Magnum

Re: Magnum

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 3. Februar 2019, 09:32

Dann wird es Zeit.
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Re: Magnum

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 3. Februar 2019, 11:05

Peter Kubaschk hat geschrieben:Dann wird es Zeit.


Allerdings Havoc. Die Gelegenheit nutzen in die Songs, die ich in den Reviews verlinkt habe reinzuhören. Tu das! Würde mich wahnsinnig freuen auch von dir hier zu lesen :dafuer:
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Re: Magnum

Beitragvon Havoc » Sonntag 3. Februar 2019, 16:46

Pillamyd hat geschrieben:Allerdings Havoc. Die Gelegenheit nutzen in die Songs, die ich in den Reviews verlinkt habe reinzuhören. Tu das! Würde mich wahnsinnig freuen auch von dir hier zu lesen :dafuer:


Habe mal ein wenig reingehört. Vor allem bei den "Chase The Dragon"-Songs. Erinnert mich vom Sound her sofort an alte Judas Priest. Der Sänger (Ist das Bob Catley?) klingt ein wenig nach Dio und Meat Loaf. Die Musik gefällt mir auf jeden Fall. Vielleicht hole ich mir mal irgendwann ein Album. Steht aber jetzt nicht zwingend oben auf der Liste. Aber es ist zumindest erst mal vermerkt, dass ich schon denke, dass das mir gefallen wird.
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Re: Magnum

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 3. Februar 2019, 18:16

Bob Catley, ja!

Havoc hat geschrieben:Die Musik gefällt mir auf jeden Fall.


Das ist doch schonmal was :)
Du wirst es nicht bereuen. Lass es mich wissen, sollte es so weit sein.
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Re: Magnum

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 3. Februar 2019, 18:47

Bild
Magnum | The Eleventh Hour!
(1983)


1. The Prize (03:39)
2. Breakdown (03:59)
3. The Great Disaster (03:46)
4. Vicious Companions (03:36)
5. So Far Away (04:35)
6. Hit And Run (03:39)
7. One Night Of Passion (03:48)
8. The Word (04:54)
9. Young An Precious Souls (04:03)
10. Road To Paradise (03:30)


Ein in der Historie spannendes Album, weil es sich wohl nicht so gut verkauft hat und man wohl kurz vor der Auflösung der Band stand. Gott sei dank nicht!

Was dieses Album von "Chase The Dragon" unterscheidet, sind nicht mal die Songs selber. Ich mag zum Beispiel das verspielte „The Great Disaster“ total gerne. Das Zusammenspiel von Mark Stamway und den etwas kräftigeren Gitarren von Clarkins funktioniert auch hier einwandfrei.
Und auch trotz der bekannten Epik („The Word“), sind sie mit dem Sound ein wenig in Richtung Album Nr. 2 zurückgerudert. Es klingt erdiger und zugleich auch voller und kräftiger im Sound.

Ich finde die Gitarren dominieren auf Platte gegenüber der letzten doch schon mehr. Was dadurch auffällt? Nun, es klingt zwar schon fetter und wuchtiger. Allerdings ist nach meinem empfinden etwas von der Magie, wie ich sie auf "Chase The Dragon" fühle, verloren gegangen. Ich muss aber auch zugeben, dass auch hier der Zugang nicht einfach für mich war. Und der hat bei mir schon auf dem vorherigen Album ein bisschen gebraucht.

Ich mag das Album, ordne es aber auch knapp hinter den letzten beiden Alben ein. Da ich die da Songs einfach noch mehr schätze.
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Re: Magnum

Beitragvon Jhonny » Sonntag 3. Februar 2019, 21:23

War glaub ich mein Erstkontakt mit der Band. Schätze ich heute noch, obwohl ich mittlerweile 3-4 Alben besser finde (eigentlich v.a. die direkten Nachfolger bis 88).
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Re: Magnum

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 5. Februar 2019, 18:19

Jhonny hat geschrieben:War glaub ich mein Erstkontakt mit der Band. Schätze ich heute noch, obwohl ich mittlerweile 3-4 Alben besser finde (eigentlich v.a. die direkten Nachfolger bis 88).


Ich schätze mal die Alben kommen erst noch, ja?
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Re: Magnum

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 6. Februar 2019, 11:47

Pillamyd hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:War glaub ich mein Erstkontakt mit der Band. Schätze ich heute noch, obwohl ich mittlerweile 3-4 Alben besser finde (eigentlich v.a. die direkten Nachfolger bis 88).


Ich schätze mal die Alben kommen erst noch, ja?


Jap.
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Re: Magnum

Beitragvon Pillamyd » Freitag 8. Februar 2019, 16:32

Bild
Magnum | On A Storyteller’s Night
(1985)


1. How Far Jerusalem (06:25)
2. Just Like An Arrow (03:22)
3. On A Storyteller’s Night (04:59)
4. Before First Light (03:52)
5. Les Morts Dansants (05:47)
6. Endless Love (04:30)
7. Two Hearts (04:25)
8. Steal Your Heart (03:59)
9. All England’s Eyes (04:47)
10. The Last Dance (03:39)


Verhältnismäßig spät kam ich zu diesem Album. Ich wusste natürlich, dass dies das Referenzwerk schlechthin ist. Im Grunde genommen, hat es keinen größeren Grund gehabt diese Platte erst später in meine Sammlung zu stellen. Es ist einfach nur so.

Mit „On A Storyteller’s Night“ hat die Band ihr (Achtung!!!) Magnum Opus erschaffen. Hier hat die Band das geschafft, was sich schon zuvor angedeutet hatte. Dieser Höhepunkt der Band beinhaltet noch tollere Melodien, eine überaus charismatischen Stimme, die mit kompositorischer Klasse jeden Song zu einem Volltreffer macht. In der Band hat jeder seine Rolle nochmal auf eine neue Ebene gehievt. Eine wichtige Rolle spielt der glasklare Sound der Platte. Denn auch heute, 33 Jahre später klingt das ganze Album so vital, als sei es gestern entstanden. Kein Tag gealtert das Album. Wer in den 80ern an der Band vorbeigekommen ist, hat echt ein Kunststück vollbracht. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass auch nur einer diesen Klassiker übergehen konnte.

Immer wieder erwische ich mich, wie ich den Kopf schüttele, ob der Genialität der Songs. Die Refrains, die Gitarren, die Keyboards, Catley. Es hat sich in der kurzen Zeit in der ich dieses Album besitze (nun auch schon etwas länger) in meine Top 10 geschlichen und das kommt nicht von ungefähr. Was ein ohrwurmiges Fest!!!
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Re: Magnum

Beitragvon Jhonny » Freitag 8. Februar 2019, 19:22

Für mich ein absolutes Hitfeuerwerk, ein Teil meiner Alltime-Top-100, und die Scheibe, die mir die Band letztgültig aufgeschlossen hat.
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