CONTROL DENIED

Re: Control Denied

Beitragvon Eike » Freitag 9. April 2010, 18:28

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Re: Control Denied

Beitragvon Germon » Freitag 9. April 2010, 18:30

Also, eher kein RMV-Hesse. ;-)

Ich stelle bei mir selbst fest, daß ich so zwischen mittelhessisch und dem RMV-hessisch hin und herschwenke.
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Control Denied

Beitragvon Eike » Samstag 10. April 2010, 14:39

Germon hat geschrieben:Also, eher kein RMV-Hesse. ;-)
Doch: Marburg ist im RMV.
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CONTROL DENIED

Beitragvon Drumtier » Sonntag 30. Dezember 2012, 02:48

Wollte die Neuigkeiten grad beinahe im DEATH-Thread verbreiten, aber nicht nur gehts dann für viele Interessenten womöglich unter sondern die Band hat sich durchaus auch einen eigenen Thread verdient. Und es is sowieso nie schlecht wenn man Chuck Schuldiner an verschiedenen Fronten einsetzt.

Also, wie jetzt eh schon seit einiger Zeit bekannt ist, dürfte ENDLICH wieder einmal was weitergehen was das zweite, nie fertig gestellte Album betrifft. Offizielles Statement von Eric Greif (Manager) auf der Facebook-Seite:
"A little CONTROL DENIED news! I have been in touch with Morrisound within the last month about WMAMC...now Shannon & Jim Morris will fix a time to get together at the studio to (hopefully!) get the ball rolling on the recording process. Happy Ding Doodle Fucking Day! :) ERIC"

Etwas ausführlicher:
http://www.blabbermouth.net/news.aspx?m ... mID=183722

Und? Wer hat noch gerade seinen Schreibtisch geschwängert so wie's mir beim Erfahren dieser Tatsache gegangen ist? (Laut Ultraschall wirds ein Bub, da hat der Arzt aber zuerst schön geschaut als ich mit dem Schreibtisch im Arm in die Praxis kam...)

Der Grund, dass ich euch das jetzt mitteile liegt darin, dass ich ihr erstes Album gerade wieder einmal hör. (Ein Halbbruder mit der Lampe ist unterwegs)
UNFASSBAR. ÜBERRAGEND. GENIAL.

Ihr glaub mir nicht? Okay, hört euch öhm, oder vielleicht hmm, oder besser äh, ich will und kann gar keine Songs rauspicken. Jeder einzelne ist besser als alles was sonst so aufgenommen wurde. Von jeder Band. Zu jeder Zeit. In jedem Genre.

Gewagte These: Ich denke CONTROL DENIED würden noch viel mehr abgefeiert werden wenn Chuck Schuldiner das unter einem anderen Namen gemacht hätte. So wurden bestimmt die ganzen Hipster abgeschreckt und haben angesichts des Auftauchens eines Proggers mit Death-Metal-Hintergrund (sagt man doch heute so, oder?) die Nase gerümpft und sind zurück in ihre vertraute Tee-Runde. Um die Political Correctness zu wahren und ihre Toleranz und Offenheit zu beweisen wurden sie dann doch aufgenommen aber halt an einen unbedeutenden Nebenschauplatz verfrachtet und werden heute nur mehr von irgendwelchen Sonderlingen beachtet.
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon Feamorn » Sonntag 30. Dezember 2012, 03:26

Angesichts der Umstände könnte man sich ja vielleicht zu einem Anspieltipp wie 'Expect The Unexpected' hinreissen lassen.... Nur so... ;-)

Ich würde mich jetzt nicht ganz so krass äussern wie Du (ja, ich geb zu, der Sänger ist schuld, dass das erste Album nicht so hoch in meinem Olymp steht wie es die Musik vielleicht verdient), aber das musikalische Spätwerk von Chuck S. kann man einfach nicht genug loben. Insofern... :-)

Auf die Ergebnisse der Verwertung des Erbes bin jedenfalls auch sehr gespannt!
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 30. Dezember 2012, 12:05

Ich wage es jetzt mal, hier auch etwas zu schreiben. Eventuell etwas unpopuläres, denn ich werde mit dem Material nicht warm. Ich erinnere mich noch gut, wie aufgeregt die ganze Szene war als es hieß, Chuck hätte jetzt einen Klarsänger für sein Powermetal-Projekt (?) gefunden. Zuerst war ja Warrel Dane im Gespräch, es wurde dann Tim Aymar. Die Scheibe erschien, ich habe sie am VÖ-Tag herktisch erworben und bin dann zuhause vor dem Player ernüchtert eingeschlafen. Wie oft ist das Album zu Beginn wieder im Player gelandet, um die vermeintliche Genialität zu finden? Und auch heute landet das ALbum immer mal wieder im Gerät, weil ich die Hoffnung nicht aufgebe, irgendwann einmal in die Lobeshymnen einstimen zu können. Bisher vergeblich. Für mich passt der Gesang gar nicht zur Musik. Während ich Tim bei Pharaoh total klasse finde, klingt er hier geprestt und erzwungen. Und genau diesen Eindruck hinterlässt auch die, zweifellos technisch grandiose, Musik. Wo ich auf dem letzten DEATH-Album spritzige und mitreißende Riffs im Überfluss genießen kann, klingt hier vieles zäh. Obendrein will mir der Klang des Albums nicht wirklich gefallen. Es tut mir furchtbar leid.
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 30. Dezember 2012, 12:49

Ja, da bin ich zu 100% bei holg. Ging mir exakt genauso. Von DEATH kannte ich zu dem Zeitpunkt nur "Symbolic" und "The Sound Of Perservance" und dachte, dass CONTROL DENIED dann ja noch besser sein MUSS, weil es halt echten Gesang gibt, aber dem war leider ganz und gar nicht so. Vielleicht versuche ich es die Tage dann noch einmal.
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon salisbury » Sonntag 30. Dezember 2012, 12:53

Gleiches Tenor bei mir. Gesang und Musik passen überhaupt nicht zusammen. Ich hab sogar lange PHARAOH ignoriert, weil es hiess, das wäre der CONTROL DENIED-Sänger. Fehler.
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon Jhonny » Sonntag 30. Dezember 2012, 15:44

Ich kenne das erste Album noch nicht... und wenn ich das hier so lese, sollte ich eher zuerst die Lücken in der Death-Diskographie schließen.
Tim Aymar ist aber klasse.
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Re: CONTROL DENIED

Beitragvon Jesus » Sonntag 30. Dezember 2012, 16:00

Was wird jetzt eigentlich mit diesem CONTROL DENIED-Thread? [/minimod]
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