suche ich noch nach den Pharaoh-Songs, die mich nachhaltig fesseln und um Gnade winseln lassen. Dieses Flickstückwerk namens "Year Of The Blizzard" wird von vielen so hochgelobt, mir rollen sich ob Pressgesang und unfließender Übergänge die Fußnägel nach oben. Schade, ich werd' nicht warm mit der Mucke, trotz US Metal und großen Jubelarien des Undergrounds. Ich bin unwürdig...
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Re: Pharaoh

Beitragvon Germon » Samstag 25. Februar 2012, 01:37

Das hatten wir doch schon.
Hier ist einer der besten Metal Songs der letzten Jahre:

http://www.youtube.com/watch?v=42WKN0mlNEQ
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Pharaoh

Beitragvon Siebi » Samstag 25. Februar 2012, 10:01

Jo, ganz nett. Gestern habe ich mal deinem Radio gelauscht und es wurde mir klar, wie gut die alten Underground Metaller doch waren. "Unstoppable Force" einfach nur spitze, dagegen ein Dystopia-Song wie der 5XL-te Aufguss der guad'n alten Zeit. Von Pharaoh war auch was dabei, irgendwie kann ich mit dem Aymar nicht und auch bei dem o.a. einem der besten Metalsongs der letzten Jahre sage ich, "ja, hörbar, Iron Maiden mögen sie recht gern, aber es fehlt das spritzige räudige Etwas". Keine Kanten, alles brav. Würde Tim nicht pressen wie eine schwangere Hirschkuh, dann wäre es noch seichter. Keine Melodie , kein hakender Refrain, wo ich mich nachher groß erinnere oder schon beim Hören die Fist raise.

Höre ich dann Destiny's End oder Helstar oder von den neuen Bands ähnlich gelagerte wie Onward, Crescent Shield oder die erste Cypher Seer-Scheibe, dann funzt das in meinen Ohren, weil der gurgelige Michael Grant mir dazu sehr gut reinläuft. Aber guter Geschmack macht bekanntlich einsam, denn die meisten sehen Pharaoh ganz groß, ganz gut, I am totally überfordert. :D
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Re: Pharaoh

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 25. Februar 2012, 11:31

Ich find Pharaoh auch "nur" ziemlich gut, die absolute Überfliegerband ist es für mich aber auch nicht. Das liegt indes nicht an Aymar, den ich von der Stimme her ziemlich toll finde, sondern daran, dass wohl auch mir die kompositorische Seite ein bisschen zu glatt ist. Zum ein bisschen Fist raisen reicht's bei mir zwar schon, aber zu einem "muss ich unbedingt haben" oder gar zu einem Stockerl-Kandidaten langt's bei Weitem nicht. Da muss ich Rolfis Neue tatsächlich dringender haben, obwohl die auch "nur" ziemlich gut ist. Aber da ist die persönliche Affektion halt größer.
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Re: Pharaoh

Beitragvon salisbury » Samstag 25. Februar 2012, 12:01

Ich empfinde PHARAOH auch überhaupt nicht als Fistraiser-Metal, eher als gediegener musikalischer Gourmet-Happen. Mehr gebannt zuhören als mitzappeln. Fast verkopfte Blautiermusik :grins:
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