salisbury hat geschrieben:Auch wenn es formal (oder historisch) falsch ist, halte ich mich bei den Genre-Beschreibungen gerne an das aristotelische Prinzip: Richtig ist was die Mehrheit als richig ansieht und deshalb so verwendet, auch wenn es in einem steten Wandel ist, was "richtig" ist.
...das mag innerhalb der Mehrheit die Kommunikation "stressfrei" machen, aber letztlich verschafft es Beliebigkeit Vorschub und führt zu noch mehr intergenerationellen Missverständnissen als sie sich ohnehin schon ergeben.
Dann lieber eine neue Schublade für neue Entwicklungen aufmachen.

