Rhapsody Of Fire

Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon salisbury » Mittwoch 30. Mai 2012, 23:05

Ich sehe ich sollte mich doch ein wenig auf das Gespräch vorbereiten... :-S

:grins:
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon Havoc » Donnerstag 31. Mai 2012, 21:55

salisbury hat geschrieben:Ich habe am Freitag Interview mit Luca, gibt es Dinge, die Euch besonders interessieren oder die ihr schon immer Mal von Herrn Turilli wissen wolltet?


Was ist die dümmste Frage die Dir je gestellt wurde. :D
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon salisbury » Mittwoch 13. Juni 2012, 09:01

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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 13. Juni 2012, 09:28

Schaut nach ner spannenden Sache aus!
Wie immer aber nix, was ich sofort brauche...
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon salisbury » Mittwoch 18. Juli 2012, 22:43

Endlich ist es komplett. Wer das Inti mit Luca jetzt ganz am Stück durchlesen möchte, hier sind die Teile nochmal:

Teil1
Teil2
Teil3
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 18. Juli 2012, 22:57

Sehr schick! Mit welchem Album sollte ich anfangen?
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon salisbury » Mittwoch 18. Juli 2012, 23:41

Chavo89 hat geschrieben:Sehr schick! Mit welchem Album sollte ich anfangen?


"Ascending to infinity". Dann rückwärts :grins:

Okay, meine erste war die Enchanted Lands I. Die hab ich damals rauf und runter gehört ist jetzt schon fast 15 jahre (1998 erschienen) regelmäßig im Player. Ist ja auch in meinen Top100 gelandet. Hoch gehandelt wird auch die "Dawn of victory" (Martin Top100), weil sie tatsächlich grader und weniger symphonisch ist; doch viele lieben die 'Enchanted Lands II' sehr, weil sie hier maximal Bombastpower machen.
Ich hatte die Band ne Zeitlang etwas aus den Augen verloren, bis sie mich dann "Power of the dragonflame" Jahre später mit Macht wieder an Bord geholt hat. "Frozen Tears of Angels" find ich auch gigantisch.
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon Chavo89 » Donnerstag 19. Juli 2012, 00:27

Hast du eigentlich gerade alle Alben aufgezählt? :grins: Naja, fast. Puh, kompliziert. Ich schau mich mal um.
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon Feamorn » Mittwoch 25. Juli 2012, 23:55

Ich würde da wirklich zwei, oder drei, Phasen festmachen (also an der "alten" Rhapsody mit Luca und Alex). Ganz grob kann man es einmal mit den beiden Hauptstories halten, also Debüt bis einschließlich Power Of The Dragonflame und dann SoEL2 bis From Chaos To Eternity. Meine erste Rhapsody war die SoEL1, die mich dann irgendwann so nervte, dass ich die Band laaaaange nicht mehr beachtet habe. Dann hat eine Mischung aus Langweile und juckendem Geldbeutel doch irgendwie zum Kauf von "Power Of The Dragonflame" geführt, die mich dann schlagartig wieder entflammt hat. Richtig schlecht find ich keines der Alben. Das Schwächste dürfte aber wohl Triumph Or Agony sein, das Debüt habe ich bis heute auch kaum aufgelegt. Der beste Song ist, mMn, auf Power Of The Dragonflame (das Finale "Gargoyles, Angels of Darkness"). Bei Rhapsody sollte man auch die EPs nicht aus den Augen lassen. Sowohl Rain Of A Thousand Flames (zwei der drei Hauptsongs hier haben allerdings "geklaute" Hauptthemen, einmal Dvorac, einmal Goblin) als auch The Cold Embrace Of Fear sind SEHR mächtig. Bei der zweiten Phase ist halt der "Hörspielcharakter" deutlich ausgebaut worden, was sich vor allem auf der zweiten genannten EP niedergeschlagen hat, wo es erstmal mit einem Sprechtrack mit verteilten Rollen und vielen Naturgeräuschen als Soundeffekten losgeht. Kurz: viel Gitarre + viel Keyboard -> erste Phase. Viel Gitarre + viel Keyboard + viel Orchester + Christopher Lee als Erzähler -> zweite Phase.
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Re: Rhapsody Of Fire

Beitragvon salisbury » Donnerstag 26. Juli 2012, 11:12

Feamorn hat geschrieben:Bei Rhapsody sollte man auch die EPs nicht aus den Augen lassen. Sowohl Rain Of A Thousand Flames (zwei der drei Hauptsongs hier haben allerdings "geklaute" Hauptthemen, einmal Dvorac, einmal Goblin) als auch The Cold Embrace Of Fear sind SEHR mächtig.


Die Phasen koinzidieren auch ganz gut mit den Wechseln der Plattenfirmen.
Echt, die "Rain..."zählt als EP? Bei Musiksammler ist sie als Album drin. Hier meinte Luca, er habe dort auch mit den Komponisten für einen italienischen Horrorfilmregisseur gearbeitet (im Inti steht der Name...). In den Booklets ist immer ganz gut annotiert, woher Luca die Inspirationen hatte. Viele Elemente seiner Musik basieren ja auf den Adaptionen alter Komponisten für Gitarre, die er in mühevoller Kleinarbeit transkribiert hat.

Ich sollte nun auch zügig mal Fehlendes komplettieren...
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