Julian Rohrer hat geschrieben:THRESHOLD-Alben, so erkenne ich von Beginn tatsächlich viel Bewegung. Vor allem "March ..." bewegt sich selbst und auch andere offensichtlich nicht sehr.
Diese These halte ich für sehr gewagt. Denn "die anderen" sind in dem Fall nur der Frosch. "Allgemein" war die Rezeption wohl für kaum ein THRESHOLD-Album so gut wie von "March Of Progress", das sogar Nicht-so-sehr-Fans wie unser Blautier nachhaltig bewegt hat. Ich könnte auch sagen: Quark.

Etwas kritischer wurde hier allerdings mit dem Nachfolger "For The Journey" umgegangen. Aber das gleiche Problem hatte "Critical Mass" nach "Hypothetical".
Julian Rohrer hat geschrieben:Gleichzeitig habt ihr natürlich recht, ob man da gleich auf ein Genre (und wenn ja: auf welches?) Rückschlüsse ziehen sollte, sei mal dahin gestellt.
Nee, das ist der objektive Quark.

Julian Rohrer hat geschrieben:Allerdings hat mich, jetzt mal ganz subjektiv, keine Prog-Band in den letzten Jahren mehr so stark gepackt nach dem viel zitierte Leprous-Album. Aber da stecke ich natürlich auch bei weitem nicht so tief in der Szene wie wohl alle anderen hier.
Subjektiven Empfindungen kann ich nix entgegen setzen. Wenn du das so hörst, ist das für dich natürlich völlig richtig.


...hat das denke ich nix zu tun. Sowas hat man immer wieder mal. Ich wette in ein paar Monaten oder Jahren springst du wieder zu Threshold oder Redemption im Dreieck....wetten! Gerade Threshold ist auch so eine Band wo man sehr schnell in einen persönlichen "Hype" verfallen kann. Und dann hört man sie wieder länger gar nicht.