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von enemy-of-reality » Mittwoch 22. August 2012, 19:14
Hatte mir da doch irgendwie mehr erwartet. Bin mir nicht sicher, ob ich die DVD wirklich brauche.
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enemy-of-reality
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von enemy-of-reality » Mittwoch 12. September 2012, 20:41
Ich pack das mal vom Threshold-Thread hier rüber: Teichfrosch hat geschrieben:What we end up with is pretty weak metal, and a lack of anything truly progressive apart from the deceptively long track lengths
Das Problem hierbei ist, dass es zichtausende Prog-Bands gibt denen man das "progressive" im Sinne von "etwas neues in die Musik einbauen" schon immer gefehlt hat. Der Reviewschreiber kritisiert, dass THRESHOLD nach seinem Verständnis nicht progressiv wären, sagt aber gleichzeitig, dass HAKEN und DREAM THEATER ihn immer wieder zum Prog-Hören verleiten würden. Der eingefleischte Kenner (*hüstel*) erkennt jetzt den Widerspruch: DREAM THEATER machen seit über 20 Jahren mehr oder weniger das selbe. Als THRESHOLD ihr Debüt gegeben haben war auch ihre Musik noch "progressiv", jetzt haben sie ihren Stil halt und ziehen den durch. Wie DT halt. Wieso der Schreiberling das der einen Band zum Vorwurf macht, der anderen aber nicht, das erschließt sich mir nicht und wirkt wie willkürliches Schlechtschreiben. Eigentlich macht der der Band das zum Vorwurf, was das ganze Genre seit Jahren macht und dafür gefeiert und gehört wird: mehr vom gleichen. Und das ist, bei allem Respekt, ziemlich idiotisch.
enemy-of-reality hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Der Reviewschreiber kritisiert, dass THRESHOLD nach seinem Verständnis nicht progressiv wären, sagt aber gleichzeitig, dass HAKEN und DREAM THEATER ihn immer wieder zum Prog-Hören verleiten würden. Der eingefleischte Kenner (*hüstel*) erkennt jetzt den Widerspruch: DREAM THEATER machen seit über 20 Jahren mehr oder weniger das selbe.
Mehr oder weniger, ja, meiner Meinung nach aber eher weniger als mehr Man kann nun eigentlich wirklich nicht behaupten, dass DT jemals 2 gleich- bzw. sehr ähnlich klingende Alben hintereinander veröffentlicht hätten. Klar, die grundsätzliche Ausrichtung ist immer die selbe, aber Songwriting, Härtegrad und Ansatz variieren doch ständig. Ein Verdienst, den ich übrigens auch grösstenteils Herrn Portnoy zuschreibe.
Nils Macher hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Der Reviewschreiber kritisiert, dass THRESHOLD nach seinem Verständnis nicht progressiv wären, sagt aber gleichzeitig, dass HAKEN und DREAM THEATER ihn immer wieder zum Prog-Hören verleiten würden. Der eingefleischte Kenner (*hüstel*) erkennt jetzt den Widerspruch: DREAM THEATER machen seit über 20 Jahren mehr oder weniger das selbe.
Dass DREAM THEATER seit 20 Jahren das gleiche machen, kann man nun wirklich nicht behaupten. Überhaupt trifft es dich auf fast alle Bands zu, dass sie sich selber einer Grundströmung zuordnen und um diese rumkomponieren. Exoten wie ULVER sind da doch die krasse Ausnahme. enemy-of-reality hat geschrieben: Klar, die grundsätzliche Ausrichtung ist immer die selbe, aber Songwriting, Härtegrad und Ansatz variieren doch ständig. Ein Verdienst, den ich übrigens auch grösstenteils Herrn Portnoy zuschreibe.
Zum Glück geht es aber auch ohne ihn. Ein Album wie "A Dramatic Turn Of Events" hätte es anno 2011 mit Portnoy nicht gegeben. Zitat: "I don't wanna play songs like 'Learning To Live' my whole life".
enemy-of-reality hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:Zum Glück geht es aber auch ohne ihn. Ein Album wie "A Dramatic Turn Of Events" hätte es anno 2011 mit Portnoy nicht gegeben. Zitat: "I don't wanna play songs like 'Learning To Live' my whole life".
Durchaus möglich, aber das unterstreicht ja nur, was ich gesagt habe. BC&SL und ADTOE sind wohl die aufeinander folgenden Alben, die sich noch am ähnlichsten sind. Mit MP hätte es da wohl schon wieder mehr Abwechslung gegeben.
Nils Macher hat geschrieben:Ich wollte mit meiner Aussage eher auf den zwanghaften Stilbruch á la "Train of Thought" oder "Systematic Chaos" hinaus. "A Dramatic Turn Of Events" ist eine Rückbesinnung zu alter Stärke, finde ich jedenfalls.
Teichfrosch hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:Dass DREAM THEATER seit 20 Jahren das gleiche machen, kann man nun wirklich nicht behaupten.
Kann man nicht?! Wir hören wohl unterschiedliche Bands  Das einzige, was die Band variiert hat, war die Härte des Klangs und/oder der Produktion, aber im Kern, also beim kompositorischen, gleichen sich die Alben abgesehen von den starken Qualitätsschwankungen sehr. Sie sind dabei vielleicht nicht so klangkonsistent wie BOLT THROWER, haben ihren ureigenen Stil aber auch nie verraten. Überhaupt trifft es dich auf fast alle Bands zu, dass sie sich selber einer Grundströmung zuordnen und um diese rumkomponieren
Ja, eben! Umso unsinniger ist es, THRESHOLD ihren seit-20-Jahren-Stil zum Vorwurf zu machen und gleichzeitig DREAM THEATER für ihre Progressivität (oder was auch immer der Autor sich da zusammen fabuliert) zu loben.
Nils Macher hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:Dass DREAM THEATER seit 20 Jahren das gleiche machen, kann man nun wirklich nicht behaupten.
Kann man nicht?! Wir hören wohl unterschiedliche Bands  Das einzige, was die Band variiert hat, war die Härte des Klangs und/oder der Produktion, aber im Kern, also beim kompositorischen, gleichen sich die Alben abgesehen von den starken Qualitätsschwankungen sehr. Sie sind dabei vielleicht nicht so klangkonsistent wie BOLT THROWER, haben ihren ureigenen Stil aber auch nie verraten.
Für meine Begriffe existiert durchaus ein Unterschied zwischen "eigenem Stil treu bleiben" und "20 Jahre das gleiche machen". AMON AMARTH machen seit ihrem ersten Album das gleiche. Die Produktion wurde besser und auf den letzten Alben gab es mal ein Cello. Mag sein, dass ich das durch die DT-Fanboy-Brille sehe, aber ich kenne kaum eine Band, die auf den meisten Alben im Katalog so unterschiedlich klingt.
Teichfrosch hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben: aber ich kenne kaum eine Band, die auf den meisten Alben im Katalog so unterschiedlich klingt./quote] Hm, das muss dann wohl wirklich die Fanboybrille sein, oder meine doofen Ohren... für mich klingt die Band seit "Awake" immer gleich, und das erste Album fällt wohl nur ein wenig raus, weil mehr Metal und ein anderer Sänger drin ist. Das atmet irgendwie noch 80er, während dann die neueren Alben allesamt den typischen DREAM THEATER Klang haben. Nils Macher hat geschrieben:Die Produktion wurde besser und auf den letzten Alben gab es mal ein Cello.
Ob die Produktion wirklich besser wurde, darüber lässt sich streiten. Seit "Scenes From A Memory" ist die Produktion nicht unbedingt besser geworden, aber ganz sicher lauter, vielleicht auch um den modernen Geschmack besser zu bedienen. Das mit dem Cello habe ich jetzt einfach mal gutmütig überlesen...  Nur damit wir uns eindeutig verstehen: ich möchte nicht, dass DT ihren Stil ändern, und ich kreide ihnen mit Sicherheit nicht an, dass sie es nie getan haben. Ganz und garnicht. Bei der Diskussion geht (ging?!) es doch eigentlich um die Aussage dieses Schreiberlings bzgl. der neuen THRESHOLD, von wegen progressiv und so. Mal ein paar Bands, die wirklich eine Entwicklung vollzogen haben: MASTODON AS I LAY DYING (wegen aktuellem Bezug  ) NEUROSIS KATATONIA (aktueller Bezug) OPETH BORKNAGAR SATYRICON DARKTHRONE etcblabla, und das sind jetzt nur die, die mir spontan eingefallen sind. Und zudem nur "meine" Bands.
Nils Macher hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben: aber ich kenne kaum eine Band, die auf den meisten Alben im Katalog so unterschiedlich klingt./quote] Hm, das muss dann wohl wirklich die Fanboybrille sein, oder meine doofen Ohren... für mich klingt die Band seit "Awake" immer gleich, und das erste Album fällt wohl nur ein wenig raus, weil mehr Metal und ein anderer Sänger drin ist. Das atmet irgendwie noch 80er, während dann die neueren Alben allesamt den typischen DREAM THEATER Klang haben. Nils Macher hat geschrieben:Die Produktion wurde besser und auf den letzten Alben gab es mal ein Cello.
Ob die Produktion wirklich besser wurde, darüber lässt sich streiten. Seit "Scenes From A Memory" ist die Produktion nicht unbedingt besser geworden, aber ganz sicher lauter, vielleicht auch um den modernen Geschmack besser zu bedienen. Das mit dem Cello habe ich jetzt einfach mal gutmütig überlesen...  Nur damit wir uns eindeutig verstehen: ich möchte nicht, dass DT ihren Stil ändern, und ich kreide ihnen mit Sicherheit nicht an, dass sie es nie getan haben. Ganz und garnicht. Bei der Diskussion geht (ging?!) es doch eigentlich um die Aussage dieses Schreiberlings bzgl. der neuen THRESHOLD, von wegen progressiv und so. Mal ein paar Bands, die wirklich eine Entwicklung vollzogen haben: MASTODON AS I LAY DYING (wegen aktuellem Bezug  ) NEUROSIS KATATONIA (aktueller Bezug) OPETH BORKNAGAR SATYRICON DARKTHRONE etcblabla, und das sind jetzt nur die, die mir spontan eingefallen sind. Und zudem nur "meine" Bands.
Das war auf AMON bezogen.
enemy-of-reality hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Hm, das muss dann wohl wirklich die Fanboybrille sein, oder meine doofen Ohren... für mich klingt die Band seit "Awake" immer gleich
Du meinst ernsthaft, dass z.B. "Falling Into Infinity" und "Train Of Thought" gleich klingen? Also soweit ich das anhand meiner vier Threshold-Alben beurteilen kann, steht für mich ausser Frage, dass diese deutlich stärkere stilistische Ähnlichkeiten aufweisen als die DT-Disco.
Peter Kubaschk hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Teichfrosch hat geschrieben:Hm, das muss dann wohl wirklich die Fanboybrille sein, oder meine doofen Ohren... für mich klingt die Band seit "Awake" immer gleich
Du meinst ernsthaft, dass z.B. "Falling Into Infinity" und "Train Of Thought" gleich klingen? Also soweit ich das anhand meiner vier Threshold-Alben beurteilen kann, steht für mich ausser Frage, dass diese deutlich stärkere stilistische Ähnlichkeiten aufweisen als die DT-Disco.
Ja, das würde ich auch so sehen. Zwar sind die Änderungen bei DT in den letzten Jahren nicht mehr so krass gewesen, aber deutlicher als bei THRESHOLD ist das schon. Ist ja auch ein Grund, warum mir THRESHOLD insgesamt einen Ticken besser gefällt. Da bleibt der Schuster bei seinen Leisten. Und wenn er schon MUSE covert, dann auch öffentlich.
Teichfrosch hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Du meinst ernsthaft, dass z.B. "Falling Into Infinity" und "Train Of Thought" gleich klingen?
Nö. Also soweit ich das anhand meiner vier Threshold-Alben beurteilen kann, steht für mich ausser Frage, dass diese deutlich stärkere stilistische Ähnlichkeiten aufweisen als die DT-Disco.
Natürlich. Aber darum gings ja auch nie.
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von enemy-of-reality » Mittwoch 12. September 2012, 20:43
Havoc hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Wenn deine Hoffnung darin besteht, die heuer noch zum Nice Price zu bekommen, dann seh ich da eher schwarz 
Ich warte auch noch. 18,99 € bei amazon...hallo!! Nice Price muss ja nichtmal. Aber bei dem Betrag da hört der Spaß bei mir auf. Zu anderen Diskussion. Du findest, dass die letzten beiden DT-Alben sehr gleich klingen? Finde ich gar nicht.
"Sehr gleich" würde ich nicht sagen, nein. Aber ich denke, dass diese beiden Alben ähnlicher klingen, als sämtliche anderen Alben-Paare in der DT-Disco.
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von Havoc » Mittwoch 12. September 2012, 20:47
Mhhhh...überlege grade....krass...da könntest du vielleicht sogar Recht haben. Wobei das nun wirklich darauf hindeutet, dass DT wirklich sehr unterschiedliche Sachen gemacht haben. Weil...finde nicht, dass die beiden Alben sich sehr ähnlich sind.
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 12. September 2012, 21:13
Na ja, man kann die Alben schon immer DT zuordnen und es ist immer noch "ihr Stil". Ich würde sagen, sie sind unterschiedlich, aber alles in einem gewissen Rahmen (ähnlich wie bei THRESHOLD, aber mit größerer Bandbreite) und von daher auch durchaus ähnlich. Die vom Quaki genannten Bands haben ja diverse sehr große Stilbrüche hingelegt und das ist bei DT nie der Fall gewesen.
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von Teichfrosch » Donnerstag 13. September 2012, 02:36
Also, selbst "ToT" als das Album, was vielleicht am deutlichsten aus der Discographie heraus sticht (Debüt mal außen vor, das klingt schon wegen dem anderen Sänger sehr anders), ist über weite Teile kompositorisch (!) ziemlich kompatibel mit dem, was die Jungs vorher schon etliche Male vorher und später auch weiterhin gemacht haben. Wie Kubi schon so schön gesagt hat ist der Rahmen etwas weiter, aber wohl nicht weit genug, um Aussagen, wie sie von diesem Hobbyredakteur getätigt wurden, rechtfertigen zu können.
Hier ging und geht es nicht darum, irgendwie DT schlecht oder gut zu reden, meine Intention war lediglich, die Aussagen, welche in diesem Review zur neuen THRESHOLD von dem verantwortlichen Schreiberling getätigt wurden, und die zugrunde liegenden Gedankengänge zu kritisieren. Dass das nach wie vor beharrlich ignoriert zu werden scheint nervt mich mitlerweile ehrlich gesagt ziemlich, weshalb ich jetzt auch aus der Diskussion aussteige, sofern es hier weiterhin nur darum geht, ob "ToT" und "Falling Into Infinity" gleich klingen oder nicht. Darüber wollte ich nie diskutieren, und mMn ist das auch nicht diskussionswürdig.
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von enemy-of-reality » Donnerstag 13. September 2012, 09:19
Teichfrosch hat geschrieben:Hier ging und geht es nicht darum, irgendwie DT schlecht oder gut zu reden, meine Intention war lediglich, die Aussagen, welche in diesem Review zur neuen THRESHOLD von dem verantwortlichen Schreiberling getätigt wurden, und die zugrunde liegenden Gedankengänge zu kritisieren. Dass das nach wie vor beharrlich ignoriert zu werden scheint nervt mich mitlerweile ehrlich gesagt ziemlich....
Das wird doch gar nicht ignoriert und genau daraus ist doch diese Diskussion hier entstanden. Wie gesagt, für mich klangen Dream Theater, obwohl sie sich natürlich stets innerhalb der Grenzen des Genres bewegen, dennoch immer relativ abwechslungsreich. ....weshalb ich jetzt auch aus der Diskussion aussteige, sofern es hier weiterhin nur darum geht, ob "ToT" und "Falling Into Infinity" gleich klingen oder nicht. Darüber wollte ich nie diskutieren, und mMn ist das auch nicht diskussionswürdig
Sorry, aber hast du nicht geschrieben, dass DT für dich seit Awake immer gleich klingen? Eine Aussage wie diese impliziert natürlich, dass auch FII und TOT gleich klingen. Und jetzt plötzlich ist das nicht diskussionswürdig? 
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 13. September 2012, 10:00
Ich glaube, hier liegt einfach eine unterschiedliche Interpretation des Begriffes "gleich klingen" vor. Quaki sagt im Grunde, dass sie sich innerhalb der Grenzen des Genres bewegen und sich kompositorisch durchaus ähneln (und das erachtet er als nicht diskussionswürdig).
Ihr (also EoR & Havoc z.B.) habt darunter eher verstanden, dass sie identisch klingen. Ich glaube, es ist jedem klar, dass das nicht der Fall ist.
Im Endeffekt bin ich nahe bei unserem Quaki: im Wortsinne progressiv (also fortschrittlich, sich wandelnd) sind DREAM THEATER beinahe genauso wenig wie THRESHOLD und das Argument des Rezensenten damit völliger Unsinn. Und ich glaube, um nix anderes ging es meinem Freund, dem Frosch.
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von Jhonny » Donnerstag 13. September 2012, 10:12
Peter Kubaschk hat geschrieben:im Wortsinne progressiv (also fortschrittlich, sich wandelnd)
ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass ein großer Teil dessen, was unter Progressive Rock / Progressive Metal oder auch Art Rock heute so geführt, nicht die Bohne progressiv ist. Einen Sound von GENESIS, PINK FLOYD oder YES zu kopieren, oder den Sound von QUEENSRYCHE - das ist nicht progressiv. Oft ist es aber ziemlich gut 
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