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von Jhonny » Donnerstag 4. April 2013, 23:44
Jesus hat geschrieben:Damit liegt die Messlatte ja niedrig genug. Ob es auch an gut gemachten R&B-Pop herankommt, musst Du allerdings selbst entscheiden.
Ich hör weiter gerne Pop-Musik, das war vor 5 Jahren nicht anders. Ich höre auch gerne Metal. Für mich ist das kein Problem 
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von Holger Andrae » Freitag 5. April 2013, 00:09
Jhonny hat geschrieben:Jesus hat geschrieben:Damit liegt die Messlatte ja niedrig genug. Ob es auch an gut gemachten R&B-Pop herankommt, musst Du allerdings selbst entscheiden.
Ich hör weiter gerne Pop-Musik, das war vor 5 Jahren nicht anders. Ich höre auch gerne Metal. Für mich ist das kein Problem 
Äh? Ich habe ja auch schon mal das von Jesus gebrachte Paradoxon gebracht und bin nun leicht verwundert, wieso du jetzt Pop mit R&B Pop gleich setzt. Es gibt für mich durchaus gute Pop-Musik, aber guten R'n'B Pop gibt es für mich nicht. Allein schon die Art, wie in dieser Sparte gesungen wird, macht dieses Genre für mich unhörbar.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Jesus » Freitag 5. April 2013, 07:04
frankjaeger hat geschrieben:Dir ist schon klar, dass ich nicht von Baroness gesprochen habe, oder?
Das war aus Deinem Post nicht ersichtlich, da Du syntaktisch ambivalent davon sprachst, dass "Green" Dich anspricht. Das klang trotz aller Korinthenkackerei meinerseits so, als ob Du die Scheibe kennen würdest.
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von frankjaeger » Freitag 5. April 2013, 07:42
Okay, ich dachte, du wolltest mich auf die Rolle nehmen Nein, ich kenne Baroness wirklich gar nicht. Deine Stilbeschreibung fand ich aber prinzipiell so, dass "Green" gut in mein Beuteschema passen könnte, deswegen sprach is davon, dass sie mich "stilistisch anspricht". Ich habe die Band wegen der zahlreichen Erwähnungen hier auf meinem Einkaufszettel, aber mangels Zeit habe ich noch nie in irgendetwas reingehört. Ich glaube, ich werde einfach mal irgendwas mitnehmen, wenn ich es irgendwo preislich attraktiv finde. Ich muss mir selbst ein Bild machen.
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von Jesus » Freitag 5. April 2013, 09:21
Ah. Ich hatte das so verstanden, dass Du in Deiner Rolle als Musikrezensent die "Yellow & Green" gehört hattest, Dir "Green" besonders gefiel und Du daraufhin die weiteren Werke der Band auf den EInkaufszettel gesetzt hättest. Miss Verständnis, die olle Zicke, war wieder am Werk.
Anyway, wenn es Havoc so gut gefällt, dann ist das ja schön und gut. Aber vielleicht war das Gemäääähkel von jemandem, der mit der Band seit Tag 1 vertraut ist und das Album somit in einen Kontext setzen kann, für den einen oder anderen auch nicht völlig uninteressant.
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von enemy-of-reality » Freitag 5. April 2013, 10:33
Ich versteh zwar, was uns Jesus sagen will, den Vergleich mit Nickelback kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen. Holger Andrae hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Jesus hat geschrieben:Damit liegt die Messlatte ja niedrig genug. Ob es auch an gut gemachten R&B-Pop herankommt, musst Du allerdings selbst entscheiden.
Ich hör weiter gerne Pop-Musik, das war vor 5 Jahren nicht anders. Ich höre auch gerne Metal. Für mich ist das kein Problem 
Äh? Ich habe ja auch schon mal das von Jesus gebrachte Paradoxon gebracht und bin nun leicht verwundert, wieso du jetzt Pop mit R&B Pop gleich setzt. Es gibt für mich durchaus gute Pop-Musik, aber guten R'n'B Pop gibt es für mich nicht. Allein schon die Art, wie in dieser Sparte gesungen wird, macht dieses Genre für mich unhörbar.
Mal abgesehen davon, dass ich die Aussage, dass es in einem Genre keinen einzigen guten Song gibt, für sehr gewagt halte (trotz des angehängten "für mich"), stellt sich mir vor allem gerade die Frage, was zur Hölle denn eigentlich "R&B Pop" ist?!?
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von Jesus » Freitag 5. April 2013, 10:40
enemy-of-reality hat geschrieben:stellt sich mir vor allem gerade die Frage, was zur Hölle denn eigentlich "R&B Pop" ist?!?
Mariah Carey, Whitney Houston, Alicia Keys, Beyoncé. Also poppiger Hip-Hop mit Soulgesang statt Raps und ohne Rhythm- oder Blues-Elemente. Dieses allgegenwärtige schwarze Hupfdohlengejaule halt.
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von enemy-of-reality » Freitag 5. April 2013, 10:51
Jesus hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:stellt sich mir vor allem gerade die Frage, was zur Hölle denn eigentlich "R&B Pop" ist?!?
Mariah Carey, Whitney Houston, Alicia Keys, Beyoncé. Also poppiger Hip-Hop mit Soulgesang statt Raps und ohne Rhythm- oder Blues-Elemente. Dieses allgegenwärtige schwarze Hupfdohlengejaule halt.
In weiterer Folge also z.B. auch TLC, Destiny's Child, Janet Jackson? Female Fronted Contemporary R&B also?
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von Jesus » Freitag 5. April 2013, 10:53
Genau.
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von enemy-of-reality » Freitag 5. April 2013, 10:59
Alles klar. In dem Bereich gibt's natürlich extrem viel seichtes Zeugs, aber IMO auch durchaus einige Perlen. Vielleicht poste ich demnächst mal was im R&B-Thread, dann können wir ja dort auch weiter diskutieren.
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