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von Peter Kubaschk » Sonntag 4. Dezember 2011, 15:41
Nun, das von holg so oft gern beschriebene "Klangbild" finde ich bei den Bands, die heutzutage die 70er als Basis nehmen, durchaus ähnlich. Das ist erdig, trocken, alles etwas roher, luftiger. Natürlich ist das nicht alles identisch, aber man hört immer sehr deutlich, welche Dekade denn da Pate gestanden hat. Nichts anderes habe ich gemeint. Dass man musikalisch PoS nicht mit Blood Ceremony vergleichen kann, ist eh klar.
Ich glaube, ich laufe da gerade auch etwas anti-zyklisch zu Dir & holg. Während ihr besonders auf dieses Klangbild abfahrt, bin ich da eher reserviert. Vor allem, wenn mich die Songs nicht überzeugen. Und das ist nun mal bisher bei all diesen Bands der Fall. Einzige Ausnahmen sind da THE ANSWER & mit Abstrichen RIVAL SONS. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass mir der Hardrock der 70er bisher auch deutlich besser gefällt als der Prog der 70er. Bands wie ELP oder YES stehen ja nicht umsonst kaum bei mir im Regal, während die Sammlungen von THIN LIZZY, RAINBOW oder den Grenzgängern von STYX, KANSAS & QUEEN wachsen.
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von enemy-of-reality » Sonntag 4. Dezember 2011, 20:53
Ich werd mir dann auf jeden Fall mal mal die "Be" und das Debüt bestellen. Und vielleicht noch 'ne dritte Scheibe dazu. Was ist denn eigentlich von der 12:5 zu halten? Brauch ich die? Oder doch lieber die RS Pt.1 ?
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von Peter Kubaschk » Sonntag 4. Dezember 2011, 20:56
"12:5" ist prima!
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von 123_7 » Sonntag 4. Dezember 2011, 20:57
Die "12:5" ist ein wunderschönes Akustikkonzert. Macht aber eigentlich erst wirklich Sinn, wenn du die Alben bis "Remedy Lane" kennst; bzw. wird vermutlich der Aha-Effekt ausbleiben, wenn du mit den Originalen nicht vertraut bist. Aber möglicherweise liege ich auch einfach falsch, deswegen: Ja, brauchst du 
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von Dekalog der Elemente » Sonntag 4. Dezember 2011, 21:09
12:5 ist glaub ich auch toll wenn man die Alben bis Remedy Lane nicht kennt, sie könnte sogar ein Anreiz sein, dass nach zu holen. Schließe mich daher meinen Vorpostern an...JA die brauchst du.
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von enemy-of-reality » Sonntag 4. Dezember 2011, 22:46
Danke Leute, "The Perfect Element" und "Remedy Lane" hab ich ja, das Debüt bestell ich, dann wärs ja eigentlich nur noch die "One Hour By The Concrete Lake" die ich nicht kenne.
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von Drumtier » Donnerstag 7. März 2013, 16:46
Mir ist kürzlich wieder eingefallen, dass ich von der Liste der meistgenannten Scheibe der Top 100 Aktion ein paar der vorderen Plätze austesten wollte. Also hab ich da so durchgeschaut was mir noch fehlt, was was für mich sein könnte und das dann auf meine Einkaufsliste gepackt damit ichs nicht wieder vergesse. Bei ein paar Alben hab ich zur Sicherheit reingehört weil ich nicht eine Reihe von Fehleinkäufen riskieren wollte. So auch in das insgesamt auf Platz 2 gelandete Album Remedy Lane eben von Pain Of Salvation. Kubis Review erwähnt als Anspieltipps unter anderem das einmal herrlich deathmetallisch verschriebene RApe Ends also glaub ich ihm das und hör rein.  Was ist das denn?! Unfassbar. Ich hab ja während dieser Mission einiges an bislang unbekannten Perlen gehört die mir erstaunlich gut gefallen haben aber nichts hat mich dabei so erwischt wie das hier. Meine Güte, also das ist ja, ich meine, WOW! Ist zwar nicht gerade billig aber ich denke das wird schon sehr bald kommen...
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von Jesus » Donnerstag 7. März 2013, 16:51
'Rope Ends' ist deathmetallisch? Man lernt nie aus. Oder gibt es wirklich noch einen Song namens 'Rape Ends'?
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 7. März 2013, 16:55
Nö. Habe ich auch nicht geschrieben. All dies wird in den völlig unterschiedlichen Songs wie dem vertrackten, im Chorus aber extrem eingängigen "A Trace Of Blood", dem eindringlichen, halbballadesken "Undertow", dem frickeligen "Rope Ends", dem mit latenter Flamenco-Rhythmik unterlegtem "Chain Sing" oder dem lieblichen "Second Love" perfekt vorgeführt.
Aber dennoch schön, dass es unserem Drumtier gefällt. 
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von Jesus » Donnerstag 7. März 2013, 16:56
Jo, darauf kommt es ja im Endeffekt an. Da bekommt man gleich Lust, die Platte einzulegen.
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