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KOTZEN, RICHIE: Interview mit Richie Kotzen

24.07.2007 | 16:38

Dass RICHIE KOTZEN mit seinem aktuellen Werk "Into The Black" ein geniales und düsteres Rockalbum am Start hat, kann man bedenkenlos festhalten. So ein dunkel-schöner Rundling ist mir selten in meinen Briefkasten geflattert. Wenn man sich aber auf der anderen Seite das abgemagerte Gesicht des Gitarristen sich anschaut, so musste man sich ernsthaft Sorgen um den Gesundheitszustand des Multitalents machen. Ein Grund mehr bei ihm durchzuklingeln. Dabei war das knapp zwanzigminütige Gespräch mit dem All-Round-Talent sehr informativ und er erwies sich als sehr angenehmer und wacher Zeitgenosse. Wer also schon immer mal wissen wollte, welcher Sänger Mr. Kotzen maßgeblich beeinflusst hat, warum er so ein guter Songschreiber ist und was es mit dem Albumtitel "Into The Black" auf sich hat, sollte weiterlesen.

Tolga:
Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur neuen CD. Wie sind bisher die Reaktionen ausgefallen?

Richie:
Sie sind sehr positiv. Ich bin mit den Reaktionen sehr zufrieden. Ich wollte ein Album aufnehmen, das mich repräsentiert und wo ich zu dem Zeitpunkt stehe. Wenn ich's mir nochmal anhöre, so gibt es nichts, was ich daran ändern würde. Ich bin mit dem musikalischen Aspekt sehr zufrieden und es war ein sehr lustiges Projekt für mich dies zu machen. Es war gut ins Studio zu gehen und ein Album nur für mich aufzunehmen, ohne dass ein Label versucht Einfluss drauf auszuüben. Ich hab die Platte so aufgenommen wie ich's wollte und letzten Endes gute Reaktionen drauf bekommen.

Tolga:
Die neue CD ist bluesiger und düsterer als das Vorgängeralbum "Get Up". Wie kommt's, dass es so melancholisch klingt?

Richie:
Jeder der Musik schreibt, schreibt über Erlebnisse anderer Menschen und was sie durchmachen bzw. was du selbst durchmachst. Als ich die CD aufgenommen habe, war ich eben in der speziellen Stimmung, aus welchen Gründen auch immer. Es ist schön ein Ventil zu haben um diese Ideen und Stimmungen rauszulassen. Scheinbar ist es so, dass viele Menschen dies nachempfinden können. Nicht jederzeit, aber manchmal. Letzten Endes ist's nur ein Ventil und eine kreative Aussage.

Tolga:
Was kannst du mir über den Albumtitel "Into The Black" verraten? Hast du in den vergangenen zwei Jahre so viel Leid und Schmerz erlebt?

Richie:
Viele Menschen, die sich die CD zu Gemüte führen, überreagieren. Ich bin absolut keine depressive Person. Ich führe ein schönes Leben und bin generell ein glücklicher Mensch. Es ist eine CD, die eher die dunklen Seiten des Lebens beleuchtet und die Probleme, durch die manche Menschen gehen, aufgreift. Es bedeutet nicht unbedingt, dass ich so vierundzwanzig Stunden am Tag drauf bin, sondern stellt einen Auszug dieser Emotionen, Gefühle und Gedanken dar. Ich denke, dass viele Menschen solch eine emotionale Achterbahn durchleben und dies auch gut nachempfinden können.

Tolga:
Einer meiner Lieblingssongs ist der Opener 'You Can't Save Me'. Basiert er auf einer wahren Geschichte?

Richie:
Das ist der erste Song, den ich für die CD geschrieben hab. Ich hab den Song vor einigen Jahren geschrieben und war zu der Zeit eher traurig und sehr frustriert. Kurze Zeit später folgten 'Fear' und 'The Shadow'. Als ich mir nach einer Weile die drei Songs angehört habe, dachte ich mir, dass es cool wäre diese Stimmung auf der kompletten CD wiederzugeben. An dem Punkt hab ich meine Energie darauf fokussiert, Songs zu schreiben, die zu den ersten drei passen.

Tolga:
Hat jemals eine Frau dich vor die Wahl gestellt, zwischen ihr und der Musik zu entscheiden?

Richie:
Das passiert sehr oft kreativen Leuten wie Musikern. Wenn du eine kreative Person bist und deine ganze Existenz davon abhängt, dass du Musik machst und Songs schreibst, dann passiert so was. Das war zu dem Zeitpunkt, als ich die CD aufgenommen habe, nicht der Fall, was aber trotzdem eine alltägliche Situation für viele Musiker und Künstler darstellt. Es ist vom Lebensstil bedingt, denn du tourst, schreibst und investierst viel Zeit in deine Kunst. Es kann manchmal sehr schwierig sein, wenn man eine Beziehung mit jemandem eingeht, die nicht so mit der Materie vertraut ist.

Tolga:
Alles in allem bin ich der Meinung, dass jeder Songtitel depressiv klingt, bis auf 'My Angel'. Bist du der Meinung, dass es sich bei "Into The Black" um ein Konzeptalbum handelt, das die dunklen Seiten des menschlichen Daseins behandelt?

Richie:
Ich denke schon. Ich denke, der Titel "Into The Black" hebt dies nochmal besonders hervor. Es ist ein düsterer Blick auf die Menschheit, was nicht bedeutet, dass dies die einzige Sichtweise auf diese Thematik darstellt. Es ist auf jeden Fall eine berechtigte Sichtweise. Viele Menschen können mit dieser Thematik etwas anfangen. Ich habe eine Menge E-Mails von Fans bekommen, die alle ähnlich gestrickt sind.

Tolga:
Um nochmal auf die Musik zurückzukommen: Wie würdest du deinen Musikstil umschreiben? Blues Rock? Grunge?

Richie:
Es ist eine Kombination aus verschiedenen Stilen. Ich geh mit den ganzen Etikettierungen nicht so konform. In erster Linie kann man in dem Zusammenhang den Oberbegriff "Rock" in Erwägung ziehen. Ich bin definitiv ein Rockkünstler und ein Rockfan. Ich mag jedoch alle Schattierungen des Rock. Ich mag alles von Grunge über Achtziger-Rock, bis hin zu blueslastigen Sachen. Ich denke, dass es in allem gute Sachen gibt. Was ich mache, ist eine Kombination aus all meinen Einflüssen. Ich hör alles von AC/DC bis hin zu CURTIS MAYFIELD (amerikanischer Soulsänger - Anm. d. Verf.). Ich denke, bei dem was ich schreibe und aufnehme, kann man sehen, was mich seit meiner Kindheit geprägt hat.

Tolga:
Um bei deinen Songs zu bleiben: Der Anfang von 'Fear' weckt Erinnerung an 'Rooster' (vom '92er "Dirt"-Album - Anm. d. Verf.) von ALICE IN CHAINS. Vor allem der Gesangspart ist sehr stark an dem Grungeklassiker angelehnt.

Richie:
Zufälligerweise ist Jerry Cantrell (ehemaliger ALICE IN CHAINS-Gitarrist - Anm. d. Verf.) einer meiner besten Freunde und gleichzeitig mein Nachbar. Ich hab mir solche Art von Musik (Grunge Rock - Anm. d. Verf.) schon lange nicht mehr angehört, weshalb ich nicht genau sagen kann, ob ich davon beeinflusst wurde. Ich denke, der Song ist einfach so aus meiner Feder geflossen, wie's bei jedem anderen Track auch der Fall ist. Wenn da eine Ähnlichkeit bestehen sollte, dann könnte ich nix dagegen sagen, weil es sich um eine sehr gute Band handelt. Ich denke, das erklärt das auf eine gewisse Art und Weise.

Tolga:
Auf der anderen Seite sind Parallelen zu den BLACK CROWES ('Doin ' What The Devil Says To Do') und JIMI HENDRIX ('Till You Put Me Down') nicht von der Hand zu weisen. Bist du da der selben Meinung?

Richie:
Das sind zwei Bands, die ich liebe! Ich liebe HENDRIX und ich liebe Chris Robinsons' Stimme und die BLACK CROWES. Ich zolle ihnen den Respekt, der ihnen gebührt. Das ist der wahre Blues Rock. Gerade mit den BLACK CROWES und dieser Art von Blues Rock bin ich aufgewachsen. Alles von den ALLMAN BROTHERS über LYNYRD SKYNYRD. Da sind jede Menge Einflüsse, die in meinem Songwriting durchschimmern.

Tolga:
Um nochmal deine Stimme anzusprechen, so erinnert diese mich sehr stark an die von Chris Cornell (Ex-SOUNDGARDEN und AUDIOSLAVE).

Richie:
Ich habe schon sehr oft von diesem Vergleich gehört. Ich denke, dass es sehr interessant ist, denn als ich angefangen habe zu singen, kannte niemand SOUNDGARDEN. Sie waren damals noch eine neue Band und zum damaligen Zeitpunkt im Underground behaftet. Damals wurde ich noch mit David Coverdale (WHITESNAKE) und MICHAEL BOLTON verglichen, weil ihr Stil zu singen meinem sehr identisch war. Im Laufe der Jahre änderte sich ihr Stil. Und nun ist Chris Cornell seit seiner Arbeit mit AUDIOSLAVE jedem bekannt und jeder weiß, wie seine Stimme klingt. Und daraus resultiert, dass ich mit ihm verglichen werde, obwohl ich genauso singe wie in den letzten fünfzehn Jahren. Viele Sänger haben genau denselben Gesangsstil drauf wie ich. Aus dem Grund ist es einfach zu sagen, dass Chris (Cornell - Anm. d. Verf.) der einzige Rocksänger ist, der mit seinem Gesangsstil eher einem bluesigen Sound frönt. Es ist logisch, dass ich mit ihm verglichen werde, da er um Längen erfolgreicher ist als ich. Es stört mich nicht, denn ich bin der Meinung, dass er ein großartiger Sänger ist. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich hab von ihm beeinflussen lassen, was absolut nicht der Fall ist. Auf der anderen Seite rührt es mich, da er aktuell der beste Rocksänger ist. Solang mich die Leute mit jemanden wie ihm vergleichen, ist es eine gute Sache.

Tolga:
Gibt es, außer zu Coverdale und Bolton, noch Parallelen zu anderen Sängern?

Richie:
Paul Rodgers von BAD COMPANY hat mich sehr stark beeinflusst, aber auch TERENCE TRENT D'ARBY. Wenn du dir den Stil anschaust wie ich singe, kann man schon sagen, dass mich TERENCE TRENT D'ARBY als Sänger mit am meisten beeinflusst hat. Als ich ein kleiner Junge war, kam gerade sein Album "Introducing The Hardline" (erschien 1987 - Anm. d. Verf) und ich saß Monate lang vor der Anlage, um ihn zu kopieren und seine Stimme zu imitieren. Die Tonlage, in der ich singe, ist in erster Linie auf TERENCE TRENT D'ARBY zurückzuführen. Wenn ich irgendeinen insgeheimen Einfluss angeben müsste, so würde er an erster Stelle stehen.

Tolga:
Wie gehst du mit dem Umstand um, dass du alle Songs schreibst, alle Instrumente einspielst und überdies auch noch deine CDs produzierst. Ist das nicht zuviel und vermisst du nicht das Bandfeeling?

Richie:
Das ist eine interessante Frage, die mir schon oft gestellt wurde. Dabei verstehe ich nicht, warum viele Leute diesen Umstand ungewöhnlich finden. Eine Menge Künstler, die ich mag, handhaben das genau so. PRINCE ist zum Beispiel einer, der alles alleine macht. LENNY KRAVITZ macht es manchmal, PAUL MC CARTNEY hat es auch schon so gehandhabt. Es ist nicht so, dass ich dies unbedingt so machen möchte. Es ist etwas, was einfach so natürlich vonstatten geht. Wenn man ein multinstrumenteller Musiker ist, so ist es sehr einfach einen Song zu schreiben und ins Studio einzulaufen, um es zusammen mit einem Assistenten einzuspielen und zusammen zu klabüstern. Ich leg es nicht unbedingt drauf an, aber so geschieht es nunmal. Normalerweise mag ich's mit anderen Musikern zusammenzuarbeiten, aber auf der CD ist es nunmal so über die Bühne gegangen.

Tolga:
Mir ist aufgefallen, dass du ein verdammt guter Songwriter bist. Warum kriegen es die meisten sogenannten "Gitarrenhelden" nicht gebacken, gute Songs zu schreiben?

Richie:
Es kommt drauf an, wer du bist. Seitdem ich ein Teenager war, war ich's gewohnt in Bands zu spielen. Ich war nie ein Instrumentalist. In meiner Band zockten wir Coversongs, schrieben Songs und sangen auch unsere eigenen Songs ein. Wir waren eine Band. Ich komme aus diesem Umfeld. Die sogenannten berühmten Gitarristen teilen nicht die selben Erfahrungen. Manche von ihnen singen gar nicht. Wenn du kein Sänger bist, bist du auch nicht imstande auf Gesang orientierte Songs zu schreiben. Ich singe seitdem ich ein Teenager bin, weshalb es für mich selbstverständlich ist, solche Songs zu schreiben. Wenn ich nicht imstande gewesen wäre Songs zu schreiben, so hätte ich nie die Möglichkeit gehabt in Bands wie POISON oder MR. BIG zu spielen. All die Jobs, die ich in den Bands inne hatte, beruhten darauf, dass ich Gitarre spielen kann, aber auch dass ich kreativ war und Songs schreiben konnte, womit ich kreativen Input in die Bands bringen konnte.

Tolga:
Das ist interessant, denn vor zwei, drei Wochen habe ich die "Native Tongue"-CD von POISON bei Ebay ersteigert, wo du zu dem Zeitpunkt der Gitarrist der Truppe warst. Wenn man den alten Kram von POISON kennt, so unterscheidet sich das Songmaterial im Vergleich dazu um Längen.

Richie:
Das liegt daran, dass ich den größten Teil der CD geschrieben habe. C.C. DeVille (der Gitarrist vor Richie bei POISON - Anm. d. Verf.) war früher in erster Linie für's Songwriting zuständig. Er hat zusammen mit Brett Michaels Stimme den Sound der Gruppe maßgeblich geprägt. Mein Songwritingstil war schon anders als der von C.C. , was maßgeblich auf die Songs abgefärbt hat. Das ist einer der Gründe, warum die Platte komplett anders klingt als die vorherigen Veröffentlichungen.

Tolga:
Was denkst bisher über den Verlauf deiner Karriere? Bist du soweit zufrieden und gibt es Pläne für die Zukunft?

Richie:
Leider ist es im Musikbusiness sehr schwer Pläne für sich zu schmieden. Du weißt nie was an der Ecke lungert. Du weißt nie wer dich anruft und wer mit dir zusammenarbeiten möchte. Ich hab über die Jahre gelernt, dass es schwer ist als Musiker was zu planen. Wofür ich wirklich dankbar bin, ist, dass alles was ich bisher gemacht habe, mit Musik zu tun hatte. Seitdem ich ein Junge bin, bin ich ein Musiker, Sänger und Songwriter. Ich hatte Glück, dass ich nichts anderes machen musste. Ich denke, das allein ist für mich schon großartig. Wenn etwas Größeres passieren sollte, so geschieht dies auf natürliche Art und Weise. Es ist nichts, was du kontrollieren oder vorantreiben kannst.

Tolga:
Worauf ich hinaus wollte mit der Frage war, dass einige Musiker schon immer mal mit einem Orchester zusammenspielen wollten - oder in deinem Fall - du schon immer eine Soulplatte im Stile von TERENCE TRENT D'ARBY aufnehmen wolltest.

Richie:
Kreativitätstechnisch gibt es gewisse Optionen. Was ich auf der nächsten CD gern machen würde, ist mit einem Bassisten und einem Drummer zusammen zu arbeiten, die sich dann auch ins Songwriting einbringen. Nur um's mal von einem anderen Standpunkt her zu machen. Ich mag es neue Sachen auszuprobieren. Vor einigen Jahren hatte ich eine Band namens FORTY DEUCE und wir nahmen eine CD auf ("Nothing To Lose" - Anm. d. Verf.). Es war zwar ein Nebenprojekt, hat mir aber verdammt viel Spaß gemacht. Es war eine großartige Platte und ich bin froh, dass ich sie gemacht habe. Ich versuch' immer wieder neue Dinge.

Tolga:
Hast du geplant in Europa auf Tour zu gehen?

Richie:
Aktuell ist noch nichts gebucht, doch ich stehe mit einigen Leuten in Verhandlung. Ich hab vor kurzem in Spanien eine Tour durchgezogen. Es handelte sich dabei um eine Akustiktour und es hat mir verdammt viel Spaß bereitet. Ich hatte sowas vorher noch nie durchgezogen. Nur ich mit einer Akustikgitarre auf der Bühne. Ich würde gern mit einer kompletten Band zurück kommen. Natürlich ist es 'ne Menge Stress vom finanziellen und zeitlichen Aspekt her gesehen, aber ich habe nunmal eine gute CD raus und würde sie schon gerne den Leuten vorstellen.

Tolga:
Hörst du dir neue Musik an und schaust, was zurzeit im Trend liegt, oder genießt deine bisherige CD- und Plattensammlung eher Vorrang?

Richie:
In erster Linie hör ich mir gern älteres Zeug an, denn das ist genau das, was ich hören möchte. Auf der anderen Seite hör ich mir gern neuere Sachen an, die ich mag. Dabei leg ich mehr Wert auf Songs. Ich weiß nicht, welche Band welchen Song am Start hat, aber in der Regel hör ich einen Song im Radio und denk mir "Wow, was für ein geiles Lied!". Und genau das ist es, was aktuell auf dem Rockmarkt üblich ist. Als ich ein Junge war, ging es mehr um Bands. Eine Band machte einige gute Songs und viele Alben und war in der Regel zehn bis zwanzig Jahre zusammen. Heutzutage geht's mehr um Singles. Oft hat eine Band einen großartigen Song und du hörst danach nie wieder von ihr, was meiner Meinung nach eine sehr traurige Angelegenheit im aktuellen Musikbusiness darstellt.

Tolga:
Was du da ansprichst, erinnert mich an eine Band wie STILTSKIN, die einen großen Hit hatten und danach im Untergrund wieder verschwunden waren. Auf der anderen Seite dreht es sich bei Rock und Metal mehr um Alben. Niemand geht raus und kauft sich eine Single von LED ZEPPELIN. Wenn du dir was von LED ZEPPELIN zulegst, dann schon eher ein komplettes Album.

Richie:
So was existiert bei neueren Bands nicht mehr. Die Kids gehen ins Internet und saugen sich eine Single, aber kein komplettes Album. Als ich jung war, ging ich mit meinen Kumpels raus und legte mir das neueste KISS-, AC/DC- oder AEROSMITH-Album zu. Heutzutage ist das komplett anders.

Redakteur:
Tolga Karabagli

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