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SABATON-Tourstory -

06.12.2010 | 20:18

30.11.2010,

Mit den Schweden durch Europa - Sex, Drugs & Panzer 'n' Roll!

SABATON, eine Name wie Donnerhall und eine der angesagtesten Metalbands des Jahres. Mit "Coat Of Arms" haben sich die Schweden endgültig in die Herzen der Power-Metal-Fans gespielt. Auch wenn es nicht jeder Kritiker gut mit der sympathischen Bande meinte, am Ende entscheiden die Fans. Diese begleiten ihre Helden auf der monatelangen "World War Tour" auch in ferne Länder. Das POWERMETAL.de-Team bestehend aus Christin und Enrico hat einige kleine Abstecher unternommen. Also ihr Landratten, hisst die Segel, die Sünde des Nordens wird als Erstes attackiert!

26. September 2010, Hamburg, Markthalle (Besucher: 1.200 – ausverkauft)

Es ist Herbst, seit wenigen Tagen hat sich der Sommer verabschiedet, und die kühle Zeit macht sich breit. Dies zeigt sich auch an diesem verregneten Tag in Hamburg. Es gießt mal wieder wie aus Eimern. Also was kann es Besseres geben, als sich dem SABATON-Spektakel zu unterwerfen? Die "World War Tour" läuft bereits in vollen Zügen, und nun soll heute die Hansestadt erobert werden.

Vor der Markthalle lümmeln schon einige Schwarzgehüllte, Kuttenträger und Piraten, allesamt bewaffnet mit einem kühlen Astra. Anders ist dieses Wetter ja auch nicht zu ertragen.

Der Startschuss fällt mit THAUROROD und dem altbekannten Sänger Markku Kuikka. Jedoch sind die Fans mit dem Trocknen ihrer Utensilien beschäftigt, so dass sie das Headbangen vergessen. Dennoch zeigen THAUROROD eine kurze und solide Leistung.

Piraten macht euch bereit, ALESTORM laufen in den Hafen ein. Die Stimmung steigt, die Temperaturen ebenso, und die Flasche Rum ist bereits geöffnet. Mit krachenden Klassikern wie 'Captain Morgan's Revenge' oder 'Keelhauled' wetzen die Piraten alle Schwerter, und  die Meute schwitzt. Jawohl, das nenne ich einen gelungenen Auftakt. Doch lange hat der Kutter keinen Platz im Hafen.

Von achtern kommt bereits die HMS SABATON. Der Wind zeigt zwölf auf der Beaufortskala, und sämtliche Schwächlinge suchen das trockene Land auf. Doch nicht die SABATON-Fans. Bereits in der Pause erklingen wilde "Hail And Kill!"-Rufe. Äh, ja, doch schnell wird klar, dass das MANOWAR-Boot heute nicht in Sicht ist. SABATON-Hymnen werden lauter. Die Meute ist gespannt. Licht aus. 'The Final Countdown' erklingt, und die ausverkaufte Markthalle bebt. Alle, aber auch wirklich alle (außer vielleicht die Erkälteten) unterstützen die Ankunft der HMS SABATON. Der Auftakt ist grandios.

Die schwedischen Kämpfer um Joakim Brodén geben absolut ihr Bestes und zeigen den Norddeutschen, was es heißt, eine wahre Wasserschlacht zu gewinnen. Mit einer Reihe von alten und neuen Hits wie 'Panzer Battalion', '40:1' oder 'Uprising' kommen die Fans kaum noch zum Luftholen. Dies ist sowieso schwierig, da die Markthalle mittlerweile gefühlte 45 Grad ins Schwitzen bringen. Also was soll da helfen? Jawohl, ein kühles Astra. Dies fordern nun die Fans von Sänger Joakim. "Noch ein Bier" wird im Chor angestimmt. Dies lässt sich Joakim nicht zweimal sagen und schlürft genüsslich an einem kühlen Gold.


Doch damit nicht genug. "Ex, ex, ex" fordert der Mob. "Are you crazy?", erklingt's noch, und schwuppdiwupp ist das Astra verschwunden. Respekt!

Weiter führt die HMS SABATON durch die Tiefen und Untiefen ihrer musikalischen Geschichte. Mit 'The Final Solution' erklingt die größte Überraschung. Fast schon entschuldigend erklärt Joakim, dass sie aufgrund erhöhter Nachfrage nun doch diesen eher kontroversen Song spielen werden. Den Hamburgern gefällt's, dies wird an einer gehörigen Portion Applaus deutlich.

Nach dem Kracher 'Swedish Pagans' ist erstmal Schluss. Doch die nordischen Kämpfer haben noch lange nicht genug und fordern mehr. Nach einem kurzen Schnack, einem frischen Astra sowie einem Rülpser gibt die HMS SABATON nochmals Gas. Volle Fahrt voraus geht es mit den abschließenden 'Coat Of Arms', 'Primo Victoria' und dem 'Metal Medley'.

Nach einer kurzen, anstrengenden, ermüdenden, absolut heißen, phänomenalen und grandiosen Wasserschlacht wird der Anker eingeholt, und die HMS SABATON verlässt den Hamburger Hafen. Eine erschöpfte, aber überglücklich und mittlerweile völlig nasse Meute zieht von dannen. Daumen hoch, hoch und nochmals hoch.
[Christin Kersten]

Setlist Hamburg:
01. Ghost Division
02. Uprising
03. Screaming Eagles
04. Hellrider
05. 40:1
06. Cliffs Of Gallipoli
07. The Final Solution
08. Panzer Battalion
09. Saboterus
10. Wolfpack
11. The Art Of War
12. Swedish Pagans
----
13. Coat Of Arms
14. Primo Victoria
15. Metal Medley

Das Astra ist alle, die Mädels in den roten Stuben schlafen auch schon, also ab nach Leipzig.

30. September 2010, Leipzig, Hellraiser (Besucher: 700)

Bereits im Vorfeld scheint klar, dass Leipzig eine der wenigen Shows werden wird, die nicht ausverkauft ist. Woran liegt es? Wahrscheinlich am Wochentag, denn in Leipzig spielen die meisten Bands am Wochenende. Heute ist Donnerstag. Egal, Prost!

Bereits vor den heiligen Hallen des Hellraiser stimmen sich die Fans mit Bier und Schnaps auf das Konzert ein. Dennoch: So richtig will der Funken draußen noch nicht überspringen.

Als im Inneren THAUROROD loslegen, ist das Venue erst zu einem Drittel gefüllt. Dabei hätte der engagierte Gig ruhig ein paar mehr Fans verdient gehabt. Auch wenn nicht jeder Ton sitzt – die Mischung aus SONATA ARCTICA und DRAGONFORCE macht Laune und hebt die Stimmung der Anwesenden deutlich.

Mit ALESTORM haben sich SABATON den perfekten Support an Bord geholt. Wohin die Schotten auch gehen, Stimmung ist niemals weit weg. So auch am heutigen Abend. Alle Hobbypiraten können zu Songs wie 'Wolves Of The Sea' oder 'The Quest' den Rum schwenken und manche Piratenbraut beglücken. Schiff ahoi, ihr Helden! Endlich taut die Messestadt richtig auf und zeigt, dass auch in Leipzig so manche Seeschlacht tobte. Dafür gibt es von den trinkwütigen Schotten mit 'Rum' auch einen neuen Song aufs bedeckte Auge gedrückt.

Leider hat sich das Hellraiser nicht weiter gefüllt, so dass dieser SABATON-Gig historische Ausmaße annimmt: Er ist einer der wenigen der Tour, der nicht ausverkauft ist. Ob es davon bald in Leipzig T-Shirts gibt?

Mit dem großartigen 'The Final Countdown' wird eine kolossale Show eingeleitet, welche fast nur aus Hits besteht. Schön zu sehen, dass sich SABATON auch an ihre Vorkriegsära erinnern und mit 'Hellrider' eine ganz alte Nummer aus der Kiste holen.

Joakim freut sich einen Ast über die Textsicherheit der Sachsen und kündigt mit 'Swedish Pagans' einen brandneuen Song an, welcher nur auf der Wiederveröffentlichung des "Art Of War"-Albums zu finden ist. Dennoch gehen die Arme majestätisch in die Höhe und die Schreihälse in den Extremmodus.

Wurde vor der Tour noch von der Band versprochen, dass man 'The Final Solution' (wenn überhaupt) in einer Akustikversion spielen würde, so schert sie das Geschwätz von gestern nicht mehr. "Die Fans wollen es, wir wollen es, also machen wir es!" Richtig, denn wer hier eine Holocaust-Propaganda sieht, sollte lieber nochmal nachdenken, als die Jungs in eine zweifelhafte Ecke zu stecken.

Nach 'Swedish Pagans' ist leider zunächst Feierabend. Doch hey, hier geht noch einiges. Daher lassen es sich die Jungs nicht nehmen, mit 'Coat Of Arms', dem tierisch abgefeierten 'Primo Victoria' und dem 'Metal Medley' drei weitere Gassenhauer ins Volk zu jagen. Leipzig: nicht voll, dennoch unglaublich toll (und voll irgendwie ja doch!).

Setlist Leipzig:
01. Ghost Division
02. Uprising
03. Aces In Exile
04. Hellrider
05. Cliffs Of Gallipoli
06. 40:1
07. The Final Solution
08. Panzer Battalion
09. Wolfpack
10. Saboterus
11. The Price Of A Mile
12. Swedish Pagans
----
13. Coat Of Arms
14. Primo Victoria
15. Metal Medley

09. Oktober 2010, Paris, Niveau Casino (Besucher: 300 - ausverkauft)

Paris und SABATON passen wie die Faust auf den Panzer, oder? Die Stadt der Liebe, der Kultur und der Baguettes ist wohl nur bedingt als SABATON-Country zu sehen. Frankreich ist nicht gerade bekannt dafür, mit Power-Metal-Bands in herzlicher Verbindung zu stehen. So konnten unsere Schweden noch kein Konzert in Frankreich vollmachen. Vor Jahren spielten sie sogar einmal vor drei zahlenden Gästen. Doch 2010 ist einiges anders. Zwar ist das Niveau Casino kein Megatempel, sondern fasst gerade einmal 300 Besucher und ist heute voll. "Sold out" steht vor dem Venue, wo sich gegen 17.00 Uhr bereits dutzende Fans breitmachen. Direkt neben einem netten Café (was sonst) und etlichen Sandwich-Buden lungern Piraten, Metaller und anderes Volk beim Bier (in der Dose. Was zur Hölle ist Pfand?). Toll! Auch die polnischen Fans sind zugegen und schwingen mit stolzer Heldenbrust ihre Staatsflagge. Eines kann man jetzt schon vorhersagen: Es wird extrem kultig heute Abend!

Gegen 18.00 Uhr haben SABATON genug von dem kleinen Venue und machen sich zum nächsten Chinesen auf, denn das Niveau Casino hat weder einen anständigen Backstage-Bereich (von Duschen gar nicht erst zu reden) noch Catering. Selbst sind die Männer. Also stürzen sie sich todesmütig auf die Fressmeile neben der Rue Oberkampf (kein Witz, der Club befindet sich in dieser Straße), machen noch kurz ein Erinnerungsbild und entern ein Fresslokal. Wohl bekomm's.



Langsam ist es Zeit für Musik. Da THAUROROD heute nicht spielen (es geht die Info um, dass ihr Sänger erkrankt sei – dazu in London mehr), wird die ganze Show einfach nach vorne geschoben. Immerhin muss der Tross in der Nacht noch den Ärmelkanal überqueren, um auf die britische Insel zu gelangen.

Kurz vor 20.00 Uhr stürmen ALESTORM die Bühne (kann man es Bühne nennen?) und werden von einer Wand aus Hitze und Schweiß begrüßt. Man muss sich heute gar nicht bewegen, um einen Schweißausbruch zu erleben. Die Wände laufen bereits an, und im kleinen Raucherbereich verdunstet bereits das Wasser im Aschenbecher. Die Schotten lassen sich in Paris nicht lumpen und lassen den schicken Kronleuchter wackeln. Hits wie 'Heavy Metal Pirates' oder 'Over The Seas' schmecken auch den Feinschmeckern. "Scream for me Paris!", brüllt Hühnerbrust Christopher, und Paris hört aufs Wort.

Doch der Großteil der Anwesenden will SABATON sehen, und so erhöht sich die Mensch-pro-Quadratmeter-Dichte noch einmal erheblich. Während ALESTORM selber (!) abbauen, versucht die Crew, das Publikum mit Wasser bei Laune zu halten. Doch dann ertönt 'The Final Countdown'. Wasser weg, Bier her! Sofort schraubt sich die Raumtemperatur in ungeahnte Höhen (kein Wunder, dass Drummer Daniel bereits ab dem dritten Song ein Handtuch auf dem Kopf trägt). Songs wie 'Ghost Division' oder 'Attero Dominatus' (endlich in die Setlist gesprungen) lassen auch Paris durchdrehen. "Paris, merci beaucoup!" Ab 'Hellrider' herrscht kollektiver Crowdsurfer-Alarm, ach was, Stagediver!

Aufgrund des fehlenden Grabens springen die Fans auf die Bühne und ab in die Massen. Großartig. Manche (vor allem Frauen) belassen es bei der sanften Variante und lassen sich zur Bühne tragen, um dort von der SABATON-Crew aufgefangen zu werden. Dafür gibt es viele Küsse für die wackeren Männer, welche heute echte Schwerstarbeit leisten müssen.

Die erste ausverkaufte Frankreich-Show ist ein einziger Triumph, auch wenn das Venue nicht groß ist. Im Vergleich zu dem Zuspruch vor einigen Jahren ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Damals flogen Joakim auch noch keine Mädels in die Arme oder BHs in seine Richtung.

Trotz der 300 Fans wird heute ein neuer Crowdsurfer-Rekord aufgestellt, wie der Fronter stolz verkündet, bevor mit 'Primo Victoria' die Bude zum Beben gebracht wird. Nach dem 'Metal Medley' ist wie üblich Feierabend. Doch "wie üblich" gibt es heute nicht. Zur großen Verwunderung kehren die Schweden zurück und spielen mit 'Panzer Battailon' heute exklusiv noch eine weitere Zugabe. So was gibt es nur in Paris. Merci beaucoup!

Setlist Paris:
01. Ghost Division
02. Uprising
03. Aces In Exile
04. Hellrider
05. 40:1
06. Cliffs Of Gallipoli
07. Wolfpack
08. The Final Solution
09. Attero Dominatus
10. Saboterus
11. The Price Of A Mile
12. Coat Of Arms
13. The Art Of War
14. Primo Victoria
15. Metal Medley
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16. Panzer Battailon

14. Oktober 2010, London, Electric Ballroom (Besucher: 1.500 - ausverkauft)

Nach Paris folgt London. Europas Metropolen müssen dran glauben. Doch im Gegensatz zu Frankreich sind SABATON in England bereits eine feste Größe. Konnte Paris bei 300 Köpfen schon "Sold out" vermelden, brauchte London 1500. Ihr seht, nicht nur in Deutschland ist das Fieber ausgebrochen. Schon 500 Meter entfernt merkt man an diesem typisch britischen, aber trockenen Donnerstag, dass heute Party in der Luft liegt. Nur wenige Meter vom Electric Ballroom entfernt warten Hunderte von Hair-Metal-Fans auf CRASHDIET. Da die Jungs ebenfalls aus dem IKEA-Land kommen, kann man heute von einer schwedischen Nacht sprechen.

Vor dem Electric Ballroom hat sich bereits frühzeitig eine extrem lange Schlange gebildet. Bei englischer Dosenplörre und Hähnchenflügeln lässt es sich gut warten. Nebenbei floriert der Schwarzmarkt, denn die Show ist bereits seit Wochen ausverkauft.

Rein in die gute Stube, in der gerade THAUROROD die letzten Klänge mit neuem Sänger zelebrieren. Wie wir nach der Show von der Band erfahren, war der eigentliche Fronter Markku in Paris gar nicht erkrankt, sondern kurzerhand aus der Band ausgestiegen. Mittels einer kurzen SMS beendete er seine Karriere mit THAUROROD.

Dafür beginnt nun die große Stunde von ALESTORM. Klar, als Schotten werden sie in Britannien umso mehr abgefeiert. Aber was hier und heute abgeht, übertrifft jegliche Vorstellungskraft. Der Laden explodiert förmlich, und die Empore knirscht in allen Ecken. Circle Pits, Moshpits und jede Menge Chaos werden zelebriert.

Darüber hinaus hat Drummer Pete heute seinen 18. (?) Geburtstag und darf nun endlich saufen! Das wird mit 'Black Sails At Midnight’ und einer fiesen Wall Of Death kräftig gefeiert: "When I say 'Go', you smash the shit out of that ginger guy." Fett! Dann kracht es, und geschätzte 200 Leute fliegen auf den Boden. Herrlich! Körpergulasch sah nie leckerer aus.

Während der anschließenden Umbaupause geht es bereits hoch her. 'Primo Victoria' wird angestimmt, und die polnischen Flaggen, die nicht fehlen dürfen, werden geschwenkt. Bühne frei - SABATON! Nach dem üblichen triumphalen Intro rappelt es bei der Queen unter dem Rock. 'Ghost Divison' zieht Prince Charles die Ohren lang und Harry die Schnapsflasche aus der Jacke. Es folgt das allseits bekannte Hitfeuerwerk, welches jedoch immer in einer anderen Reihenfolge abgeschossen wird. Dafür gibt es heute weniger Crowdsurfer (und mehr fliegende Oberteile). Bei 'Attero Dominatus' zieht ein Mädel auf der Bühne blank, bevor Drummer Daniel ebenfalls heute ein Geburtstagsständchen erhält.

Zusätzlich gibt es eine riesige Kiste mit einem speziellen Geschenk. Schleife weg, Kiste auf, und heraus springt seine Freundin, die aus dem fernen Schweden extra für seinen Geburtstag die weite Reise angetreten hat. Süß!

Als Knallbonbon setzt es 'Wolfpack', bevor im weiteren Verlauf mit 'Back In Control' der spezielle "England-Song" ertönt. Jedes Land bekommt die Hymne, die es verdient. London trampelt und verlangt natürlich mehr. Und da wir heute nicht in Paris sind und SABATON unter Zeitdruck stehen, gibt es den energetischen Nachschlag in der gewohnten Form. Und jetzt Party!

Bis tief in die Nacht haben SABATON heute Zeit, und so wird mit den Fans und der POWERMETAL.de-Crew auf den Straßen Camdens gefeiert, getrunken und so manche Anekdote ausgetauscht. Vieles ist vergessen, doch eine Info konnte im Hirn behalten werden. Ab Januar geht es für SABATON wieder ins Studio, denn bereits im Mai soll das nächste Album in den Regalen stehen. Ist das nicht eine Wucht? Wir sagen "Ja", zischen das letzte Bier und verlassen die HMS SABATON. Prost!

Setlist London:
01. Ghost Division
02. Uprising
03. Aces In Exile
04. Cliffs Of Gallipoli
05. 40:1
06. The Final Solution
07. Attero Dominatus
08. Wolfpack
09. Saboterus
10. The Price Of A Mile
11. Back In Control
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12. Coat Of Arms
13. Primo Victoria
14. Metal Medley


Redakteur:
Enrico Ahlig

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