Symphony X ... for world domination!

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Juli 2015, 16:09

Havoc hat geschrieben:
Kiss Of Fire (5:10)
Und schon wird das Tempo wieder hochgeschraubt. Und wie. Der ganze Song dreht dermaßen durch, dass es nur noch ein Fest ist. Egal ob der Bass, die Gitarre, das Schlagzeug, Allen oder die unterstreichenden Keyboards. Das Teil ist wohl der größte Abriss auf dem Album. Was da abgezogen wird ist heftig. Bei jedem Durchlauf bis jetzt bin ich komplett mit offenem Mund dagesessen. (9,5)


Aha. Dieses mal machst du hier also den Germon. Ist das zu fassen. Schon wieder liegt die größte Diferenz bei dem härtesten Song. Sollte mir das zu denken geben? Mal abwarten. Vielleicht zündet er ja später noch mehr. ;-)
Ansonsten. Bei dieser Geschichte mit der Kompaktheit der Songs stimme ich Dir absolut zu. Das ist DIE große Stärke der Band. Es passiert unheimlich viel innerhalb der Songs. Und dennoch klingt es meist kaum verschachtelt. Dazu dann der Sänger mit dieser Power. Ey. Ich bin fast wieder soweit zu sagen, dass das hier meine einzig wahre Lieblingsband ist. Aber eigentlich ist das ja auch Dream Theater. Ach..egal..warten wir mal auf deren nächstes Album. ;-)
Bisher finde ich "Underworld" jedenfalls total super. Aber noch nicht zwingend besser als "Iconoclast". Das hat bei mir aber auch einen mehr als guten Stand. An "Paradise Lost" kommt es aber nicht heran. So viel steht fast. Habe das kürzlich ja auch noch mal laufen lassen zum direkten Vergleich. Nee. Das ist definitiv unantastbar.
Eine zweite kleine Abweichung ist übrigens deine 8,5 für "Without You". Da habe ich sogar eher zur 9,5 als zur 8,5 tendiert.


Bei der Zugfahrt habe ich genau 3 Durchläufe gehabt. Und war währenddessen aber so platt, dass ich mir keine Notizen hab machen können. Deswegen kommt das ganze erst heute.
Aber weil du gerade von der Differenz unserer Punkteverwertung spekulierst. Ich glaube "Kiss Of Fire" hätte auch genau so auf "Iconoclast" stehen können was den Härtegrad betrifft. Ich bin einfach komplett geflasht worden von dem Stück.

Außerdem ist unsere Punktevergabe nur in kleinem Teilen nicht identisch. Es gibt wohl viele Songs auf der Platte bei denen wir laut den Punkten schon einer Meinung sind. Achte mal darauf, wenn ich den zweiten Teil veröffentliche ;-)
Wobei, ich das mit der Punktevergabe auch nicht so ernst sehe, erstmal! Das Album ist noch viieeel zu Jung um da wirklich ernsthaft ein Endresultat erfassen zu wollen. Ich denke das soll dieses Track-by-Track Dingens ja auch nicht als solches gewertet werden, oder?
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Havoc » Mittwoch 29. Juli 2015, 16:16

Pillamyd hat geschrieben:Wobei, ich das mit der Punktevergabe auch nicht so ernst sehe, erstmal! Das Album ist noch viieeel zu Jung um da wirklich ernsthaft ein Endresultat erfassen zu wollen. Ich denke das soll dieses Track-by-Track Dingens ja auch nicht als solches gewertet werden, oder?


Nee. Auf keinen Fall. Einige Songs haben sich ja schon während der ersten Durchgänge entfaltet oder auch nicht. Kann gut sein, dass ich das nach weiteren zehn Durchgängen teilweise schon wieder anders sehe. Die Noten geben halt nur einen Anhaltspunkt dafür wie cool man den Song gerade so findet.
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Juli 2015, 17:06

Havoc hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Wobei, ich das mit der Punktevergabe auch nicht so ernst sehe, erstmal! Das Album ist noch viieeel zu Jung um da wirklich ernsthaft ein Endresultat erfassen zu wollen. Ich denke das soll dieses Track-by-Track Dingens ja auch nicht als solches gewertet werden, oder?


Nee. Auf keinen Fall. Einige Songs haben sich ja schon während der ersten Durchgänge entfaltet oder auch nicht. Kann gut sein, dass ich das nach weiteren zehn Durchgängen teilweise schon wieder anders sehe. Die Noten geben halt nur einen Anhaltspunkt dafür wie cool man den Song gerade so findet.


So dachte ich mir das. Hat aber jetzt auch mal echt spaß gemacht :dafuer:
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Juli 2015, 19:37

Weiter gehts:

Teil 2:
Symphony X - Underworld

To Hell And Back (9:23)
Bei diesem Song habe ich das Gefühl der Song nutzt die knappen 9einhalb Minuten voll aus um textlich und musikalisch eine Geschichte zu erzählen. Ja ich weiß, das ist jetzt bei einer Band wie „Symphony X“ eigentlich nichts Neues oder großartig überraschend. Aber gerade hier wirkt der Song, naja…entspannt ist wohl der falsche Ausdruck. Nein, anders. Eher zeigt der Song wozu die Band im Stande ist. Ich wage es zu bezweifeln, dass ich das in richtige Worte beschreiben kann. Aber so locker der Song auch wirkt, so krass schwingt der Song auch irgendwie um. Und zeigt damit wohlmöglich alle Facetten der Band. Ich schreibe wohlmöglich, weil ich leider Gottes nur 3 Alben der Band kenne. (9,5)

In My Darkest Hour (4:23)
Mit dem kürzesten Stück der Scheibe kicken mich „ Symphony X“ mit dem eingängigen Riff und dem groovenden Bass. Ansonsten ist die Grundatmosphäre sehr düster und bedrohlich. Wird aber zum Ende hin mit seinem tollen Soli etwas „offener“. (8)

Run With The Devil (5:38)
Singt da jemand anders? Allens Stimme klingt in den Strophen wirklich sehr untypisch. Ich habe echt erstmal nachschauen müssen ob da nicht jemand als Gast mitwirkt. Aber das scheint er wirklich zu sein. Erst im Refrain wird Allens Stimme wieder typischer. Wie der vorherige, ist dieser Song auch der geradlinigste Song der Platte. (8)

Swan Song (7:29)
Und jetzt aber. Nachdem 2 oder 3 Lauf der Scheibe war die Vorfreude auf diesen Song immens. Die Keyboards kommen in diesem Song am meisten zu tragen. Und das klingt alles sehr dramatisch, emotional und traurig. Allen singt hier am gefühlvollsten. Im Refrain bei „And my swan song echoes on…“ geh ich echt kaputt. Wie absolut genial das alles ist. Das Solo in der zweiten Hälfte des Songs und die Schreie von Allen zum Schluss treiben es wirklich auf die Spitze und machen diesen Song zum absoluten Highlight des Albums. (10)

Legend (6:29)
Nach dem „Swan Song“ wirkt der Song etwas fehl am Platz. Nicht das er schlecht ist, im Gegenteil. Auch hier geht ordentlich die Post ab. Anders kann man es nicht sagen. Wie man hier zum Schluss nochmal aus dem Vollen schöpft ist schon der Hammer. Allerdings hat der Song es zum Schluss nachdem 10-Punkte Knaller wirklich nicht leicht. Währen der Song die ersten male lief, war ich gedanklich noch so beim „Swan Song“, dass das gute Stück zu untergehen drohte. Eigentlich will ich mir hier noch kein Urteil erlauben, weil er es echt nicht leicht hatte. Aber ich schätze 8,5 Punkte sind da auf jeden Fall drin. (8,5)
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Havoc » Mittwoch 29. Juli 2015, 20:16

Ist ja echt mal krass wie sehr sich unsere Meinungen decken. Und ich glaube Kubi fand auch den "Swan Song" am besten. Oder?
Ich habe die Scheibe heute erst mal komplett ruhen lassen. Freue mich aber schon jetzt auf den nächsten Durchlauf. Vielleicht schreibe
ich dann noch mal kurz was dazu. Falls sich irgendwelche neuen Erkenntnise ergeben sollten. ;-)

Macht echt Bock so eine Track by Track Geschichte oder? Sollten wir hier mal öfters machen. Vielleicht im September bei der neuen Riverside? :)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Juli 2015, 20:23

Finde ich auch extrem spannend wie unsere Meinungen sich decken. So ne Scheibe mal ruhen zu lassen finde ich auch "Gesund", sage ich mal. Wenn man es dann kann. Gab viele Scheiben die mich extrem süchtig gemacht haben.

Mir hat das jetzt auch total spaß gemacht. Riverside, Subsignal, Secrets Of The Moon... Ich bin dabei :)
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Havoc » Mittwoch 29. Juli 2015, 21:35

Pillamyd hat geschrieben:Mir hat das jetzt auch total spaß gemacht. Riverside, Subsignal, Secrets Of The Moon... Ich bin dabei :)


Jo. So rein logisch gesehen kommen natürlich alle Alben die wir uns kaufen in Frage.
Riverside auf jeden Fall....SOTM wohl auch...wenn auch ggf. nicht bei VÖ...und Subsignal...mhhhh.....die sind so leicht von meiner Pflichtliste gerutscht.
Das letzte Album war zwar auch gut, aber auch sehr soft. Also wenn die neue noch softiger wird, dann werde ich die ggf. sogar erst mal auslassen. Mal gucken.
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Havoc » Freitag 31. Juli 2015, 09:40

Schon immer wieder interessant wie unterschiedlich Musik betrachtet wird. Während das RocKHard schreibt, dass die erste Hälfte des Albums grandios ist und der zweiten Hälfte etwas die Luft ausgeht...schreibt es metal1.info genau andersherum. Ich kann beides nicht so recht nachvollziehen. Die Luft geht hier eigentlich nirgendwo aus. :)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Revan » Sonntag 2. August 2015, 18:31

So wie versprochen folgt nun die Track by Track Analyse des neuen Symphony X Albums vom dunklen Lord Revan 8-)

SYMPHONY X – Underworld (Track by Track)

Overture (2:13)
So diesmal geht es wieder mit einen Intro als eigenem Song los. Minute 1 erinnert leicht an Iconoclast und episch geht es weiter bis die Gitarren in den nächsten Song überleiten.
Starker Anfang(9,0)

Nevermore (5:30)
Der erste veröffentliche Vorab-Song. Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe fand ich den Song nicht mal so besonders, aber der Song ist mit jeden hören gewachsen und mittlerweile höre ich den Refrain schon im Kopf wenn gar keine Musik läuft "Nevermooore". Russel Allen singt mal wieder absolut genial und die Riffs und Soli sind auf einer Stufe mit den beiden Vorgängern und am Ende werden noch mal alle Register gezogen. (9,0)

Underworld (5:48)
Weiter geht es mit dem Titeltrack. Klingt am Anfang erstmal so, dass er auch ohne Probleme auf der Paradise Lost hätte sein können. Treibend mit DoubleBass und dem aggressiven Gesang treibt es den Song vorwärts. Nach 2 1/2 Minuten singt Russel dann auch mal etwas höher und Pinella darf auch mal wieder zeigen, dass er Keyboard spielen kann. Ein verdammt abwechslungsreicher Song. Am Ende duellieren sich dann Romeo und Pinella nochmal bevor der Refrain wiederholt wird und es anschließend nochmal düsterer wird. (9,5)

Without You (5:51)
Eine Ballade darf auf Underworld natürlich auch nicht fehlen, wobei es im Gegensatz zu "The Sacrifice" von Paradise Lost auch hier ein wenig schneller zugeht. Aber die Vocals von Russel stechen auch hier wieder hervor und ich habe das Gefühl, dass er noch nie so vielseitig gesungen hat. Ein wenig ruhiger und ich hätte vermutlich noch mehr Punkte gegeben, aber so bleibt es bei immer noch sehr guten (8,5)

Kiss Of Fire (5:10)
Als nächstes folgt ein Song, welcher sich in zu den härteren Songs wie "Domination", "Heretic" und "Inferno" gesellt. "Domination" löst "Kiss of Fire" nicht ab, was aber auch verdammt schwer ist, aber er stellt sich auf eine Stufe mit "Inferno" und somit ein klein wenig vor "Heretic". Somit stimme ich Havoc in dem Punkt zu, dass "Domination" der beste härtere Song ist. (8,0)

Charon (6:07)
Weiter geht mit einem Song welcher auch auf "The Damnation Game" oder "Twilight in Olympus" hätte stehen kann. Der Song erinnert mich an "The Orion" von der "Twiligth in Olympus". Die Soli sind natürlich wieder mal perfekt und der Song passt auch von der Lage auf dem Album perfekt als Abkühlung nach dem härteren "Kiss Of Fire". (9,0)

To Hell And Back (9:23)
Der Anfang ist einfach nur der Wahnsinn. Absolut spitze und bisher der beste Anfang auf diesem Album. Ich finde Longtracks ja sowieso mit am Besten, ein guter Song kann bei gar nicht lang genug sein, aber er sollte abwechslungsreich und die Zeit verfliegen lassen. Dieser Song bietet zwar auch Soli, Breaks und Veränderungen aber das gewisse Etwas fehlt mir irgendwie, das was "Revelation" von der "Paradise Lost" zu meinem absoluten Lieblingssong macht. Schwer zu beschreiben, aber vielleicht wächst der Song ja noch weiter. Was aber nicht heißen soll, dass der Song schlecht ist, aber mehr als 9 Punkte sind bisher nicht zu machen. (9,0)

In My Darkest Hour (4:23)
Das Tempo und die Härte werden wieder angehoben, aber dafür wird es wieder weniger komplex. Ein Song der ohne Probleme auch auf einem der beiden Vorgänger hätte stehen können ohne groß aufzufallen. Also Standardware, ohne aber deswegen komplett abzufallen und somit immer noch gute (8,0)

Run With The Devil (5:38)
Der Einstieg in den Song gefällt mir schon besser als bei dem vorigen und Russel klingt auch ein wenig anders als bei den übrigen Songs, zu mindestens bis zum Refrain, da merkt man dann wieder welche Band hier am Werk ist. Am Ende folgen dann noch ein paar Soli, bevor der Refrain wiederholt wird und dann ist der Song auch schon zu Ende. (8,5)

Swan Song (7:29)
Hier darf Pinella endlich mal die Führung übernehmen (Okay er hat den Song ja auch geschrieben, da verwundert das eher weniger), und stellt sich in Reihe mit den genialen "The Accolade I +II" und " "Communion And The Oracle". Russell beweist in diesem Song mal wieder, dass er einer der besten Sänger der Welt ist. Natürlich dürfen Gitarren und Keyboard Soli hier auch nicht fehlen. Der Song erinnert wirklich an die alten Alben und könnte ohne Probleme auch auf einem von denen stehen und würde trotzdem herausragen. Allerdings brauchte der Song auch ein paar Durchläufe, bevor er sein volles Potential entfalten konnte. Und so bleibt mir nichts anderes übrig als meinen Hut zu ziehen und für diesen Song die Höchstnote auszupacken. (10,0)

Legend (6:29)
Hää wieso ist Winamp denn jetzt auch Schuffle gesprungen und hat eine andere Band ausgesucht. Moment mal, der Sänger ist aber definitiv Russell und von anderen Projekten mit ihm (außer ein Allen/Lande Album, aber das würde ich erkennen) habe ich doch gar keine Alben. :? Das waren meine ersten Gedanken bei dem Song. Zumindest den Anfang finde ich für Symphony X ziemlich ungewöhnlich und auch den Song selber als Powermetal klingt erstmal anders als die normalen Symphony X Songs. Im Gegensatz zu den anderen finde ich den Song als Rausschmeißer aber perfekt geeignet, auch wenn er wie die meisten Songs ein paar Durchläufe brauchte um sich voll zu entfalten. (9,5)

Insgesamt beträgt der Notendurchschnitt des Albums somit 9,0 Punkte (ja gut 8,909090909090... aber wir runden auf 9,0 auf) und ich sehe es als ein klein wenig besser als "Iconoclast" an, welches ich mittlerweile ein klein wenig schwächer als noch zum Erscheinungsdatum einordnen würde, aber an das Meisterwerk "Paradise Lost" kommt auch dieses Album nicht heran.

Bisher streitet es sich mit "Alkaloids" - "The Malkuth Grimoire" um die Spitze im Jahrespoll, wobei das auch bisher meine einzigen Album aus diesem Jahr sind. Mittlerweile warte ich lieber ein wenig bis die CDs günstiger sind und kaufe die nicht mehr direkt am Erscheinungstag. Da mache ich nur bei den absoluten Favoriten Bands eine Ausnahme. So "Obscura" you're next. Ich hoffe ihr enttäuscht mich eben so wenig wie "Symphony X"
Benutzeravatar
Revan
Poser
 
Beiträge: 190
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:46

Re: Symphony X ... for world domination!

Beitragvon Havoc » Dienstag 4. August 2015, 22:40

Deine Meinung zu den Songs ist auch sehr ähnlich wie die von Pillamyd und mir.
Die größten Differenzen gibt es insgesamt wohl bei den Songs "Kiss Of Fire" (Der Pillamyd Song), "Legend" (Der Revan Song) und "Without You" (Der Havoc Song). :grins:
Beim großen Rest ergeben sich ja kaum Unterschiede. Dazu muss ich noch sagen, dass das Album noch weiter gewachsen ist. Am meisten wohl "Charon". Der
ist nun auch bei mir locker ne 9,0. Zudem könnte ich auch bei "Without You" auf 9,5 erhöhen. Und "To Hell And Back" mausert sich so langsam irgendwie
zu meinem Lieblingssong überhaupt. Ist dann wohl 10,0. Selbst "Kiss Of Fire" fängt langsam an mir noch mehr Spaß zu machen. Noten hin Noten her. Ich bin wirklich mehr
als nur zufrieden mit dem Album. Heißer Album des Jahres Kandidat! :)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

VorherigeNächste

Zurück zu Prog / Rock / Hard Rock

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast