Jesus hat geschrieben:Das stimmt. Aber auch einige nicht so richtige
Schnickschnack! Da is kein Album unter neun (ausser vllt "Entropia").
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Pain Of SalvationRe: Pain Of Salvation
Schnickschnack! Da is kein Album unter neun (ausser vllt "Entropia"). Realer Name: Thomas Becker
Re: Pain Of SalvationCool Pain of Salvation sind ja auf Tour im April und dann noch mit Anneke.
Cooles Package und für mich absolut passend. Da ich beides richtig gerne mag. Mal Tickets bestellen.
Re: Pain Of Salvation
Die scheint auf Prog zu stehen...die Anneke. Oder die Proggies auf sie. ![]()
Re: Pain Of SalvationDie Frau ist aber auch einfach eine total schnuckelige und sympathische Person. Durfte ja schon ein paar Wörtchen mit ihr wechseln.
Re: Pain Of SalvationHier also Teil 2 meines Unternehmens "Drumtier entdeckt Klassiker die schon Generationen vor ihm kennen":
Also, so oft passierts ja nicht, dass ich vom Entdecken oder Realisieren eines Album bis zum Kaufentschluss und dem tatsächlichen Kauf sonderlich schnell unterwegs bin aber bei Remedy Lane war das der Fall. Und das obwohls noch nicht einmal sonderlich günstig war, aber die paar Songs die ich auf YT gehört hab, ließen ein weiteres Warten einfach nicht zu. Gestern dann zum ersten Mal gehört und äh, ja, es war eine gute Entscheidung das Album schnellstmöglich zu ordern. Was da alles abgeht, Hammer. Ich vergleichs mit Teil 1 meiner gestrigen Erfahrung mit dem Paten: Vielschichtig, komplex, manchmal verwirrend, aber wunderschön und schlicht faszinierend. Muss ich noch viele weitere Male hören, ist halt keine Musik für einmaliges Hören und Verstehen. Apropos verstehen, die Texte muss ich mir auch noch einmal in Ruhe lesen oder irgendwo Meinungen dazu durchschauen, da steckt auch noch viel drin. Wahnsinnsalbum. Kein Wunder, dass das hier auf Platz 2 war. Danke Forum!
Re: Pain Of SalvationHier mal ein kleiner PoS-Überblick von mir.
1997: Entropia (8,5) - Sehr starkes, unverzichtbares Debüt, dass damals sicherlich einige Prog-Nerds im Dreieck hat springen lassen. 1998: One Hour by the Concrete Lake (9,0) - Der ungeschliffene Rohdiamant, der sich erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet. Erstklassig! 2000: The Perfect Element, Part 1 (9,5) - Der Feinschliff erfolgte spätestens hier. Der Name ist Programm. Das erste nahezu perfekte Album der Band. 2002: Remedy Lane (10,0) - Vielleicht noch einen Tick stärker. Eines der besten Prog-Werke überhaupt. 2004: Be (8,0) - Fettes Konzeptwerk. Einige Passagen und Songs sind Weltklasse. Insgesamt wird mir hier aber etwas zu viel gelabert. Faszinierendes Werk, dass man aber sehr selten auflegt. Schwieriger Stoff. 2007: Scarsick (9,0) - Teilweise typisch PoS. Stellenweise aber total abgedreht und frisch. Ich finde das Werk oft total unterbewertet. 2010/2011: Road Salt One & Two (8,5) - Hier wurde dann die Retroecke anfixiert. Mir gefällts, auch wenn das sicher nicht mehr ganz an die Meisterwerke der Band herankommt.
Re: Pain Of SalvationIch kenne nur den Concrete Lake, den hat mir ein Lehrer (!) in der Schule mal geliehen.
Da mir das total zugesagt hätte, würde ich mich erstmal für alles vor 2004 interessieren.
Re: Pain Of Salvation
Oh doch. Ich find diese beiden Dinger mittlerweile die besten aus der PoS-Diskographie. Und wenn man ehrlich ist, hat die (immer noch 10-Punkte schwere) "Remedy Lane" keinen besonders guten Sound. Die RS-Werke aber schon! Realer Name: Thomas Becker
Re: Pain Of SalvationSound hin oder her....ich mag die RS-Werke ja auch sehr. Aber...nee...an "Remedy Lane" kommen die nicht dran.
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