Iced Earth

Re: Iced Earth

Beitragvon Jhonny » Samstag 31. August 2013, 22:03

enemy-of-reality hat geschrieben:Schöner Tonetalk mit Schaffer im aktuelle RH. Ich find den Typ irgendwie immer sehr sympathisch.


Ich auch. Der redet frei von der Leber.
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Re: Iced Earth

Beitragvon Feamorn » Donnerstag 26. September 2013, 22:45

Ginge ich nach dem Artwork, würde das neue Album sicher wieder kein Knaller... *seufzt*
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Re: Iced Earth

Beitragvon Jhonny » Freitag 27. September 2013, 09:10

Feamorn hat geschrieben:Ginge ich nach dem Artwork, würde das neue Album sicher wieder kein Knaller... *seufzt*


:dafuer:
definitiv!

Dystopia-Niveau wäre eine tolle Sache.
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Re: Iced Earth

Beitragvon Feamorn » Freitag 27. September 2013, 12:44

Jhonny hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:Ginge ich nach dem Artwork, würde das neue Album sicher wieder kein Knaller... *seufzt*


:dafuer:
definitiv!

Dystopia-Niveau wäre eine tolle Sache.


Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns verstehen...

Meine Intention: das neue Artwork scheint eher mau -> dann kann die Platte kein Bringer werden

(Ausgehend von den letzten zehn Jahren...)
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Re: Iced Earth

Beitragvon Jhonny » Freitag 27. September 2013, 17:05

Feamorn hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:Ginge ich nach dem Artwork, würde das neue Album sicher wieder kein Knaller... *seufzt*


:dafuer:
definitiv!

Dystopia-Niveau wäre eine tolle Sache.


Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns verstehen...

Meine Intention: das neue Artwork scheint eher mau -> dann kann die Platte kein Bringer werden

(Ausgehend von den letzten zehn Jahren...)


ach so. Außer den beiden Something-Wicked-Alben fand ich ja alle Iced Earth Alben geil, daher kommt mir kaum der Gedanke, die Band könnte noch mehr schlechte Alben veröffentlichen.
Wobei, Horror Show und Burnt Offerings hatten auch ein paar Durchhänger.
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Re: Iced Earth

Beitragvon Feamorn » Samstag 28. September 2013, 00:00

Dystopia war für mich, ausgehend von den vorherigen Katastrophen, ein Schritt in Richtung Besserung. Mehr nicht. Ausser Dark City und dem Finale ist sogut wie nichts lange hängen geblieben.
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Re: Iced Earth

Beitragvon Chavo89 » Samstag 28. September 2013, 00:20

Feamorn hat geschrieben:Dystopia war für mich, ausgehend von den vorherigen Katastrophen, ein Schritt in Richtung Besserung. Mehr nicht. Ausser Dark City und dem Finale ist sogut wie nichts lange hängen geblieben.


Ging mir ähnlich. Ich habe diese ganzen Lobpreisungen nicht so recht verstanden...
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Re: Iced Earth

Beitragvon Feamorn » Samstag 28. September 2013, 00:37

Chavo89 hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:Dystopia war für mich, ausgehend von den vorherigen Katastrophen, ein Schritt in Richtung Besserung. Mehr nicht. Ausser Dark City und dem Finale ist sogut wie nichts lange hängen geblieben.


Ging mir ähnlich. Ich habe diese ganzen Lobpreisungen nicht so recht verstanden...


Ich sehe das Teil halt recht differenziert. Wie gesagt, ein Schritt in eine bessere Richtung war Dystopia ohne Zweifel. Nur muss ich halt klar sagen, die beiden Highlights, nämlich Dark City und Tragedy & Triumph, wären auf jedem(!) Iced Earth Album der Neunziger vermutlich unter den schwächeren Stücken in meinem Raking gelandet. Selbst auf der Horror Show, bei der es für mich mit dem Abwärtstrend begann, wären sie nicht ganz oben gewesen. Andererseits kann man die beiden Songs, und dann wohl noch Days of Rage, Boiling Point und Anthem halt schon gut hören. Aufgelegt wird die Scheibe trotzdem sehr, sehr selten.
Das ganze betrachte ich jedoch völlig losgelöst von Stu Block, denn wenn es auf dem Album etwas gibt, was die Bezeichnung Lichtblick verdient, dann dieser junge Bursche. Der gefällt mir wirklich gut, und live sogar noch besser. So sehr ich Matt Barlow schätze, aber die Konzerte der Abschlusstour, nein, eigentlich schon die Jahre nach der Reunion, haben gezeigt, dass er sich nicht so gut halten konnte, wie andere, schon deutlich ältere, Szenegrößen. So dass ich sagen muss, dass Stu Block die beste IE-Live-Gesangsperformance nach meinen beiden ersten Barlow-Konzerten 2000 und 2002 geliefert hat.

Matt Barlow vor 10 Jahren > Stu Block > Matt Barlow heute

Aber ein toller Sänger alleine macht halt noch kein tolles Album.

Bei Dystopia war in Sachen Song-Writing halt immer noch RICHTIG viel Luft nach oben, auch wenn es (mindestens) die beiden direkten Vorgänger locker in die Tasche steckt.
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Re: Iced Earth

Beitragvon Jhonny » Samstag 28. September 2013, 10:15

Die ersten beiden Iced Earth Alben fand ich vom Gesang her stärker als die Barlow-Scheiben.

Keine Frage: Matt Barlow ist ein Hammer-Sänger, aber ich fand alle anderen Iced Earth Sänger ähnlich stark.
Keine Iced Earth Scheibe fand ich wegen dem Sänger irgendwie auch nur ein Stück schwächer.

(Dass ich den Ripper super finde, ist ja eh bekannt.)
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Re: Iced Earth

Beitragvon Frozen » Montag 30. September 2013, 15:56

Jhonny hat geschrieben:Die ersten beiden Iced Earth Alben fand ich vom Gesang her stärker als die Barlow-Scheiben.

Keine Frage: Matt Barlow ist ein Hammer-Sänger, aber ich fand alle anderen Iced Earth Sänger ähnlich stark.
Keine Iced Earth Scheibe fand ich wegen dem Sänger irgendwie auch nur ein Stück schwächer.

(Dass ich den Ripper super finde, ist ja eh bekannt.)


Wäre auch vermessen, gerade den Ripper finde ich jedes Mal gigantisch wenn ich ihn höre. Barlow hat einfach bei den meisten Grosstaten am Mikro gestanden, das hat ihn zu einer IE Ikone gemacht.

Das Artwork gefällt mir auch nicht wirklich... Hat aber zum Glück nichts über die Musik zu sagen, ich bleibe gespannt darauf.
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