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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:09
C'était moi. =)
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von firestarter » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:14
Interessant, dass ihr beide "Swords & Tequila" gewählt habt. Da hätte ich eher was von der "Thundersteel" oder der "Privilege" erwartet.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:18
Ich hab mich für die "Fire Down Under" entschieden, weil die für mich am ehesten klassischer US Metal ist. Die "Thundersteel" ist schon mehr Melodic Speed, und die "Privilege" ist ziemlich proggy. Außerdem dachte ich, dass ich was von der Scheibe nehmen will, die aus der definierenden Ära des US Metal kommt, dafür sind die beiden Moore-Scheiben ja doch recht spät. Aus dem selben Grund wurde es bei Jag Panzer auch nicht "Chain Of Command".
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von Holger Andrae » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:19
Rüdiger Stehle hat geschrieben:firestarter hat geschrieben:"Awesome list" würde der Ami wohl sagen... 4 Übereinstimmungen hier. Wenn "Tooth & Nail" von Dokken, "Impaler" von Juggernaut und "The Cross" von Hades nicht meinen selbst-auferlegten Grenzen zum Opfer gefallen wären und ich "Screams In The Night" von Hellion nicht vergessen hätte (  ), wären es sogar 8 geworden.
Ja, das ist bei der US-Metal-Geschichte eben schon ein Problem. Ich hab bei dir in der Liste NASTY SAVAGE gesehen und wollte erst auch einen Song ('Stabbed In The Back') hinein nehmen. Dann lief er aber so auf YouTube, und dann dachte ich mir, dass der mindestens so thrashig ist, wie irgendwas von OVERKILL, und habe ihn dann doch heraus gelassen. Beim Speed Metal tat ich mir ein wenig schwer, weil ich Sachen wie AGENT STEEL oder ABATTOIR eigentlich schon auch immer mit US Metal assoziiert habe. Damit wir aber eine ungefähre Vergleichbarkeit der Listen haben, hab ich's dann doch heraus gelassen.
Bei einer Band wie OverKill liegt es aber auch am "allgemeinen" Sprachgebrauch. Für mich war das nie so wirklich Thrash. Das war US Metal mit punkigen Wurzeln, die aber zumeist in wenigen Songs ausgelebt wurden. Dann könnte man auch sagen Overkill sei eine Doomband, weil sie eben auch Sabs-Riffs benutzen. Macht keiner, weil es a) die Masse nicht weiß, b) die Masse nicht merkt c) die Masse sich darum nicht schert. Nasty Savage sind für mich genau so Grenzgänger wie Holy Terror. Die hatte ich noch auf dem Zettel, habe sie dann aber weg gelassen. Agent Steel ist für mich der Prototyp für Speed Metal. Aber - der nächste Haken - ebenso auch Savae Grace, Diese packe ich aber bedenkenlos in so eine Liste. Texas Metal: Helstar sehr eindeutig US Metal, aber sonst? Ich habe mit Juggernaut und SA Slayer noch zwei Kandiadten drin, die aber auch schon grenzwertig sind. Interessant, dass keiner Anvil nennt.
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von firestarter » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:26
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich hab mich für die "Fire Down Under" entschieden, weil die für mich am ehesten klassischer US Metal ist. Die "Thundersteel" ist schon mehr Melodic Speed, und die "Privilege" ist ziemlich proggy. Außerdem dachte ich, dass ich was von der Scheibe nehmen will, die aus der definierenden Ära des US Metal kommt, dafür sind die beiden Moore-Scheiben ja doch recht spät. Aus dem selben Grund wurde es bei Jag Panzer auch nicht "Chain Of Command".
Kann ich gut nachvollziehen, wobei die "Thundersteel" bei mir schon unter "klassischer US Metal" läuft. Sanctuary und Powermad hatte ich auch im Blick, die waren mir dann aber "zu spät dran" bzw. "zu thrashig".
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von Holger Andrae » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:27
firestarter hat geschrieben:Interessant, dass ihr beide "Swords & Tequila" gewählt habt. Da hätte ich eher was von der "Thundersteel" oder der "Privilege" erwartet.
Nee, nee. Ich hatte noch 'Warrior' im Kopf, aber "Fire Down Under" ist schon das erste US Metal Album für mich. Bei einige Bands habe ich in meiner Liste aber trotzdem Songs genommen, die streng genommen gar keinen US Metal representieren. Siehe Crimson Glory und Fates Warning. Da habe ich auch gezögert. Da die aber von einem US-Metal-Album stammen, fand ich das okay.
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von firestarter » Mittwoch 2. Januar 2013, 15:29
Ich finde auch, dass "FDU" das erste US Metal Album war. Von daher hätte "Warrior" eh nicht gepasst, wobei der Song bei mir auch nicht unter den Top 5 Riot-Songs ist.
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von firestarter » Mittwoch 2. Januar 2013, 18:48
Ich brauche auch noch einen Bonus-Platz, habe nämlich einen ganz wichtigen Song vergessen: Hawk - Rules The Night
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 2. Januar 2013, 19:55
Holger Andrae hat geschrieben:Interessant, dass keiner Anvil nennt.
Bei mir sind die ja als Kanadier klar aus der Definitionsmenge ausgeschlossen. Bei einer Band wie OverKill liegt es aber auch am "allgemeinen" Sprachgebrauch. Für mich war das nie so wirklich Thrash. Das war US Metal mit punkigen Wurzeln, die aber zumeist in wenigen Songs ausgelebt wurden. Dann könnte man auch sagen Overkill sei eine Doomband, weil sie eben auch Sabs-Riffs benutzen. Macht keiner, weil es a) die Masse nicht weiß, b) die Masse nicht merkt c) die Masse sich darum nicht schert.
Geht mir auch so. Ich habe noch lange mit mir gehadert, ob DIO mit in die Liste muss, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil ich dann auch Manowar und Virgin Steele hätte ins Boot setzen müssen. Nasty Savage sind für mich genau so Grenzgänger wie Holy Terror. Die hatte ich noch auf dem Zettel, habe sie dann aber weg gelassen. Agent Steel ist für mich der Prototyp für Speed Metal. Aber - der nächste Haken - ebenso auch Savae Grace, Diese packe ich aber bedenkenlos in so eine Liste.
Jo, das ist ja genau das Seltsame, was ich meinte. Texas Metal: Helstar sehr eindeutig US Metal, aber sonst? Ich habe mit Juggernaut und SA Slayer noch zwei Kandiadten drin, die aber auch schon grenzwertig sind.
Die habe ich auch mitgenommen.
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von firestarter » Mittwoch 2. Januar 2013, 20:12
Holger Andrae hat geschrieben:Interessant, dass keiner Anvil nennt.
Hm, die hab ich komischerweise überhaupt nicht in Betracht gezogen, obwohl "Mothra" ein klarer Top 20-Kandidat wäre. Wirklich merkwürdig.
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