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ManowarRe: ManowarOkay, ich habe einen zweiten Versuch gestartet. Ich habe bereits das Debüt, das finde ich so lala, jetzt habe ich die "Sign of the Hammer" geordert, 4,99 Euro investiere ich mal. Ich weiß ja, dass ich "All Men Play on 10" skippen muss...
Re: Manowar
Haha Fauxpas...so habe ich das noch gar nicht gesehen Ihr habt zumindest noch ein Album unter den letzten 3 Plätzen, dass bei mir nicht weit oben in der Diskographie zu finden sein wird. Welches, verrate ich aber erst nachdem der letzte Teil eures Artikels draußen ist. Ich freue mich da schon wirklich drauf. Deswegen bin ich auf die Einzelwertungen gespannt. Tipps, wie es ausgeht. Jo: Ich glaube das auf dem dritten Platz "Into Glory Ride" landen wird. Aus keinem besonderen Grund. Eher weil ich glaube, dass das nicht anders geht Auf Platz zwei sehe ich "Hail To England" und auf dem ersten dann "Kings Of Metal". Das scheint einfach die Scheibe zu sein auf die sich viele einigen können. Ich habe zumindest das Gefühl, dass für viele, die Scheibe der Erstkontakt war und auch wirklich überzeugen konnte.
Re: Manowar
Die Reihenfolge kann eigentlich nur lauten... 1. Into Glory Ride 2. Hail To England 3. Kings Of Metal Aber auch ich "befürchte", dass aufgrund der Bewertenden die "KOM" auf dem Thron sein könnte. ![]()
Re: Manowar
Gut gemacht. Songs wie "All Men Play on 10" und "Animals" haben zwar dafür gesorgt, dass ein Bekannter vom mir Manowars Musik als "Schwanzrock" bezeichnet (mir gefallen die trotzdem auch), aber alleine "Mountains", "Sign of the Hammer" oder "Guyana (Cult Of The Damned)" machen die Platte schon zur Pflicht.
Re: ManowarIst auch eingetroffen, am Wochenende werde ich hoffentlich mal zum Hören kommen.
Re: ManowarToday Is The Day
All The Counting Done We Have Come For The Numbers Three To One https://www.powermetal.de/content/artik ... 435-1.html alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: ManowarIhr habt es spannend gemacht...und zwar mit dem Online stellen des Artikels
Ich hab dem vorfreudig entgegengefiebert. Und es hat sich gelohnt. Wie Rüdiger zum Gegenschlag ausholt, war so dermaßen amüsant, dass ich teilweise Tränen gelacht habe, wie er das getan hat. Absolut herrlich Ich werde später noch mehr drauf eingehen... ![]()
Re: ManowarDas war ganz, ganz großes Kino!
Ich habe übrigens zum ersten Mal davon gelesen, dass es Manowar-Freunde gibt, die nicht die Frühwerke am Besten finden. Insofern war das auch noch lehrreich ... wenn auch nicht richtig ![]() Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: ManowarZunächst einmal zu den Wertungen:
Wenn man das mal aufdröselt, dann gibt es für mich eine Überraschung. Nämlich, dass die Battle Hymns nicht einmal den Weg auf den ersten Platz gefunden hat. Alle Alben, nachdem Debüt bis „Louder Than Hell“, aber mindestens einmal die Pole Position einfahren konnten. Ansonsten fängt das in der Summe doch schon auch die allgemeine Sicht auf Diskographie der Band, die vorherrscht, gut ein. Der Teufel steckt aber halt dann im Detail. Und da gibt es Durchaus abgefahrene Bewertungen. „Louder Than Hell“ auf der 1 bei Marcel. Das muss er aber dann doch auch mal erklären. Bitte! Auch „Louder Than Hell“ oder „Warriors Of The World“ vor „Battle Hymns“ und den ganzen andere Klassiker zu setzen. Das ist schon eine oder mehrere Hausnummern. Aber das ist ja das tolle dran und ist wirklich toll zu lesen und auch die Einzelbewertungen zu studieren. Zum Artikel und Inhalt: "Das muss Satire sein!", war mein erster Gedanke. Beim dritten Absatz habe ich dann verstanden, dass er das wohl sehr ernst meint. Wie man sich bei diesem Werk, ausgerechnet die letzten zwei Alben raussuchen kann, um zu verdeutlichen, wie schwach man „Into Glory Ride“ findet, will mir zwar nicht in die Birne, aber Unterhaltungswert hat es durchaus gehabt. Fiat Panda…Setzen, Sechs! Das da großartige Songs drauf sind, brauch ich wohl kaum noch zu erwähnen. *hust* "Secret Of Steel" *hust* Mal ehrlich, hat man jemals wieder solch orientalisch anmutenden Klänge von dieser Band gehört? Saugeil umgesetzt. "Gloves Of Metal" zeigt schon, worauf man sich gefasst machen kann, beim Nachfolger. Der hätte auch gut auf "Hail To England" gepasst. Zum (epischen) Konter habe ich ja schon etwas geschrieben und auch beim zweiten und dritten Mal lesen, komme ich aus dem Lachen nicht heraus. Glanzleistung! Davon könnte sich der Joey mal eine Scheibe abschneiden, im Umgang mit Kritik, haha! „Hail To England“ ist für mich DIE „Manowar“ Scheibe. Als ich das erste Mal „Blood Of My Enemies“ gehört habe, wusste ich, dass das meine Scheibe wird. Dieser unfassbar harte metallische Sound hat mich sofort umgeblasen. Dann dieser unwiderstehliche Refrain des Songs und dann hört das ja nicht auf. Jeder Song eine 10/10. Eric singt noch abwechslungsreicher als davor. Was der Mann an Gesangsmelodien parat hält, ist einfach super! Und jetzt kommen wir zu dem Album, dass ich für mich niemals so weit nach oben setzen könnte. In meinem Kosmos passt auf diesem Album einfach gar nichts. Ich finde das so erschreckend schwach, dass ich die Schuld tatsächlich bei mir suche, als bei allen anderen, die das Album immer so in den Himmel loben. In den Einzelwertung gleich sechs Menschen zu finden, die das Teil auf die Eins gehievt haben. Für mich fängt das schon bei „Wheel Of Fire“ an. Ich finde das so einen undifferenziertes hektisches Geschrammel, mit sehr sehr schwacher Produktion. Was der arme Eric dagegen ansingen muss, ist echt übel. Wenn die Musikanten das Feuer sind, dann ist Eric das Rad, dass das Feuer allein nicht bändigen kann. Gott sei dank, ist das für mich nur auf diesem Song so auffällig. Viel anstrengender finde ich, dass vor allen die harten Songs einfach zu flach sind in der Darbietung, im Songwriting usw.. Wenn es dann doch in die Tiefe geht, dann wird es mir im Refrain zu kitschig („Heart Of Steel“). Da macht „The Crown And The Ring (Lantern Of The King)“ um einiges mehr her, welches für mich ein seltenes Highlight darstellt. Absolutes Tiefpunkt ist dann für mich „Kingdome Come“. Diese schlageresken Rhythmen, erwecken in mir dann den Wunsch, den Song skippen zu wollen. Lasch und harmlos in seiner Fassade. Und irgendwie habe ich diese letzten zwei Attribute bei ganz vielen Songs im Hintergedanke, wenn ich das Album dann doch mal auflege. Wie es hätte eigentlich gehen können, zeigt der letzte Song „Blood Of The Kings“ eindeutig. Zusammengefasst: +“The Crown And The Ring (Lantern Of The King)“ + "Blood Of The Kings“ - Absolut schwachbrüstiger Sound - Eric geht unter - kaum überzeugendes Sonwriting - In vielen Fällen zu flach, zu harmlos Wahrscheinlich fordere ich den Rüdiger, ganz ungewollt, ähnlich wie mit dem Stefan, jetzt einen zweiten Schwertkampf heraus, aber ich habe es mit diesem Album wirklich immer und immer wieder versucht. Und jetzt während eurer Artikelreihe auch, obwohl ich mir schon denken konnte, dass sich da nicht mehr viel tun wird in meinem Empfinden zu diesem Album. Mir ist das Album aber auch nicht so wichtig, als dass ich es als Erstkontakt bzw. sehr wichtig für meinen metallische Laufbahn ansehe. Das habe ich einfach auch nicht. Da hat der Rüdiger mir dann auch was voraus. Nun, hier mein Ranking noch: 01. Hail To England 02. Triumph Of Steel 03. Sign Of The Hammer 04. Battle Hymns 05. Into Glory Ride 06. Fighting The World 07. The Lord Of Steel 08. Gods Of War 09. Louder Than Hell 10. Kings Of Metal 11. Warriors Of The World Eigentlich mache ich sowas ungern, wenn ich nicht alle Alben daheim stehen habe. Aber auch hier nochmal kurz zusammengefasst: Sowohl die „Gods Of War“ und „The Lord Of Steel“ konnte ich mir nochmals anhören und ja, die geben mir mehr als die Plätze 9-11. Ich finde zum Beispiel „Gods Of War“ deutlich mutiger als eben jene Plätze. Das ist mit Sicherheit nicht optimal umgesetzt und die Kritik ist durchaus berechtigt. Aber ich kann den "Mut" durchaus anerkennen und das dann auch ruhigen Gewissens „so weit oben“ platzieren. Gerne sogar! „The Lords Of Steel“ hat im Gegensatz für mich auch deutlich mehr Hits. „Born In A Grave“, „Righteous Glory“, „Touch The Sky“, „Black List“ finde ich zum Beispiel ganz im Ernst sehr gelungen und wieder straighter als zuvor und nicht so durchsetzt von Biker Attitüde. Die gewisse Portion Epik macht da den Unterschied. „Triumph Of Steel“ hat einen, wie ich schon einmal erwähnt habe, ordentlich Schub bekommen. Das finde ich maximal geil und hat einen wirklich fetten Sound, der für mich mit in die Wertung reinspielt. „Warriors Of The World“ belegt meinen letzten Platz. Und das liegt daran, dass das Teil so verdammt viel Leerlauf hat. Dabei fängt das Album mit „Call To Arms“ wirklich gut an. Leider wird es für mich dann erst wieder mit „Hand Of Doom“ besser. Den Rest brauch ich tatsächlich gar nicht. Dazu dieser völlig überzogene und gleichförmigen Klangteppichen, der mich bestürzt zurücklässt.
Re: ManowarErst einmal vielen Dank für die ausführlichen Eindrücke und natürlich für das Lob für den Artikel.
Dass bei dir die letzten beiden Studioalben besser abschneiden als bei den meisten Leuten, finde ich tatsächlich gut, weil es mich sehr freut, wenn auch das Spätwerk seine Freunde findet, zumal ich gerade ja auch "The Lord of Steel" durchaus sehr gerne mag. Bei mir ist es auch nicht in Steil gemeiselt, dass die "Warriors of the World" immer vor dem Lord steht. An der "Louder Than Hell" mag ich die positive Biker-Attitüde sehr gerne, da haben wir wohl unterschiedliche Wohlfühlzonen. Deine Einschätzung zu "Kings of Metal" kann ich ehrlicherweise natürlich ähnlich wenig nachvollziehen wie jene von Stefan zu "Into Glory Ride". Für mich sind alle beide im Punktebereich von ca. unendlich/10, wie eben alle der ersten sieben Alben, während die achte für mich eben - nur noch - simple 10/10 bekommt. ![]() Das ist aber nun nicht nur biographisch bedingt, mit der "Kings Of Metal". Also der Platz 1 schon, aber die Wertung als perfektes Album sehe ich tatsächlich in allen Fasern, außer ggf. bei der Produktion. Aber kompositorisch finde ich das Album durchaus über jeden Zweifel erhaben. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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