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von Raphael Paebst » Mittwoch 17. Dezember 2014, 20:14
Ok, dann mal ganz unabhängig vom "Metal"-Faktor: Ich habe in meinem Leben unzählige Euro-Happy-Metal-Platten gehört und besitze eine nicht unerhebliche Zahl davon auch. Davon sind einfach soo viele Sachen besser, egal ob es um Songwriting oder Produktion geht. Das Drumming z.B. klingt einfach unglaublich statisch und nicht nach einem Drummer. Selbst Piet-Sielck-Produktionen, bei denen fast immer die Drums programmiert sind, klingen doch dynamischer und echter als das, was hier tackert. Der komische Hall-Effekt auf den Chören mag geschmackssache sein, klingt in meinen Ohren aber ziemlich billig und die Melodien sind halt nicht mal auf dem Niveau von BLIND-GUARDIAN-B-Seiten. Also ganz unabhängig von der Frage, ob das nun Metal ist oder nicht, was ich bisher von ORDEN OGAn gehört habe kommt unter vergleichbaren Bands nicht über das Mittelmaß hinaus und das in seinen besseren Momenten.
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von Martin Schneider » Mittwoch 17. Dezember 2014, 21:36
Ich bin jetzt kein Orden Ogan-Fan, aber da meine Frau die gut findet, höre ich sie relativ oft (mit). Schlecht finde ich die nicht, das kann man sich durchaus anhören. Ich hab die letzte Scheibe und die hat mir ganz gut gefallen.
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von salisbury » Donnerstag 18. Dezember 2014, 02:05
Frozen hat geschrieben: Unholy Cross hatte viele geile, auf Priest angelehnte Riffs und kam fast ohne Chöre und Bombast in diesem Sinne aus
Hier steht vielleicht einer der grundsätzlichsten Unterschiede meiner Hörerwartung gegenüber vieler anderer. Ganz unabhängig von ORDEN OGAN, ich sehe Orchester und Chöre nicht als Zusatz für Bands, die ohne nichts "auskommen" können. Ich WILL genau DAS hören! Wenn eine Band sowas mit der Kraft des Metal paaren kann, ist das für mich ein riesiger Mehrgewinn, es macht einfach alles noch so viel geiler! Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Dezember 2014, 02:25
Chavo89 hat geschrieben:Ich bin auch Plastik-Fan. Stört mich gar nicht. Das Schöne ist ja, dass es Plastik in so vielen unterschiedlichen Farbtönen gibt. Stahl hingegen... Thomas hat das alles schon gut beschrieben. Eine derartige Produktion gehört zu diesem Genre ja irgendwie dazu, so wie der Nichtsound zum Black Metal gehört. Wo da das Problem sein soll, verstehe ich tatsächlich nicht. Wer's nicht mag, der mag es einfach nicht. Ist doch nicht schlimm. Ich sehe einfach nicht ein, warum immer gleich diskutiert werden muss, was Metal ist und was nicht. Als sei das irgendwie von Belang, oder als könnte man diese Bands, bzw. das gesamte Genre damit strafen, ihnen dieses besonders verehrte Attribut abzusprechen.
Mir ging's eigentlich nur darum, dem lieben Thomas zu erklären, was die Leute meinen, wenn sie von "Plastik" reden. Ob das nun gefällt oder nicht, steht auf einem anderen Blatt Papier. Ich mag auch viele Bands mit so genanntem Plastiksound. Habe da keinerlei Berührungsängste, wobei ich eben einfach schon sehr gut nachvollziehen kann, was manche Metalfans daran grundlegend stört, ohne die Emotion grundsätzlich zu teilen. Es diskutiert auch kaum jemand darüber, was Metal ist und was nicht, - obwohl das natürlich schon eine essentiell wichtige Frage ist - sondern darum, was man selbst unter dem Begriff versteht, und ob ein Produkt diesen Schlüsselreiz bei einem anspricht oder nicht. Für mich ist die Grundassoziation, dass Metal per se etwas Raues, Unbezähmbares, Spontanes und Angriffslustiges sein soll, und keine Hochglanz-Operette, jedenfalls sehr nachvollziehbar. Gleichwohl hindert mich das nicht daran, Hochglanz-Metal-Opern zu mögen. Zu guter Letzt ist diese Frage aber auch ein berechtigter Diskussionspunkt, weil viele dieser "polierteren" Bands eben als "(Power) Metal schlechthin" vermarktet werden, und da wird man als Mensch, der diesen Begriff einfach unpassend für die darin verpackte Musik empfindet, das ja auch sagen dürfen. Ach ja, und Stahl gibt es auch in allerlei Farbtönen und Oberflächenstrukturen... 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Dezember 2014, 02:32
salisbury hat geschrieben:Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
Es will niemand euch die Musik schlecht reden, sondern seine eigene Meinung dazu sagen und diese begründen. Du schreibst doch in der Gruppentherapie und im Soundcheck auch, warum du was an irgendwelchen Rumpel-80er-Helden und Brutalo-Deathern nicht magst. Dazu sind wir doch in einem Diskussionsforum, und dazu schreiben wir in einem Musikmagazin, dass wir uns über Meinungen austauschen. Und respektlos oder penetrant war im Thread hier ja niemand.
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von salisbury » Donnerstag 18. Dezember 2014, 08:33
Rüdiger Stehle hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
Es will niemand euch die Musik schlecht reden, sondern seine eigene Meinung dazu sagen und diese begründen. Du schreibst doch in der Gruppentherapie und im Soundcheck auch, warum du was an irgendwelchen Rumpel-80er-Helden und Brutalo-Deathern nicht magst. Dazu sind wir doch in einem Diskussionsforum, und dazu schreiben wir in einem Musikmagazin, dass wir uns über Meinungen austauschen. Und respektlos oder penetrant war im Thread hier ja niemand.
Hey, alles gut  . Und es macht Spaß, sich mit Raf zu battlen. Weiter machen, Jungs. Und gut, dass es so Meinungs-Spalter wie ORDEN OGAN gibt, es kann ja nicht immer nur MANOWAR und RHAPSODY sein. 
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von salisbury » Donnerstag 18. Dezember 2014, 08:41
Ich hab übrigens bei ORDEN OGAN niemals diesen "Hochglanz"-Empfinden, trotz Chören und so. Und auch im Video zu F.E.V.E.R turnen die ja eher im Dreck rum und optisch assoziere ich die Jungs auch nicht damit. Hochglanzpoliert ist eher die neue DEVIN TOWNSEND. Die ich auch sehr sehr geil finde. 
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von Raphael Paebst » Donnerstag 18. Dezember 2014, 08:49
salisbury hat geschrieben:Frozen hat geschrieben: Unholy Cross hatte viele geile, auf Priest angelehnte Riffs und kam fast ohne Chöre und Bombast in diesem Sinne aus
Hier steht vielleicht einer der grundsätzlichsten Unterschiede meiner Hörerwartung gegenüber vieler anderer. Ganz unabhängig von ORDEN OGAN, ich sehe Orchester und Chöre nicht als Zusatz für Bands, die ohne nichts "auskommen" können. Ich WILL genau DAS hören! Wenn eine Band sowas mit der Kraft des Metal paaren kann, ist das für mich ein riesiger Mehrgewinn, es macht einfach alles noch so viel geiler! Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
Ich hab nichts gegen Bands, die Orchester und Metal-Elemente mischen, bei mir steht da so einiges im Regal. Wichtig ist mir jedoch, dass man nicht nur zehn Keyboard-Spuren über einen Song packt, die mit gesampelten Streichern parallel zur Melodie schnurren, das ist nämlich keine Orchestrierung sondern billig. Wenn man sich z.B. NIGHTWISH anhört, merkt man, dass ein Orchester eben auch variabel und als eigenständiger Teil der Musik funktioniert, was viele Bands einfach nicht tun, vermutlich weil ihnen das Können dafür einfach fehlt. RHAPSODY schafft das teilweise, THERION auf eine eigene Art auch, aber das, was ich davon bei vielen Bands in dem Bereich höre, ist eben keine wirklich gelungene Orchestrierung, sondern nur Bombast um des Bombasts willen. Im besten Fall stört mich das nicht, in Fällen kann es richtig ärgerlich werden, z.B. bei WHILE HEAVEN WEPT oder auch ORDEN OGAN, wobei es da andere Dinge gibt, die mich wesentlilch mehr stören und die sich zu einem furchtbaren Gesamteindruck verbinden.
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von Frozen » Donnerstag 18. Dezember 2014, 10:13
salisbury hat geschrieben:Frozen hat geschrieben: Unholy Cross hatte viele geile, auf Priest angelehnte Riffs und kam fast ohne Chöre und Bombast in diesem Sinne aus
Hier steht vielleicht einer der grundsätzlichsten Unterschiede meiner Hörerwartung gegenüber vieler anderer. Ganz unabhängig von ORDEN OGAN, ich sehe Orchester und Chöre nicht als Zusatz für Bands, die ohne nichts "auskommen" können. Ich WILL genau DAS hören! Wenn eine Band sowas mit der Kraft des Metal paaren kann, ist das für mich ein riesiger Mehrgewinn, es macht einfach alles noch so viel geiler! Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
Du solltest wissen, dass ich definitiv nicht einer derer bin, die grundsätzlich etwas gegen diese Bombastchöre habe. Es geht aber darum, wie du sagst, dass man diese mit dem Metal KOMBINIERT, dann kann ein Gewinn dabei rauskommen. Komm, die ersten Sabaton Alben waren stark, weil zwar Bombast drin waren, aber dabei eben Rifforientierter Metal gespielt wurde. Auch Orden Ogan hatte das bisher noch etwas drauf. Bloodbound auf der anderen Seite verzichtete fast komplett drauf und spielte fast nur gitarrenorientierter Power Metal. Und heute? Alle drei schrauben die Gitarren zurück, mehr und mehr, teilweise muss man sich fast schon mühe geben, sie noch zu hören. Die Keys, die Chöre, das Orchestrale, DAS hört man sofort, aber es übernimmt den Part des Metals, er ersetzt ihn anstatt ihn zu ergänzen. Das ist ein riesiger Unterschied für mich, denn kein Chor und kein Keyboard kann einer E-Gitarre in Sachen Power und Knackigkeit je das Wasser reichen. Darum: Wenn es etwas ist wie Avantasia, das trotz all dieses Bombasts noch auf Rockige Gitarren und starke Gesangsleistungen fokussiert ist, oder Rhapsody, wo immer noch satt gebrettert wird, her damit! Sobald es nur noch Bombast ist, und das klingt für mich bisher bei OO klar in die Richtung, bin ich raus, weils mir so nicht mehr gefällt und ich es für billige Effekthascherei halte. Aber wie du sagst: In dem Fall kaufe ich es am Ende einfach nicht mehr und lasse es denen, denen es gefällt - ich finde es aber oft schade um den geilen Weg der eingeschlagen war und für ein paar % CD Verkäufe beim nicht-metallischen Publikum für Protz und Pomp wieder verlassen wurde.
Top 5 Jahr 20151. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNGCurrent Taste: Traditional Heavy Metal
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von Raphael Paebst » Donnerstag 18. Dezember 2014, 11:12
Frozen hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Frozen hat geschrieben: Unholy Cross hatte viele geile, auf Priest angelehnte Riffs und kam fast ohne Chöre und Bombast in diesem Sinne aus
Hier steht vielleicht einer der grundsätzlichsten Unterschiede meiner Hörerwartung gegenüber vieler anderer. Ganz unabhängig von ORDEN OGAN, ich sehe Orchester und Chöre nicht als Zusatz für Bands, die ohne nichts "auskommen" können. Ich WILL genau DAS hören! Wenn eine Band sowas mit der Kraft des Metal paaren kann, ist das für mich ein riesiger Mehrgewinn, es macht einfach alles noch so viel geiler! Wenn man sowas nicht mag, soll man eben andere Musikl hören, aber nicht immer die Bands in Frage stellen, die so etwas tun, weil sie ähnlich denken wie ihre Fans und das tun, das diese glücklich macht. Und mir ist auch bumsegal, ob andere ORDEN OGAN billig finden (gell Raf  ). Ich finds geil! Dafür geh ich mich bei anderen Sachen fremdschämen... Chavo, hail brother, metal on my friend, wir lassen uns diese Musik nicht schlecht reden!
Du solltest wissen, dass ich definitiv nicht einer derer bin, die grundsätzlich etwas gegen diese Bombastchöre habe. Es geht aber darum, wie du sagst, dass man diese mit dem Metal KOMBINIERT, dann kann ein Gewinn dabei rauskommen. Komm, die ersten Sabaton Alben waren stark, weil zwar Bombast drin waren, aber dabei eben Rifforientierter Metal gespielt wurde. Auch Orden Ogan hatte das bisher noch etwas drauf. Bloodbound auf der anderen Seite verzichtete fast komplett drauf und spielte fast nur gitarrenorientierter Power Metal. Und heute? Alle drei schrauben die Gitarren zurück, mehr und mehr, teilweise muss man sich fast schon mühe geben, sie noch zu hören. Die Keys, die Chöre, das Orchestrale, DAS hört man sofort, aber es übernimmt den Part des Metals, er ersetzt ihn anstatt ihn zu ergänzen. Das ist ein riesiger Unterschied für mich, denn kein Chor und kein Keyboard kann einer E-Gitarre in Sachen Power und Knackigkeit je das Wasser reichen. Darum: Wenn es etwas ist wie Avantasia, das trotz all dieses Bombasts noch auf Rockige Gitarren und starke Gesangsleistungen fokussiert ist, oder Rhapsody, wo immer noch satt gebrettert wird, her damit! Sobald es nur noch Bombast ist, und das klingt für mich bisher bei OO klar in die Richtung, bin ich raus, weils mir so nicht mehr gefällt und ich es für billige Effekthascherei halte. Aber wie du sagst: In dem Fall kaufe ich es am Ende einfach nicht mehr und lasse es denen, denen es gefällt - ich finde es aber oft schade um den geilen Weg der eingeschlagen war und für ein paar % CD Verkäufe beim nicht-metallischen Publikum für Protz und Pomp wieder verlassen wurde.
Wobei das zumindest bei SABATON schon ein paar viele Prozent waren.  Wichtig ist aber eben genau, dass es zusammenpasst, und nicht einfach drangeklatscht wirkt. Viele Bands haben da offensichtlich kein Gefühl oder keine Vision für den Gesamteindruck, da wird einfach aufgepumpt bis kurz vorm Platzen, weil "More is More", wie Malmsteen mal sagte.
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