top banner 158
side banner 159

Metalfest West 2012 - St. Goarshausen

16.07.2012 | 22:49

01.01.1970, Loreley

Das erste Mal macht das Metal Fest auch auf der Loreley halt.

Für den gängigen Festivalbesucher wird es gegen 9.00 Uhr morgens im heimischen Zelt unerträglich und lockt so auch die letzten Alkoholleichen aus den Schlafsäcken. Mit tiefen Augenringen und einem Radler beginnt für die meisten der zweite oder sogar schon dritte Tag auf der Loreley.

Wer gegen den "Noch einmal duschen, dann ist Weihnachen" -Trend schwimmen will, hat die Möglichkeit gegen einen kleinen Aufpreis eine Dusch- und Spülklo-Flatrate zu erwerben. Vor den Containern beider Geschlechter bildet sich bereits eine kleine Schlange, aber wie immer wird die Wartezeit mit einem kleinem Gespräch überbrückt. Das Wasser ist warm, der Strahl okay und die Sauberkeit ordentlich. Für die Dusche gibt es einen Daumen hoch. Gegen Mittag wird es dann Zeit wieder vor die Bühnen zu gehen. Als erstes steht HUNTRESS auf dem Programm.

Die Mannen um Frontrau Jill Janus können mit ihrer Mischung aus U.S., Death und Thrash Metal schon den ein oder anderen aus dem Zelt locken. Natürlich kann das auch daran liegen, dass es sich bei Sängerin Jill um ein Ex-Playmate handelt. Aber sich darauf zu beschränken, wäre zu kurz gefasst, denn die Dame überzeugt vor allem mit ihrer von einer klassischen Gesangsausbildung geformten und vier Oktaven umfassenden Stimme. Leider, leider kommt diese wegen des schlechten Sounds nicht wie erhofft zum Tragen. Trotzdem kommen die Songs aus dem Debütalbum "Spelleater" gut an und die Stimmung ist schon sehr in Ordnung. Die Höhepunkte des Sets bilden der Titeltrack und der Rausschmeißer 'Eight Of Sword'.

[Martin Schneider]

Death Metal ist nicht gerade die Musikrichtung die das Metalfest West dominiert. Besonders auf der Hauptbühne sind Growls eher selten. Da ist es umso schöner, dass mit VADER am zweiten Tag wahre Legenden der europäischen Todesblei-Szene die Hauptbühne betreten. Eines trübt aber die Freude. Die Polen müssen nämlich bereits am frühen Nachmittag ran und bekommen dementsprechend nur wenig Spielzeit. Ziemlich respektlos, wenn man mich fragt. Denn mit "Welcome To My Sacrifice" haben die Osteuropäer nicht nur ein starkes neues Album im Gepäck, sondern können auch auf eine sehr spannende Diskographie zurückblicken. Dennoch nutzt man die dreiviertel Stunde gut und haut mit 'Come And See My Sacrifice', 'Devilizer' oder auch 'Wings' sowohl neue als auch altgediente Kracher raus, die ihre treuen Fans trotz intensiver Mittagssonne begeistert abfeiern. Mit dem obligatorischen 'Helleluyah!!! (God Is Dead)' geht dann aber der Gig von VADER viel zu früh zu Ende und lediglich das Outro (das der 'Imperial March' aus Star Wars bildet) kann die Todesmetaller beschwichtigen, die gerne noch etwas länger ihre Birne zu den schweren und krachenden Riffs geschüttelt hätten. Aber zum Glück steht heute ja noch etwas mehr polnischer Death Metal auf der Speisekarte.

[Adrian Wagner]

Death Metal ist nicht gerade die Musikrichtung die das Metalfest West dominiert. Besonders
auf der Hauptbühne sind Growls eher selten. Da ist es umso schöner, dass mit VADER am
zweiten Tag wahre Legenden der europäischen Todesblei-Szene die Hauptbühne betreten. Eines
trübt aber die Freude. Die Polen müssen nämlich bereits am frühen Nachmittag ran und
bekommen dementsprechend nur wenig Spielzeit. Ziemlich respektlos, wenn man mich fragt.
Denn mit "Welcome To My Sacrifice" haben die Osteuropäer nicht nur ein starkes neues Album
in Gepäck sondern können auch auf eine sehr spannende Diskographie zurückblicken. Dennoch
nutzt man die dreiviertel Stunde gut und haut mit 'Come And See My Sacrifice', 'Devlizer'
oder auch 'Wings' sowohl neue als auch alt-gediente Kracher raus, die ihre treuen Fans
trotz intensiver Mittagssonne begeistert abfeiern. Mit dem obligatorischen ‚Helleluyah!!!
(God Is Dead)’ geht dann aber der Gig von VADER viel zu früh zu Ende und lediglich das
Outro (das der 'Imperial March' aus Star Wars bildet) kann die Todesmetaller
beschwichtigen, die gerne noch etwas länger ihre Birne zu den schweren und krachenden
Riffs geschüttelt hätten. Aber zum Glück steht heute ja noch etwas mehr polnischer Death
Metal auf der Speisekarte.[Adrian Wagner]

Etwas gemäßigter lassen es danach die Schweden von GRAND MAGUS angehen. Leider scheint dass den Besuchern nicht so zu liegen, denn vor der Bühne ist deutlich weniger los als noch ein paar Minuten vorher beim polnischen Abrisskomando VADER. Schade, denn Sänger Janne "JB" Christoffersson und seine zwei Kollegen legen mit ihrer Mischung aus Doom und Power Metal einen astreinen Auftritt ohne viel Schnörkel ab. Stageacting und viele Worte sind nicht ihr Ding, aber die Songs wie 'Like The Oar Strickes The Water', 'Ravens Guide Our Way', 'Valhalla Rising' oder 'Hammer Of The North' können die Anwesenden fesseln und lösen frenetischen Applaus aus, was das Trio sichtlich beeindruckt. Mit dem genialen 'Iron Will' wird dann abschließend an SALTATIO MORTIS übergeben.

Beim Auftritt der Spielleute aus Karlsruhe ist das Amphiteater gut gefüllt. Mit 'Wir saen Wind' starten die acht Recken in ein ausgezeichnetes Set. Frontmann Alea hopst in altbekannter Manier über die Bühne und animiert die begeisterte Meute. Die deutschen Texte schallen von den sangessicheren Besuchern zurück zu den Musikern. Man merkt der Truppe die jahrelange Bühnenerfahrung jederzeit an. Die wissen wie sie ihre Zuschauer und Zuhörer unterhalten. Aber das ist nicht verwunderlich, wenn eine Band solche Mitsingnummern wie 'Tod Und Teufel' oder 'Koma' spielen kann. Seit 20 Jahren wollte die Truppe schon einmal auf der Lorelei spielen, verkündet Alea, bevor mit 'Prometheus' der obligatorische Höhepunkt der Setliste angestimmt wird. Darauf folgen das nicht minder schlechte 'Eulenspiegel' mit seinem Ohrwurmrefrain und 'Spiel mit dem Feuer'. Bei 'Falsche Freunde' macht der Frontderwisch der Karlsruher dann einen beherzten Satz ins Publikum und wird auf dessen Händen einmal durchs ganze Amphitheater getragen, ohne dabei freilich mit dem Singen aufzuhören. Und irgendwie passt das, ist der Auftritt der Spielleute wirklich etwas "zum Anfassen". Es ist immer wieder faszinierend wie die vielen verschiedenen Instrumente auch auf der Livebühne eine homogene Einheit bilden. Zum Schluss wird dann mit 'Wild und frei' noch mal eine letzter Duftmarke gesetzt.

[Martin Schneider]

Der erste Höhepunkt des Tages ist POWERWOLF. Die Herren um Sänger und Entertainer Attila Dorn sind für uns die Überraschung schlechthin. Mit POWERWOLF verbindet mich eine finstere Erinnerung aus frühen Jahren, die mich die Band unter der Überschrift "Geht gar nicht" hat abspeichern lassen. Welch' eine Überraschung, festzustellen, dass die Truppe nicht nur einige sehr eingängige Hits aufzubieten hat, sondern Herr Dorn auch noch über kommödiantisches Talent verfügt, mit dem er die Fans zum Mitmachen animiert. Die Powerwölfe treten mit weiß angemalten Gesichtern auf, tragen lange Umhänge und geben sich den Anschein, geradewegs aus den Karpaten eingereist zu sein. Attilas osteuropäischer Dialekt, der offenbar seiner rumänischen Herkunft geschuldet, aber sicher auch liebevoll gepflegt ist, passt hervorragend zu der etwas gruseligen, aber vor allem humorvollen Stimmung, die die Band mit Titeln wie 'We Drink Your Blood' und 'Bible Of The Beast' erzeugen. Auch hier gibt es wieder ein Mitsingspielchen, das Attila recht putzig anzuleiten vermag. Ebenso amüsant kommt seine Parodie auf einen kirchlichen Priester herüber, der eine Messe beginnt. Bei der Songauswahl zeigt sich, dass POWERWOLF trotz ihrer angemalten Gesichter eigentlich gar nicht so böse sind, sondern fast alle Nummern eingängig sind und zum Mitrocken einladen. Dass sich die Truppe bei alldem selber nicht zu ernst nimmt, macht sie besonders sympathisch. Ich glaube, hier lohnt es sich, zu Hause nochmal einen Tonträger anzuhören.

[Erika Becker]

Für richtig gefüllte Reihen sorgen wieder die schweizer Musiker von ELUVEITIE. Neben ihrem Auftritt auf dem METALFEST gehen sie dieses Jahr noch auf große Europatournee mit WISDOM und SABATON, um ihre aktuelle CD "Helvitos" zu promoten. Sänger Chrigel freut sich ganz besonders auf diesen Auftritt, da die Band schon vor zwei Jahren auf dieser Bühne hätten spielen sollen. Durch einen Stau musste der Gig gecancelt werden und an diesem Tag hätte sich das Drama fast wiederholt. Bei der Songauswahl beschränkt man sich auch hauptsächlich auf die neue Platte und so werden beispielsweise die Songs 'Luxtos', 'Neverland' oder 'A Rose For Epona' im Schnelldurchlauf runtergerattert. Mit 'Meet The Enemy' versucht der Sänger vergeblich das Publikum zu einem Pit oder einer Wall of Death zu bringen, bis er feststellt, dass die Location so etwas einfach nicht hergibt. Da es sich um ein Amphitheater handelt, sind die Sitze (im Übrigen aus Stein) in einer Schräglage gebaut worden. Es gibt wenig Platz zwischen den Reihen und wer sich ein bisschen mehr bewegt, kann schnell auf seinen Vorder- bzw. Rückmann fliegen. Als Höhepunkt ihres Konzertes spielt ELUVEITIE den Dauerbrenner 'Inis Mona' und lässt dabei die Fans den Refrain singen. Mit einem herzlichen Dank an die Besucher und dem Song 'Havoc' beendet die Band ihren Auftritt.

[Hang Mai Le]

Nach VADER betritt mit BEHEMOTH nun die zweite polnische Death-Metal-Combo des Tages die Mainstage. Der spätere Slot und das gesteigerte Publikumsinteresse beweisen, dass Nergal und Co nicht nur zu Hause, sondern auch in Deutschland einfach mehr Fans haben als ihre Landsmänner VADER. Dafür ist ihr Todesblei auch deutlich angeschwärzter und düsterer. So stolziert man auch, wie immer mit Corpsepaint und martialischen Rüstungen auf die Stage, während die Pyrotechniker mit Flammenwerfern die Bühne in ein Meer von Feuer tauchen.

Songtechnisch startet man mit der neueren Hymne 'Ov Fire And The Void', um danach mit 'Conquer All' und 'Moonspell Rites' erste Höhepunkte zu liefern. Nergal und seine Mannen sind gut drauf und vor allem der kurzhaarige Frontmann kann sich wie immer auf sein Charisma verlassen, um die Massen zu begeistern. Auch weitere Hits wie 'Slaves Shall Serve' und 'Christians To The Lions' bereiten der Extreme-Metal-Crowd eine Menge Freude und werden mit exzessivem Headbanging erwidert. Auch die inzwischen obligatorischen Kopfbedeckungen Dornenkrone und Eisenmaske dürfen bei einem zünftigen BEHEMOTH-Gig nicht fehlen. Als besonderes Gimmick gibt es diesmal schwarzes Konfetti, das aus einer speziellen Kanone in Richtung Publikum geblasen wird. Das Zeug ist zwar aus nicht gerade umweltfreundlichem Plastik, aber als Showeffekt leider geil. Mit den Stammgästen auf der Setlist 'Demigod' und 'Lucifer' geht dann auch ein furioser Auftritt zu Ende, der durchaus die lokalen Veranstalter dazu veranlassen sollte mehr Extreme-Metal-Acts auf die Loreley zu holen.

[Adrain Wagner]

Wer lieber Met statt Feuer oder Frauen in kurzen Katzenkostümchen statt Rüstung sehen will, ist bei FEUERSCHWANZ im Partyzelt genau richtig. Das Sextett ist in der Mittelalterszene schon seit Langem kein unbeschriebenes Blatt mehr und schafft es wirklich, jeden Quadratzentimeter in diesem Zelt zu füllen. Wer erst später kommt, hat ziemlich Pech gehabt, denn die Menschen harren teilweise schon an den Eingängen aus, so voll ist es da drin. Die Glücklichen vor der Bühne werden dafür umso mehr mit einer lustigen Show  belohnt. Obwohl sich ein tiefer Graben zwischen Band und Fans befindet, werden immer wieder einzelne Personen rausgefischt, die dann auch mal nach oben dürfen. So verwandelt sich ein junger Herr unfreillig zur Fee für das Lied 'Wunsch ist Wunsch' und darf mit Prinz R. Hodenherz III. Beckenübungen austauschen. Währenddessen laufen die Damen in den Katzenköstümen immer wieder auf der kleinen Bühne hin und her und helfen mit großen Anzeigetafeln dem einen oder anderen Textaussetzter der Fans ab. Höhepunkt ist die Metzapfanlange bei dem Lied 'Metmaschine'. Die Menschen greifen dabei gierig nach den Schläuchen, als gäb' es keinen Morgen mehr. Leicht betüttelt und stark erheitert feiert man bei 'Meister der Folter' im Anschluss eine riesige Polonaise, die von einem Kaktus angeführt wird. Da die Thematik Alkohol und seine Folgen nicht nur ein wichtiger Bestandteil auf jedem Festival, sondern auch oft bei den Liedern der Band selbst vertreten sind, beendet man die Show mit 'Verteidiger des wahren Mets'. FEUERSCHWANZ mögen vielleicht keine musikalische Offenbarung sein, aber wer über sich selbst und andere lachen kann, wird bei der Band viel Spaß haben!

[Hang Mai Le]

"Welcome to the Freakshow!" Mit diesem Schlachtruf entern Tobi Sammet und seine Freunde von EDGUY die Loreley. Unter dem Banner des Narren, der die aktuelle Scheibe "Age Of The Joker" ziert, schwätzt Tobi sich in gewohnter Manier durch das Programm. Dabei ist es mal wieder Zeit, in das Regencape zu krabbeln, denn passgenau zu Beginn der Show öffnen sich erneut die Schleusen für einen kurzen heftigen Guss, der wenige Minuten später einen romantischen Doppelregenbogen nach sich zieht, der sich von der Loreleybühne hinüber zu den Fans spannt. Die richtige Atmosphäre also, um zu Hits wie 'Nobody's Hero', 'Lavatory Love Machine' und 'Tears Of Mandrake' zu rocken. Neben mir steht ein langhaariger Typ im Ganzkörper-Camouflagekostüm unterm Regenschirm, der das offenbar anders sieht.  "Wegen dem werde ich nicht nass", konstatiert er und verdrückt sich ins Zelt.

Angesichts der überschaubaren Spielzeit weist Tobi gleich zu Beginn darauf hin, dass eigentlich kein Platz für Gequatsche sei. Aber wie immer hält er sich nicht daran, sich kurz zu fassen. Stattdessen gibt es einige verbale Tritte gegen Mille und KREATOR, denen Tobi frech die Spielzeit mopsen will, wenn die Zeit für EDGUY nicht ausreicht. Neben all den Plaudereien gibt es auch noch einige Hits. Vom aktuellen Album kommen 'Rock Of Cashel' und 'Robin Hood' zu Gehör, bevor Tobi mit viel Eigenlobhudelei die üblichen Mitsingspielchen zelebriert. Die Fans lassen sich mal wieder darauf ein, verzeihen Tobi seine Selbstbeweihräucherung und feiern bei den 'Superheroes' ebenso ab wie bei der abschließenden Stimmungskanone 'King Of Fools'.

Fazit: Alles beim Alten. Wer EDGUY und ihren Gute-Laune-Metal ebenso mag wie Tobis nie enden wollende verbale Ausgüsse, der ist beim METALFEST auf der Loreley unterm Regenbogen auf seine Kosten gekommen.
Jetzt aber wird es ernst. Phantom Antichrist!

Mille kills. Mit diesen zwei Worten, die auf sein T-Shirt gedruckt sind, hat KREATOR-Chef Mille Petrozza eigentlich schon alles gesagt. Nachdem soeben das neue Album der Ruhrgebiets-Thrasher mit dem Titel "Phantom Antichrist" erschienen ist, sind die Erwartungen der Kuttenträger im Loreleyrondell hoch. Mit dem Eröffnungstitel 'Violent Revolution' ist der Damm sogleich gebrochen. Um mich herum wird gebangt und kräftig Luftgitarre gespielt. Ohne Unterbrechung folgen 'Hordes Of Chaos' und 'Phobia', zwei Titel, die nach meiner Auffassung unbedingt ins Programm gehören. Da bin ich also schon glücklich bedient. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Tobi Sammet hält Mille sich mit Wortbeiträgen zurück. Indem er den bedauerlichen Ausstieg Tobis bei EDGUY verkündet, verpasst er dem vorlauten Hessen allerdings angesichts dessen voran gegangener Verbalattacken eine Retourkutsche.

Mit 'Phantom Antichrist' bringt KREATOR sodann den Titelsong des aktuellen Albums auf die Bühne, der sich einmal mehr als wahre Abrissbirne erweist. 'Extrem Aggression' und 'Pleasure To Kill' fehlen im weiteren Verlauf ebenso wenig wie 'People Of The Lie' und 'Enemy Of God' vom gleichnamigen 2005er Album. Angesichts der räumlichen Gegebenheiten vor der Loreleybühne kann Mille die Fans nicht wie gewöhnlich zu Moshpits und Wall of Death auffordern. Aber gleichwohl findet die Masse ausreichend Raum, um sich abzureagieren. Inzwischen ist die Dunkelheit eingetreten, die die aggressiven Songs von KREATOR noch besser transportiert. So ist auch im Fluge Zeit, die Flagge des Hasses zu hissen, mit der sich das Quartett traditionell von der Bühne verabschiedet.
Das war rundherum ein fetter Auftritt! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

[Erika Becker]

Redakteur:
Martin Schneider

Login

Neu registrieren