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ZED YAGO: Interview mit Yvonne und Jimmy Durand

02.01.2007 | 16:12

Kinder, wie die Zeit vergeht! Seit mittlerweile bereits 20 Jahren erfreuen uns ZED YAGO mit ihrem "Dramatic Metal" und haben in dieser langen Zeitspanne nichts an Klasse eingebüßt. Auch mit ihrem aktuellen, aus gegebenem Anlass in die Läden gestellten Silberling namens "The 20th Anniversary Of Zed Yago – Live" wissen die Dame und die Herren einmal mehr zu überzeugen und werden ihre Fans damit auf ein Neues erfreuen können.
Grund genug also die Band zum postmodernen Plausch via Tastatur zu bitten...

Walter:
Nachträglich nochmals herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag von ZED YAGO. Mit eurem aktuellen Album "The 20th Anniversary Of Zed Yago – Live" habt ihr den Fans ja ein richtig hübsches Geschenk gemacht (obwohl es ja eigentlich umgekehrt sein sollte). Wie fühlt man sich nach so langer Zeit in diesem Geschäft?

Jimmy:
Vielen Dank für deinen Glückwunsch. Wie fühlen wir uns? Natürlich sehr gut! Nach 20 Jahren wollten wir mal ein Livealbum raus bringen, auf dem alte wie auch neue Songs zu hören sind. Unser Bestreben war es auch, die alten Songs mit neuem Sound und mit der neuen Stimme von ZED YAGO zu veröffentlichen.

Walter:
Die Veröffentlichung dieser Compilation könnte wohl kaum zu einem günstigeren Zeitpunkt passieren, als gerade jetzt. Immerhin sind Bands mit Damengesang mittlerweile geradezu an der Tagesordnung. Fühlt ihr euch denn irgendwie als "Vorreiter"?

Jimmy:
Es gibt einige Journalisten, die meinen, wir wären die Vorreiter und musikalischen Ideengeber für NIGHTWISH und WITHIN TEMPTATION, aber ich denke, die kennen uns gar nicht. Es stimmt aber, das wir die Erfinder des "Dramatic Rock" sind. Es war die englische Presse, die uns zu der Dramatic-Rock-Band gemacht hat.

Walter:
Die selbe Rolle könnte man euch ja auch hinsichtlich der Texte zusprechen, schließlich habt ihr schon Fantasy-Texte von euch gegeben, als der Großteil der heutzutage in diesem Metier tätigen Musiker altersbedingt wohl noch nicht einmal eine Gitarre halten konnte. Woher kamen (und kommen) denn die Inspirationen für derlei Texte?

Yvonne:
Ich habe mir von der grausaumen Wahrheit nie meine Träume kaputt machen lassen. Als ZED YAGO zu mir gekommen ist, war es wie eine Quelle von fantasievollen Inspirationen. Ich denke, ZED YAGO ist wie eine Hand, die uns aus der "Twilight Zone" führt und lenkt. Als Vermittlerin zwischen "Twilight Zone" und Realität gibt sie nicht auf und will der Menschheit zeigen, wie schön es ist, seine Fantasie zu hüten und somit vieles von dem, was Realität ist, besser verarbeiten zu können.

Jimmy:
Die Grundidee war wohl über die verloren gegangene Fantasie der Menschheit zu singen. Aber nach 20 Jahren hat sich so viel auf dieser Welt verändert, dass es heute nicht mehr reicht, um mit Musik und Texten etwas bewegen zu können. Hierfür haben wir 'End Of The World' geschrieben. Wir sind der Meinung, es kann nicht genug auf die Selbstverherrlichung und Augenauswischerei unserer Politiker weltweit aufmerksam gemacht werden! Denn ohne Kriege und deren Machtgehabe würden wir alle wohl mehr Lebensqualität haben.

Walter:
Exakt und mit Sicherheit ein Text, mit dem sich der Großteil der Leserschaft identifizieren kann. Das wird hoffentlich auch mit eurem neuen Album so sein. Der einzige Kritikpunkt an der neue Scheibe ist für mich die Tatsache, dass die einzelnen Songs irgendwie "aneinander gereiht" wirken und durch die Stille zwischen den Songs nicht unbedingt authentisch "live" klingen. Wart ihr denn, wie ich mutmaßte, wirklich danach noch im Studio, um an der Scheibe rumzubasteln?

Jimmy:
Wenn das dein einziger Kritikpunkt ist, sieht ja alles gut aus. Die Songs sind auf verschiedenen Konzerten mitgeschnitten worden, so dass wir immer zwischen den Songs
ausblenden mussten. Deswegen scheint es für dich so, als ob es nicht zusammenpasst. Stimmt ja auch, aber wir hatten so viel Material, dass wir uns so entschieden haben. Zudem sage ich, dass es legitim ist an einer solchen Platte nachträglich zu arbeiten. Natürlich habe ich eine Gitarre im Studio noch nachträglich drauf gespielt. Wer uns jemals "live" gesehen hat, weiß, dass diese Live-CD identisch ist, mit dem was man "live" von uns hört.

Walter:
Daran besteht ja auch kein Zweifel. Kritikpunkte habe ich sonst keine, bloß hätte man durchaus auch eine Doppel-CD zum gegebenen Anlass veröffentlichen können, oder sind etwa, wie in der Rezi schon vom mir vermutet, Aufnahmen für den 25er in der Schublade verblieben?

Jimmy:
Kannst du hellsehen? Es war geplant eine Doppel-CD zu veröffentlichen, aber das Schicksal hat uns eingeholt und wir mussten umdisponieren. Bubi hatte während der Aufnahmen einen schweren Hörsturz und da ich nicht bereit bin mit Drumcomputer zu arbeiten, mussten wir erst einmal die Studioaufnahmen auf Eis legen. Eigentlich sollte das Werk eine Live-CD und eine neue Studio-CD als Doppel-CD werden. Die Songs für die Studio-CD waren auch schon fast fertig, doch dann mussten wir uns aus gesundheitlichen Gründen von Bubi trennen. Nach diesem Rückschlag mußte ein Ersatz für Bubi her. Durch sehr glückliche Umstände haben wir Jörg Cassel kennengelernt. Nach der ersten Probe mit ihm war klar, dass er unser Mann ist. Da einige Konzerte ins Haus standen, musste Jörg sich erst einmal unser 2-Stundenprogramm draufschaffen und wir alle haben dafür sehr viel geprobt. Aus diesem Grund sind wir auch erst jetzt wieder ins Studio gekommen. Es liegt uns natürlich auch sehr am Herzen, dass Jörg sich gut für die Studioaufnahmen vorbereiten kann und das trommelt, was er als Drummer fühlt.

Walter:
Da habt ihr ohnehin Arbeit ohne Ende und das in jeder Hinsicht. Wie man weiß, gibt es bei euch live auch immer was für's Auge geboten. Wäre da nicht auch einmal eine DVD fällig? Gibt es Pläne diesbezüglich?

Yvonne:
Stimmt, warum haben wir eigentlich noch keine DVD gemacht, gute Idee!

Walter:
Na dann, ans Werk. Seit der Veröffentlichung eures letzten Studioalbums "The Invisible Guide" ist auch schon wieder einige Zeit vergangen. Wann darf man denn mit "Nachschub" rechnen?

Jimmy:
Lange Zeit ist gut, dieses Album gibt es ja erst seit 2005. Aber so schlecht sieht es nicht aus mit "Nachschub".

Walter:
Mittlerweile ist das Line-up der Band, bestehend aus Jimmy, Yvonne, C. Shark und Bubi auch schon wieder eine geraume Zeit lang stabil. In der Vergangenheit war das nicht immer so. Weshalb kam es denn im Laufe der Zeit immer wieder zu Umbesetzungen?

Yvonne:
So spielt eben das Leben. Es ist manchmal nicht zu verhindern. Wie nun der aktuelle Wechsel von Bubi zu Jörg Cassel. Was willst du machen, wenn dein Drummer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr spielen kann? Jimmy war und ist noch immer der musikalischer Kopf von ZED YAGO, also wird es immer weiter gehen. Es war natürlich ein Schock für uns, denn Bubi ist nach wie vor ein guter Freund von uns. Tatch hat sich damals nach Berlin verliebt und uns aus diesem Grund verlassen. Auch das war für Jimmy und mich ein Schlag ins Gesicht, denn es gibt Menschen, die einem ans Herz gewachsen sind. Aber am allerschärfsten war jener Bassist, der zehn Tage vor der Tour meinte, der Tourbus sei nicht so wie er ihn sich vorgestellt hat und er nicht mit auf Tour geht, wenn es keinen anderen Bus gibt. Soviel zu Vorfällen in der Vergangeneheit.
Nun wieder zu heute. C. Shark ist nun schon seit über einem Jahr bei ZED YAGO und ich muß sagen, es macht großen Spaß mit ihm! ZED YAGO sucht sich ihre Leute und hat sie nun mit Jimmy, Yvonne, C. Shark und Jörg gefunden. Wie ich schon am Anfang gesagt habe: ZED YAGO ist die uns führende Hand aus der "Twilight Zone".

Jimmy:
Ständige Wechsel machen uns selber auch keinen Spaß, aber was willst du als Band machen, wenn ein Bassist dir zehn Tage vor der Tour gesteht, der Tourbus passt ihm nicht?

Walter:
Ihm ein Fahrrad kaufen...
Bleiben wir bei vergangenen Episoden: Hatte Yvonne denn mit den zu Beginn immer wieder zu vernehmenden Vergleichen zu ihrer Vorgängerin zu kämpfen?

Yvonne:
Jede Band hat bei Wechsel der Bandmitglieder mit Vergleichen von Außen zu rechnen. Aber ganz ehrlich, ich bin Yvonne, ich habe Power, ich habe eine Stimme, ich habe meine Stimme und viel Spaß mit den Fans. Ich kämpfe gegen gar nichts. Diese Welt ist so groß und hat Platz für uns alle, so lange du Fans hast.
Schade ist nur, das es immer wieder Unwahrheiten gibt, die von der Presse veröffentlicht werden. Es wäre doch sehr schön, wenn die Menschen, die Interviews machen, bei der Wahrheit bleiben würden. Auch du hast ja nicht gewusst, dass 'Merlin' aus Jimmys Feder stammt. Dazu muss ich sagen, dass mein Mann Jimmy oft zu bescheiden ist und Vieles einfach durchgehen lässt.

Walter:
Schande über mich! Ich dachte, 'Merlin' wäre ein VELVET VIPER-Song ... aber dazu später.
Yvonne, hast du eigentlich eine gottgegebene und begnadete Stimme, oder durftest du eine Gesangsausbildung genießen?

Yvonne:
Ich habe schon als sehr kleines Kind mit meiner Großmutter, die Opernsängerin war, Stücke aus "Carmen", "Manon" oder "Madame Butterfly" gesungen. Ich habe eine Naturstimme, die ich von meiner französischen Großmutter geerbt habe. Aber ich habe trotzdem eine klassische Gesangsausbildung genossen. Als Ballettänzerin hat es sich so angeboten. Hierzu muß ich aber dennoch betonen, dass Heavy Rock immer meine Musik war.

Walter:
Was Anderes: Wer oder was verbirgt sich hinter Twilight Zone Records?

Jimmy:
Das ist unser eigenes Label, welches im Twilight Vertrieb ist. Nachdem wir vorher bei Rough Trade waren und Jahre lang bei BMG, haben wir nach der Trennung von diesen Labels ein eigenes gegründet.

Walter:
Macht Sinn. Wo waren und sind denn die meisten eurer Fans beheimatet?

Jimmy:
Unsere Fans sind weltweit. Zum Beispiel Japan, Spanien, Italien, Brasilien, USA und England - um nur einige Länder zu nennen. Zur Zeit haben wir aber keine internationale Booking Agency. Wir werden oft von Fans gefragt, wann wir beim ihnen im Lande Konzerte geben, was leider nicht so einfach ist. Es ist an der Zeit die Wünsche unserer Fans zu erfüllen! In Deutschland haben wir viele Kritiker aus den Medien, die sich nur aus Erzählungen anderer ihre Meinung gebildet haben und wie es scheint, es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben, gegen uns zu powern. Wir haben einige persönlich zu unseren Konzerten eingeladen, damit sie sich selbst persönlich eine Meinung bilden können. Jetzt kommt das große ABER: Sie haben das mit einer großen Portion Arroganz ignoriert, schreiben aber über uns, als wenn sie unser Leben besser kennen würden als wir. PEINLICH.

Yvonne:
Die meisten derer haben bis heute nicht kapiert, dass es nicht nur Jutta, sondern auch andere Musiker bei ZED YAGO gab, allen voran Jimmy, der immer schon die Musik für diese Band geschrieben hat. Denn ohne Musik auch kein ZED YAGO. Es ist eindeutig Jimmy's Stil, der die Kompositionen von ZED YAGO geprägt hat.
Was sich an den aktuellen Texten von ZED YAGO geändert hat, ist, dass wir uns nicht mehr an Auszügen von Werken bekannter Dichter aus vergangenen Zeiten bedienen. Wir sind aktuell, denn auch die Zukunft hat Fantasie. ZED YAGO ist lebendiger und aktueller denn je!

Walter:
ZED YAGO waren zwar offiziell nie wirklich aufgelöst, aber dennoch war zwischen Anfang der 90er Jahre und 1997 mit Ausnahme von internen Querelen so gut wie NICHTS aus dem Lager der Band zu vernehmen. Was war los?

Jimmy:
Wir mussten feststellen, dass Jutta uns alle (die Musiker) benutzt hat, um sich auf ihr Soloprojekt vorzubereiten. Sie versuchte Einen nach dem Anderen aus der Band zu schmeißen, da sie genau wusste, wer die Musik geschrieben hat, haben sie und ihr Mann in Folge versucht mich davon zu überzeugen, mit ihr allein weiterzumachen. Das war aber nie meine Absicht, denn wir waren eine Band, die es zusammen geschafft hat ein Stück Musikgeschichte zu schreiben. Da Jutta feststellen musste, dass ich nicht bereit war, die Band so zu hintergehen, begann der Riesenkrach, in dem sie sich immer als die Heilige dargestellt hat. Es war mir einfach zu blöd, denn ich wollte doch nur Musik machen und nicht streiten. Aber das ist Schnee von gestern und es langweilt es mich.

Walter:
Dumme Geschichte. Was waren denn die Highlights in der Karriere von ZED YAGO, wenn wir über Verkaufszahlen und Shows sprechen?

Jimmy:
Highlights gab es viele, Die Tour mit DEEP PURPLE, das Metal Hammer Festival mit OZZY und QUEENSRYCHE. Die Platte des Monats im Metal Hammer, damals vor AC/DC.
War nur komisch, dass uns zu dieser Zeit zwei Jahre lang keine Plattenfirma wirklich haben wollte und erst nach diesem Erfolg in der Presse wurden uns die Türen eingetreten und die, die uns Jahre lang nicht haben wollten, kamen mit riesigen Summen an die Band heran. Ist schon ziemlich verlogen, was so auf dieser Welt rumkrebst. Das ist auch ein Grund, warum ich mir selten einen Kopf darum mache, was andere über uns schreiben. Hauptsache wir können die Musik machen, auf die wir wirklich stehen.

Walter:
Ein Teil eurer Vergangenheit ist auch der Drummer "Bubi, The Schmied". Bubi war ja nicht nur bei euch, sondern auch in der "Splittergruppe" VELVET VIPER aktiv. Was hat ihn denn zur Rückkehr bewogen?

Jimmy:
Splittergruppe? Du meinst Jutta's Baby VELVET VIPER. Ja, es war schon komisch für uns, als Jutta 1989 meinte, sie wollte solo weiter machen und würde mit uns nicht weiter Musik machen wollen. Sie dachte aber auch, dass sie den Namen ZED YAGO für ihr Soloprojekt benutzen könnte. Genauso wie die Songs 'King Arthur', 'Merlin' oder 'Ring Of Stone', um nur einige zu nennen, die ich in jener Zeit für ZED YAGO geschrieben hatte und die sie dann mit zu VELVET VIPER nahm. Nach dem Misserfolg mit dieser Band haben die Musiker sie dann wieder verlassen. Somit kam Bubi ins Spiel, den sie als ersten bei ZED YAGO rausgeschmissen hatte. Wahrscheinlich erhoffte sie sich mehr Erfolg mit Bubi, da man ihn ja aus der Zeit bei ZED YAGO kannte. Ich habe Bubi damals nicht verstanden. Aber nochmals: Das ist Schnee von gestern.

Walter:
Verstanden und damit zur Gegenwart: Den Namen C. Shark kannte ich bisher noch nicht. In welchen Bands war er denn bislang aktiv?

Yvonne:
C. Shark ist von einer Hamburger Band namens CRYSTAL SHARK vor über einem Jahr zu uns gestossen. Wir freuen uns sehr ihn in unserer Band zu haben. Es macht großen Spaß mit ihm. Jörg Cassel, der vorher bei MAD ROSTER und KINGDOM COME getrommelt hat, ist ebenfalls eine Bereicherung für ZED YAGO, das möchte ich hier nochmals betonen.

Walter:
Neben der Musik und den Texten war auch der optische Aspekt immer ein wesentlicher bei euch. Auch das aktuelle Album kann sich nicht nur hören, sondern wohl auch sehen lassen. Verfolgt ihr denn eine bestimme Intention eure Alben auch dementsprechend zu gestalten?

Jimmy:
Nicht unbedingt. Wir sind so wie wir sind und nicht wie andere uns gerne hätten.

Walter:
In unserer Szene hat sich in den letzten Jahren immer wieder eine Band dazu hinreißen lassen, ihre alten Songs im gerade aktuellen Line-up neu einzuspielen. Habt ihr auch schon einmal daran gedacht, oder gar schon etwas in der Hinterhand?

Jimmy:
Es ist klar, auch wir werden wohl immer unsere alten Titel spielen, aber wir sehen eher nach vorne und wollen dadurch nicht nur an alten Zeiten festhalten. In der Zeit, in der wir leben, geht alles so schnell vorbei, da lohnt es sich mehr nach vorne zu schauen. Es gibt Erinnerungen und es gibt Taten. Wir sind eine Band der Taten!

Walter:
Wenn man die letzten 20 Jahre nochmals Revue passieren lässt, wie könnte man die musikalische Entwicklung von ZED YAGO beschreiben?

Jimmy:
Wir haben immer Musik für unsere Fans und uns gemacht, es gibt nichts Schöneres als mit unseren Fans "live" zu feiern. Der Trubel um ZED YAGO war schon immer "daramtisch", darum wohl auch "Dramatic Rock"!
Hört einfach mal rein und macht euch selber einen Kopf! Es ist immer schwer, selber über seine Musik zu sprechen, es ist wirklich leichter sie zu machen. Wer uns nicht kennt, kann sich unter http://www.zed-yago.com einen Höreindruck verschaffen.

Walter:
Schwierig, euch nach 20 Jahren NICHT zu kennen. Na denn, besten Dank für die Auskunft und auf die nächsten 20, oder gibt es noch etwas, das ihr dringend loswerden wollt?

Jimmy:
Dringend? Wir wünschen allen Lesern ein super 2007.

Yvonne:
Bis bald.

Redakteur:
Walter Scheurer

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