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Metalcamp - Tolmin (SLO)

08.09.2006 | 06:51

21.07.2006, Festivalgelände

Samstag, 22.07.

Ausschlafen ist dank der Sonne nicht wirklich drin. Mist. Also gemütlich frühstücken (Bier), aufs Festival vorbereiten (Bier) und natürlich noch vorher an den sagenhaften Fluss runter, um sich zumindest etwas abzukühlen. Was wäre das Metalcamp nur ohne seine geografische Lage...

EXCELSIS

Die Eidgenossen eröffnen den Reigen am Samstag und werden gleich von einer ganzen Heerschar ihrer Landsmänner und -Frauen empfangen. Huch! Das sieht vor der Bühne aus, als sei die halbe Schweiz anwesend. Dafür aber auch sonst niemand - im Gegensatz zu gestern ist vor der Bühne ziemlich tote Hose. Das versuchen die Fans aus dem Nachbarland durch wildes Fahnenschwenken, Sprechchöre und eine für diese Uhrzeit recht ausgelassene Stimmung wieder wettzumachen, was ihnen auch größtenteils gelingt. EXCELSIS selbst sind mir noch von einem "Unerhört!"-Sampler eines großen Szenemagazins bekannt und haben seit diesen Zeiten riesige Schritte nach vorne gemacht. So wirkt der Auftritt unheimlich abgebrüht und souverän, auch wenn mich der "Helvetic Folk Power Metal" (vielleicht noch ein paar Attribute mehr?) nicht so wirklich zu begeistern weiß. Egal, denn die Schweizer vor und auf der Bühne haben Spaß, und einen besseren Einstand kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Auch wenn das der schweizer Kollege Roman mitsamt CATARACT anders sehen: "Ist das peinlich für alle Schweizer!" Naja, was habt ihr erwartet? ;-)

ONE MAN ARMY AND THE UNDEAD QUARTET

Da HEAVEN SHALL BURN noch im Stau stehen, sind ONE MAN ARMY so nett und tauschen mit ihren Kollegen geschwind den Slot im Billing. Im Nachhinein betrachtet war das auch genau richtig so, denn dem Wahnsinnsgig der Metalcoreler haben die Jungs um Ex-THE CROWN-Schreihals Johan Lindstrand absolut nichts entgegenzusetzen. Das Debüt "21st Century Killing Machine" löste bei mir zunächst Begeisterung aus, verflacht dann aber doch sehr schnell und bietet wenig Langzeitwirkung. So auch der Gig des Quintetts: ganz nett anzusehen, aber bei Weitem nicht mitreißend und schon gar nicht mit einem großen Erinnerungswert ausgestattet. Tut mir leid, aber von jemandem, der mit THE CROWN absolute Genreklassiker hinterlassen hat, kann man einfach deutlich mehr erwarten. Natürlich knallen 'Killing Machine', 'Public Enemy No. 1' oder 'No Apparent Motive' sehr ordentlich, aber eine wirkliche Begeisterung will sich nicht einstellen. Da wirkt das alles viel zu lahm, zu uninspiriert und zu ambitionslos, was da auf der Bühne geboten wird. Auch im weiten Rund will sich keine richtige Festival- oder Feierstimmung einstellen, und so dürften ONE MAN ARMY recht schnell der Vergessenheit anheim fallen, insbesondere, da etwas viel mächtigeres schon lauert...

HEAVEN SHALL BURN

...und dabei hatte ich eigentlich so gar keine Lust auf Metalcore aus deutschen Landen. Aber wenn es dann schon metallisch coren muss, dann auf jeden Fall so, wie das HEAVEN SHALL BURN und CALIBAN schon seit etlichen Jahren tun - eben schon, bevor der Begriff "Metalcore" auf gefühlten zwei Dritteln aller Promo-Schreiben prangte und die Szene von einer Armee an gesichts- und innovationslosen Klonen überschwemmt wurde. So finde ich mich zu meinem Erstaunen in freudiger Erwartung vor der Bühne wieder, als mich ein mächtiger Orkan aus Spielfreude, Energie und Aggression förmlich aus den Latschen bläst. Heilige Scheiße, hat diese Band auf den Brettern eine Power! Ganz besonders Brüllwürfel Marcus, bei dem ich immer wieder erstaunt bin, was der Junge so alles mit seinen Stimmbändern anstellt. Man schaue sich den schmalen, kleinen Kerl mal an - und stelle dann fest, dass er mal eben so die Hälfte aller keifenden, kreischenden und grunzenden Kollegen in Grund und Boden krächzt. Und das auch noch als Veganer... ;-)
Weiter vorne bildet sich ein kleiner Moshpit, der sich zum Missfallen von HEAVEN SHALL BURN nicht in einen Circlepit ausweitet, was mir wegen der Staubentwicklung aber ganz recht ist. Das ist mal ein Brett - und der Rezensent fragt sich langsam, wieso er die ganze Zeit seinen eigentlich schon gut geplagten Schädel zu den von der Bühne schallenden Kompositionen schwingen lässt. Das schaffen dann halt doch nur die Thüringer. Famos!
Oh, und das Englisch von Marcus ist einfach nur zum Schießen...

HATRED

Bevor HEAVEN SHALL BURN fertig haben, flitze ich rüber zur Talent Forum Stage, um HATRED noch einen kurzen Besuch abzustatten. Immerhin singt hier der Mitveranstalter des kleinen Queens Of Metal-Festivals, bei dem wir Mitte Juni einen Arsch voll Spaß hatten. Und siehe da, HATRED ziehen sehr ordentlich vom Leder und haben dabei einen rotzig-räudigen Charme wie beispielsweise auch ABANDONED vorzuweisen - definitiv eine dieser Bands, die auf die Bühne gehören! Dass sie hier einen neuen Klampfer und Basser dabei haben, fällt zumindest mir nicht auf, denn Souveränität strahlen die Jungs trotz der teils sichtbaren Nervosität auf jeden Fall aus. Der glücklicherweise nicht allzu old-schoolige, melodiöse Death-Thrash weiß nicht nur mir zu gefallen, auch die recht spärliche Meute vor der Bühne feiert ordentlich mit. Und fast hätte ich Matze nicht erkannt - der Kerl wird ja zum absoluten Tier auf der Bühne! Heftig.

EVERGREY

Danach schnell zurückhetzen zur Hauptbühne, EVERGREY stehen in den Startlöchern. Und fast ist man versucht, den Schweden wie schon vor guter Monatsfrist auf dem RockHard-Festival wieder Drumprobleme zu wünschen, um in den Genuss der superben akustischen Balladen kommen zu können. Aber nur fast. Als dann der Gig beginnt, wünscht man sich fast an einen anderen Ort, so mies ist der Sound zu Beginn. Zum Glück wird dieser im Verlauf des Gigs noch besser, der Gig an sich aber leider nicht. Scheinbar steckt dem Fünfer noch die endlos lange Fahrt von Schweden her in den Knochen, und die Tatsache, dass sie diese zusammen mit SOILWORK bestritten, lässt vermuten, dass die Jungs nicht nur müde, sondern auch exrem verkatert sind. Fast schon unmotiviert (zumindest für EVERGREY-Verhältnisse) und arg ausgepowert wirken die Recken, nicht einmal von Tom springt auch nur ein Energiefunke über. Schade, denn die Setlist ist mal wieder vom Feinsten, ein toller Querschnitt durch alle Schaffensperioden, bei dem besonders 'The Masterplan', 'Mark Of The Triangle', 'More Than Ever' oder auch 'Monday Morning Apocalypse' hervorstechen - trotz der mäßgen Performance auf der Bühne. Schade drum, denn unter'm Strich ist das schon fast eine herbe Enttäuschung, zumindest für eine Band wie EVERGREY. Die Tatsache, dass Tom noch den Abschied von Basser Michael Håkansson bekanntgibt, trägt nicht gerade zur Aufhellung der Stimmung bei. Seufz.

WINTERSUN

Wenn wir gerade schon bei Enttäschungen sind...
Nein, nicht wirklich. Denn ich hätte es Solokünstler Jari Mäenpää (ehemals ENSIFERUM) nicht zugetraut, eine derart livetaugliche Truppe zusammenzustellen. Rein musikalisch ist das hier absolut top, und vor der Bühne hat sich eine riesige Meute eingefunden, denn schließlich ist Folk-und-pseudo-epischer-Finnen-Metal momentan angesagt wie kaum sonst was. Denke ich an "episch", so fallen mir in diesem Genre Bands wie BATHORY, THYRFING, die verblichenen EINHERJER oder ganz besonders MOONSORROW ein, wenn wir schon in Finnland bleiben wollen. Und ganz ehrlich - davon ist Jari mit WINTERSUN momentan noch Lichtjahre entfernt. Die Songs klingen wie künstlich in die Länge gezogene ENSIFERUM-Kompositionen, hauptsache mal die Fünf-Minuten-Marke geknackt, um sich dann das Etikett "avantgardistisch" anheften zu können. Das ist die Musik von WINTERSUN bei allen guten Ansätzen aber niemals nicht, und ich kann mir das ein oder andere Gähnen neben der Bühne absolut nicht verkneifen - zumal ich es als eine absolute Frechheit empfinde, eine Band nach dem Relase von lediglich einer Scheibe derart weit vorne im Billing zu platzieren. Wenn die Jungs wenigstens etwas vorzuzeigen hätten, was dies rechtfertigen würde - aber nein, bis auf die angesprochene technische Perfektion ist hier wenig von Klasse zu spüren oder zu hören. Das Ganze hat in etwa den Charme einer Jukebox, weshalb ich den Jungs dann einen Döner vorziehe und nebenher den Klängen von EVENTIDE auf der Talent Forum Stage lausche. Vielleicht irgendwann, nach ein oder zwei weiteren Alben, nochmal WINTERSUN. Aber so? Nein danke.
[Rouven Dorn]

EVENTIDE

Nein, WINTERSUN sind defintiv nicht meine Baustelle und ich ergreife nach zehn Minuten beherzt die Flucht, um mich mit Pizza und etwas Action auf der Talent Forum Stage zu versorgen. Dort stehen gerade die Grazer EVENTIDE in den Startlöchern und bieten eine amtliche Show und Musik, die man irgendwo zwischen IN FLAMES und SOILWORK einordnen könnte. Die nächste Kopie, denkt ihr? Nicht wirklich, denn dort wo EVENTIDE ihren eigenen Weg suchen, sind sie verdammt kreativ und so kommen zwischen den alltbekannten Schwedentod-Klängen auch mal schräge bis düstere Melodien zum Einsatz, die EVENTIDE immer wieder vor dem Plagiatsvorwurf retten. Vor allem die Selbstsicherheit, mit der die Jungs über die Bühne wuseln, die coolen Ansagen von Sänger Kulla und die gestylte Show (alle tragen dasselbe Outfit) machen den Auftritt der Truppe zu einem gelungenen Kontrastprogramm für alle WINTERSUN-Verweigerer.
[Caroline Traitler]

SOILWORK

Und wieder Hauptbühne. Auf SOILWORK war ich nach dem supertollen Auftritt von SCAR SYMMETRY ganz besonders gespannt, immerhin ist dies der Wettstreit zwischen angeblicher "Kopie" und dem großen, erfolgreichen Original - wenn man mal außen vor lässt, dass auch SOILWORK das melodisch-deathige Rad nicht neu erfunden haben. Und siehe da: diese Runde geht ganz klar an das kleine Original namens SCAR SYMMETRY, das eindeutig bewiesen hat, dass es so viel mehr ist als nur ein schnödes Plagiat. Denn Björn verheddert sich mal wieder in seinen cleanen Refrains, ein Fauxpas, der Christian am Vortag nicht unterlaufen ist. Überhaupt verläuft der SOILWORK-Auftritt recht enttäuschend, untermalt von einem erneut recht miesen Sound gelingt es den Helsingborgern nie, einen richtigen Draht zu ihrem Publikum aufzubauen, und das, obwohl die Besucher in Tolmin mittlerweile in bester Feierlaune sind. Klar werden 'Rejection Role' oder der Überhammer 'As We Speak' ordentlich abgefeiert - aber wer weiß, was bei einem SOILWORK-Gig die Regel ist oder möglich ist, der dürfte sehen, dass dies hier ein deutlich schwächerer Tag für die Truppe ist.

MY DYING BRIDE

Die englischen Doom-Pioniere machen sich rar. MY DYING BRIDE sind eine dieser Bands, die extrem selten touren und auf Festivals erscheinen, doch wenn sie sich mal auf die Bühnenbretter wagen, dann garantiert das ein einzigartiges, emotionales Spektakel mit nachhaltiger Wirkung. Und auch am Metalcamp genießen die Doomster besondere Aufmerksamkeit: Die gute Platzierung im Billing und die bereits eingetretene Dunkelheit sind ideal für die intensiven Soundcollagen der Engländer, und als Aaron umgeben von einem sensationellen Lichtspektakel die Bühne betritt und seine theatralischen Künste vollführt, ist man komplett in den Bann von MY DYING BRIDE gezogen. Die Band verzaubert mit ihren überlangen Doomsongs, und das schmerzverzerrte Gesicht Aarons, der beim Singen jede Zeile seiner Texte zu leben scheint, gibt der Show eine zusätzliche Tiefe. Wer da kalt bleibt hat entweder nichts mit Doom am Hut oder seine Emotionen irgendwo in der Soca oder im Bierbecher vergessen. Zu erwähnen bleibt, dass MY DYING BRIDE bei weitem die beste Lichtshow des Festivals und mit einem Meer aus Nebel mit blauem und violettem Anstrich die beste Kulisse für ihre Musik bekommen. Das Zusammenspiel aus Licht und Sound passt perfekt, und auch die Setliste lässt mit Songs wie 'For You', 'Catherine Blake' oder dem Klassiker 'The Cry Of Mankind' nichts zu wünschen übrig. Aaron gewinnt trotz der kargen Ansagen einen Sympathiepunkt als er sogar seinen Text vergisst und einen Song ganz verlegen noch mal neu starten muß. Bei dem Umfang und dem raffinierten Englisch der MY DYING BRIDE-Texte ist es kein Wunder, dass auch mal einem der charismatischsten Sänger des Genres ein Satz entfällt.
[Caroline Traitler]

Entjungfert zu werden macht Spaß. Insbesondere dann, wenn dies in Form von MY DYING BRIDE geschieht - endlich konnte ich die Briten mal livehaftig erleben. Und was das für ein Erlebnis ist: Kaum in Worte zu fassen, pure Emotion, gelebte Musik, wahre Poesie. Dafür lohnt es sich zu leben!

TESTAMENT

Und weil's so schön war, gleich die zweite Entjungferung. Ja, ich muss zu meiner Schande gestehen, die lebende Legende TESTAMENT noch nie live gesehen zu haben - aber das lässt sich jetzt ja direkt nachholen. Vor allem dann, wenn das Line-Up aus folgenden, klangvollen Namen besteht: Billy, Peterson, Skolnick, Bostaph sowie Christian. Richtig, das sind die Nachnamen der Helden, die das Metalcamp zum kompletten Ausrasten brachten. Bisher habe ich nur vom Hörensagen her von der unglaublichen Energie eines Chuck Billy gewusst, dies am eigenen Leib zu erfahren, kommt einer Taufe in einem See aus flüssigem Metall gleich. Was für eine Bühnenpräsenz, was für eine Stimme, was für ein Charisma! Dazu Saitenhexer Alex Skolnick und Drumpapst Paul Bostaph höchstpersönlich - wenn das nicht eine Version des absoluten Metallerhimmels ist, was dann? Ach ja, vielleicht Stücke wie 'Alone In The Dark' (mitsamt Mitsingpart wohl die Personifikation von "Gänsehaut"), 'Practice What You Preach', 'Into Nothingness', 'Trial By Fire' oder das unvermeidliche 'Disciples Of The Watch', bei dem ich dann vollends austicke. Herrlich, grandios, meisterhaft, unschlagbar, wahnsinnig geil - mir gehen einfach die Worte aus. Bleibt nur noch zu hoffen, dass TESTAMENT in dieser Besetzung noch ein neues Album einspielen, und das bitte noch in diesem Jahrzehnt. Sabber!

DIMMU BORGIR

Danach können DIMMU BORGIR eigentlich nur noch verlieren. Eigentlich, denn nur für mich. Die Mehrzahl der anwesenden Fans sieht das natürlich anders, und so kommt es, dass es vor der Bühne fast noch voller ist als bei TESTAMENT schon. Wahnsinn. Das da vorne interessiert mich aber eigentlich wenig, immerhin gibt es von der Seite aus Trommelkönig Hellhammer zu begutachten. Und was der mal wieder auf den Fellen und besonders den Becken anstellt, gehört eigentlich nicht mehr auf diesen Planeten, vielleicht gerade noch so in diese Galaxie. Uah! Überhaupt ist der Gig von DIMMU verdammt gut, die Jungs haben sich von einer mäßigen Live-Truppe (so ca. bis 2002) zu einer richtig guten Band auf den Brettern gemausert, woran die letzten Neuzugänge Galder, Simen sowie eben der überirdische Hellhammer nicht ganz unschuldig sind. Bleibt zu hoffen, dass das Line-Up einigermaßen stabil bleibt, denn in dieser Verfassung ist die dunkle Burg kaum zu schlagen - schon gar nicht von den vielen Amateur-Blackies, die DIMMU gerne mal Ausverkauf und Verrat an den ach so heiligen BM-Idealen unterstellen. 'In Death's Embrace' ist eine Live-Hymne par excellence, der 'Stormblåst' bläst immer noch alles weg, und 'Progenies Of The Great Apocalypse' sowie 'Kings Of The Carnival Creation' machen schnell klar, dass die modernen DIMMU BORGIR erst einmal von einer anderen Band erreicht werden müssen. Dazu gibt's noch einen neuen Song namens 'The Heretic', der schonmal recht fein die Marschroute der letzten beiden Alben beibehält, was auf ein interessantes Album schließen lässt. Souveräner, perfekter Auftritt mit einem richtig dicken Sound, natürlich gibt's obendrein noch das unvermeidliche 'Mourning Palace' - die Fans sind verzückt und zufrieden, ich beeindruckt. Passt.

Aftershowparty

Danach latschen uns noch MY DYING BRIDE über den Weg, die in aller Herrgottsfrühe mit dem Shuttle zum Flughafen gurken müssen, um den Weg gen Heimat einzuschlagen - was bietet sich also besser an als noch ein bisschen Aftershowparty? Nichts, richtig. Und so folgen uns Klampfer Hamish, Drummer und Lichttechniker zum Strand, an dem noch eine dicke Feier mit viel Alk, lauter Mucke und partyfreudigen Festivalbesuchern stattfindet. Die Briten versorgen uns großzügig mit Bier und Caipirinha (Himmel, ich hab noch nie so schnell ein Bier leeren müssen, bevor schon der Nachschub anstand), und als dann noch Simen und Blombergs Jan-Axel von DIMMU zum alkoholisierten Plausch auftauchen, ist der Feier-Abend perfekt. Leider verfliegt die Zeit viel zu schnell, und wir verziehen uns im Morgengrauen zusammen mit den übriggebliebenen Teilen von MY DYING BRIDE und fallen viel zu abgefüllt ins Zelt. Was für ein Tag!

Redakteur:
Rouven Dorn

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