Gates of Slumber, the

Re: Gates of Slumber, the

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 27. Februar 2025, 09:13

Ich fands auch total klasse. Wir haben ja die Gruppentherapie gemacht, da hatte ich mich auch geäußert.
Ist am Schluss noch sehr weit nach oben geklettert in meinen Jahrescharts. Und ich habe auch ständig Gesangslinien und Riffs im Ohr, auch wenn das Ding mal nicht läuft.
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Re: Gates of Slumber, the

Beitragvon Eike » Donnerstag 27. Februar 2025, 12:33

Ist das wieder was langsamer oder mehr so flotter Sprudel-, Strudel-, Gniedel-Doom? Nach "The Awakening" wurde mir die Band zu schnell, dann habe ich sie nicht mehr verfolgt.

Erdiger Sound ist bei Doom aber IMMER gut.
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Re: Gates of Slumber, the

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 27. Februar 2025, 19:01

Holger Andrae hat geschrieben:Obwohl das immer noch aktuelle Album ausreichend Anlass geben würde, ist hier noch immer Stille in den Grundmauern des episch-müffelnden Brachialdoom-Gestrüpps. Eigentlich sehr schade, bietet diese Band doch alles, was man als Freund unserer Musik toll finden müsste. Oder sind unsere Ohren so sehr von modernen Gitarrenaufnahmen verändert, dass ein derartig erdiger Klang heute niemanden mehr hinterm Ofen hervor lockt? Ich bin jedenfalls schwer begeistert von dem Album.


Und auch hier. Es kam etwas zu kurz am Ende des Jahres. Aber das ist eine 35 minütge Lavawanderung. Ich stehe total auf diese Gesangsmelodie in "Embrace The Lie". Aber auch so sind da einige großartige Songs drauf. Dieser Bratpfannensound ist zum Fingerlecken. Und ich habe es im Perlen Artikel Thread geschrieben. Ich habe bock auf Bohnen und Speck.
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Re: Gates of Slumber, the

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 2. März 2025, 22:56

Gniedel-Doom? Auf dem ÜBER-Album "Conqueror" höre ich wuchtig-schleppenden Epik-Doom. Allein 'To Kill And Be King' köpft doch alles!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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