Spock´s Beard

Re: Spock´s Beard

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 21. Oktober 2012, 00:57

Havoc hat geschrieben:Die Band läuft mir gerade auch wieder sehr gut rein. Vor allem hat "The Light" an Magie gewonnen. Ich mag aber auch vor allem "Octane" und "X". Könnte mir eigentlich auch noch mal was von denen holen. Nur welche? Vielleicht die "The Kindness Of Strangers"? Oder doch "Day For Night"? Oder doch was von TRANSATLANTIC?


"Day For Night" oder "SMPTe". Im besten Fall natürlich beide und dazu noch "The Kindness Of Strangers" ("Schwächste" mit Neal) und "Bridge Across Forever".
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Havoc » Sonntag 21. Oktober 2012, 01:16

Wundert mich ein wenig, dass du die "Day For Night" höher als die "Strangers" einschätzt. Hätte ich irgendwie nicht erwartet. Frag mich jetzt aber nicht warum. "SMPTe" hab ich ja schon. Die ist zuletzt auch deutlich gewachsen.
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 21. Oktober 2012, 08:42

Die "Day For Night" war meine SB-Erleuchtungs-Scheibe. Ich fand anno 1995 die "The Light" erst mal viel zu anstrengend und habe mich erst 1999 wieder mit der Band beschäftigt und "Day For Night" fand ich dann gleich gigantisch. Auf der Tour haben sie dann im Vorprogramm von DREAM THEATER eben jene mit links an die Wand gespielt und hatten mich allerspätestens da absolut als Fan gewonnen. Danach habe ich ruckzuck alles gekauft, wo Neal Morse irgendwie dabei war (SB, Trans, solo).
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 21. Oktober 2012, 09:37

Beste Spocks Beard: "Beware Of Darkness" knapp (sher knapp) vor "The Light". Danach ging es für mich kontinuierlich etwas abwärts, wobei ich alles mit Neal als Pflichtveranstaltung ansehe. Die Scheiben ohne ihn sind auch sehr gut, ich höre sie nur fast nie. Das ist eine andere Band für mich. Ohne Esprit, nicht mehr leichtfüßig, nicht mehr gedankenverloren, sondern nachdenklich und dadurch etwas verkrampft. Das Feuerwerk ist zu einer Rechenaufgaben geworden.

Bei Transatlantic reicht mir eigentlich die erste. Die ist bombastisch. Die zweite finde ich auch noch sehr gut. "Whirlwind" habe ich bis heute nicht verstanden.

Neal solo ist mir zu bombastisch ( ein Pro-Argument für Havoc) und in vielen Stellen zu christlich predigend.
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Havoc » Sonntag 21. Oktober 2012, 09:43

Holger Andrae hat geschrieben:....und in vielen Stellen zu christlich predigend.


....kein Pro-Argument für Havoc! ;-)
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Nils Macher » Sonntag 21. Oktober 2012, 09:46

Holger Andrae hat geschrieben:Bei Transatlantic reicht mir eigentlich die erste. Die ist bombastisch. Die zweite finde ich auch noch sehr gut. "Whirlwind" habe ich bis heute nicht verstanden.


Da gab es etwas zu verstehen? :? Ein total spontan klingendes, frisches Album mit der vollen Bandbreite an Emotionen. Und dann die durchgängige Verwurstung des Hauptthemas...sehr lecker.
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 21. Oktober 2012, 20:13

"Verstehen" ist ein Insider. Fragen Sie Herrn Kubi und verweisen Sie dabei auf Anvil Chorus.

"Whirlwind" fand ich ziemlich langatmig. Spontan? Hm, dann aber nicht auskomponiert und vor allem nicht spritzig. Das amüsanteste war der Voice-Over Promo Text.
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 21. Oktober 2012, 23:28

Hä? Den Insider verstehe ich nicht. :grins:
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon frankjaeger » Montag 22. Oktober 2012, 22:26

Ich liebe die "Snow". Bin ich komisch?
Neal solo: Der Bombast geht, die Lyrics nicht. Ja, ich höre auch die "Die Die, Hail Satan"-Texte, aber das weiß ich, dass das nur Show ist. Bei den "Erleuchteten" kommt mir immer die Galle hoch, zumal wenn es so platt getextet ist.
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Re: Spock´s Beard

Beitragvon Siebi » Mittwoch 24. Oktober 2012, 17:16

Holger Andrae hat geschrieben:Beste Spocks Beard: "Beware Of Darkness" knapp (sher knapp) vor "The Light". Danach ging es für mich kontinuierlich etwas abwärts, wobei ich alles mit Neal als Pflichtveranstaltung ansehe. Die Scheiben ohne ihn sind auch sehr gut, ich höre sie nur fast nie. Das ist eine andere Band für mich. Ohne Esprit, nicht mehr leichtfüßig, nicht mehr gedankenverloren, sondern nachdenklich und dadurch etwas verkrampft. Das Feuerwerk ist zu einer Rechenaufgaben geworden.

*dick unterschreib*, die selbstbetitelte habe ich zum VÖ-Zeitpunkt mindestens viermal am Tag für Wochen gehört, ein sakrisch gutes Album.

Sologemorse und transatlantisches Geschwurbel von mir aus über oder in die Wupper. Morse akustisch live jedoch ist der Herr echt lässig und ein absoluter Musikprofi.
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