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POWERWOLF: Interview mit Falk Maria und Matthew

02.08.2015 | 10:18

Nach dem überwältigenden Erfolg von "Preachers Of The Night", der anschließenden Wolfsnächte-Tour sowie den beiden "History Of Heresy"-Veröffentlichungen kehren die Kraftwölfe um Keyboarder Falk Maria Schlegel und Klampfengrauwolf Matthew nun mit neuem Elan und Album zurück. Und auch "Blessed & Possessed" verspricht an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen. Wir sprachen zunächst mit Falk Maria über das aktuelle Hymnenarsenal, die Vorgeschichte und die kommende Tour, ehe sich auch Matthew daraufhin zu dem Interview gesellte. Herausgekommen ist ein sehr informatives und sympathisches Gespräch, in dem man auch vor Heldenhuldigungen nicht zurückschreckte.

Falk Maria und Matthew, vielen Dank für eure Zeit. "Blessed & Possessed", euer bereits sechstes Studioalbum, wurde vor kurzer Zeit veröffentlicht. Wie ist die momentane Lage im POWERWOLF-Lager inmitten all des Promostresses?

FM: Vorab geht es uns sehr gut. Ich selbst empfinde diese Promotionphase als gar nicht so stressig. Wir hatten zwar schon sehr viele Interviews, allerdings muss ich sagen, dass es eine sehr angenehme Sache ist, die uns zeigt, dass ein großes Interesse an uns und der Band besteht. Wenn ich mich darüber beklagen würde, hätte ich im Songwriting irgendetwas falsch gemacht, hehe. Ich fühle mich also ziemlich gut und genieße die momentane Situation einfach.

Was mich vor zwei Jahren positiv verwundert hat, war die Tatsache, dass "Preachers Of The Night" komplett an die Decke ging und sogar auf Platz 1 der Media Control Charts landete. Wie habt ihr diesen Fall, dass ein lupenreines Metalalbum diesen Erfolg einheimsen konnte, aufgefasst?

FM: Bei uns lief das zu Beginn sehr klassisch ab: Wir wurden von der Plattenfirma angerufen und die hat uns dann mitgeteilt, dass das Album diesen Erfolg verbuchen konnte. Wir haben uns natürlich gefreut und es uns an diesem Tag gutgehen lassen. Aber wie du es schon angedeutet hast, ist es ja nicht das Ziel einer Metalband, in den oberen Reihen der Charts zu sein. Es ist natürlich schön, wenn es so gut läuft und gewisse Erfolge feiern kann. Es ist aber auch ein zwiespältiges Gefühl, wenn du in diesem Mainstream plötzlich drin bist, der Metal eigentlich so nicht will. Und dennoch ist es für uns natürlich eine tolle Sache, eine Art Stinkefinger an die Mainstream-Pop- und Hip-Hop-Kultur, ich empfand das als Statement. Aber auf der anderen Seite ist das direkte Feedback der Fans natürlich wichtiger. Ich bin noch ein Kind der Straße, gehe unheimlich gern auf Tour und genieße es, Auftritte vor vollen Hallen, wie zuletzt auf der Wolfsnächte-Tour, zu absolvieren. Dieses Fan-Feedback auf, neben oder hinter der Bühne ist dann doch etwas handfester.

MG: Natürlich ist solch ein Charteinstieg eine schöne Sache, keine Frage, aber das wirklich Schöne ist der Moment, wenn du zum ersten Mal live die neuen Strophen und Songs spielst und das Publikum singt mit. Das sind die Momente, die man auch mitnimmt und nie mehr vergisst. Charteinstieg schön und gut, aber für eine Heavy-Metal-Band, wie Falk bereits sagte, auch eine etwas zwiespältige Geschichte.

Glaubt ihr denn, dass "Blessed & Possessed" an diesen Erfolg anknüpfen kann?

MG: Nun, das werden die Fans entscheiden. Ich glaube, wir haben ein sehr starkes Album geschrieben, das "Preachers Of The Night" in nichts nachsteht. In erster Linie sehe ich das daran, dass wir, die gesamte Band, darauf brennen, die Songs endlich live spielen zu können. Das ist immer ein gewisses Qualitätsmerkmal: Wenn wir merken, dass wir die entsprechenden Live-Shows kaum noch erwarten können, ist das schon ein sehr gutes Zeichen. Aber letztlich entscheidet, wie gesagt, der Fan, wie das Album bei ihm ankommen wird.

FM: Ich denke, wir haben das Bestmögliche getan, der Rest liegt auch nicht mehr in unseren Händen. Natürlich hoffen wir, dass den Fans das Album gefällt, das ist klar, aber wir stehen voll und ganz hinter dem Album, denken, dass es ein würdiger Nachfolger geworden ist und der Rest entscheidet der Wähler am Sonntag, haha.

Es gibt zwar eine kleine positive Weiterentwicklung, wenn ihr mich fragt, aber im Grunde steht das neue Album "Preachers Of The Night" wirklich in nichts nach. Gab es denn zu den Arbeiten von "Blessed & Possessed" eine andere Herangehensweise oder seid ihr mit einer ähnlichen Absicht wie vor dem Vorgänger an die Sache herangetreten?

MG: Letzteres, würde ich sagen. Wir sind eine Band, die, auch wenn uns das häufig unterstellt wird, Dinge nie wirklich plant oder vorkonstruiert. Das würde auch überhaupt nicht passen. Es ist ja so: Der Sound, den wir über all die Jahre entwickelt haben, kam auch nicht von Ungefähr, sondern ist das Ergebnis geworden von dem, was passiert, wenn wir zu fünft an Songs schreiben. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es sich für mich falsch anfühlen würde, wenn wir uns bewusst hinsetzen und überlegen, was man bei dem neuen Album anders machen könnte und dadurch das Album in eine Richtung geht, die sich einfach anders anfühlen würde. Musik ist am Ende etwas sehr Intuitives, sodass wir eigentlich immer mit Spaß und der einfachen Absicht, neue Songs zu schreiben, an unsere Alben herangetreten sind.

Herausgekommen ist ein Album, das mit unter anderem 'Dead Until Dark' und 'Christ & Combat' richtig geile Ohrwürmer im Repertoire hat. Viele sagten im Vorfeld jedoch, dass ihr mit 'Army Of The Night' den wohl besten POWERWOLF-Song überhaupt aufgenommen hättet. Würdet ihr das so unterschreiben?

MG: Das ist ganz schwer zu sagen. Ich freue mich natürlich, wenn jemand das so wahrnimmt, aber, ganz ehrlich, für solche Aussagen fehlt mir einfach der Abstand. Ich mag genauso gerne solche Songs von unserem Debüt oder "Bible Of The Beast", genauso wie vom aktuellen Album, sonst hätten wir sie auch nicht aufgenommen, hehe. Aber ich selbst tue mich sehr schwer damit zu sagen, dass dieser oder jene Song nun unser Bester ist. Für mich ist ein sehr guter Song in unserer Diskographie einer, den ich auch nach zehn, zwölf Jahren immernoch gerne auf der Bühne live spiele. Ein Beispiel hierfür wäre 'Lupus Dei': Auf dem Album selbst ein eher unauffälliger Song, aber seit Jahren unentbehrlich im Live-Set.

FM: Ein Dauer-Song, kein Saison-Song.

MG: Aber natürlich freut man sich, wenn neue Songs trotzdem so wahrgenommen werden.

Zu diesem Song, also 'Army Of The Night', habt ihr auch einen passenden Videoclip gedreht. Welche Story erzählt das Video?

MG: Das wüsste ich auch gerne, haha. Wenn wir ehrlich sein sollen, waren wir in letzter Zeit so beschäftigt mit der anschließenden Produktion des Bonusalbums, dass wir entgegen unserer eigentlichen Gewohnheit sehr wenig Input zu dem Video gaben. Normalerweise stehen wir da dem Regisseur und Cutter ordentlich auf den Füßen, aber diesmal mussten wir unsere anderen Aktivitäten irgendwie vorschieben und haben bei diesem Video einfach mal jemanden machen lassen. Je mehr die Band wächst, desto mehr Aktivitäten und Baustellen gibt es natürlich auch. Auch unser Tag hat nur 24 Stunden, von daher haben wir einfach das Experiment gewagt, dieses Video einfach machen zu lassen.

FM: Das war natürlich eine ungewohnte Situation für uns, wenn ich diesen Dreh mit dem 'We Drink You Blood'-Video vergleiche, bei dem wir alles selbst organisiert hatten, und diesmal uns loszulösen und alles abzugeben. Ob wir das noch einmal machen, wissen wir noch nicht, aber eine gewisse Atmosphäre, die uns im Vorfeld wichtig war, hat das Video definitiv eingefangen. Man sieht uns zum ersten Mal auch nur halb geschminkt, das ist ja mal etwas Neues.

Kommen wir zu einem weiteren Highlight, nämlich 'Let There Be Night', einem verhältnismäßig orchestrales Stück. Was war für euch der ausschlaggebende Punkt, derart auf die Orchestraltube zu drücken?

MG: Eine sehr gute Frage. Als irgendwann der Refrain stand, war ich mir gar nicht so sicher, was daraus werden könnte. Die Jungs fanden das aber derart gut, dass wir uns schnell entschlossen, den Song in dieser Form fortzuführen. Es war, wie bereits angedeutet, nie als orchestrales Stück von Beginn an konzipiert. Zuerst stand der Refrain, dann kam Attilas epischer Gesang bei den Strophen dazu und das orchestrale Element war dann das Letzte, woran wir gearbeitet haben. Ein Song, der einfach so passiert ist. Erstaunlicherweise ist 'Let There Be Night' ein Song, auf den wir häufig angesprochen werden und der allem Anschein nach gut ankommt. Traditionell haben wir auf unseren Alben zum Schluss eher getragene Stücke, die für mich einfach dort sehr gut passen. Wenn ich eine 3/4 Stunde durchgetretenen Power Metal höre, ist es am Ende doch ganz angenehm, ein wenig Abwechslung als Abspann zu haben.

Auch wenn ich mich persönlich mit Coverversionen ein wenig schwer tue, gefällt mir "Metallum Nostrum", die Bonus-CD von "Blessed & Possessed", sehr gut. Es hat einen gewissen Anreiz, einen AMON AMARTH-Song beispielsweise im POWERWOLF-Gewand zu hören. Gibt es hinter bestimmten Stücken eine besondere Bedeutung für euch, warum es ausgerechnet sie auf die Cover-CD geschafft haben?

FM: Nun, zum einen ist es für uns immer wichtig gewesen, einer limitierten Version einen hochwertigen Bonus hinzuzufügen. Ich spreche jetzt mal als Fan: Ich kotze manchmal echt in die Ecke, wenn ich eine Limited-Edition kaufe und lediglich eine Demo-Version oder dergleichen finde. Grausam. Und für uns war diese Cover-Geschichte zum anderen schon lange eine Vorstellung, die wir definitiv mal machen wollten und unsere eigenen Helden covern zu dürfen, ihnen mit unserer Musik Tribut zu zollen. Das war nun unsere Gelegenheit. Der AMON AMARTH-Song ist beispielsweise ein Song, den wir unheimlich gern hören, kurz bevor wir auf die Bühne gehen. Der hat eine gewisse Intensität und Attila hatte schließlich die Idee, 'Gods Of War Arise' neu zu interpretieren. Meine war es, 'Edge Of Thorns' von SAVATAGE zu covern. Diese oder jene von RUNNING WILD sind jetzt nicht jene Songs, die in jeder Metal-Disco in der ersten Reihe laufen, aber...

MG:...für uns waren es persönliche Entscheidungen und Highlights.

FM: Richtig. Mir hat die Zachary-Stevens-Ära immer ein wenig besser gefallen als die von Jon Oliva. Oh Gott, darf man das überhaupt sagen? Nicht, dass ich jetzt die Ohren lang gezogen bekomme, haha! Und von daher hab ich mich dafür stark gemacht, anstatt vielleicht 'Gutter Ballet' oder 'Hall Of The Mountain King' eben diesen Song zu covern. Das zeigt auch, dass wir mit diesen Helden oder auch vergessenen Helden wie CHROMING ROSE groß geworden sind. Das hat zum einen Spaß gemacht, zum anderen kannst du so deinen alten Jugendhelden einen Tribut erweisen.

Wo du vorhin SAVATAGE erwähnt hast, Falk Maria, was denkt ihr persönlich von der Reunion auf dem Wacken Open Air?

MG: Aus Fansicht bin ich natürlich gespannt, aus künstlerischer Sicht habe ich auch keine Ahnung, die Jungs werden sich das wohl gut überlegt haben. Für mich besteht SAVATAGE nach wie vor aus verkannten Genies, eine Band, die, warum auch immer, ein wenig unter dem Radar war. Insofern finde ich es einfach schön, dass SAVATAGE zurückkommt, hoffentlich legendäre Shows spielt. Ob ich ein neues Album dann unbedingt brauche, weiß ich allerdings nicht.

FM: Ich bin auch sehr gespannt. Klar ist man da immer ein wenig skeptisch, da es unzählige Abschiedstourneen- und shows gibt und die Wenigsten dabei auch bleiben.

Bestes Beispiel hierfür natürlich RUNNING WILD...

FM: ...oder SCORPIONS.

MG: Aber die SAVATAGE-Reunion ist wenigstens eine, die mich wirklich interessiert. Das klingt auf jeden Fall spannend.

Mich hätte ja interessiert, was Oliva zu eurer 'Edge Of Thorns'-Version gesagt hätte. Aber genug von SAVATAGE, kommen wir noch einmal zu euch. Ich würde gern die üppigen "History Of The Heresy"-Boxsets ansprechen, die jeweils zwei Alben, einen dicken Boni und ein noch dickeres Booklet in einer stabligen Box bereithalten. Waren das einmalige Veröffentlichungen oder bestehen Pläne, das fortzuführen?

MG: Schwierig zu sagen und wehe, du reibst uns das in zehn Jahren unter Nase. Aber ich denke, dass das einmalige Veröffentlichungen waren. Zum jetzigen Zeitpunkt würden wir das so auch nicht planen. Letztlich kommen solche Veröffentlichungen immer aus der Initiative der Plattenfirmen, in unserem Fall von MetalBlade. Das Label kam auf die Idee der Re-Releases zu unserem zehnjährigen Bestehen. Es war dann unser Eingreifen, dass wir dies in sehr hochwertiger Form dann veröffentlichen werden. In einer Nacht- und Nebelaktion wurden dann spontan die beiden beinhalteten Bücher geplant.

FM: Du hast die Bücher auch gestaltet.

MG: Richtig. Da wurde mir bei all den Fotos, Papieren und Schnipseln überhaupt klar, welche Arbeit ich mir da aufgetragen habe. Nichtsdestotrotz war es uns wichtig, zwei edle Re-Releases dann daraus zu machen und nicht einfach lieblos die Alben noch einmal auf den Markt zu pfeffern.

Speziell für Freunde der Bonus-CDs war das eine gelungene Aktion.

MG: Die limitierten Versionen der Alben kamen damals mit einer sehr geringen Auflage auf den Markt. Dadurch hatten speziell neue Fans auch keine Chance, die Dinger in die Hände zu bekommen. Aber auf deine Frage zurück: Momentan planen wir so etwas jedenfalls nicht. Allerdings ist es auch nicht auszuschließen, dass wir beispielsweise bei unserem 20. Bandgeburtstag zehn Jahre noch einmal zurückzublicken.

Eine angenehme Sache, die mir bei euch, wie auch bei TANKARD aufgefallen ist, sind die Abstände der jeweiligen Veröffentlichungen. Ist es bei euch eher Zufall, dass euer Alben alle zwei Jahre auf den Markt kommen?

FM: Das hat bei uns schon eine gewisse Tradition, dass wir uns nach den letzten Sommerfestivals zusammensetzen, da es uns unter den Fingern juckt. Meist wollen wir den Elan und die Eindrücke des Sommers auch mitnehmen und diese dann in neuen Songs verarbeiten. Ob wir diesen Ablauf auch in Zukunft so einhalten, weiß ich nicht genau. Wir haben zukünftig vor, sehr viel live zu spielen und neben den "Wolfsnächte"-Gigs auch Konzerte in Ländern zu spielen, die wir in der Vergangenheit eher vernachlässigt haben. In Osteuropa, wo wir viele Fans und Fanclubs haben, wollen wir definitiv ausgiebiger spielen.

MG: Wir müssen aber auch dazu sagen, dass wir in diesem Ablauf recht frei sind und keinerlei Druck vom Label verspüren. Dieser Zwei-Jahres-Abstand fällt uns eigentlich erst dann auf, wenn das nächste Album schon veröffentlicht wurde. Aber wenn ausgiebigere Tourneen dazukommen, kann es natürlich vorkommen, dass wir diesen Rhythmus nicht mehr einhalten können.

FM: Und um ehrlich zu sein, gehören wir definitiv nicht zu jenen Bands, die in der Backlounge vom Nightliner mit dem Schreiben neuer Songs beginnt. Um Gottes Willen. Wenn wir auf Tour sind, sind wir auf Tour und machen nichts anderes, als uns auf die Gigs vorzubereiten und die Shows dann zu zelebrieren und dies natürlich auch zu genießen. Die Songideen, die du dann auf Tour eventuell bekommst, sind in der Regel eh schlecht. Ich möchte mich dabei auch nicht auf zu viele Sachen zeitgleich konzentieren. Wenn ich live spiele, spiele ich live

Ihr trennt also Tournee und die Entstehung des neuen Albums?

FM: Ja, wir brauchen diese getrennten Sachen. Dazu genießen wir die Shows zu sehr. Natürlich gibt es Bands, die parallel dazu an neuen Songs schreiben, aber dazu gehören wir definitiv nicht.

Das sind aber jene Bands, die ironischerweise viel länger für ein neues Album brauchen als ihr.

FM: Ja, das stimmt. Vielleicht haben wir einfach zu viel Zeit, haha.

Wie in den letzten Jahren üblich, wird es auch dieses Jahr eine Wolfsnächte-Tour geben. Diesmal sind ORDEN OGAN, XANDRIA und CIVIL WAR.

FM: Richtig, wobei XANDRIA und CIVIL WAR im Wechsel agieren. Die beiden Bands sind nicht die gesamte Tour mit dabei. ORDEN OGAN ist immer dabei und die jeweils andere Band vervollständigt dann das 3-Band-Package.

Auf was kann sich der Besucher denn gefasst machen bei euch? Welche neuen Stücke könnten ihren Weg in euer Live-Programm finden?

FM: Das ist gerade eine schöne Frage, da wir mitten in der Zusammenstellung sind. Wir nennen das intern immer "Stellprobe", bei der wir das Set entsprechend proben. Es wird eine sehr opulente Bühne sein, die sich entsprechend auch in puncto Optik und Deko verändert. Sowas will natürlich auch geprobt werden. Der Diskussionsprozess für die Setliste hingegen ist noch nicht abgeschlossen, wir planen jedoch, viele neuen Stücke einzubinden. Es ist auch nicht auszuschließen, dass wir die eine oder andere Abwechslung in der Setliste haben. Das zeigt mir persönlich, dass "Blessed & Possessed" ein Album geworden ist, dass sehr viel Live-Potential hat. 'Dead Until Darj' jedenfalls wird kommen, hehe.

Ja, das freut mich doch. Matthew, Falk Maria, noch einmal ein herzliches Dankeschön für eure Zeit und Geduld. Ich wünsche euch alles Gute mit dem neuen Album, viel Spaß auf der anschließenden Tour und sende euch die besten Grüße. Die letzten Worte gehören euch. Was möchtet ihr den POWERWOLF-Fans und unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

MG: Bleibt besessen vom Heavy Metal, wir bleiben es definitiv auch!

 

Redakteur:
Marcel Rapp

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