Coma Star - Headroom Of Conscience
- Painkiller
- Everything
- Suicide Man
- Give Yourself Away
- Don't Fit
- Diggin'
- Take Me Over
- Behind
- Suffocated
- Forget How To Win
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Review
Review von Georg Palm
"Headroom Of Conscience" bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Alternative- und Nu Metal, aber keine Angst, es wird nicht gerappt, aber der düster-melancholische Sound des Powertrios klingt frisch, unverbraucht und ist up to date. Er verfügt zudem über reichlich Groove und Energie. Das Schlagzeug ist fett, der Bass drückt mächtig und die Gitarren sägen unbarmherzig. Über allem thront die sehr maskuline Stimme von Sänger/Bassist Emmi, der mich sogar ein wenig an John Bush (ANTHRAX, ARMORED SAINT) erinnert. Schon der Opener "Painkiller" wie auch das folgende "Everything" faszinieren durch tolle Harmoniefolgen und Melodielinien und sind einfach nur fett wie sau. "Suicide Man" ist für mich, mit seinem pumpenden und treibenden Bassgroove und der zerstörerischen Atmosphäre, einer der besten Tracks des Albums. Natürlich wird auch ab und an etwas Druck herausgenommen, z.B. mit "Give Yourself Away" und "Behind", da hat man ein wenig Zeit zum Luftholen, dies dauert jedoch nie lange, denn im nächsten Moment bekommt der Hörer wieder zu "Suffocated" fette Riffs um die Ohren geknallt.
COMA STAR haben mit "Headroom Of Conscience" ein wirklich starkes, intensives, zeitgemäßes Rockalbum abgeliefert, welches mit etwas Glück auch entsprechende Anerkennung auf breiter Basis bekommen kann.
Anspieltipps: Painkiller, Suicide Man, Suffocated
Note: -
Georg Palm, 29.1.2003













