Cirith Ungol

Re: Cirith Ungol

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 11. Oktober 2016, 19:51

Martin van der Laan hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Er geht im Dezember in Rente und habe dann viel Zeit,...

:lol:

Ich find's verdammt gut, wenn man irgendwann den Ballast des Erwerbslebens abwerfen kann und dann endlich die lange versagt gebliebene internationale Musikerkarriere in Angriff nehmen kann. Wenn auch in kleinem Rahmen, aber immerhin doch.
:dafuer:
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 12. Oktober 2016, 00:13

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Martin van der Laan hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Er geht im Dezember in Rente und habe dann viel Zeit,...

:lol:

Ich find's verdammt gut, wenn man irgendwann den Ballast des Erwerbslebens abwerfen kann und dann endlich die lange versagt gebliebene internationale Musikerkarriere in Angriff nehmen kann. Wenn auch in kleinem Rahmen, aber immerhin doch.
:dafuer:

Find ich auch. Noch besser ist es, wenn man im Erwerbsleben den Lebensraum verwirklichen kann. Das geht aber vermutlich nur einigen Künstlern und Wissenschaftlern so. Ich zähle mich zu diesem illustren Personenkreis. :subber:
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 12. Oktober 2016, 00:43

Martin van der Laan hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Martin van der Laan hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Er geht im Dezember in Rente und habe dann viel Zeit,...

:lol:

Ich find's verdammt gut, wenn man irgendwann den Ballast des Erwerbslebens abwerfen kann und dann endlich die lange versagt gebliebene internationale Musikerkarriere in Angriff nehmen kann. Wenn auch in kleinem Rahmen, aber immerhin doch.
:dafuer:

Find ich auch. Noch besser ist es, wenn man im Erwerbsleben den Lebensraum verwirklichen kann. Das geht aber vermutlich nur einigen Künstlern und Wissenschaftlern so. Ich zähle mich zu diesem illustren Personenkreis. :subber:

Ja, gönne ich dir. Leider bin ich in der Hinsicht komplett desillusioniert. Irgendwie habe ich über die Jahre das Gefühl erworben, dass nichts einen emotionalen Wert haben kann, auf das man angewiesen ist, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das mag nihilistisch sein, aber so fühlt es sich irgendwie an. Der Nexus zum Geld, zur Lebensnotdurft, entweiht irgendwie alles. Egal. Es gibt ja Cirith Ungol, um darüber hinweg zu kommen.
:subber:
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 12. Oktober 2016, 11:39

Ich sehe gerade, dass ich gestern Nacht kurz vorm Schlafengehen "Lebensraum" statt "Lebenstraum" geschrieben habe... auch sehr schön! :grins:

Und ich stelle fest, dass ich ein ziemlich entspanntes Verhältnis zum Thema Geld habe. Hauptsache es ist genug davon da. ;-)
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Schaf » Mittwoch 12. Oktober 2016, 12:04

Oh weh, Martin, du lebst wohl schon zu lange in Deutschland, wenn du schon vom LEBENSRRRRAUM träumst und schreibst.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 12. Oktober 2016, 13:19

Schaf hat geschrieben:Oh weh, Martin, du lebst wohl schon zu lange in Deutschland, wenn du schon vom LEBENSRRRRAUM träumst und schreibst.

:lol:
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 12. Oktober 2016, 14:48

Martin van der Laan hat geschrieben:Und ich stelle fest, dass ich ein ziemlich entspanntes Verhältnis zum Thema Geld habe. Hauptsache es ist genug davon da. ;-)

Kann man als Beamter weitgehend, kann man als Arbeitnehmer ein Stück weit, als Selbständiger ist das leider sehr schwer bis unmöglich. Es kommt halt nicht einfach, wenn du deine Arbeit machst, sondern du musst ihm permanent nachlaufen, kriegst alle Engpässe der Kundschaft direkt zu spüren, für die du nichts kannst. Sehr unbefriedigend, wie ich finde. Aber egal, hier geht es um ein wichtigeres und erfreulicheres Thema als Erwerbstätigkeit. Daher zurück zu Cirith Ungol und dem glücklichen Rob Garven, der endlich Rentner sein darf.
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Havoc » Mittwoch 12. Oktober 2016, 20:24

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Daher zurück zu Cirith Ungol


Habe mir seit langer Zeit noch mal "King Of the Dead" und "One Foot In Hell" gegeben. Die gefallen mir schon richtig gut und ich kann den Kult um diese Band wirklich sehr gut nachvollziehen.
Besonders der Gesang ist einfach total einzigartig, auch wenn Baker mit Sicherheit nie zu meinem Lieblingssänger werden wird. Diese Stimme und die Art zu singen ist wohl der Inbegriff von Kauzigkeit. Und das Songwriting ist auch wirklich stark. Besonders auf der "King Of The Dead". Mir gefällt die "One Foot In Hell" aber auch erstaunlich gut, da sie etwas lockerer und rockiger daherkommt. Doch. Ich mag Cirith Ungol durchaus. :)
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 3. November 2016, 23:27

Im Interview des CLVYNT mit Tim Baker der Letztere auf die Frage, ob ein neues Album kommen soll:
http://powermetal.de/news/news-CIRITH_U ... 39313.html

"We’d like to! There’s nothing stopping us from doing that. We’ve been practicing and doing all this stuff leading up to these shows, and in the meantime … well, we have been working on stuff. We may go and revisit some old material no one has ever heard. So, we’re really looking forward to doing another record — that’s really the thing we want to do in the next year. So, we’ll see what happens. I can’t talk about what label it would be with or anything like that. Hopefully, though, it’ll be as soon as we can get it going."

Mehr dazu:
Proto-Doom Heroes Cirith Ungol Take a Giant Step Out of Hell |
http://clrvynt.com/cirith-ungol-intervi ... ck=tsmclip
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Re: Cirith Ungol

Beitragvon Jhonny » Freitag 4. November 2016, 16:04

Das wäre natürlich ne spannende Sache!
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