Threshold

Re: Threshold

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 9. April 2015, 20:06

Dann solltest du umziehen. Die Türkei, Brasilien oder Italien wären empfehlenswert.

Julian Rohrer hat geschrieben:THRESHOLD-Alben, so erkenne ich von Beginn tatsächlich viel Bewegung. Vor allem "March ..." bewegt sich selbst und auch andere offensichtlich nicht sehr.


Diese These halte ich für sehr gewagt. Denn "die anderen" sind in dem Fall nur der Frosch. "Allgemein" war die Rezeption wohl für kaum ein THRESHOLD-Album so gut wie von "March Of Progress", das sogar Nicht-so-sehr-Fans wie unser Blautier nachhaltig bewegt hat. Ich könnte auch sagen: Quark. :)

Etwas kritischer wurde hier allerdings mit dem Nachfolger "For The Journey" umgegangen. Aber das gleiche Problem hatte "Critical Mass" nach "Hypothetical".

Julian Rohrer hat geschrieben:Gleichzeitig habt ihr natürlich recht, ob man da gleich auf ein Genre (und wenn ja: auf welches?) Rückschlüsse ziehen sollte, sei mal dahin gestellt.


Nee, das ist der objektive Quark. :)

Julian Rohrer hat geschrieben:Allerdings hat mich, jetzt mal ganz subjektiv, keine Prog-Band in den letzten Jahren mehr so stark gepackt nach dem viel zitierte Leprous-Album. Aber da stecke ich natürlich auch bei weitem nicht so tief in der Szene wie wohl alle anderen hier.


Subjektiven Empfindungen kann ich nix entgegen setzen. Wenn du das so hörst, ist das für dich natürlich völlig richtig.
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Re: Threshold

Beitragvon Julian Rohrer » Donnerstag 9. April 2015, 20:50

Objective Subjektiv: Weiß ich doch, Peter. Ich habe halt den Eindruck, dass das Album nicht so nachhaltig zünden konnte. "March ..." beinhaltet im Gegensatz zu fast allen THRESHOLD-Album zuvor keine Jahrhundertmelodie. Konnte es nachhaltig bei dir zünden?
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Re: Threshold

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 9. April 2015, 20:51

Äh, 'Coda' ???
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Threshold

Beitragvon Julian Rohrer » Donnerstag 9. April 2015, 22:42

Sorry, aber: Hit ja, Jahrhundertmelodie Nö :(
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Re: Threshold

Beitragvon Teichfrosch » Donnerstag 9. April 2015, 23:24

Naja, ich war Anfangs auch hin und weg von der "March ...". Liegt wohl leider, leider doch am neuen/alten Sänger, die Stimme packt mich einfach nicht. Zehn weitere Alben mit Mac am Mic hätte ich wohl genauso abgefeiert wie eh und je. Bin wohl ein unflexibles Gewohnheitstier :(
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Re: Threshold

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 10. April 2015, 06:40

Auf "March Of Progress" höre ich auch heute fast ausschließlich Jahrhundertmelodien. 'The Hours', 'The Rubicon', 'Coda', 'Colophon', 'That's Why We Came', 'Divinity', 'Don't Look Down'.... Man sollte eben nicht von seiner Einzelmeinung auf die Masse schließen.
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Re: Threshold

Beitragvon Julian Rohrer » Freitag 10. April 2015, 09:41

Peter Kubaschk hat geschrieben:Auf "March Of Progress" höre ich auch heute fast ausschließlich Jahrhundertmelodien. 'The Hours', 'The Rubicon', 'Coda', 'Colophon', 'That's Why We Came', 'Divinity', 'Don't Look Down'.... Man sollte eben nicht von seiner Einzelmeinung auf die Masse schließen.

Genau :)
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Re: Threshold

Beitragvon Havoc » Sonntag 12. April 2015, 08:18

Teichfrosch hat geschrieben:Ich kanns mir nur so erklären, dass ich an dem Genre irgendwie gesättigt bin, zumindest für den Moment.


Das ist die Kernaussage.
Mit schwachen Bands oder Alben oder Genres ;-) ...hat das denke ich nix zu tun. Sowas hat man immer wieder mal. Ich wette in ein paar Monaten oder Jahren springst du wieder zu Threshold oder Redemption im Dreieck....wetten! Gerade Threshold ist auch so eine Band wo man sehr schnell in einen persönlichen "Hype" verfallen kann. Und dann hört man sie wieder länger gar nicht.
Ich stelle aber fest, dass das insgesamt eher Band und Genre unabhängig ist. Aber es kommt wirklich fast alles was man mal so mochte irgendwann wieder auf den Plattenteller. :subber:
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Re: Threshold

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 12. April 2015, 15:46

Hm, kann sein, kann sich aber auch als falsch herausstellen. Habe schon häufiger Genres oder Bands rauf und runter gehört und sie dann nie wieder angerührt.
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Re: Threshold

Beitragvon Oliver Passgang » Donnerstag 21. Januar 2016, 11:58

Ich will nur einmal kurz eine just aufgefrischte Erfahrung mitteilen: THRESHOLD ist eine groß-ar-ti-ge Live-Band! Was alleine Johanne James abzieht, ist das Eintrittsgeld schon wert. Und da ich derzeit primär auf sehr straighte, unverkopfte Musik stehe, ist THRESHOLD wohl mehr denn je meine Prog-Truppe der Stunde. ;-)
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